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Kind 3 Jahre entwickelt sich zurück- Nerven sterben ab, Gendefek

1400 s4waatxch


HolliWood, ich weiß nicht in welchen Hals du das bekommen hast..ich meinte lediglich dass die ganze Sache sehr konfus wirkt und tatsächlich kein wirklicher Fortschritt in Richtung Diagnose erkennbar ist. Es müsste in so einem Fall doch die Möglichkeit geben das Kind (ggf. über einen längeren Zeitraum) stationär zu beobachten und entsprechende Untersuchungen zeitnah einzuleiten.

C"inna?m[on4


Ich finde auch, dass man da nicht einfach abwarten kann. Ich finde die Ärzte unverantwortlich. Da man immernoch nicht weiß, was er hat, kann es auch immernoch etwas sein, das man stoppen kann - umso früher, umso besser. Und wenn es nichts ist, was man heilen oder stoppen kann, kann man ihn wenigstens frühzeitig richtig fördern, wenn man weiß, was es ist. Ich würde dir, liebe TE, ja einfach raten, nicht locker zu lassen, aber das ist wirklich einfach zu wenig. Du kämpfst ja seit Monaten, kriechst auf dem Zahnfleisch, dein Mann nimmt sich raus. Am Liebsten möchte man zu dir gehen und alle Beteiligten - deinen Mann und die weniger Hilfreichen der Ärzte - schütteln und anbrüllen, wie sie nur zusehen können, wie du und die Kinder zu Grunde gehen. Irgendwas muss da echt passieren. Ich würde dir so gerne irgendetwas raten, nur leider weiß ich auch nicht, was man noch machen kann. Bei den so genannten Spezialisten in Hamburg wart ihr ja schon. Vielleicht gibt es ja noch noch andere, die dich ernster nehmen. Oder vielleicht wäre auch eine Mutter-Kind-Kur etwas oder sprach da irgendetwas dagegen? Ich kann dir nur ganz viel Kraft wünschen :)* :)* :)* !

dianae8x7


Ich glaube es ist ein normaler Impuls da wie Rambo die Wände raufgehen zu wollen, wenn nichts geht. Aber manchmal geht einfach nicht mehr als getan wurde und ich glaube an dem Punkt seid ihr gerade, Holli.

Ich denke nun kommt der Punkt an dem man das ganze erstmal sacken lassen muss, begreifen und nicht nur wissen muss was Sache ist. Und das braucht einfach Zeit, da würde ich nun auch nicht hetzen oder noch mehr gegen Wände anrennen, sondern erstmal versuchen mich selbst emotional einzuholen. Was geht, das machen sie ja nun gerade. Am Ende ändert es vermutlich gerade auch nichts mehr ob das Kind nun einen Namen bekommt oder ob es so selten ist, dass es keinen Namen hat. Wenn die Ärzte die Chance sehen würden da akut viel machen zu können, würden die ein ganz anderes Programm fahren.

Deswegen wünsche ich euch ganz viel Glück mit dem integrativen Kindergarten, auf dass er da besser ankommen kann, weil man mehr Rücksicht auf ihn nehmen kann.

M^onixka65


Man kann es halt nicht erzwingen. War bei uns ähnlich, Diagnose hat gedauert, Jahre. Das Akzeptanzproblem hatte ich auch. Man fühlt sich ständig wie ein angezogenes Gummiband, geht mir heute manchmal noch so.

Fkadexn


:)* :)* :)*

FZix un'd F\oxie


Liebe Holly, ich glaube dir, dass diese Ungewissheit einen verrückt macht. :°_ :°_ :°_ :°_ Aber vllt. ergibt sich ja schon aus den Blutergebnissen was, woraus ersichtlich wird, in welche Richtung es geht. Ich sehe es auch so: Du hast bisher alles getan, was möglich war u. ich verstehe auch, dass du deinen Jungen nicht zu irgendwelchen Untersuchungen zwingen kannst, wenn er so darunter leidet. Vllt. ist es in dem Falle doch besser, noch ein bisschen zu warten, bis er älter ist. Evtl. kristallisiert sich dann eher heraus, was ihm fehlen könnte. Klar, du möchtest so schnell wie möglich wissen, was mit deinem Sohn los ist, das kann ich auch gut verstehen. So könnte er eher gefördert werden u. wenn es was wäre, was behandelbar ist, wäre es auch gut, mit Therapie frühzeitig anfangen zu können. Aber du gehst ja mittlerweile auch auf dem Zahnfleisch u. hast keine Kraft mehr. Wenn du dann total am Boden liegst, hilft das ja auch keinem. :°_ :°_ :°_ :°_

Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Kraft! :)* :)* :)*

dIana]e87


Ich finde das Hamburg schon ein Erfolg war, wenn er nun so eingestellt ist das er besser schläft. Das ist ja im Grunde für die ganze Familie Gold wert.

FLix /und0 Foxxie


Das stimm, das ist zumindest schon ein Erfolg und auch schon mal eine große Erleichterung. :)z

Cbinnamxon4


Ja, das stimmt, dass er besser schläft ist - für ihn und die Familie - ganz toll. Ich denke auch, dass es stimmt, danae, dass Holli sich jetzt erstmal Zeit und Ruhe geben sollte. Es bringt ja auch nichts, wenn sie vor lauter Sorge und Schlaflosigkeit irgendwann aus den Latschen kippt.

J<es|texm


Aber was fehlt dem Kind eigentlich? Ich habe den ganzen faden gelesen und nicht verstanden was ist mit dem kind so sclimmes los. Vielmehr habe ich den eindruck, dass hier die mama eine diagnose braucht und nicht ihr sohn. Hmm...

Eehemalige.r Nu)tz,er (#5408125d)


Der Kindergarten hat ihn so sehr aus dem Konzept gebracht, dass er selbst mit dem Melatonin schlecht schläft. Er war heute Nacht zwei mal wach und um vier Uhr aufgestanden :|N

n(ajamna$gut


Ich leide mit dir, wir hatten hier auch so eine Nacht. :°_ :)D

Was machst du daraus? erstmal weiter wie bisher, oder?

KtleeineHe[xe2x1


@ Jestem,

Vielleicht liest du erstmal die anderen Fäden der TE, bevor du sowas raus haust.

_HSurZferixn


Aber was fehlt dem Kind eigentlich? Ich habe den ganzen faden gelesen und nicht verstanden was ist mit dem kind so sclimmes los. Vielmehr habe ich den eindruck, dass hier die mama eine diagnose braucht und nicht ihr sohn. Hmm...

Jestem

Also, ich weiß nicht, welchen Faden du gelesen hast,...diesen hier jedenfalls nicht. :-/

d[anaxe87


Jestem

In diesem Fall muss ich an deiner Lesekompetenz zweifeln. Wenn ein dreijähriges Kind keine fete Nahrung mehr zu sich nehmen mag, immer mehr Worte verliert und offenbar auch das Wissen um die Objektpermanenz wieder verliert und zudem schlägt wie ein Baby, nämlich kaum je durch, findest du das total normal?

Holli

Magst du noch was zu eurer Schlafsituation schreiben? Also wer schläft momentan wo, was hilft dem Großen, was braucht der Kleine und was bräuchtest du für einigermaßen erträgliche Nächte?

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