» »

Wo ist die Ansteckungsgefahr für eine Meningitis besonders hoch?

j!anhole28 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe mich in letzter Zeit öfter mit dem Thema "Meningitis" befasst und habe es so verstanden, dass man sie entweder in Kombination mit einer anderen Viruserkrankung bekommen kann oder man sich irgendwo mit Bakterien wie meist Meningokokken ansteckt. Nun wollte ich wissen, wo die Ansteckungsgefahr besonders hoch ist. Diese Bakterien fliegen doch nicht einfach z.B. in der Schule rum oder?? Muss man da nicht Kontakt mit einem bereits erkrankten haben also z.B. im Krankenhaus??

Antworten
Aopy~rena


Unser Arzt hat gesagt z.B. in Schullandheimaufenthalten, dort wo viele verschiedene Personen zusammen sind.

B)eni*taB.


Warum beschäftigt man sich mit Meningitis? Gibt es einen aktuellen Anlass? Wieviel Menschen kennst Du, die akut daran erkrankt sind, waren?

Man muß schon ein Milieu bieten, wo sich die Meningokokkenetc. wohl fühlen. Und warum bekomment man das und wieso, das ist eh müßig und wird nichts bringen.

In meiner Familie hatte das mal eine Kusine, woher, wieso, warum weiß keiner. Niemand sonst hat das bekommen. Sie war einige Zeit in der Klinik, bekam Infusionen.

Habe während meiner Tätigkeit im Krankenhaus über Jahrzehnte hinweg einige Infektionen mitgekriegt, seltenst ist auch mal jemand daran verstorben.

Schicksal eben.

LQuciP32


Es gibt verschiedene Arten von Meningitis:

Bakteriell

Viral

Aseptisch

Ein Risikogebiet im Herbst ist Großbritannien. Aggressiven Form taucht immer wieder auf und medizinische Vorsorgung oft zu weit weg und schlecht.

Lja8raGixna


Kann man eine Meningitis auch einfach so durch eine chronisch geschwollene Mandel bekommen die nicht weh tut?

Wie oft gibt es eine Meningitis eigentlich? Ist sowas selten?

Sichmi7d=ti7x0


Ich hatte eine Meningitis als Kind, also vor fast 40 Jahren. Keine Ahnung, woher ich die hatte. Es war wohl auch bis zum Schluss nicht ganz geklärt, welche Form es denn eigentlich war.

Ich weiß nur, dass ich sehr hohes Fieber hatte und dann 2 Wochen in der Kinderklinik war. Ich vermute aber auch, dass die Behandlungs-und Diagnostikmöglichkeiten in den 70ern da auch noch anders waren.

Gehört wohl in jedem Fall zu den Erkrankungen, die seltener auftreten. Vermutlich wirst Du Dir eher noch als Erwachsener die Windpocken o.ä. einfangen können, wenn Du die noch nicht hattest.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Neurologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Borreliose


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH