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Kind 3 Jahre entwickelt sich zurück- Nerven sterben ab, Gendefek

M%ö;öp DMööp


Weiß irgendjemand, was mit Holli passiert ist? Warum ist sie abgemeldet?

Irgendwie kommt mir dieser plötzliche Sinneswandel aller Beteiligten ziemlich unrealistisch vor, ich mach mir Sorgen :-(

k|atiaxfox


Ich fand das auch extrem merkwürdig, besonders dass der Mann sich auf einmal so einsichtig zeigen soll, nachdem, was sie hier berichtet hat.

Mich würde auch interessieren, ob jemand was weiß.

Lmies0elottxe40


Irgendwie kommt mir dieser plötzliche Sinneswandel aller Beteiligten ziemlich unrealistisch vor, ich mach mir Sorgen :-(

Dito.... ":/

Aber zumindest ihr Account ist noch da....abgemeldet ist nur ihr Erster, da hatte sie sich in einer Panikreaktion mal abgemeldet...ihr Aktueller ist aber noch da! *:)

MPööp xMööp


Schön, daß ich nicht ganz allein bin mit meiner Skepsis :-/

Lieselotte, stimmt, ich hatte nur nach Holliwood mit 2x "l" gesucht. Danke für den Hinweis.

Holiwood, falls du nochmal reinschaust, meld dich doch mal wieder. Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn es jetzt tatsächlich so toll läuft bei euch, aber da jetzt so gar keine Meldung mehr kam, hab ich wirklich ein bißchen Angst um dich. @:) @:) :)* :)*

Seommer`sonxne80


Hab zwar nur still mitgegeben... aber ich glaube an diese plötzlichen Harmonie auch nicht

SnomVmerso?nne8x0


Mitgelesen

HQoliW}ooxd


Hi. Ich kann eure Skepsis wirklich verstehen. Als ich euch das geschrieben hatte, war es kurz nach der Aussprache mit allen Beteiligten. Unser Sohn macht weiterhin gute und wirklich schöne Fortschritte.

Aber Menschen sind Menschen. Dr. House sagte immer, dass sich ein Mensch nicht ändert. Und im Grunde hat er da auch Recht. Auch wenn es eine fiktive Figur ist. Mein Mann hat sich natürlich nicht um 180 Grad gedreht. Es ist nach wie vor so, dass es schwierig ist. Genauso schwer hat er es aber auch mit mir. Meine Vergangenheit hat sich einen großen Teil im Alltag wieder genommen und sitzt da nun fest.

Im Raum steht eine stationäre Aufnahme, wo ich mindestens 8 Wochen weg sein soll um einmal einen Reset zu erleben und ganz und gar auf mich zu schauen. Eine schwere Depression und die passenden Gedanken dazu lösen sich nicht in Luft auf, auch wenn ich es mir wünschen würde. Ich kann mich noch so sehr zwingen, positiv zu denken und nicht angespannt zu sein. Es ist schwer. Ich habe da meinen Einfluss drauf, klar. Aber nicht so.

Warum ich ein blödes Gefühl mit der Aufnahme habe...Ich bin dort für so eine lange Zeit und will mit verändern. WIe ist es, wenn ich wieder in das gleiche Umfeld zurückkomme und versuche mich zu behaupten. Die Menschen um mich herum nehmen mich nicht mit einem Schlag ernster und akzeptieren meine Meinung. Das tun sie auch jetzt nicht. Vor allem nicht in Bezug auf mein Urteil, wenn es um die Kinder geht.

Es ist schön, dass der Große sich so wunderbar entwickelt. Er ist damit zwar noch lang nicht wie ein normaler 3,5 Jähriger. Aber mein Umfeld steht trotz allem da und hat die "na? was habe ich gesagt? du hattest unrecht!" Haltung.

Ich kann mir noch so viel Fachwissen aneignen. Ich werde nicht ernst genommen. Das macht mir wirklich zu schaffen.

Ich bin wirklich gerne Mutter und möchte es auch so sein können, wie jeder andere.

H,oliQWbood


Danke, dass ihr euch erkundigt und Gedanken macht. Irgendwie ist es ja auch schön, wenn an einen Gedacht wird.

nLaja5naguxt


Schön, von dir zu lesen, Holli!Das klingt nicht einfach, aber realistisch, was du beschreibst. Ich wünsche dir bzw euch viel Erfolg dabei :)_

d!ana~e8x7


Holi

Ich denke genau deshalb wäre für dich ein stationärer Aufenthalt vielleicht eine gute Idee. Einfach weil du dann dich ganz in Ruhe dir widmen könntest, deiner Haltung zu dir selbst, deinem Selbstvertrauen und soweiter, ohne das die ganze Zeit Leute von aussen daran kratzen. Es ist unendlich viel schwerer diese Sicherheit in sich selbst zu finden, wenn alle anderen ständig angreifen, als wenn man mit sich alleine ist.

Wenn man die Position hat und Mittel um sich zu halten und idealerweise eine ambulante Therapie, um das gelernte weiter zu üben, zu vertiefen und so, acht Wochen sind ja wirklich nicht viel Zeit für teifsitzende Probleme, dann fällt es viel leichter die Dinge erstmals zu erlernen, zu erproben und dann auch im Kontakt mit den Menschen die einen anders kennengelernt haben umzusetzen.

Ich will nicht behaupten das es einfach wird. So eine umfassende Veränderung des Partners fordert den ja auch, seine eigenen Dynamiken zu verändern, dass geht nicht ohne Streit und Kampf und es gibt keine Erfolgsgarantie. Es könnte sein, dass dein Partner keine Frau will, die auf sich selbst achtet und das ihr dann einfach nicht mehr zusammen passt. Die Alternative aber ist, in deiner alten Rolle zu bleiben und wohin die dich führt, hast du ja schon gesehen.

M/ööp,xöp


Hallo Holli,

schön, daß du dich meldest. Und ich freue mich sehr, daß dein Sohn sich weiterhin so schön entwickelt.

Was den stationären Aufenthalt angeht, würde ich mich Danae anschließen. Ich glaube, es wird dir leichter fallen, eure ganze schiefe Familiendynamik zu durchschauen und zu analysieren, wenn du mal nicht darin gefangen bist und auch einfach nicht mit all den mißgünstigen Mitmenschen agieren mußt, während du versuchst, dich neu zu positionieren. Da sind die 8 Wochen als Anfang sicher gut. Schau, jetzt hast du so lange und tapfer und gegen alle Widerstände für Hilfe gekämpft und warst so weit unten - jetzt mußt du die Hilfe auch nutzen, das bist du dir selbst schuldig.

Alles Gute und meld dich ab und an mal @:) @:) @:)

H2oliWHooxd


Ich weiß, dass ein stationärer Aufenthalt wichtig ist. Und jedem anderen würde ich so dringend dazu raten. Es ist eine Krankheit, die wie jede andere behandelt gehört.

Ich kann es mir selbst leider nur schwer sehen, beziehungsweise eingestehen. Ich habe noch immer im Kopf, dass wenn ich mich nur ordentlich anstrenge, ich es auch alleine auf die Reihe bekomme. Und genau vor der Veränderung der Familiendynamik habe ich Angst. Dass die Kinder sich mehr an meinen Mann klammern und ich auße vor stehe. Das ist eine meiner größten Ängste eigentlich. Welche Position werde ich anschließend haben und bekommen.

n$ajwana1guxt


Holi, es ist völlig normal, dass du Angst hast. Menschen sind Gewohnheitstiere, und du stehst vor einer großen Veränderung. Hab Mut und geh es an, es wird sich lohnen :)*

H.olijWooxd


Du hast recht. Gerade das Gewohnte und der "normale" Tagesablauf helfen mir etwas mehr Sicherheit zu haben. Daraus auszubrechen mach mich echt nervös

HBonli`Wooxd


Ich versuche mich wirklich auf neues einzulassen und Gewohnheiten zu brechen, die für mich nicht gut sind. Ich habe in der Traumaklinik angerufen und nachgefragt, wie ich dort aufgenommen werden könnte. Sie fragte mich, ob ich mich wirklich auf die Warteliste setzen lassen wolle, da die Wartezeit bis zu einem Jahr beträgt. 1 Jahr!! Und dann habe ich bei der anderen Klinik angerufen, wo ich mich auf die Warteliste setzen lassen habe, und auch die sagten, dass es mindestens 3 Monate dauert. Ich habe JEDEN Tiefenpsychologen auf der KK Liste angerufen und hatte kein Glück. Selbst Verhaltenstherapeuten, die für mich nicht in Frage kommen, sind dicht, führen keine Wartelisten oder beantworten nicht mal das Telefon. Aufs Band gesprochen habe und niemand ruft zurück. Seit August suche ich nun schon Hilfe und finde beim besten Willen keine. Das kann doch so nicht sein?!

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