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Kopfschmerzen, Schwindel, Verspannungen - Schmerztherapie?

g%omexz80 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

wie so viele hier leide ich an obigen Symptomen (unter anderem, Details sind hier in meinem Beitrag: [[http://www.med1.de/Forum/Orthopaedie/719912/)]] und da meine Physiotherapeutin, die mMn eine super manuelle Therapie macht, total ratlos ist, will ich evtl. mal eine Schmerzambulanz aufsuchen. Diese bietet neben Schmerzmedizin auch Akupunktur, Osteopathie und manuelle Therapie an, macht einen interdisziplinären Eindruck.

Die Kopfschmerzen werden immer mehr zum bestimmenden Symptom. Ich habe von 30 Tagen an 12-15 Tagen Kopfschmerzen (führe Tagebuch). Der Schwindel/Benommenheit ist zwar fast immer da, aber ich komme damit besser aus als mit bohrenden Kopfschmerzen die mich manchmal tagelang extrem einschränken. Außerdem kann es ja sein, dass dieser ganze Themenkomplex dann doch mit Hilfe von Medis behandelt werden muss, sollte ich so ne Art Schmerzgedächtnis entwickelt haben.

Mir fällt nämlich auf, dass ich ganz oft ähnliche (zeitliche) Abläufe bei den Schmerzen hab und diese auch nicht durchbrechen, bestenfalls verlangsamen kann (z.B. durch Triggerpunktbehandlung der Muskeln und so).

Hat da schon jemand Erfahrungen mit so einer Schmerzambulanz und diesen Symptomen? Macht das überhaupt Sinn bzgl. Schwindel und Verspannungen? Da sind ja sicher so krasse Tumorschmerzpatienten und so die viel mehr Schmerzen haben als ich (bis auf die starken Kopfschmerzen ist das ja irgendwie auszuhalten, aber natürich nicht schön).

Danke,

gomez.

Antworten
L0ucji32


Nee, die meisten Schmerzpatienten haben Rücken oder Kopfschmerzen. Tumorpatienten gehen zum Onkologe.

Und ja, kann etwas bringen. Normalerweise werden interdisziplinär die medizinische, physiologische und psychische Aspekten der Schmerz betrachtet und behandelt. Bei andere Ärzte kriegst du nur Meds. Helfen aber nicht mit Bewältigung und Prävention.

g5ome4z80


Hi Luci,

ok das klingt ja ganz gut. Hab da jetzt angerufen und muss wohl erstmal alle meine Befunde zusammenstellen und denen geben. Danach bekomme ich einen Termin. Denke die Vorgehensweise ist schonmal sehr sinnvoll, auch wenn sich dadurch der ganze Prozess natürlich hinzieht - aber ist halt nötig.

Ich berichte dann wenn ich mal wirklich dort war (wird nicht vor Juli sein).

Ansonsten bin ich weiterhin offen für Erfahrungsberichte oder so, falls jemand welche hat :-)

LG

gomez.

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