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Starker Kraftverlust im linken Arm

jBes.sy-8x1


Sorry, verstehendlich schon auf absenden gedrückt. War noch noch nicht fertig und noch nicht korrigiert, sorry für die sonst schon ohnehin schlecht Rechtschreibung.

Zum Pflegebett. Ich bin nicht in ein Pflegebett. Es besteht eins zuhause, aber das war was, was ich immer mich verweigert habe

Zu mein kleinen Chi,ich werde sie nicht wiedersehen. Meine Mutter hat mir klipp und klar gemacht das ich sie nicht mehr wiederbekomme. Ich habe sie mehrfach angefleht das ich sie zumindest mal sehe. Es wurde abgelehnt.

Als letztes hat es auch die, von der Tiertherapie versucht, weil sie es für mich auch wichtig fand. Auch die ist auch bei meiner Mutter gescheitert.

Mein Chi wurde bei mir immer gut versorgt, da ist mir nicht vorzuwerfen. War ich im KH hat sich eine Nachbarin drum gekümmert und selbst als ich nicht mehr mit ihr rausgehen konnte , habe ich immer dafür gesorgt das jemand für mein Chi kommt(wo ich für mich keinen hatte). Sie sollte unter meiner Situation nie leiden. Mir war wichtiger das sie gut versorgt war als ich selber..

Und es bricht mir immer noch das Herz. Sie war sonst die ganze zeit meiner Erkrankung (bis Anfang/ mitte dieses Jahres), meist mein einziger halt, den ich emotional hatte. Sie war immer da wenn es mir schlecht ging.

Aber um es kurz zu machen, ich werde morgen in KH gebracht, das wird Uniklinik Nummer 4.

Ich bin mir sicher das ich das nicht mehr überleben werde. Mein Abschluss meines Lebens wird, morgen früh für mich sein.

Mein Arzt wird morgen früh noch kommen und wird alles in die Wege geleidet. Das die Übernahme an Notarzt der den Transport begleiten zumindest gut läuft.

Mir war es auch wichtig. ICh denke nicht das ich bei Bewußsein Transport werde. Der Transport wird auch nicht ganz so kurz sein und Atmung ist so wie es jetzt ist, für die zeit nicht gesichert. Kann sich ja jeder denken was das heißt.

Bitte keine Diskution, wieso ich noch nicht im KH bin und wie es so sein kann. Mir war es wichtig den Tag noch zuhaben, auch wenn ich weiß das es unverantwortlich ist. Ich brauchte ein Abschluss. Ich merke aber auch wie es mir immer schlechter geht.

Also ich weiß eure Bemühung zu schätzten. Auch wenn Pelztier mich wahrscheinlich am liebsten an die Wand klatschen möchte

Und kurz zur Info, laut Psychologen habe ich kein PTBS.

Also an alle vielen Dank.

Ich wurde zu lange auf die Psychoschiene geschoben und bekam dadurch zu spät eine Behandlung und Diagnostik. Als es passierte war es wahrscheinlich schon zuspät.

Heute habe ich ne Macke weg, keine Frage, aber die hatte ich nicht von Angang an. War völlig normal gewesen.

Macht nicht den gleichen Fehler wie ich und lasst euch zu schnell abfertigen wenn ihr Beschwerden habt, es kann Irgendwann zu spät sein.

Kämpft das Beschwerden genau abgeklärt werden, wenn ihr sie habt und lasst euch nicht zu schnell auf die Psychoschiene schieben. Bei mir waren es gut 3 Jahren, wo alle Ärzte gesagt haben ich hätte nichts., in wirklichkeit war ich damals schon schwer/gefährlich erkrankt.

Irgendwann war es so weit fortgeschritten, wo es nicht mehr zu übersehen war. Aber wahrscheinlich zuspät.

Also euch, alles Gute.

p?elzltixer86


Also, ich muss nun doch noch einmal mein Vorhaben brechen, weil...ja warum überhaupt? Ich würde dich am liebsten nehmen und durchschütteln.

Und kurz zur Info, laut Psychologen habe ich kein PTBS.

Da kann ich wirklich nur lachen. Die meisten Psychologen hier haben doch wirklich keine Ahnung, das hast du doch schon selbst bemerkt. Und diesbezüglich willst du plötzlich diesen Damen und Herren Glauben schenken? Ich vermute, dass diese Aussage, du hättest keine PTBS, nicht ganz uneigennützig ist. Für die meisten deutschen Ärzte scheint es das nicht geben zu dürfen, dass Patienten durch ihre (Miss)handlungen traumatisiert werden.

Aber wenn du keine PTBS oder anders ausgedrückt eine heftige Traumatisierung hast, dann fresse ich einen Besen.

Eine ITS zuhause hast du mit Sicherheit nicht (gehabt), das ist schlicht nicht möglich, auch nicht mit einem Intensivpflegedienst.

Aber um es kurz zu machen, ich werde morgen in KH gebracht, das wird Uniklinik Nummer 4.

Ich bin mir sicher das ich das nicht mehr überleben werde. Mein Abschluss meines Lebens wird, morgen früh für mich sein.

Mein Arzt wird morgen früh noch kommen und wird alles in die Wege geleidet. Das die Übernahme an Notarzt der den Transport begleiten zumindest gut läuft.

Mir war es auch wichtig. ICh denke nicht das ich bei Bewußsein Transport werde. Der Transport wird auch nicht ganz so kurz sein und Atmung ist so wie es jetzt ist, für die zeit nicht gesichert. Kann sich ja jeder denken was das heißt.

Ich wünsche dir trotzdem alles Gute.

Doch, du irrst dich: man hätte nur einen entsprechenden Antrag stellen müssen - prinzipiell hätte es die Möglichkeit gegeben dich in meine empfohlene Klinik transportieren zu lassen. So wie sich das anhört hast du dich diesbezüglich trotz meiner Informationen nicht weiter informiert bzw. hast es gar nicht versucht.

Aber nun gut, offenbar ist jetzt die Entscheidung gefallen, von wem auch immer (von dir oder von deinem Onkologen?). Und nun kann man dir nur noch wünschen, dass du dieses Mal Glück hast und du in diesem Fall auch die Hilfe annehmen kannst.

Du scheinst auch gar nicht mehr die wenigen verbliebenen "positiven" Dinge zu sehen. Wie gesagt: nahezu alles ist relativ. Und in deiner Situation ist es ein Wunder, das möchte ich wirklich einmal erwähnen, dass dein Onkologe noch zur dir steht, weil du es ihm mit Sicherheit nicht einfacher machst, sondern du machst die Situation (wenn vermutlich auch nicht wirklich intendiert und ohne wirklich Kontrolle darüber zu haben) noch schwieriger, als sie ohnehin ist.

Es scheint, als ob dein Arzt also schon sehr viel mehr macht, als es viele Ärzte tun würden. Trotzdem ist und bleibt er ein Onkologe und ist damit kein Facharzt, der für deine Erkrankung ein Spezialist wäre.

Ich wurde zu lange auf die Psychoschiene geschoben und bekam dadurch zu spät eine Behandlung und Diagnostik. Als es passierte war es wahrscheinlich schon zuspät.

Heute habe ich ne Macke weg, keine Frage, aber die hatte ich nicht von Angang an. War völlig normal gewesen.

Macht nicht den gleichen Fehler wie ich und lasst euch zu schnell abfertigen wenn ihr Beschwerden habt, es kann Irgendwann zu spät sein.

Kämpft das Beschwerden genau abgeklärt werden, wenn ihr sie habt und lasst euch nicht zu schnell auf die Psychoschiene schieben. Bei mir waren es gut 3 Jahren, wo alle Ärzte gesagt haben ich hätte nichts., in wirklichkeit war ich damals schon schwer/gefährlich erkrankt.

Irgendwann war es so weit fortgeschritten, wo es nicht mehr zu übersehen war. Aber wahrscheinlich zuspät.

Natürlich waren die drei Jahre ohne Behandlung für deinen Körper nicht gut, um nicht zu sagen: schlecht. Wie es aber scheint hat deine Psyche mindestens genauso gelitten, und ist nun der entscheidende Punkt.

Und: Dein Apell in allen Ehren - mir ist das hier ein wenig zu viel Pathos. Ein bisschen weniger davon und mehr sachlich-rationale Auseinandersetzung mit deiner Situation, aber auch Zutrauen in dich und deinen Körper und Akzeptanz deiner selbst und deiner Vergangenheit, ohne einerseits in der Vergangenheit hängenzubleiben und ohne andererseits dein eigenes Verhalten, welches später zur Entwicklung der jetzigen Situation beigetragen hat, auszublenden, nicht zu hinterfragen und zu überwinden suchen,

würden dir gut tun und dich mglw. so viel weiter bringen können.

Anders gesagt: Mensch, hör' doch endlich einmal auf solche Dinge wie: "es ist zu spät...mir kann niemand mehr helfen...ich bin nur noch ein unnützer Krüppel, und werde nie mehr wieder etwas anderes sein...wenn ich jetzt sterben werde, dann habe ich mir meine Selbstbestimmung und meine Würde gewahrt..." direkt oder indirekt zu sagen. Du hämmerst dir das ja geradezu in dein Gehirn ein. Wie soll da dein Körper anders reagieren, wenn er ständig eine anderslautende "Ansage" von oben bekommt.

Du unterliegst einer Illusion, wenn du glaubst, dass das, was du bisher praktiziert hast, etwas mit Wahrung von Würde und Selbstbestimmung zu tun hat. Das ist, so hart es klingt, nichts weiter als dem Unterliegen von purer Angst und dem Verbleiben in einer Opferrolle. Willst du das wirklich?

Aber ich vermute, dass deine veränderte Wahrnehmung dir das alles nicht mehr zu erkennen erlaubt.

Eine auf eine bestimmte Dauer begrenzte Intubation ist nicht das Ende. Klar, es gibt sehr viel Schöneres, aber es ist nichts, was nicht auszuhalten wäre, wenn sie einem eine Chance auf Verbesserung des körperlichen Zustands bietet.

Ich weiß nicht, ob du von einem PCO2 oder einem PO2 von 63 gesprochen hast. Für den Fall, dass du den PCO2 gemeint hast: das spiegelt natürlich die zunehmende Ermüdung der Atempumpe wider. Und dann ist die respiratorische Azidose natürlich früher oder später eine Folge davon, denn die Nieren können nicht so gut kompensieren wie die Atmung.

Das ist aber verdammt nochmal nichts, was per se nicht mehr hinzukriegen wäre.

(und nur zur Anmerkung, damit du nicht meinst, ich rede hier von Dingen, mit denen ich selbst nie konfrontiert war: Ich hatte auch schon eine respiratorische Azidose plus metabolische Azidose, mit ähnlichen Werten). Deine Atempumpe muss einfach einmal entlastet werden, und die kann sie über eine invasive Beatmung/Intubation auf einer ITS bekommen, und dann hat deine Lunge (und damit auch dein körperlicher Zustand insgesamt) auch bessere Chancen sich zu erholen.

Wenn du nicht mehr willst und aufgeben willst, dann ist das deine legitime Entscheidung. Nur sitze nicht der irrigen Meinung auf, dass bereits feststeht, dass nicht mehr zu machen sei. Dann gestehe dir selbst ein, dass du nicht mehr willst (was eine legitime Empfindung wäre) und gut ist's. Aber stelle dich nicht hin, und mach dir selbst etwas vor, indem du theatralisch dein zwingendes und unabwendbares Ende ankündigst und davon faselst wenigstens deine Würde und deine Selbstbestimmung bis zuletzt gerettet zu haben, während du in Wirklichkeit nur dem, was dir psychisch angetan wurde, freie Bahn lässt. Das macht mich ziemlich wütend.

Aber wie ich bereits sagte: ich wünsche dir trotz allem alles Gute...

P4lanRetaednwixnd


jessy-81 ich hab nie was geschrieben hier, nur mitgelesen. Aber nun wollte ich wenigsten ganz kurz noch schreiben, dass ich an dich denken werde. Auch wenn du es vielleicht nicht mehr lesen wirst. Ich wünsche dir einfach das Beste. Niemand weiss was passieren wird. :)* Vielleicht hast du Glück und die Ärzte sind fähig. Ich würde es dir so wünschen. Alles Gute. :)_

j0eassyd-x81


Ja ich meinte ein Pco2.

Nur noch kurz, ich habe wahnsinnige kopfschmerzen dazubekommen, hysterische Pflegerin wo ich beschäftigt bin das die nicht jetzt schon den Notarzt holt. Und fühle mich ob ich Benzol inhaliert hätte.

Lass es mir einfach, genau der Punkt das ich denke es ist vorbei, ist der der mir überhaupt möglich macht mich ins KH bringen zu lassen. Es geht mir nicht drum Drama zu machen.

Es ist mein weg das ich es kann. In dem ich mir sage es ist vorbei, ab den Punkt wo ich Intubiert werde usw.

Es ist für mich ab den Punkt eine völlige aufgabe, wo es mir gleichgültig ist was weiter passiert, das werde dann nicht mehr ich sein. Das ende ist noch zuhause. Anders würde ich es nicht packen

. Ich war noch nie so ruhig bevor ich ins KH sollte, wie jetzt.

Ich habe mit mein Arzt recht lange es ja besprochen und da war auch bei das mir eben der Stress erspart bleibt, mit KH gebracht werden um dann sowieso ins Koma gelegt zu werden. So möchte ich es nicht.

Ich möchte nicht an KH denken was passieren wird und auch nicht wenn ich es überstehen und im KH zu mir kommen.

Genau den schlimmen Gedanken will ich nicht zulassen. Mir ist lieber mir sicher zu sein das ich sterbe, als das. Und mir auch keine vorwürfe machen zu lassen ich hätte nicht alles versucht(was wäre wenn ich nicht in KH gehe).

Mein ende zuhause hatte ich trotzdem, auch wenn sterben offiziell im KH ist

Ich weiß nicht wie ich es am besten verständlich machen soll.

Vielleicht so, mir ist lieber zu sterben als Irgendwann im KH zu mir zu kommen und da wieder festgehalten werde. Es gibt für mich nichts schlimmers als KH.

Es ist doch so alles ok, es gibt den versuch noch mich zu behandelt, ich habe mein ende wie ich es möchte und bin mir sicher das es kein erwachen im KH gibt. Was auch am wahrscheinlichsten ist.

Es ist doch so für alle gut. Es verliert doch so keiner.

Es ist so ein weg gefunden worden, der für alle ok ist.

p=elztixer86


Jessy,

ich wünsche dir wirklich alles Gute. Mehr kann ich dazu nicht mehr sagen und es würde auch keinen Sinn machen.

Nur noch eins: Ich würde dich gerne bitten wollen dich hier wieder zu melden, solltest du wider deines Erwarten den Aufenthalt überstehen und mglw. sogar in einem besseren Zustand zurückkommen. Okay?

L\ouisixana


Ich wünsche Dir auch alles Gute, dass Du im KH neue, gute Erfahrungen machen kannst, dass es bald wieder bergauf geht mit Dir, dass Du nicht mehr diesen Tunnelblick hast. Ich glaube, dass Du gute Chancen hast, dass es Dir bald wieder deutlich besser geht, lass Dir bitte helfen und kooperiere mit dem KH.

jiesdsy-8x1


Ja ich lebe noch.

Ich war nicht in Uniklinik gekommen. Grund weiß ich noch nicht mal sicher. Denke aber, es gabts Unterwegs ein zwischenfall und wurde deshalb in das nächste KH gebracht. Mich wunder das nach stabilisiert ich nicht weiterverlegt wurde. Wollten mich wohl behalten.

Es wurde sich so nur ums akute Lungenproblem gekümmert(Respiratorische Azidose).

War bis Wochenende im Koma. Mit viel drängen dann heute von ITS runtergekommen. Bitte keine Komentare dazu, seit heute abend zuhause.

Es ist jetzt so. Atmung ist um einiges besser. Sonst alles andere schlechter. Mein linken Arm ist so gut wie gelähmt, rechts ist auch sehr schlecht geworden. Daher hat hier keiner die befürchtung von langen Roman von mir zu haben.

Ich hatte mich grade über meine neuen Medis gewundert die mir gegeben wurden, da ist Neostigmin bei. Wurde nichts zu gesagt.

P<lanet"enwixnd


Schön dass du noch lebst. :-D :)_ Auch wenn dein Gesamtbefinden schlechter ist. :-( Ich wünsche dir einfach dass es irgendwie bergauf gehen wird mit dir. Ich hoffe es so. :)*

joessy>-81


Danke.

Ich weiß es nur wirklich nicht wie es weiter gehen soll.

Ich merke wie die Atmung leicht erschöpft und bin mir Sicher das ich in ein paar Tagen wieder so schlecht dastehe, wie letzte Woche.

Im KH aber dazu auch super, angesprochen das es doch nicht geht das ich ständig Intubiert werde(war jetzt schon das 3 mal) und die Atmung so schlecht wird"wenn wieder bzw. häufiger vorkommt wird eben eine Tracheostoma gelegt, damit lässt sich das regeln"

j8es'sy-81


Ärger mich grade über den KH Bericht.

Da wurden meine schlechten immunglobulin werte aufs Endoxan geschoben, genauso die Thrombozyten.

Deshalb habe ich es nicht mehr weiter erhalten.

Vergleiche ich aber die Werte Vor/und mit Endoxan. Sind die immunglobulin werte unter endoxan gestiegen und Thrombozyten auch, klar noch viel zu niedrig aber besser geworden.

Beides war vorher um einiges niedriger

Ich habe einiges wegzustecken. Aus dem Koma raus zu kommen war ein Albtraum tlw. Halluzination, brauche das nicht nochmal.

PtlanTeteNnw*ind


Bei dem was du so schreibst kann ich echt verstehen, dass du so Angst vor Krankenhäusern hast. :-/ Kriegst du das Endoxan nun wieder? Ich denke mal dass das Krankenhaus da nur was zu sagen hat solange du dort warst. Ganz gleich was in derem blöden Bericht steht. :-/ Ich weiss dass das nicht so einfach ist, aber magst du nochmals über pelztiers Vorschlag mit der genannten Klinik nachdenken? Gerade wenn du im Moment ein klein wenig stabiler bist von der Atmung, vielleicht wäre das der richtige Moment das nun anzugehen? Ja die könnten dort erneut viel Mist bauen, aber wie du ja selbst sagst, wahrscheinlich gehts bei dir eh wieder bergab wenn nichts getan wird. :°_

j7essye-Z81


Ich denke schon das ich das Endoxan weiter bekomme. Da wird sich bestimmt jemand "freuen" morgens von mir zuhören, das ich nicht mehr im KH bin und mich wieder an der Backe hat.

Muss umbedingt versuchen zu schlafen, habe aber Angst wieder so schlimm wach zu werden.

P.lanete2nwind


Da wird sich bestimmt jemand "freuen" morgens von mir zuhören, das ich nicht mehr im KH bin und mich wieder an der Backe hat.

;-D

Schlaf gut. :)* :-)

pwelztiexr86


Ich habe mir den Thread und alles, was hier geschrieben wurde, in der Zwischenzeit noch einmal durch den Kopf gehen lassen, und ich bin nun endgültig der Überzeugung, dass jede weitere Kommunikation mit dir nichts bringt, sondern im Gegenteil dir hilft in deinem jetzigen Zustand und in der verzerrten Wahrnehmung zu verbleiben, und mir nur Nerven raubt. Ja, ich glaube inzwischen, dass dieser Zustand und dein Verhalten eine Art Schild, den du vor dir herträgst, für dich geworden sind, den du nicht wirklich aufgeben willst, zumindest nicht unterbewusst.

Ich bleibe dabei: Du hast deinen Zustand nach wie vor mehr in der Hand, als du es dir eingestehen magst. Seit einiger Zeit tust du sehr viel dafür, dass es dir eben nicht besser gehen kann. Und das ist unabhängig davon zu sehen, dass man dich zu spät diagnostiziert und therapiert hat, denn das ist Vergangenheit.

Auf jeden Vorschlag meinerseits kommt ein "aber", das in der Realität noch gar nicht bewiesen ist.

Du beklagst dich, dass dein Zustand mittlerweile ALS-ähnlich sei, weil du nicht ernstgenommen worden seist.

Ohne Frage - dass du anfänglich nicht ernstgenommen wurdest, hat viele Schäden verursacht, physisch wie psychisch. Das bezweifle ich überhaupt nicht (wie sollte ich das? - sehe diese Schäden an mir selbst). Aber die Kausalität "dein jetziger Zustand ist so, wie er ist, weil die Ärzte dich nicht ernstgenommen haben" sehe ich nicht. Dein jetziger Zustand ist so, weil du entschieden hast, dass der größtmögliche Horror für dich ein KH ist, und zwar ausnahmslos, ganz unabhängig davon, ob eine adäquate Behandlung evtl. möglich wäre oder nicht. Dein jetziger Zustand ist so, weil du jegliche, vor allem auch zeitgerechte Evaluierung der neurologischen Situation (die durchaus reversibel sein könnte mit entsprechender Therapie), abgelehnt hast. Dass du deinen jetzigen Zustand mit ALS (bei der wie bei sehr vielen neurodegenerativen/neuromuskulären und fast allen genetischen Erkrankungen auch de facto keine reellen Chance zur Verbesserung des Zustands bestehen, ganz gleich, wie sehr sich der Betroffene anstrengt und wie sehr er Hilfe sucht)vergleichst, wäre fast schon selbstgerecht, würde ich dir nicht zugutehalten, dass dies nicht aus einer normalen Wahrnehmung heraus passiert. So ist diese Aussage "nur" unangebracht.

Mir sind es auch langsam zu viele Widersprüche, die sich hier präsentieren.

Ich dachte, deine Patientenverfügung erlaube nicht, dass das du intubiert wirst - bist aber nach eigener Aussage in deinem letzten Post bereits dreimal intubiert worden.

Wenn jemand, der wegen einer signifikanten Atemmuskulaturermüdung mit einer schweren resp. Azidose intubiert und ins künstliche Koma gelegt worden ist (um dem Körper eine bessere Chance zur Erholung zu geben), oder aber wenn er bereits ins Koma aufgrund der respiratorischen Insuffizienz gefallen ist, dann erholt sich dieser nicht innerhalb von wenigen Tagen auf der Intensiv so weit, dass er auf die Normalstation verlegt und dann sogar entlassen werden kann. Das kommt mir seltsam vor, auch wenn ich der Klinik unterstelle, dass sie nicht am Wohl des Patienten interessiert ist - mindestens sind aber alle Kliniken an einer rechtlichen Absicherung ihrerseits interessiert, und das wäre für ein Risiko, was keine Klinik eingehen würde.

Normalerweise braucht solcher Patient Zeit für das Weaning, also das Entwöhnen von einer mechanischen Beatmung, gerade wenn er bereits zuvor eine signifikante Atemmuskuskulaturermüdung hatte, und das gelingt dann oftmals nicht bei den ersten Versuchen. Ebenso ist jede ITS, besser als jede andere Station in einer Klinik, mit einer critical illness Neuropathien/Myopathien vertraut. Ich wiederhole mich hier an dieser Stelle: nur weil du eine seltene Krankheit hast, sind bestimmte Komponenten der Erkrankung nicht einzigartig, wie die Pneumonie, die Atemmuskulaturermüdung. Hier braucht es keine Spezialkenntnisse bzgl. deiner Erkrankung oder deines Falls, sondern hier kann das normale Vorgehen bei respiratorischer Insuffizienz mit Pneumonomie und Atemmuskulaturermüdung greifen, und ein solches klar definiertes Vorgehen funktioniert in aller Regel in den Kliniken immer noch am besten. Und auch bei der neurologischen Problematik ist noch nicht einmal gesichert, dass sie unmittelbar mit deiner Erkrankung zu tun hat, oder eben nicht doch eine prinzipiell reversible critical-illness-Myopathie/Neuropathie ist. Ganz zu schweigen davon, dass sie, hätte sie unmittelbar mit deiner Autoimmunerkrankung zu tun, sehr wahrscheinlich bei adäquater Immunsuppression zumindest zum Teil behandelbar wäre. Würde es sich um eine Art GBS handeln, könnte auch eine Immunglobulintherapie in Frage kommen. (Ich wiederhole mich...). Aber dazu bräuchte es Diagnostik, die du ablehnst. Stattdessen ist die Klinik wieder (allein) Schuld, denn die hat dir ja das Endoxan weggenommen, und das hast du natürlich kommen sehen - ganz genau so, wie du es hast kommen sehen, dass du ins Koma gelegt werden und/oder fallen wirst, und dass es deine letzten Tage sein werden - Moment mal, hier ist eine "minimale", aber wohl "vernachlässigbare?" Diskordanz zu deinen Vorsehungen: du lebst immer noch. Allein das müsste dir zu denken geben, wenn du dir deine letzten Beiträge vor dem KH mit deinen theatralisch anmutenden und dich zum Teil selbst überhöhenden Abschiedsworten durchliest.

Und ebenfalls angemerkt: es handelt sich bei dem Endoxan um ein Medikament, das du ohnehin in den bei deiner Erkrankung eigentlich benötigten, therapeutischen Dosen, zuhause nicht nehmen kannst. Mag sein, dass die Klinik die schlechten Blutwerte fälschlicherweise auf das Endoxan zurückführte, insbesondere, wenn sie keine Vergleichswerte hat, und eine Patientin, die auf ihre Rückverlegung drängt. Das ändert aber nichts daran, dass du es seit einiger Zeit bist, die die Richtung, die dein Zustand nimmt, maßgeblich bestimmst.

Du musst dich hier gar nicht rechtfertigen - ich werde sowieso nicht mehr antworten, solange sich dein Verhaltensmuster nicht ändert (und dass sich das in absehbarer Zeit ändern wird, sehe ich leider nicht), und letztlich ist es für mich auch irrelevant, was du aus deiner Situation machst, oder eben nicht machst. Aber du solltest dein Verhalten wirklich mal selbst hinterfragen - in deinem eigenen Interesse. Wohlgemerkt: Ich bezichtige dich nicht des Lügens, sondern ich glaube lediglich, dass deine Wahrnehmung massiv verzerrt und verschoben ist, und dies und deine Psyche (und ich glaube mittlerweile, auch wenn ich dafür natürlich kein Spezialist bin, aufgrund eigenem Erleben solch einer Patientin bei dir Verhaltensmuster einer bipolaren Persönlichkeitsstörung zu erkennen) insgesamt das mittlerweile weitaus größere Problem sind.

Und zu guter Letzt: Ich habe mitunter auch wenig Verständnis für Hypochondrieeskapaden bzw. Hypochrondrie-Patienten, aber ich schreibe nicht jemandem, der so klar abnorme Verhaltensweisen und Strukturen wie Sposkar aufweist, dass ganz allgemein gesehen letztlich nie eine 100% Sicherheit bestehe und dass es einige Fälle von fatalen Fehldiagnosen gebe, auch wenn das faktisch natürlich richtig ist.

j@es4sy-81


Ich habe nicht geschrieben das ich entlassen wurde.

Lass es mich es so ausdrücken. Ich weiß wie man am besten vorgehen muss, Tricks um raus zu kommen, zumindest nicht festgehalten werde und Transportschein bekomme.

Dieses KH wo ich jetzt war, hat mich schon vor längern 0 weite Chancen gegeben sowas habe ich mir zu nutzen gemacht, genauso das ich weiter zuhause überwacht werde, wenn es nicht mehr geht wieder komme. Und abends ist immer besser sich zu entlassen. Es ist auch noch einiges mehr

Trotz allen. Gab es heute glaub ich Stress deswegen. Ich wurde angerufen und mein Arzt auch. Oberarzt fand es nicht so gut.

Zu Intubation

Das erst mal weiß ich nicht sicher ob der Arzt es wußte, allerdings gab es von mir vorher die äußerung,das ich nicht Intubiert werden will. Im RTW wurde ich bewußtlos und dann Intubiert.

2 mal wurde ich Intubiert wo keiner was von mir wußten. Also auch Patintenverfügung nicht.

Jetzt hatte ich vorher ja zugestimmt, Das wurde ja vorher geregelt.

Was ich überhaupt nicht gut finde, das nur vorwürfe kommen, für mich war es so ein großer schritt mich in die Uniklinik bringen zu lassen usw.

Das kann sich keiner vorstellen was das für mich hieß

Daher stimmt ja wohl nicht ich hatte Hilfe völlig abgelehnt.. Ich hatte doch zugestimmt.

Da kann ich ja wohl nichts für, das es anders gekommen ist und wieder in so ein Dorf KH gekommen bin. Konnte ich was dafür das im RTW was gewesen sein muss, das man mich in das nächstee KH brachte? Und nicht in Uniklinik?

Da hätte da blieben wirklich nichts gebracht.

Und das KH hatte meine alten Blutwerte und meine Kompletten Unterlagen. Um meine Werte zu vergleichen.

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