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Sonnenstich über eine Woche?

M{axi_1x988 hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Leute,

ich habe folgendes Problem. Letzten Dienstag bin ich in der Sonne eingeschlafen und hab mir einen (nicht sonderlich stark) ausgeprägten Sonnenstich eingefangen. Mittwoch Abend war er schon wieder fast weg und Donnerstag hatte ich keine spürbaren Symptome mehr.

Am Freitag nach dem Rasenmähen kamen die Symptome jedoch wieder und sind bis jetzt noch nicht verschwunden... Durch die extreme Unruhe fällt es mir auch sehr schwer die Bettruhe zu wahren und ich habe jetzt Angst, dass dies der Grund dafür sein könnte, dass sich eine Komplikation im Gehirn entwickelt hat (Hirnödem, Hirnhochdruck,...). Blutdruck/Puls ist normal, sowie meine neurologischen Funktionen, jedoch Kopfschmerzen mit Nackensteifheit und leichter Übelkeit haben sich bis jetzt noch nicht wirklich verbessert.

Aufgrund meiner hypochondrischen Vergangenheit möchte ich nicht wegen jedem "Zwicken" in der Notaufnahme landen. Ist es möglich, dass ein Sonnenstich nicht 1-2 Tage, sondern auch mal 1-2 Wochen dauert ohne dass sich Komplikationen entwickelt haben, weil man sich einfach nicht genug Ruhe gegönnt hat?

Ich bitte euch, dass ihr mir nicht sagt, dass ich die Sonne meiden soll und ins Bett soll. Das ist mir bereits klar {:(

Liebe Grüße Max

Antworten
Msaxi_1x988


Daher ich keinen Editier-Button finde: Habe auch kein Fieber, Kopf fühlt sich ein bisschen heiß an, aber nicht schlimm wie bei akkutem Sonnenstich oder Sonnenbrand.

IdsaDbelxl


Also ich hatte noch keinen Sonnenstich, aber meine Tochter mit ca. 3-4 Jahren. Sie hatten auch Übelkeit (Erbrechen), recht hohes Fieber, wohl auch Kopfschmerzen. Das war allerdings nach zwei Tagen vorbei, bzw. wesentlich besser (Fieber/Erbrechen schwächt ja auch ein wenig nachhaltig, da muß man erst mal wieder "aufbauen").

Kann es sein, dass Deine jetzigen Symptome einer gewissen (Angst?)Anspannung geschuldet sind?

Verstehe das nicht falsch, ich glaube nicht, dass da irgendwelche schlimmen, nachhaltigen, Konsequenzen hervorgehen können (bin aber kein Fachmann! Will Dir nur keine Panik machen @:)) - würde an Deiner Stelle aber auf jeden Fall mal zum Arzt um sicher zu gehen.

Dir ist Deine Hypochondrie bewußt wie es aussieht. Das ist schon mal sehr gut. Das heißt aber nicht, dass Du jetzt gar nicht mehr zum Arzt gehen sollst ;-).

M_axi_1v988


Ok danke erstmal für deine Antwort ;-)

Ja genau das ist es ja - das ich mir schwer tue zwischen "echten" und angespannten Situationen zu unterscheiden.

Liebe Grüße *:)

IQsjabeEll


Das verstehe ich sehr gut.

Ich habe selber jahrelang unter einer Angsterkrankung gelitten (allerdings keine Hypochondrie) - dennoch ist es da ähnlich, weil man bei fast jeder Panikattacke dann denkt "Und was, wenn jetzt, diesmal, doch wirklich was ist?" ;-).

Und da Du Dir ja über Dein Hypochondrieproblem im Klaren bist, Du sagst es sei Vergangenheit - sehe ich kein Problem darin einen Arzt aufzusuchen, und ihm offen zu sagen, dass Du einfach sicher gehen willst, ob es psychisch oder nicht psychisch ist. :)*

MPaxi_1;988


Danke für deine Offenheit Isabell :)

Heute in der Früh nach ca. 8 Stunden Schlaf (seit Langem wieder mal) wars fast weg, doch jetzt ist es in voller Ausprägung wieder da. Irgendwie Krankheitsgefühl, irgendwie aber trotzdem nicht, kein Fieber, normaler Kreislauf, aber halt Übelkeit und Kopf-/Nackenschmerzen.

Mir wird wohl der Gang zum Arzt nicht ausbleiben :[]

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