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Kapaltunnelsyndrom starke Schmerzen in den Fingern permanent

cChao_t22x1 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich leide am Kapaltunnelsyndrom, und die rechte Hand wurde bereits operiert, und ist symptomfrei. Die linke wollte der Chirurg auch operieren, aber nachdem die Symtome zurück gegangen waren, hab ich das aufgeschoben. Nun durch eine körperlich anstrengendere Arbeit, haben sich die Symtome wieder zurück gemeldet. Und äusserten sich nicht in Kribbeln und Jucken wie zuvor sondern in Schmerzen und Taubheit in den Fingern.

Nachdem ich nun seit Tagen die Hand schone, waren die Schmerzen und die Taubheit zurück gegangen, und eigentlich verschwunden. Dann habe ich eine dringende Reperatur an meinem Auto durchgeführt, bei der ich die Hand benutzen musste, habe sie zwar nicht wirklich schwer belastet, aber ich musste da zum Teil n bisschen Fummeln (mit kleinen schrauben ect.) was mir als Grobmotoriker schwer fällt (ich verkrampfe dabei gern).

Ich hatte eigentlich bei der Ausführung keine Beschwerden, und auch nicht danach am Abend. Erst nächsten Tag, und wirklich kaum erträglich, ich kann wirklich kaum die Finger bewegen, und etwas greifen geht überhaupt nicht mehr. Die Schmerzen habe ich im Handgelenk wenn ich die Hand nach oben dehne (wie beim aufstützen), und in den Fingern, und da speziell im Mittelfinger. Das geht nun schon über eine Woche und es verschwindet nicht mehr.

Ich habe am 19. einen Termin beim Neurologen, aber ich habe Angst das wenn nicht wirklich zeitnah operiert wird, daß ich dauerhafte Schäden davon trag. Der chirurg will aber nicht operieren ohne neuen Neurologenbefund da der letzte von der rechten Hand schon ein paar Jahre alt ist. Aber das dauert alles so endlos lange, und ich will nicht daß ich bleibende Schäden hab.

Antworten
B)igBaFngJule


es ist normal, dass der handchirurg, bevor er operiert, einen neuen neurobefund möchte und der 19. ist doch schon dienstag. damit bist du doch wirklich gut, was die zeitnahe abklärung angeht. ;-)

c2haot]221


Ja aber es ist lächerlich... das Ergebnis ist sowieso eindeutig. Mir tut ja nicht die Hand furchtbar weh weil ich jeden Tag 20 mal mitm Hammer drauf hau. Und nach dem Neurologen muss ich ne Woche auf die Ergebnisse warten, dann muss ich erst beim Chirurgen vorständig werden mit dem Bericht, dann erst wird ein OP Termin gemacht, vermutlich auch erst die Woche drauf (wenns glatt geht), und mein Nerv geht in der Zwischenzeit dann komplett drauf... das kanns doch nich sein.

Ich möcht keine Folgeschäden von dem Scheiss nur weil das alles Bürokraten sind, und alles ewig dauert. :(v

B5igrBangxJule


ganz so lächerlich finde ich es nicht. dein letzter befund ist ein paar jahre alt. klar, dass sich der handchirurg mit einem aktuellen befund absichern will, bzw. kann er damit ganz objektiv sehen, wie geschädigt der nerv wirklich ist. ein arzt, der ohne aktuelle diagnostik gleich schnippelt, ist meines erachtens nicht zu empfehlen.

natürlich sprechen deine beschwerden für ein karpaltunnelsyndrom und natürlich sind die beschwerden bescheiden und durch die ungewohnten/ verkrampfenden handwerklichen tätigkeiten hast du es natürlich verstärkt. jetzt solltest du deine hand bis zum arzttermin schonen. dann wird es auch sicher in den paar tagen/wochen nicht viel schlimmer. (ich denke eher besser, da du ja schreibst, dass die beschwerden mit schonung zurückgehen.)

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