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Wer leidet auch schon seit Jahren an Muskelzucken?

oRerkeHnblo9msten


bei mir sind jetzt weniger zuckungen, dafür richtig heftige muskelschmerzen in den muskeln, die vorher intensiv gezuckt haben.

interessanterweise hab ich vor ca. 2 jahren mal einen beitrag gelesen, da berichtete eine frau von ihrem mann exakt das gleiche. sie schrieb, dass die muskelzuckungen aufgehört hätten bei ihrem mann, sie schon ganz erleichtert waren und nach 6 wochen die muskelschmerzen losgingen, was sie natürlich beide wieder entmutigt hätte.

diesen verlauf beobachte ich bei mir jetzt ähnlich. zuckt schon noch mal ab und an, aber deutlich seltener.

was aus diesem mann im enddefekt wurde, weiß ich auch nicht.

alles bleibt ungereimt....

lg

JGettPy3x1


Hallo Oerkenblomsten

Bei mir waren und sind die Zuckungen auch weniger was ich allerdings beoachtet habe

ist das ich auch ganz feine Zuckungen habe an den Waden die ich nicht spüre sondern nur sehen

kann

Hatte ich vorher garnicht bemerkt weil ich auch sichtbare und manchmal kräftige Faskulationen

habe

Da haben wir uns was besonderes eingefangen

Schmerzen hab ich nur ab und zu und dann auch nur kurz wie ein Messerstich

Warten wir mal ab die Zeit ist für uns alle ein Gewinn

LG Jetty

oker.kenbflxomsten


diese messerstich schmerzen kenne ich auch. so fing das ganze mit den muskelschmerzen an. ich saß beim fernsehe und plötzlich schoss so ein stechender schmerz in meinen unterarm. seitdem hab ich die schmerzen an bestimmten muskeln. nur dass es nicht mehr so heftig einschießt wie ganz am anfang. das soll noch einer verstehen....

lg

gRala,xy3*1


hallo zusammen,

ich melde mich trotz Zeitknappheit wieder.

Ich nehme wegen meinen Schlafproblemen je nach Bedarf zwischen 2-7.5mg Remeron. Wenn ich besser schlafe geht es meinen Zuckungen auch besser. Ich flattere hin und wieder. Mehr Schlaf und Angst = weniger zucken und umgekehrt.

Heute war ich beim Psychiater. Er hat mich total verunsichert, als er meinte ich sollte in den nächsten Wochen das AD absetzen, weil AD's evtl. gleich wie Neuroleptika Langzeitfolgen haben können. Irgendwas von Hirnschrumpfen erzählt. Nicht die Dosis, sondern die gesamte Einnahmemenge sei entscheidend. Monate vorher sagte er noch ich könne unbedenklich auf AD zugreifen.

Ich bin total verunsichert. Ich kann ohne die kleine Menge an Remeron nicht mehr einschlafen (hab x-mal schon versucht ohne auszukommen).

Kennt sich jemand diesbezüglich aus? Hat irgendjemand der AD nimmt dieses Thema schon mal bei seinem Doc angesprochen?

gvala%xy3x1


ich meinte mehr Schlaf und weniger Angst = weniger zucken

shympxtomi


@ galaxy

Vielleicht will er es ausschleichen. Lass dich durch solche Aussagen nicht verunsichern, Langzeitfolge im Sinne von Hirnschrumpfen passiert jetzt auch nicht so schnell. Da würde ich nochmal rückfragen.

P$epaex1987


Hallo an alle, ich hoffe euch geht es soweit ok.

Meine Oberlippe zuckt jetzt seit gute 3 Wochen!!!

Kennt das jemand? Hoffe jede Tag dass es endlich aufhört, muss ja ein neuer Hotspot sein aber wie lange denn noch?

Danke euch allen :)_

OAl(i19Q7x3


@ Pepe,

hatte ich auch - ging nach 6 Wochen wieder weg.

Oli

PFepeZ19x87


Danke dir sehr für deine Antwort das beruhigt mich ziemlich.

@:)

GJillex33


Hallo Pepe,

was machen denn die Zuckungen Beinen und Armen... sind die noch da oder sind die weniger geworden ???

g.alaxxy31


Der Psychiater hat meine Emailanfrage beantwortet mit der Erklärung, dass man bei AD's noch keine schwerwiegenden Nebenwirkungen feststellen konnte wie bei den Neuroleptikas, aber die niedrigste nötige Dosis sehr empfehlenswert ist...

Etwas zum Muskelzucken:

Ich bin wegen meiner latenten Autoimmunerkrankung bei meinem Endok. zur Jahreskontrolle. Ich habe ihm meine Erlebnisse mit dem Zucken seit anfangs dieses Jahres erzählt. Er antwortete kurz und bündig: Ich kann ihnen mit 100% Sicherheit garantieren, dass die Ihnen attestiere Diagnose BFS zutrifft!

Ich solle weiterhin Sport und Krafttraining treiben..

Hoffe das hilft hier ein bisschen Mut zu verteilen...

P4e_pe.198x7


@ Gille33

Die sind nach wie vor da, keine Veränderungen, an manchen Tagen mehr und an manchen weniger. Habe alles an Vitaminen und Nahrungsergänzungsmitteln abgesetzt.

Ich zucke jetzt exakt 1 Jahr ohne klinische Schwäche und atrophien. Am 3.1 wieder ein Termin beim Neurologen, mal sehen ob auch für ihn alles unverändert geblieben ist.

Ich bin froh wenn ich die 3 Jahre vollhabe und endlich die 5 Jahre. Diese werden nicht leicht, es bleibt einem ja nichts außer Ablenkung.

PZepe51987


Aber das mit der Lippe macht mich total fertig zur Zeit, vor allem weil ich immer denke dass andere es sehen können. Sehr unangenehm.

O,li1p973


@ Pepe,

wofür sind die 3 oder 5 Jahre wichtig? Auch dann wirst du noch Angst haben, etwas Schlimmes zu haben - es könnten ja auch erst BFS gewesen sein und nun entwickelt sich eine ALS. Die Zeit bring gar nichts. Auch nach einem Jahr Zucken ohne Schwäche bist Du eigentlich schon raus.

Was Du ändern musst, ist Dein Mindset. Ich zucke immer stärker und es nervt. Aber es ist mir schiessegal, weil ich es eh nicht ändern kann.

LG

Oli

Pte pe1c987


Ja da hast du wohl auch recht. Ich habe alles versucht auch eine Therapie hat nichts gebracht weil die gute Frau null Interesse hatte mir zu helfen.

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