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Kind 3 Jahre entwickelt sich zurück- Nerven sterben ab, Gendefek

h$atsGchipxu


Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Mann und ein schnelles, möglichst harmloses Ergebis!

H$one*y91_gmitj_Mini1x3


Ich hab deinen anderen Faden still verfolgt.

Ich hoffe so sehr dass sich der Verdacht auf einen gendefekt nicht bestätigt und es "nur" eine Form von Autismus ist. Ich drücke euch so sehr die Daumen und schicke dir ganz viel Kraft für die kommende Zeit! :)* :)*

M;onicka*65


Das mit dem Sorgerechtsentzug ist kompletter Blödsinn. Allenfalls gäbe es bei akuter Gefahr (die hier wirklich nicht vorliegt) ein Recht das Arztes auf Behandlung, aber nur darauf, sonst gar nichts, schon gar nicht Entzug der elterlichen Sorge. Und das läuft erstmal übers Vormundschaftsgericht. DAS ist hier absolut nicht der Fall, wäre es so, hätten die Eltern das längst um die Ohren bekommen. Außerdem tun sie ja was. Bei Narkosen etc. müssen beide Eltern einverstanden sein. :|N

Ich habe übrigens aus genau dem gleichen Grund im Kleinkindalter etliche Diagnoseverfahren wie Blutentnahme oder EEG abgelehnt (ohne jegliche Probleme mit Behörden), wer kein solches Kind hat, hat überhaupt keine Ahnung, wie anders sie sich verhalten und wie extrem angsterfüllt sie sein können. Das ist echt nicht vergleichbar mit "normalen" Kindern.

VGalJi)taxan


das Jugendamt kann durchaus bei fehlender Kooperation seitens der Eltern informiert werden.

Was meinst du denn mit einem "solchen Kind"?

Die Ärzte in Kinderkliniken sind meistens sehr gut im Umgang mit den kleinen. Die kennen die Ängste der Kinder und auch der Eltern und können da gut drauf eingehen.

Und es ist besser einmal untersuchen zu lassen und Gewissheit zu haben als im dunkeln rumzutappen.

Aentigxone


Es geht um das Wohl des Kindes - und zwar nicht nur für den kurzen Moment einer (eventuell unangenehmen) Untersuchung, sondern für den Rest seines Lebens!

Und wenn dazu eine Blutuntersuchung, eine Liquorentnahme und ein MRT gehören, dann muss das gemacht werden, um dem Kind möglichst schnell helfen zu können, sofern eine Möglichkeit besteht!

EOhemalniger Nut/zer (#95081X2x5)


Naja, unkooperativ sieht wirklich anders aus.

Mein Sohn besucht einen Kindergarten, dort nehme ich alle vier Wochen an einem Entwicklungsgespräch teil. Ich bin dort mit Heilpädagogin, Frühförderung, Logopädie und Leitung im Kontakt.

Wir waren beim LAndkreis, um Förderungen zu bekommen, einen Intengrationsplatz und Helferin.

Ich habe Kontakt zu einem naheliegenden Autismusverein aufgenommen, um Hilfen zu bekommen, Förderungen etc.

Ab Dienstag kommt die Frühförderung, um uns Zuhause im Umgang mit ihm zu Helfen, im Kindergarten um ihm dort zu helfen. Und zusätzlich nehmen wir gemeinsam als Paar jeden Termin im SPZ wahr. Alles selbstverständlich, weil es einfach sein muss. Jetzt hat mein Mann einfach bei dieser Untersuchung seine Bedenken, egal wie begründet oder unbegründet diese sein mögen. Es ist ja auch nicht so, dass wir uns der weiteren Diagnostik komplett verschließen. Er hätte nur gerne einen Schritt vorher eingelegt. Deswegen kann man einem doch nicht das Kind entziehen, weil er einfach gerne einen Schritt vorher einlegen möchte.

V=alitxaan


Das war von mir jetzt auch ehr allgemein gemeint, die Ärzte haben grundsätzlich die Möglichkeit dazu. Es ist dann auch ehr der "worst case" aber wenn die Ärzte da explizit zu raten weil um das Leben des Kindes geht und man das vehement ablehnt dann werden da sicherlich ganz schnell einige Hebel in Bewegung gesetzt.

Ist aber bei euch aber grad ja nicht der Fall. Es ist nur wichtig das ihr bald zu einer Lösung kommt, eurem Sohn zuliebe.

EJhema>liger Nut@zer (#508`125)


Lösung gefunden. Mein Mann willigt ein und wir lassen es schon direkt machen. Einfach damit man von Anfang an das komplette Spektrum hat

KcleineHvexel2x1


Hey super!!!! :)= :)^ :)z Das freut mich jetzt ganz ehrlich sehr für euren Jungen. Ich lese da von Anfang an mit und man wünscht dem Kleinen ja dann auch wirklich von ganzem Herzen, dass alles gut wird!

CHinnamxon4


Das ist schön. Da kann man jetzt nur hoffen, dass die Diagnose mit einer guten Prognose einhergeht! Ich drücke euch die Daumen :)* !

Efhemalicger Nultzer ,(#50812x5)


Ich kann aber einfach noch immer nicht glauben, dass wir von einem "er sagt das Wort seit einiger Zeit nicht mehr" nun hier gelandet sind. Es macht mich unglaublich wütend und ich weiß nichtmal auf was oder wen. :°(

fPalco jpel&eg4rinoDidexs


@ Monika 65,

ich gehe jetzt mal davon aus, daß die 65 für dein Geburtsjahr steht? Falls nicht, entschuldige ich mich. Zu dieser Zeit, als dein Kind klein war, mag das noch anders gewesen sein aber heute? ???

Meint ihr nicht, daß Kinderärzte, soetwas den Behörden nicht weiterleiten würden?

Das steht das Leben eines Kleinkindes auf dem Spiel. Ein Kinderarzt, der so einen Fall verschweigt, macht sich selbst strafbar.

Die Erkrankung hat das Kind ja nun schon seit einem Jahr und es wird immer schlimmer.

Würde ein Kinderarzt so fahrlässig handeln, um dem Vater einen Gefallen zu tun?

Es geht hier nicht um die Ängste der Eltern, sondern um das Leben eines Menschen, eines kleinen Jungen.

Gut, daß der Vater nun jetzt doch einverstanden ist.

Hast du ihm denn von dem Thread hier erzählt? Oder weiß er nicht, daß du hier schreist? Sorry, daß ich dich das so direkt frage, mich interessiert seine plötzliche Zusage.

Gut, dann würde ich sobald, wie möglich, diese Untersuchungen machen lassen. Vielleicht, hoffentlich, hat der Junge eine andere Krankheit und ihm kann geholfen werden.

@:)

b"d5axk


HolliWood 0,1, aber inwieweit ist das überhaupt möglich – dass "Nerven absterben"? Das klingt für mich etwas unlogisch. Wenn, dann könnten eher Gehirnzellen absterben. Die werden ja später auch neu gebildet.

Oder die Kommunikation zwischen den Zellen, könnte aus irgendwelchen Gründen gehindert sein.

Die Gründe dafür, gilt es rauszufinden. Wären die aufgezählten Untersuchungen dazu geeignet, eine Aussage darüber treffen zu können?

Was die Ärzte betrifft – da gibt es sicherlich gute Anwälte, die dazu eine Meinung abgeben können. Wann liegt eine Körperverletzung vor, bzw. wann könnte eine Untersuchung gefährlich sein usw.

f~alco pHeleygrinoidxes


Bei zB einer Diabetes, können Nerven absterben.

d#ana9e8x7


HolliWood

Gut. Weißt du wie es kommt das er es sich nun anders überlegt hat?

Monika

Ja, natürlich, wenn man nichts machen kann dann kann es besser sein nichts zu wissen, so für das Bauchgefühl. Allerdings ist es ja noch gar nicht klar und es gibt da soviel das man so ad hoc nicht diagnostizieren kann, und darunter einiges bei dem man eben doch etwas machen könnte, das Wartezeit fahrlässig wäre. Dazu kommt noch die Frage ob das Kind vielleicht Schmerzen hat und bei einer Diagnose Zugang zu schmerzlindernden Medikamenten hätte. Derzeit bekommt das Kind sehr viel Frühförderung, je nach Diagnose wäre das aber total unnötig und für das Kind unter Umständen auch nur reine Quälerei, genau wie die Kita.

Und deswegen ist es eben mehr als nur eine andere Herangehensweise. Es wäre die Verweigerung von "Herangehen" und total inakzeptabel, weil jemand anders, der Kleine nämlich, die volle Breitseite der Konsequenzen tragen muss.

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