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Wer leidet auch schon seit Jahren an Muskelzucken?

swtarXbuckx34


Du hast vollkommen Recht.

Das Problem bei solch einer Angsterkrankung ist, dass es leider sehr schwierig ist die Gedanken richtig zu ordnen.

Es ist eine Sache dem Spinnenphobiker zu sagen er braucht keine Angst zu haben die Viecher sind harmlos. Es ist leider ne andere Sache ob er dadurch die Angst auch verliert :-)

Manchr werden ihr Leben lang vor Spinnen Angst haben.

Auch wir wissen das die Wahrscheinlichkeit um mehr als ein vielfaches höher ist völlig Gesund zu sein.

Es gibt auch immer mal wieder gute Phasen. Ich bin auch davon überzeugt das mindestens 90% im ganzen Forum die vor irgendeiner Krankheit Angst haben, vorher schon Ktankheitsängste hatten. Sei es Krebs oder MS oder Hirntumor etc.

Ich selber bin wenigstens schonmal bekennender Hypochonder. Das ist der erste Schritt. Ich versuche aber auch was dagegen zu unternehmen und bin in Therapie.

LG

M-imirmausx5


Hallo zusammen,

Hatte ja vor einiger Zeit geschrieben, dass ich beunruhigt bin,weil mein mann zwei Vertiefungen in meinen pobacken entdeckt hat. Habe mich darauf hin total verrückt gemacht,da diese dellen richtig sichtbar werden,wenn ich mich nach vorn beuge.

Habe mir eingeredet,dass das was mit dem fettgewebe zu tun haben könnte und habe dieses thema wieder von mir weggeschoben.

Jetzt war ich heute bei einer physiotherapeutin,weil ich seit einigen Monaten schmerzen beim aufstehen in der rechten hüftgegend habe.

Es ist nicht das Gelenk,was da schmerzt,es ist ein muskel. Und das war damals ganz plötzlich da und ging nicht mehr weg.

Habe ihr dann die dellen an meinem po gezeigt. Sie sagt,es ist nicht das fettgewebe,sondern sehr wohl der muskel,der diese verursacht. Ich solle muskeln aufbauen am po,dann würden die dellen wieder verschwinden. Sie sagt,im alter wird alles schlaffer,da gehen die Muskeln zurück,wenn man keinen Sport treibt. Aber ich bin 36 und keine 66 :-o . Außerdem gehe ich jeden tag mit dem hund recht flott laufen...ich liege ja nicht nur rum. Wie kann das dann sein.

Sie geht nicht von Muskelschwund aus,das würde anders aussehen sagt sie. Aber dennoch bin ich jetzt wieder ganz schön durch den wind %:|

S=omme:rsoOnnex80


Hi Mimi bin auch 36 .... bemerke diese Veränderung auch und in Angstphasen beunruhigt mich das sehr.

Andererseits wenn ich klar denke weiss ich dass der Körper ab 25 abbaut (mit 50 ist man biologisch "alt) .. dann erklärt das schon so einiges. ..

Mmimimxaus5


Hast du auch solche dellen am hintern? Oder von welchen beunruhigenden Veränderungen sprichst du?

Yvou_ESha*ll_Rixse


@ BeautifulDay89

Ich denke gerade, dass du Äpfel mit Birnen vergleichst. Die meisten hier haben ständig und dauerhafte Muskelzuckungen ohne Pause. Meine Waden bewegen sich seit 13 Monaten ununterbrochen spürbar und deutlich sichtbar. Das ist ein erheblicher Unterschied als wenn es in der Woche mal ein bissel da und dort zuckt. Der psychische Druck ist enorm weil man 24/7 mit diesen Symptom konfrontiert wird. Eine Linderung bringt in der Regel nur die Zeit und das Ausbleiben von weiteren Symptomen. So war es zumindest bei mir . Ich bin mir absolut sicher, wenn du meine Waden siehst, wirst du erstaunt sein und solche Zuckungen in diesen Ausmaße nicht kennen .

Liebe Grüße ;-)

Swomme8rsFonnep8x0


Nö glaube ich nicht ;-D

Aber mit ist aufgefallen dass mein rechtes Sprrunggelenk um einiges dünner ist als das linke .. und wenn mich die Angst dann mal packt. .. :-o

Ansonsten schiebe ich es auf eine Fußfehlstellung und sollte mich wohl mal beim Orthopäden vorstellen.

lpuni7k7d5


Also anatomische Unterschiede der einzelnen Körperseiten sind erstmal nichts ungewöhnliches und absolut normal. Fakt ist aber, dass man mit unseren Symptomen dann teilweise so etwas wahrnimmt, was eigentlich immer schon da war, aber es einem nie aufgefallen ist. Wir untersuchen uns halt auch alle in Verbindung mit unseren Symptomen mehr als normal.

Zum Thema Muskeldellen...da hatte ich mal ewig Stress mit meinen Waden, da waren/sind auch Löcher, die besonders bei Muskelanspannung auftreten, die haben sich die letzten 3 Jahre nicht verändert, daher gehe ich davon aus, dass die auch immer schon da waren, und ich Sie einfach nie in der Bedeutung wahrgenommen habe...

Entscheidend ist immer eine Entwicklung, wenn eine Delle da ist, und die sich nicht verändert, ist wahrscheinlich nix Schlimmes im Busch... :)^

S|ommersMonnex80


Das unterschreibe ich ...

M<imSim+aus5


Ich hatte die dellen früher nicht. Habe mir alte Fotos angeschaut. Mein mann sagt,dass ich die dellen erst seit ein paar Monaten hätte....nicht sehr aufbauend :|N

S?ommekrsonnIe80


Du weißt aber schon dass die ALS nicht am Hintern anfängt.

M3imJimau}sx5


Habe leider auch schon mal den Bericht einer betroffenen gelesen,die zu Beginn Muskelschwund am po und am bein bemerkte...sowas bleibt im kopf :-/ .

S4ommersionnxe80


Also das habe ich ja noch nie gehört! Habe ja wirklich viel gelesen und auch intensivem Kontakt mit unserem Brombeererküchlein .... ALS beginnt an den Körperenden ... war ja auch mehrfach beim Neuro aber mein Gesäß wurde noch nie begutachtet ;-D

Könnte ja beim nächsten Mal um ein Hintern- EMG bitten ;-D

Das irgendwann mal auch die Teile betroffen sind ist klar .... aber sicherlich nicht am Anfang. ... mach dich nicht irre wg sowas

lzuniGk75


Sind die Dellen denn Symmetrisch?

Also auf beiden Seiten annähernd gleich? Ich schließe mich da Sommersonne an, zumindest haben mir die verschiedenen Neuros alle gesagt, wenn fängt ALS an den äußeren Extremitäten an, und das erstmal einseitig, ausser natürlich bei der bulbären Variante.

Deswegen auch meine Frage zu der Symmetrie der Dellen, wäre, wenn das überhaupt in Frage kommt, komisch, dass es beideitig ist? ???

ScommyersoUnnxe80


Ich denke wir schieben das eher auf dad Alter ... Bindegewebe was weiß ich. .. dsd ist alles schlüssiger als eine ALS .. liest du ein wenig in alten Faden? Da findest du viele Antworten ...

Loucqix32


Leider zeigt sich das Schwerkraft ab 30 - 35 Jahren. Dellen am Po sind ganz normal.

Ihr müsst echt eure Ängste behandeln lassen. Einige von euch haben Kinder und eure Ängst haben auch ein Vorbildfunktion. D.h. die Risiko, dass eure Kinder auch solche Ängste entwickeln ist hoch.

Merke selber, dass meinem Sohn hypochondrisch veranlagt ist (Herzneurose) da seiner Vater ein Herzkrankheit hat und ist etwas hypochondrisch und ich behindert bin, aber das Gegenteil. Mein jüngerer Sohn setzt sich stark mit Psychologie auseinander und auch ein eindeutige Magen-Darm-Grippe mit Fieber schiebt er mit 13 Jahren stark auf die Psyche. Ihm zum Arzt zu kriegen.... Aber durch seine Haltung ist er eigentlich nie länger als 1 Tag krank. Er hatte ein Panikattack wegen meine Erkrankung und die OPs und erklärte mir danach genau die Mechanismen hinter einen Panikattack - inklusiv Muskelzucken.

Also wenn ein 13 jährige ohne Unterstützung das hinkriegt, solltet ihr das mit einer Therapie auch.

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