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Schwermetallablagerungen im Gehirn (Mrt) -> Chlorella

f\redoxtt hat die Diskussion gestartet


Ich möchte jetzt gerne mit Chlorella entgiften. Gibt es Erfahrungsberichte dazu?

MfG

Antworten
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Erm. Man kann den Körper nicht entgiften. Ist nur Geldmacherei. Bestehen tatsächlich Schwermetall Ablagerungen im Gehirn (kommt sehr sehr selten vor und im MRT sieht man das eher nicht) kriegt man sie nie wieder weg.

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Das wurde von 2 Ärzten unabhängig voneinander befundet.

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Entgiftung des Körpers durch Chlorella

Die Chlorella ist aber auch deshalb ein wertvolles Lebensmittel, da sie völlig frei von Giftstoffen ist. Ihre Zellwand ist aus mehreren Cellulose-Schichten aufgebaut und durch diesen besonderen Aufbau kann die Alge sogar verschiedenste Schafstoffe absorbieren. Dadurch trägt die Chlorella zu einer Entgiftung des Körpers bei: Sie kann beispielsweise Xenobiotika aber auch Schwermetalle binden und in sich einschließen. Da sich die Schadstoffe nicht mehr aus der Bindung lösen können, werden sie später aus dem Körper ausgeschieden.

Damit stellt die Chlorella-Alge neben Bärlauch und Koriander eine dritte Möglichkeit zur Entgiftung des Körpers dar. Die Süßwasseralge wird beispielsweise eingesetzt, wenn der Körper durch Amalgamfüllungen in den Zähnen mit Quecksilber belastet ist und entgiftet werden muss. Bislang sind durch den Verzehr von Chlorella noch keinerlei Nebenwirkungen bekannt. Wie bei anderen Lebensmitteln auch kann vereinzelt allerdings eine Unverträglichkeit auftreten

Quelle: [[http://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/weitere-lebensmittel/chlorella]]

Gefähr­liche Substanzen

Doch die Wirk­lich­keit sieht anders aus: Alle drei getesteten Afa-Algenpräparate enthalten Spuren giftiger Microcystine. Diese können Leber, Niere und Gehirn schädigen. Zudem stuft sie die Welt­gesund­heits­organisation als möglicher­weise krebs­er­regend ein. Daher gelten selbst Spuren bei lang­fristiger Einnahme als gefähr­lich – vom Verzehr aller drei getesten Afa-Präparate raten die Tester also ab.

Bruch­teil des Bedarfs

Und die meisten übrigen Produkte – Kapseln und Tabletten mit den Süßwasser­algen Chlorella oder Spirulina – sind "wenig geeignet", um die auf der Packung geweckten Erwartungen zu erfüllen. So enthalten zwar alle drei Algensorten viel Eiweiß. Doch die getesteten Präparate decken trotzdem nur einen Bruch­teil des menschlichen Bedarfs: In der höchsten empfohlenen Dosis liefern sie täglich 1,1 bis 5,4 Gramm Eiweiß – ein 70 Kilo schwerer Mann braucht aber etwa 56 Gramm. Was die Algen gar bei erhöhter Belastung, etwa bei Sport­lern, Schwangeren oder Stress­geplagten, bringen sollen, ist nicht ersicht­lich. Obwohl manches der getesteten Produkte auf der Packung mit derlei Aussagen wirbt.

Keine Wirk­samkeits­nach­weise

Auch andere Behauptungen über Süßwasser­algen, wie vielfach im Internet zu finden, dürften einer strengen Über­prüfung nicht standhalten. Das gilt besonders für gesundheitliche Wirkungen. So verfügt keins der in Deutsch­land erhältlichen Algen­produkte über eine Zulassung als Arznei­mittel. Statt­dessen gelten die meisten recht­lich als Nahrungs­ergän­zungs­mittel, manche sogar als Lebens­mittel. Folge: Sie müssen keine Wirk­samkeits­nach­weise erbringen.

Quelle:[[https://www.test.de/Algenpraeparate-Die-gruene-Gefahr-4196341-0/#]]

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