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Wer leidet auch schon seit Jahren an Muskelzucken?

ZYi1erfTisxch


Hab mich verlesen

Aktives lag sogar über der Norm.

Alles guuut

Aber was ist aktives b12?

Und was ist inakrives?

Z&ier/fisxch


Nur wenn der Spiegel bei 40 liegt, dann.sollte man einen anderen Test noch machen. :)

Mein Wert lag bei 70 :-p

B^eautiSfJulDxay89


vitamin b12 wert ist bei 70 pmol/l ?? :-o

Z<ierfFisxch


Ja. Norm war 60.

Muss aber auch sagen, dass ich mir Tage zuvor so Trinkampullen reingeschüttet hab

Aber nicht viele.

Mein Arzt meinte dass die Symptome die ich hab von b12 Mangel kommen könnten, man koenne es nicht überdosieren, und was sollen wir jetzt testen

Er sagte ...gehn sie in die Drogerie und kaufen sich Trinkampullen

Dass der Neurologe dann vor Tagen B12 Test gemacht hatte, konnte ich nicht ahnen

Bin Vegitarierer

Z[ie9rfiscxh


Habe nun bissel Bammel, dass die Trinkampullen zu denen mein Hausarzt geraten hatte, den Holo Tc Test irgendwie verfälscht haben könnten ??? ? :-X

BFeau7tifuAlDaxy89


Zu deiner Frage wegen aktiv und inaktiv:

Vitamin B12 Bluttests:

Serums-Test: Misst auch inaktives B12

Holo-TC-Test: Misst nur aktives B12

Ein Vitamin-B12-Mangel wird derzeit zumeist durch einen Serums-Test kontrolliert und ist durch einem B12-Serumsspiegel unter 200 pg/mol definiert.

Dieser Wert sagt aber nicht notwendig etwas über die tatsächliche Versorgung der Zellen mit Vitamin B12 aus, da nicht alles im Blut gelöste Vitamin B12 für den Körper verwertbar ist. Entscheidend ist aber allein die tatsächliche Versorgung der Zellen mit Vitamin B12, welche durch einen Serumstest nicht bestimmt werden kann.

Z3ierJfis'ch


Also kann es sein, dass der Test den ich hatte, meine Trinkampullen gemessen hat?

BLeaut}ifulDaxy89


Jap. Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Vor der Blutabnahme muss ich jeweils ne Woche zuvor auch aufhören Eisen und Vitamin D zu nehmen...

A\stupri"as9x0


Hey liebe Leute,

nach einiger Zeit wollte ich mich mal bei euch zurück melden, meine Erfahrungen teilen und vielleicht hilft dieser Beitrag ja auch dem einen oder anderen!

Nochmal kurz zu mir: ich bin 26 Jahre alt, Student und leide nun 2 Monate an Faszikulationen, die sagen wir mal "intermittierend" sind. Alles hat angefangen vor 2 Monaten auf einer Fahrt in den Urlaub. Mein rechter Trizeps zuckte über mehrere Tage. Im Schlaf war es teilweise so intensiv, dass ich davon wach geworden bin. Ich machte mir erstmal keine Gedanken darüber und gab "Muskelzucken" bei Google ein...was mich da erwartete, weiß sicherlich jeder von euch --> AllerLetzteScheiße!

Es fing in den darauffolgenden Tagen an in so ziemlich allen Körperregionen zu zucken. Beine, Waden, Arme, Rücken, Augenlider, Lippe. Mal zuckte es in den Waden, eine Sekunde später im Arm, einen weiteren Moment später im Po usw.

Ich habe mich total verrückt gemacht, ging zum Hausarzt, schilderte ihm meine Symptome und vor allem Ängste! Er grinste mich an und meinte zu mir. Das finden wir schnell heraus. Er macht mit mir ein paar Krafttests, prüfte alle Reflexe und betrachtete die Faszikulationen. Alles ohne Befund. Er schickte mich nach Hause und sagte, dass es wahrscheinlich "gutartige Faszikulationen" sind. Soweit, so beruhigt. Dann kamen aber die bei BFS beschriebenen Hotspots, die über mehrere Tage zuckten. Ich ging zu einem weiteren Hausarzt. Dieser nahm mir Blut ab. Die Blutwerte könnten besser nicht sein und auch der CK lag bei 126 (also völlig normal). Dieser Hausarzt legte aber den Fokus auf meine Ängste. Er sagte zu mir, dass diese Faszikulationen (in dem Ausmaß wie ich sie habe und beschreibe) sehr harmlos erscheinen und gab mir zu meiner persönlichen Beruhigung eine Überweisung zu Neurologen. Desweiteren schlug er vor, dass ich wöchentlich bei ihm ein autogenes Training besuchen sollte, um zu lernen, mich selber mal runter zu fahren und meine Ängste zu kontrollieren.

Ich machte einen Termin beim Neuro. Es dauerte 2 Wochen und meine Faszikulationen wurden zunehmend weniger. Ich erinnere mich sogar an Tage, an denen nichts zuckte. Nach 2 Wochen ging ich zum Neurologen, schilderte ihm wieder meine Probleme. Er machte eine sehr ausführliche körperliche Untersuchung - Kraftmessung, Reflexe, Koordinationstests etc. . Er versuchte auch die Faszikultionen in jeder Region durch Beklopfen zu provozieren, allerdings zuckte zum Zeitpunkt der Untersuchung NICHTS! Im Anschluss machte er ein NLG, was ebenfalls ohne Befund war. Ein EMG hielt er in meinem Fall nicht für notwendig und sagte zu mir, es seien zu 99,999999% gutartige Faszikulationen. Er sagte zu mir, dass es bei der Krankheit, die wir alle fürchten nicht in einer Sekunde an der Lippe und in der nächsten am linken Fuß zuckt, sondern das Zucken fängt in einer Region an und breitet sich von dort aus und verschwindet in der Regel zunächst erstmal nicht.

Zudem bin ich körperlich in einem sehr guten Ausgangszustand: Körperliche Untersuchung ohne Befund, Kraft seitengleich, keine Atrophien oder sonstiges. Er bot mir an, dass ich bis ich meine Ängste überwunden habe, quartalweise zu ihm kommen könnte, was ich auch tun werde.

Ich kam nachhause vom Neuro und schwor mir, nicht mehr im Netz nach dieser Krankheit zu googlen. Das Problem war, dass diese 3 Buchstaben sich in meinen Kopf eingebrannt haben und das führte zu weiteren Angstsymptomen: Zittern, Schweißausbrüche, hoher Blutdruck, schneller Puls und über 2 Wochen Schlafstörungen (teilweise nur 2 Stunden Schlaf die Nacht). Je größer mein Stress wurde, desto intensiver wurden die Faszikulationen. Der Arzt, der mich mit autogenem Training betreut, konnte mich in dieser Zeit aber gut beruhigen. Die Angstsymptome verschwanden großteils, die Faszikulationen wurden wieder weniger.

Nun geht es auf den 6 Oktober zu und das bedeutet für mich: Der nächste Termin beim Neuro! Ich merke, wie ich die letzten Tage immer mehr angespannt bin und auch die Faszis melden sich hier und da etwas intensiver. Allerdings glaube ich folgendes:

Ich bin 26 Jahre alt und KEIN beruflicher Sportler. an dieser Krankheit erkranken im Jahr durchschnittlich 2-3 auf 100,000. Davon sind die meisten zwischen 50 und 70 Jahre alt. 10% sind UNTER 40 und unter 30 sind noch viel weniger. In überhaupt 10% der Fälle beginnt die Krankheit mit NUR Faszis. Bedeutet meine Wahrscheinlichkeit liegt bei 1: 10,000,000 .

Diese Zahlen beruhigen mich SEHR! Zudem auch die Worte des Neurologen: "Bei mir kommen monatlich Leute mit Faszikulationen ohne erkennbare körperliche Ursache in die Praxis!"

Wenn ich diesen Thread hier lese, haben wir alle ein Problem mit unserer Ängstlichkeit. Vielleicht sollten wir uns gemeinsam helfen, mit unserem Problem umzugehen, denn wir haben alle in etwa die gleichen Symptome! Manche hier leiden schon sehr lange an den Faszis, allerdings hat keiner die Diagnose ALS erhalten!

Ich habe mir auf jeden Fall gesagt, dass ich nicht mehr in ALS Foren lesen werde. Wenn überhaupt, dann hier in diesem Thread.

Soweit zu meinen Erfahrungen bis jetzt. Ich hoffe dieser Post hilft oder regt zur Diskussion an!

Liebe Grüße,

Daniel

Oml>i19x73


@ Asturias,

schön zu hören, dass es Dir besser geht. In der Sache liegst Du vollkommen richtig, allerdings liegst Du bei zwei Fakten daneben:

1. Die Aussage, dass 10 % mit nur Faszis beginnen, stimmt nach Auskunft meines Neuro nicht. Es beginnt immer mit Schwäche. Es mag sein, dass ein Patient die Schwäche nicht bemerkt (weil es ein "ungebrauchter" Muskel ist). Aber bei einer guten neurologischen Untersuchung ist nach seiner Auskunft immer eine Schwäche feststellbar. Er sagt (OA im KKH), dass er schon viele hundert ALS Patienten hatte und nicht bei einem lagen Anfangs bloße Faszis vor. Er hat immer eine Schwäche gefunden, wenn es auch ALS war. Richtiger ist wohl eher, dass in 10 % der Fälle bereits im Frühstadium Faszis neben den anderen Symptomen vorhanden sind - im Regelfall treten die Faszis nämlich erst später zu Tage.

2. Du wirfst Äpfel und Birnen durcheinander. Wenn man es genau betrachtet ist Deine Wahrscheinlichkeit nämlich noch viel geringer. Etwa 10 % der Fälle sind die sog. vererbte ALS (wegen der anderen Ursache genau genommen etwas anderes, als die sporadische ALS). Diese kann (mit Ausnahme extrem unwahrscheinlicher Neumutationen) nur auftreten, wenn eines Deiner Elternteile an ALS erkrankt war. Ich gehe mal davon aus, dass dies nicht der Fall ist. Die vererbte ALS tritt eigentlich immer vor dem 40ten Lebensjahr auf. Damit bleiben unter 40 für die nicht vererbte (sog. sporadische) ALS praktisch keine Fälle mehr übrig - unter 40 handelt es sich eigentlich immer um die vererbte Version. Deine Wahrscheinlichkeit dürfte damit bei eher 1 zu 200 Mio liegen.

Vollkommen richtig ist die Aussage, dass BFS sehr häufig vorkommen. Mein Neuro spricht von einem Alltagsphänomen, dass den meisten gar nicht auffällt, weil diese sich nicht beobachten. und richtig ist auch, dass wir hier alle im Thread sehr ängstlich sind, und es damit in Verbindung zu stehen scheint. Auch bei mir war es so, dass ich erst über ALS gelesen hatte und dann die Zuckungen bemerkte. Scheint sehr häufig zu sein.

Oli

SXom&mexr67


Oli,

Danke für deine informativen Beiträge :-) Sind bei Dir denn auch immer noch die Zuckungen da?

LG

Bfox1


@ Oli

Hast du Deinen Neuro mal fragen können, ob er bei den vielen hundert tatsächlichen ALS Patienten auch welche gab, die komplett unauffällige Reflexe hatten?

Ich wundere mich dass bereits ein KKH mehrere hundert ALS Pateinten hatte, scheint ja dann doch nicht so selten zu sein. ???

Was der unterbewusste Auslöser für unsere Syptome angeht, bin ich da absolut ebenfalls der Meinung. Es muss nicht mal ausgeprägte Panik sein, es reicht wenn sich das Unterbewusstsein damit beschäftigt.

Als ich kürzlich 3 Wochen im Urlaub war hatte ich 3 Wochen lang gar nix! Ich habe auch keinen Gedanken daran verschwendet. Kaum bin ich wieder zurück, zuckt es wieder diffus rum (Stress in der Arbeit habe ich eigendlich nicht, Stress mit meiner Partnerin jedoch schon, den hatte ich aber auch im Urlaub. :-|

AVsturiMaxs90


@ Oli

Also nochmal: Vielen liebe Dank für deine informativen Beiträge! Ein Problem ist auch, dass Ärzte sich immer bedeckt halten und ich denke gerade bei uns Angsthasen wäre es hilfreich, wenn sie mit mehr Informationen raus rücken!

Aber ja! Du hast recht! In meiner Familie gibt es keinen einzigen Fall von ALS.

Aber tatsächlich? ALS beginnt immer mit einer Schwäche? Auf eine Schwäche wäre ich sehr sensibel, denn ich betreibe auch hin und wieder Kraftsport und halte schon seit dem ich trainiere meine Kraftwerte und Wiederholungen in Tabellen fest. Seit Beginn der Faszis hat sich auch mit Unterbrechung des Trainings nichts an meinen Kraftwerten geändert. Übrigens kann das Training meine Faszis sogar verstärken..leider!

BFS: Ist es tatsächlich so häufig? In meinem Bekanntenkreis kennt so ziemlich JEDER Muskelzucken, allerdings nicht in dem Ausmaß wie ich es die letzte Zeit habe! Meine tatsächliche Beobachtung in Bezug auf Beeinflussung der Faszikulationen sind wie folgt:

- Sport verstärkt die Faszis

- Alkohol verstärkt das Zucken

- viel Kaffee GLAUBE ICH auch!

- Stress verstärkt es ungemein und führt sogar zu den s.g. "hot Spots"

- Progressive Muskelentspannung hilft die Faszis zu reduzieren

- Magnesium hilft ein bisschen

- Arztbesuche, die innerlich beruhigen helfen auch

Laut den englischen BFS Foren scheine ich auch prädestiniert zu sein! Ich bin tatsächlich "Angstpatient". Das ging so weit, dass ich vor 6 Jahren auch in psychologischer Behandlung war, weil ich ÜBERZEUGT war an einem Hirntumor erkrankt zu sein bis ich ein MRT bekommen habe.

Die letzten 6 Jahre habe ich gelernt EIGENTLICH mit meiner Angsterkrankung umzugehen. Auch wenn der Drang zur Selbstbeobachtung und vorrübergehende negative Gedanken weiterhin da waren.

Der Zusammenbruch kam dann leider im August dieses Jahr! Wie gesagt: Alles fing an mit dem "Zucken" im rechten Trizeps - Ich las von dem, was wir alle fürchten und fiel in ein tiefes Angstloch. Es fing an AM GANZEN Körper zu zucken.

ALLEIN diese Tatsache zeigt auf jeden Fall eine Beteiligung der Psyche.

Das Autogene Training momentan hilft ziemlich gut. Ich bin auf dem besten Wege aus dem Loch raus zu kommen. Das Problem ist dieses Ar***loch in meinem Kopf, das immer mal wieder Zweifel äußert.

Wem geht es genau so oder ähnlich, wie mir?

@ Bo1

Ähnlich, wie du es schilderst, ist es bei mir. Ich war auf dem besten Wege, dass die Faszis komplett aufhörten, dann kam "beruflicher Stress" wieder und die Faszis meldeten sich auch wieder. Stress mit der Freundin verstärkt das Ganze bei mir auch, aber sieh es mal so: Wissen wir wirklich wie und vor allem WANN der Körper auf Stress reagiert? Eigentlich nicht! Das bedeutet:

Stress mit der Freundin OHNE Faszikulationen UNGLEICH Faszikulationen sind NICHT stressbedingt! Weißt du was ich meine?

Und wenn du sagst, du wunderst dich, dass ein KKH mehrere hundert ALS Patienten hatte?! Die große Frage ist: In welcher Zeitspanne? Und dann erkranken immerhin 2-3/100000 Menschen im Jahr und GENAU diese gehen dann in ein KKH. Ich war auch in der Notaufnahmen eines kleinen städtischen KKH. Dort meine die Neurologin zu mir, sie hätte in den letzten 3 Jahren 2 ALS Patienten gehabt.

Ich war ebenfalls in der Notaufnahme der städtischen Uni Klinik und dort sagte man mir, dass sie bereits dieses Jahr über 10 Patienten mit ALS da hatten (natürlich nicht in der Notaufnahme, sondern im KKH). Siehst du, was ich meine? Genau da werden die Leute hingeschickt. Zu "Spezialisten".

@ ALLE!

ICH MUSS HIER MAL EINES AUSSPRECHEN:

Es tut ungemein gut, zu wissen, dass es Leute mit der gleichen oder einer ähnlichen Symptomatik und Ausgangslage zu sehen. Denn das gibt einem einerseits nicht das Gefühl, dass man allein auf verlorenem Posten ist und andererseits kann man sich ganz offen auftauschen! Leider ist mein Umfeld schon relativ genervt von mir, wenn ich mit dem Thema anfange, was ich auch verstehen kann, denn die letzten Wochen habe ich von nichts anderem geredet und sie sagen immer nur:

" DU BIST GESUND!"

Ja, der Körper schon, aber mein Geist ist noch nicht ganz regeneriert!

DANKE!

O_li19x73


@ Asturias,

großes KKH mit neurologischer Spezialabteilung und Muskelambulanz = viele ALS Patienten. 10 Jahre Arzt macht ja 100m nur 10 pro Jahr, und die dürfte es da locker geben.

Alle Symptome die Du beschreibst sind bei der BFS typisch. Insbesondere auch Alkohol, wobei bei nicht stimulierendem Alkohol (zB zwei Glas Rotwein) am Abend die Zucken erst weniger werden und am nächsten morgen verstärken. So ist es bei mir.

Und ja, es tut gut, hier Andere Nutzer zu haben, die ähnliche Probleme haben, zweifeln und sich dann wieder fangen. Machen wir uns nichts vor: wenn wir "nur" die Zuckungen ohne jede Angst oder Sorgen hätten, dann würden wir gar nicht drunter "leiden". Dann wäre es einfach so und wir würden es nach kurzer Zeit nicht mehr bemerken. Dieses Problem (Fokussierung auf die Zuckungen) verbindet uns alle. Allerdings habe ich noch kein Rezept, wie man das loswerden kann.

LG

Oli

Ziierefiscxh


Bei mir wurde ja eine leichtgradige Schädigung der Hinterstrangbahn festgestellt.

Was man da alles haben kann verdirbt mir gerade jeglichen Lebensmut!

Da ist die Ms und ein WurzelkompressionssNdrom noch das einfachste was man haben kann.

Ich lebe seit Tagen am Leben vorbei.

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