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Panische Angst vor Creutzfeld-Jakob-Krankheit

L.uci(32


Die zitternde Hände sind vermutlich eine Symptomverschiebung. Passiert oft bei Angstpatienten nach Beruhigung für ein andere Symptome.

Evhemalgiger SNutzery (#5730H12)


War gestern beim Neurologen wegen den Muslelzuckungen. Er hat Reflextests durchgeführt und da war alles normal, er meinte beninge Faszikulationen (keine Ahnung ob das richtig geschrieben ist). Da hatte ich aber noch keine zitternden Hände....

Bei einer benignen Faszikulation können die Hände zittern - also harmlos :-)

Man hat mir das Blut abgenommen, da ich unter starken Kopf- und Rückenschmerzen litt. Blut war sauber, man hat dann eine Neuralgie festgestellt.

Bekommst du Medikamente ? Kann schon sehr schmerzhaft sein, aber ist behandelbar :-)

Bist du generell eher ein ängstlicher Mensch Tirol 25 ?

Liebe Grüße

TxiroRl25


Gegen die Neuralgie habe ich Schmerzmittel bekommen und man hat mir eine Physiotherapie verschrieben.

Zur anderen Frage: Eigentlich war ich nie ein ängstlicher Mensch, vor allem nicht bei Krankheiten, aber seit ein paar Wochen denke ich bei jedem Knoten sofort an Krebs und male mir immer das Schlimmste aus usw. Ich weiß natürlich, dass die Wahrscheinlichkeit an der nvCJK erkrankt zu sein fast bei 0 liegt, aber ich kann mich so in Sachen reinsteigern, dass ich glaube es sei real...

EQhemalYige@r ;Nutzer (#T57301(2x)


Was ist denn seit diesen paar Wochen anders in deinem Leben ?

TMicrolC25


Eine Cousine von mir hat mit 22 Jahren die Diagnose Brustkrebs erhalten. Seitdem dreh ich völlig durch...

Ethem/aliger Nu;tzer (#5#7?3012)


Das tut mir leid Tirol25 und erklärt auch deine Angst :°_ und so jung.

Hast du Menschen um dich , mit denen du darüber reden kannst ?

Wurde sie operiert /Chemo ?

Ich weiß , was da für Gedanken /Gefühle aufkommen können, in meinem Freundeskreis hab ich das Thema letztes Jahr auch erlebt - unter anderem.

Wichtig für dich ist, dass du es verarbeiten kannst, dein Körper stupft dich ja ganz ordentlich und zeigt dir , wie sehr dich das belastet.

T.irodlx25


Ja, gsd kann ich mit meiner Familie und mit meinen Freunden darüber reden, aber sie nerven meine ständigen Krankheitsängste allmählich. Das kann ich aber gut verstehen, mich nervts ja selber.

Sie wurde operiert und hat auch schon einige Chemos hinter sich. Es sieht so aus, als würde sie wieder gesund werden. Trotzdem bekommt mans mit der Angst zu tun, wenn man selber nicht viel jünger ist...

E[hemali`ger Nutze:r (#573a012x)


Hallo Tirol25 :-)

Klar, Angst ist ja eigentlich auch wichtig , als Alarmglocke ;-).

Deine Glocke klingelt derzeit leider auch , wenn ein leichter Wind draußen an der Tür rüttelt.

So eine Art Kurzschluss - ausgelöst durch die Nachricht über den Brustkrebs deiner Cousine.

Hast du das Gefühl, es selber in den Griff zu bekommen oder denkst du , dass ein Gespräch -vielleicht auch zwei/drei bei einer Pschologin/einem Psychologen dir helfen könnte , das Ganze besser zu verarbeiten ?

TAiro}l2O5


Nein ich werde das schon irgendwie selber auf die Reihe bekommen. Hoff ich zumindestens. Ich habe ja gsd eine tolle Famile und super Freunde, die mir dabei helfen.

E3hemalige.r iNutzer (x#573012)


Gut :-) die andere Möglichkeit steht ja trotzdem offen, aber du schaffst das schon :-).

Gradmesser ist immer der eigene Leidensdruck , denke du kannst das ganz gut abschätzen, alles Gute für dich :)*

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