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Starker Kraftverlust im linken Arm

pEelztiDeKr86


Ich habe gerade nur noch ganz wenig Kraft/Energie, habe auch nicht deine letzten Beiträge vollständig lesen können, möchte aber kurzfristig eine kurze Rückmeldung geben.

1. Niemand meint es hier böse mit dir. Wir sind hier alle anonym, und anonyme Personen haben den Vorteil nicht miteinander in Beziehungsgeflechte verwickelt zu sein, die den Blick verstellen, oder die schnell zu überschießenden Emotionen führen können. Insofern ist das hier alles, was ich (oder auch Louisiana)geschrieben hat, als neutrale Beobachtung zu werten, nicht als Vorwurf (der eine Bewertung beinhaltet). Das ist ganz wichtig, dass du das verstehst.

2. Dazu:

Und eben das von der Uniklinik abzuwarten, was die meinen und dann konstruktiv das alles in der Woche zu klären wie es weiter geht.

Klar, höchstwahrscheinlich soll ich dann ja hin, leider wird es so sein und ich habe extreme Angst davor. Somit ich nicht sage das ich es nicht machen werde. Ich bin eigentlich drauf eingestellt. Auch wenn ich noch auf ein Ambulantes Wunder hoffe. Das es Irgendwie Ambulant mit Weiterbehandlung geht. Hoffnung stirbt dazu zulässt-

Das ist doch mal eine kleine positive Veränderung in deiner Denkweise, genauso wie in dem Post, in dem du die Aussage des Arztes zitierst. Jetzt musst du das noch umsetzen, nicht wieder einen Rückzieher machen und in alte Verhaltensmuster fallen.

Mehr kann ich gerade nicht schreiben.

j ess:y-81


Zu ein Punkt muss ich noch was schreiben.

Mir war ist einfach wichtig das man mir glaubt, das es schlimm war das man mir frühere nicht geglaubt hat das ich Krank war, falsch Psychosomatisch eingestuft wurde. Schon solange Krank war und mir damit schlimmes angetan wurde

Das sowas ein großen schaden verursachen kann. Das ich deshalb so geworden, deshalb mir das mit KH und Ärzten so unerträglich schwer fällt, was in Kombi mit der Erkrankung eine Katastrophe ist. Ja mir einiges dadurch so schwer fällt.

Es geht mir nicht drum meine Verantwortung damit anzuschieben, mich zurechtfertigen oder jemand zu verklagen.

Aber mir wurde damit ein Großen Schaden, Physisch und Psychisch verursacht

Es stimmt es hilft mir jetzt nicht weiter, aber ich möchte das man mir glaubt.

Ich saß tlw. so oft zuhause, wußte eigentlich ich muss ins KH und ich fand es so schlimm. Ich wollte Hilfe,wußte eigentlich das es richtig wäre, aber ich konnte nicht. Mich so blockierte. Das ich so eine Angst hatte, das alte mir so wieder hochgewühlt wurde. Durch das frühere, mir es so unerträglich schwer war.

Es waren tlw Stunden, Tage das ich dadurch unerträglich gelitten hatte.

Ich finde schlimm das ich mich heute noch so davon beeinflussen lasse.

Ich hatte tlw. im Internet darüber geschrieben, wegen entscheidung KH ja nein, weil ich gehofft hatte das was kommt, was es mir einfacher macht. Es ging mir nicht um Drama machen und ich hätte auch nicht hören wollten, ich soll nicht ins KH.

Daher hatte ich oft(ich meine jetzt nicht nur in dem Faden) geschrieben, wie es aktuell aussieht, meine Verschlechterung, und was ich habe.

Oder auch das kommt das ich was habe und nicht wieder als eingebildet Krank gesehen werde. Auch z.b Grund habe zum Arzt zu gehen, das gab es ja auch schon oft. Wollte damit vermeiden das ich beim Arzt ein drauf bekomme das ich wegen so eine Kleinigkeit komme. Wirklich ein grund ist zum Arzt zu gehen.

Fruher bzw. was jetzt nicht im Internet war.

Als ich das erste mal was an den Hautgefäßen bekam, da zähle alles davor als Psychosomatisch, war aber auch nicht mehr zum Arzt gegangen, brachte so auch nichts, dann bekam ich was sichbares an der Haut, beide Beine waren voll

Ich habe 4-5 Monate bebraucht zum Arzt damit zu gehen, habe mehre im Privaten bereich es gezeigt, fanden alle wie schlimm wie es aussah, es konnte keiner nachvollziehen das ich damit noch nicth beim Arzt war. Hatte einge die Frage gestellt,"ist es wirklich ein Grund zum Arzt zu gehen? Man hielt mich für völlig bescheuert, alle sagen damit wären die gleich nächsten Tag beim Arzt gewesen.

Aber ich hatte so eine Angst, das ich eins drauf bekomme, das ich wegen so einer lächerlichkeit komme.

Es war zu meinen andern Beschwerden auch lächerlich für mich gewesen, wo man mir nicht geglaubt bzw. ernst genommen hat-

Mir war es schon unangenehm den anderen es zu zeigen, aber das mehrmalige, ich bilde mir es nicht ein oder es ist ein Grund zum Arzt zu gehen hat mir schon geholfen es zu machen. Auch wenn es lange gedauert hat.

Ich hatte mir z.b auch immer gesagt das ein Hautarzt, tlw wegen minimalen Hautuneinigungen gehen. Ich hatte versucht gegen zu steuern. Die Angst war trotzdem da.

Da kam es glaube ich beim Arzt dann auch zu ein missverständis. Hatte es dem gezeigt, der redete von der Biopsie und merkte das ich an den Beinen zittere wie sonst was. Der dachte wegen der Biospsie, in wirklichkeit war mir das egal, ich hatte eben die andere Angst

Um auf dem Punkt zu kommen, für mich wäre heute am liebsten wenn man heute meine Störung so sieht "Kein Wundert das sie Ärzte sich so verhalten haben, es auch nicht stimmt, sich die Ärzte nur deshalb so verhalten haben, weil ich damls schon gestört war, recht hatten"

Ich weiß heute das ich schon eine Störung habe, aber die hatte ich damals nicht, ich bin erst dadurch so geworden.

Ich war auch nie Hypochondrisch oder sonst auffällig, neigte auch nicht zur übertreiben. Hatte damals ganz klar, ruhig mein Arzt gesagt was ich habe, mehr nicht. Vielleicht zu Sachlich.. Ich hatte so oft überlegt mich selbst hinterfragt was ich da falsch gemacht habe, wieso es so gekommen ist.Ich habe keine Antwort.

Da finde ich schon ein unterschied, ob ich früher schon gestört war oder erst so geworden bin.

Es muss einfach das beste jetzt gemacht werden und ich versuchen damit klar zu kommen auch wenn es schwer fällt. Die zeit da auszuhalten.

Aber es muss Akzepiert werden, das es mir so schwer fällt, es ist keine Böse Absicht oder das ich keine Besserung möchte.

Ich habe aber einfach panisch Angst wieder ins KH zu gehen. Ich weiß auch nicht wie lange ich es dann da aushalte

Ich will doch einfach das man mir glaubt, ich versuche auch auch mein bestest. Ich weiß aber nicht ob es ausreicht um da lange zu bleiben.Ich werde es aber versuchen

Aber wenn ich mich dann selber entlasse ist auch nicht weil ich keine Hilfe will sondern weil ich nicht mehr konnte. Es unerträglich für mich wurde.

Ich bin dann bestimmt nicht stolz drauf. Ich hatte mit den Tricks vom letzten KH nur geschriben um zu erklären wie es sein kann, das man hat gehen lassen. Mehr nicht. Es war im Grunde viel zu früh, ich hatte noch Medis Nachwirkung bzw vom absetzten auch gehabt. ICh war auch an dem Tag darauf noch nicht normal drauf, Tag völlig überdreh, Aggrressiv, Abend/NAchts völlig Nervenzusammenbruch.So kannte ich mich nicht.

Lhoui0si<ana


Schon vor diesem Beitrag von Dir hatte mich der Eindruck beschlichen daß Du eine Erkrankung so lange forciert hast bis sie endlich für die Ärzte sichtbar wurde. Auch über Dein Gewicht hast Du es wohl vermutlich forciert. Früher schriebst Du sinngemäß dass eine Arbeitsunfähigkeit u.a. über Bettlägrigkeit anerkannt würde... und inzwischen ist es so. Das ist kein Vorwurf. Ich glaube Dir. Und die Ärzte inzwischen offensichtlich auch. Es gibt seltene Krankheiten die schwer zu diagnostizieren sind. Und es gibt zunehmend somatische Störungen. Da bist Du damals vermutlich leider in die falsche Schublade sortiert worden. Wobei auch somatische Störungen Erkrankungen sind. Aber das nur am Rande.

Wie soll es nun weitergehen? Hier meine Meinung. Du hast genau zwei Möglichkeiten. 1. Du machst weiter wie zuvor obwohl dafür inzwischen keine Notwendigkeit mehr besteht. Du fährst fort die Ärzte bestrafen zu wollen. Du verzeihst ihnen nicht und trägst es ihnen weiter nach und tust alles dafür dass sie in der Schublade bleiben in die Du sie alle gesteckt hast. Denn auch Du hast Schubladen wie Du siehst. 2. Du ernennst dass Du inzwischen für jeden offensichtlich krank bist und lässt Dir helfen. Du hörst auf Deine Krankheit zu forcieren. Du bist bereit wieder aus der Krankheit herausgeführt zu werden so gut es geht. Dir ist es wichtiger gesünder zu werden als Recht gehabt zu haben.

Glaube mir. Gesundung ist viel mehr wert als Rechthaberei. Lass nicht zu dass Du daran zugrundegehst. Du hast wie jeder Mensch die Pflicht für Dich zu sorgen und Verantwortung zu übernehmen. Lass Deinen inneren Groll los und lass Dich auf neue und gute Erfahrungen ein.

An der Stelle noch ein lieber Gruß an Pelztier der es momentan auch schlecht geht und die Dir dennoch geantwortet hat.

pwelzltie]r86


Schau, mal: wir, die hier schreiben, und ganz besondere ich, die ähnliche Erfahrungen hinter sich hat und im Gegensatz zu dir immer noch keine Unterstützung bekommt (wenn auch aus anderen Gründen als den anfänglichen), haben nun verstanden, was du durchgemacht hast, und wie sich das auf dich ausgewirkt hat.

Das brauchst du nicht immer und immer zu wiederholen. Du brennst dir das ja geradezu dauernd neu auf deine "Festplatte" ein.

Wie gesagt: ich kann einige deiner Gedanken durchaus nachvollziehen und hatte sie auch (und habe sie in Ansätzen zum Teil immer noch, aber ich bin mir dessen bewusst). Und auch ich habe mich noch nicht völlig von der Vergangenheit lösen kann, was aber zum großen Teil daran liegt, dass ich immer noch keine Hilfe und Unterstützung bekomme.

Aber bei dir hat sich das inzwischen alles völlig verselbstständigt und dein Verhalten und dein Denkmuster bestehen fort, ohne dass eine äußere Notwendigkeit mehr bestehen würde. Im Gegenteil - eigentlich würden die Zeichen von außen auf eine positive Entwicklung hindeuten, die du zum einen nicht sehen zu können scheinst, und zum anderen immer wieder unterminierst mit deinem Verhalten.

Auch wenn es schlimm war, was man dir in der Vergangenheit angetan hat, so ist es nun allein an dir die Vergangenheit loszulassen, denn die Gegenwart sieht eigentlich schon anders aus, nur die Gegenwart in dir nicht. Und daher sagen wir, dass der jetzige Zustand und die Entwicklung, die zu diesem geführt haben, maßgeblich in deiner Verantwortung gelegen hat.

Diese Verantwortung musst du einfach einmal anerkennen, und zwar nicht, um dann in Selbstvorwürfe zu fallen, sondern um auch wieder die Kontrolle über dein Leben zurückzubekommen, zumindest auf mentaler Ebene. Auch wenn du glaubst, dass du momentan mit deinen "Spielchen" die Kontrolle behältst - da unterliegst du deiner Illusion. Und es tut nach dem Anfang, der natürlich erst einmal schwierig sein wird, auch verdammt gut, wenn man merkt, dass man wieder (mehr) Verantwortung für sein Leben übernimmt.

Dieses "Ich kann nicht" kann sich, auch wenn es initial berechtigt gewesen sein mag, nämlich auch verselbstständigen und fungiert dann als Schutzwall und als Fluchtmöglichkeit aus der Eigenverantwortung.

Und genau das ist bei dir imho der Fall. Auch Magersüchtige sagen, wenn man sie zwingt Nahrung zu sich zu nehmen: "Ich kann nicht". Objektiv gesehen ist dieses "Ich kann nicht" aber in dieser Situation nicht berechtigt. Natürlich können sie, und sie müssen es auch können, sofern sie nicht versterben sollen/wollen.

Es mag sein, dass sie es in dem Moment aufgrund ihrer psychischen Erkrankung nicht können, aber sie können es sehr wohl prinzipiell, und um das zu erkennen und dann auch zu tun, brauchen sie eben Hilfe.

Und du brauchst meines Erachtens, und hier wiederhole ich mich schon wieder, Hilfe bei deiner Psyche. Nicht nur, damit du wieder besser klarkommst, sondern das scheint für mich der entscheidende Faktor zu sein, der eine Verbesserung deines körperlichen Zustands überhaupt erst ermöglichen wird.

Wenn du sagst "Ich konnte einfach nicht mehr, ich hielt es nicht mehr aus und ich musste mich entlassen", dann kann man das durchaus noch akzeptieren und nachvollziehen, zumindest, wenn es einige Male passiert.

Inzwischen aber hat sich dieses Muster zigmal wiederholt, mit für dich fatalen Folgen.

Wenn du wirklich Verantwortung übernommen und den unbedingten Willen aufgebracht hättest diesen Kreislauf zu durchbrechen, dann hättest du dir, in Anerkennung der Tatsache, dass du "es nicht kannst", schon längst Hilfe dafür gesucht.

Daher bleibe ich auch nach deinen letzten Erklärungen dabei (und das meine ich ganz ohne vorwurfsvollen Unterton, sondern ganz neutral), dass das "ich kann nicht" für dich bisher eine Möglichkeit war die Krankheit (unbewusst) zu forcieren, in dieser zu verbleiben und aus deiner Eigenverantwortung zu flüchten. (Auch das ähnlich wie bei vielen Magersüchtigen)

Die Gründe dafür solltest du mit Hilfe von außen unbedingt beleuchten, und zwar nicht nur die für dich offensichtlichsten, nämlich die Traumatisierungen infolge der fehlenden Behandlung und das Abtun seitens der Ärzte in den Anfangsjahren deiner Erkrankung.

pvelztAier8x6


@ Louisiana

Danke. Leider ist es nicht nur aktuell so, dass es mir schlecht geht. Es geht nur leider trotz intensivster Bemühungen meinerseits in den letzten Jahren immer weiter bergab, wie ich dir bereits in der PN schrieb. Man könnte ja meinen eine Steigerung gibt es nicht mehr, aber dann stellt man fest, dass es die immer noch gibt...

Aber trotzdem danke ich dir für den lieben Gruß.

Mionxsti


Jessy

Deine Abneigung gegenüber Krankenhäuser und Kliniken kann ich gut nachvollziehen. Ich habe diese Abneigung auch. Als schwerkranker Mensch wird man entweder mit überforderten oder aber an eigenen Forschungsergebnissen interessiertem Personal konfrontiert. Beides nervt.

Gesunden konnte ich vor allem außerhalb dieser Häuser. Nichtsdestotrotz nehme ich die gezielte Hilfe von Krankenanstalten in Anspruch. Erst kürzlich war ich wieder im Krankenhaus, dieses mal wegen einer banalen Star-OP an beiden Augen zugleich. Wegen Allergien gegenüber lokalen Betäubungsmitteln und meines allgemeinen Gesundheitszustandes fand der Eingriff stationär und unter Vollnarkose statt. Auf der Station war ich wie immer die Exotin, was mir aber wurscht war. Meine Augen sind wieder in Ordnung, und nur das zählt für mich. Und natürlich habe ich mich aus dem Laden wieder so schnell wie möglich vertschüsst.

Mittlerweile habe ich übrigens Probleme, Deinen Ausführungen zu folgen. Sie wirken zunehmend desorientiert. Nimmst Du starke Schmerzmittel?

j,es=sy-L81


Es wahrscheinlich soweit das ich jetzt ins KH komme.

was ist passiert? Ich hatte für ca. 10 Minuten eine komplette lähmung und kein Gefühl mehr auf der rechten Körperseite und Sprachstörung. Es fühlt sich immer noch komisch an, spreche bisschn komisch.

Ich wollte in dem Moment wo es war bescheid sagen, aber das konnte ich nicht, bzw. ich hatte versucht zu rufen, ging aber auch kaum. -hat mich so nicht gehört, Alarm geben mit Pulsoxymeter abmachen habe ich auch nicht geschaft.

Die 10 Minuten waren schlimm, so da zu liegen und nicht mal bescheid sagen zu können.

Es gab schon die überlegung zu Ignorieren als es besser wurde, das es passiert ist und nichts zu sagen.

Aber ich habe es grade dann der Pflegerin schon erzählt. Ich merke schon den ganzen Tag das was nicht stimmt und habe Kopfschmerzen wie sonst was.

Das ist was ich auf ein Fall möchte, völlig gelähmt zu sein und auch sich nicht mehr äußern zu können. Das brauche ich wirklich nicht noch.

Ich hoffe es gib gleich keine Diskussion in welchen KH ich komme. Für unnötige Disskusion habe ich wirklich keine nerven-

es ist jetzt schon auch die Angst da, das sich lächerlich gemacht wird, unnötig Tam Tam auffahre, weil es ja schon wieder fast ok ist. Eben nur 10 Minuten gewesen ist. Kein Grund sofort ins KH zu kommen.

Vielleicht übertreibe ich auch.

Andersseits ist vom Uniklinik auch gesagt worden, ich soll sofort kommen wenn sich was verschlechtert, dazukommt

Das mache ich eigentlich jetzt nur.

Wieso ich das jetzt schreibe.Wahrscheinlich ist es erst mal eine ablenkung, das Warten das Arzt, RTW kommt ist schlimm. Die Zeit überbrücken. Ich denke aber auch um mir hervorzurufen was grade passiert ist und kein rückzieher mache. Die zeit des warten nicht nutze um mir einzureden das es kein Grund ist, nichts ins KH zu gehen. Mich zu sortieren.

p\elzVtierx86


Andersseits ist vom Uniklinik auch gesagt worden, ich soll sofort kommen wenn sich was verschlechtert, dazukommt

Das mache ich eigentlich jetzt nur.

Dann tue das auch. Es ist ein Grund, es könnte mit einer ZNS-Vaskulitis und einem dadurch bedingten kleinen Schlaganfall zu tun haben. Und je schneller man dagegen etwas tut, umso besser die Prognose. Du hast schon viel zu lange gewartet, auch schon vorher.

Wieso ich das jetzt schreibe.Wahrscheinlich ist es erst mal eine ablenkung, das Warten das Arzt, RTW kommt ist schlimm. Die Zeit überbrücken. Ich denke aber auch um mir hervorzurufen was grade passiert ist und kein rückzieher mache..

Dann mache das auch nicht, und mache ihn auch nicht in der Klinik. Du hast offensichtlich jetzt insofern eine ganz andere Situation verglichen mit der in der Vergangenheit, als dass du Hilfe aktiv angeboten bekommst und dein Leiden ernstgenommen wird. Dass solltest du nützen. Das heißt nicht, dass (sofort) alles besser wird, aber das ist schon mal eine der besten Ausgangssituationen seitens der Ärzte, wenn sie wirklich helfen wollen und ihre Hilfe einem Patienten, der noch dazu in der Vergangenheit immer wieder ein schwieriges Verhalten zeigte, aktiv anbieten. Mach was draus!

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