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Starker Kraftverlust im linken Arm

j{ess~y-8x1


Aber mal Ehrlich eine bipolaren Persönlichkeitsstörung habe ich ja wohl wirklich nicht. Ich warte immer noch auf die manischen Phasen

Und ebenfalls angemerkt: es handelt sich bei dem Endoxan um ein Medikament, das du ohnehin in den bei deiner Erkrankung eigentlich benötigten, therapeutischen Dosen, zuhause nicht nehmen kannst.

Das stimmt doch so wohl nicht, in Onkokogie es das üblich im Tagesklinik das zu bekommen. Und das ist um einiges weniger als ich bekommen würde.

In Rheumatologie habe ich es so erlebt, das eine es Abends bekomme hat. Im ganzen Rheumsgebäude war kein Arzt anwesend. Morgens wurde die enlassen

Da sehe ich kein Unterschied es in Tagesklinik morgens zu bekommen(wo immer ein Arzt sofort da ist) und dann eben eine zeit bleiben und dann gehen, wenn Blutwerte usw. ok sind.

Aber zum Thema Uniklinik, das alles ist doch noch nicht völlig erledigt. Der kontakt besteht doch. Die haben sich doch meine Unterlagen angesehen, weil ich eben dahin kommen sollte. Das sollte ja schon genutzt werden

Vielleicht kommt noch was konstruktives. Mein Arzt wollte deswegen heute da noch anrufen. Möchte es mit mir aber Persönlich besprechen, daher weiß ich da noch nichts weiteres.

Zu den Immunglobulintherapie, die habe ich schon mal erhalten, musste aber abgebrochen werden, ja im stationären Bereich.

Aber auch schön, werde evtl. ab nächsten Monat nicht mehr KK versichert sein

SGB II ist abgelehnt worden wegen Pflegebedürftigkeit aber SGB XII auch auch, weil keine Erwerbsunfähigkeit festgestellt wurde von DRV und Pflegebedürftigkeit nur befristet läuft. Blick da auch nicht mehr durch.

Heißt bin völlig raus

jaessZy-8x1


Mein Stand, es wurde dringend ein MRT vom Kopf angeraten. Was auch schon gemacht wurde.

Man war nicht besonders auskunftfeudig danach. Aber es ist schon was, es sind recht Diffuse überall kleine tlw. größer helle Schädigung zu sehen. Größte war im Fontall von 4 cm. Auch mini Infakte waren zu sehen

Es wurde auch noch eine LP gemacht.

Bilder gehen jetzt eben weiter

Ich weiß selber nicht was ich davon halten soll.

Mir geht geht aber im Momant was anderes in Kopf rum. Nämlich was Arzt zu mir sagte bzw. Frage.

Auslöser war das ich sehr starke schmerzen hatte und keine Schmerzmittel wollte.

Er sagt, "wieso quälen Sie sich immer so? Wieso wollen Sie ständig so leiden? Ständig gehen Sie immer den langen Leidensweg bis es nicht mehr geht um den weg dann erneut zu gehen. Sie warten doch jetzt auch wieder so lange bis Sie wieder keine Luft mehr bekommen um es wieder erneut den Weg zu gehen, dazwischen wieder Tagelang quälen mit schlecht Luft bekommen. Es ist doch jetzt schon wieder schlechter geworden.So muss es nicht sein. Das kann doch nicht angenehm sein. Mir ist es auch nicht angenehm Sie ständig so leider zu sehen"

Vielleicht hat er recht. Und ich will mich quälen. Mit den Schmerzmittel kann ich keine logische Erklärung geben, wieso ich nicht wollte. Ich weiß was ich gut vertrage usw.

Vielleicht bin ich es so gewöhnt , und meine ich habe es verdient, so gequäl zu werden und zu Leiden, weil ich Jahrelang so gequält wurde.

Und das wurde ich.

Ich weiß jetzt Irgedwie gar nichts. Ich will in ein paar Tagen eigentlich nicht wieder so scheiße da stehen. Und das werde ich wahrscheinlich. Mir geht es jetzt zeitweise schon sehr mies und merke den abbau.

Freitag KH zu gehen ist wahrscheinlich zu kurzfristig und blöd.

Mit der Systemische er kein sinn, Luft schon.

pEel[zti{ewr86


Schreibe nur etwas zu deinem letzten Beitrag, denn es geht mir schlecht, aber hier sehe ich ein Stück weit Entwicklung deinerseits.

Er sagt, "wieso quälen Sie sich immer so? Wieso wollen Sie ständig so leiden? Ständig gehen Sie immer den langen Leidensweg bis es nicht mehr geht um den weg dann erneut zu gehen. Sie warten doch jetzt auch wieder so lange bis Sie wieder keine Luft mehr bekommen um es wieder erneut den Weg zu gehen, dazwischen wieder Tagelang quälen mit schlecht Luft bekommen. Es ist doch jetzt schon wieder schlechter geworden.So muss es nicht sein. Das kann doch nicht angenehm sein. Mir ist es auch nicht angenehm Sie ständig so leider zu sehen"

Da hat er nicht Unrecht, und Ähnliches hatte ich bereits in meinen Beiträgen angesprochen. Irgendetwas in dir will nicht, dass es dir besser geht.

Die Gründe deines Verhaltens kann man als Außenstehender letztlich natürlich nicht genau benennen; man kann nur Ideen dir an die Hand geben, die du aber für dich ehrlich durchdenken musst. Du musst dich mit dir und deinem Verhalten auseinandersetzen, aber auf eine konstruktive (und nicht wie bisher destruktive) Art. Wenn das nicht mehr alleine geht, brauchst du einfach Hilfe von außen.

Wie auch immer: Du musst endlich dein Verhalten und vor allem die Gründe dahinter hinterfragen, wenn du weiterkommen willst, und wenn dein physischer Zustand überhaupt eine Chance haben soll sich zu verbessern.

Vielleicht solltest du dich auch wirklich mal mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung bzw. mit Boderline-Patienten, die es hier im Forum ja auch gibt, auseinandersetzen.

Der MRT-Befund könnte auf eine ZNS-Vaskulitis im Rahmen der systemischen Erkrankung hindeuten.

pVelzntiwer8x6


man kann nur Ideen dir an die Hand geben, die du aber für dich ehrlich durchdenken musst.

Und selbiges habe ich ja in den Beiträgen hier im Faden gemacht; vll solltest du dir in diesem Sinne und mit der Aussage des Arztes im Hinterkopf diese Beiträge noch einmal durchlesen.

Die Fragen, die du dir bspw. stellen solltest, wenn möglich unter Anleitung/Hilfe:

Das, was in dir ist und nicht will, dass es dir besser geht...

- ...ist es eine Art "Sucht" danach Aufmerksamkeit (und sei es negativer Art oder die des medizinischen Personals (also eigentlich Personen, die keinen engen emotionalen Bezug zu dir haben) zu bekommen und dem Wunsch, jemand Besonderes zu sein (oder überhaupt jemand zu sein, der wahrgenommen wird), als Kompensationsversuch für ein niedriges Selbstbewusstsein, als vermeintliche "Therapie" für die psychischen Schäden, die in den Jahren ohne Diagnose, in denen du nicht ernstgenommen wurdest, entstanden, und als Quasi-Ersatz für die schwierige emotionale Beziehung zwischen dir und deiner Mutter? Einige deiner Aussagen könnte man in dieser Richtung interpretieren.

- ...entspringt es dem übermächtigen Wunsch nun allen zu beweisen (einschließlich dir selbst), dass du eine schwere körperliche Erkrankung hast?

- ...

Was gibt dir das Leiden, was gibt dir inzwischen (sicherlich nicht von Anfang an, und vermutlich erst ausgelöst durch die Traumatisierungen) deine Erkrankung und die kontinuierliche Verschlechterung derselben? Diese Frage mag zunächst zynisch klingen, ist aber in deinem Falle meines Erachtens unerlässlich zu stellen. Und die kannst letztlich nur du dir selbst beantworten.

p\elz-tiexr86


...oder ist es eine Art Selbstbestrafung, und wenn ja, für was?

...vielleicht, oder sogar vermutlich, ist es eine Kombination aus den verschiedenen Faktoren...

poelzt3ier8x6


...oder ist es eine Art Selbstbestrafung, und wenn ja, für was?

...vielleicht, oder sogar vermutlich, ist es eine Kombination aus den verschiedenen Faktoren...

jNeGss\y-x81


Borderline kann ja wohl wirklich nicht sein. Ich hatte 0 anzeichen früher, meine bis ende 20 dahin gehabt und bei Persünlichkeitsstörung hätte ich viel früher anzeichen haben müssen..Da war nichts. Mir kam der Verdacht, als ich mich verändert hatte, , aber das wurde auch ausgeschlossen.

Beachtung durch medizinisches Personal ist es auch nicht. Ich hasse es. Mir fällt es schwer es überhaupt zuzulassen bei allen helfen zu lassen. Oder überhaupt. Mit Pflegedienst war auch fast 1 jähriges wehren das jemand kommt.

Arzt gehen will ich ja auch nicht.

Es ist vll. schon das ich mir selber beweißen will das ich Krank bin.

Es ist jetzt kürzlich auch noch was zu gekommen. Ich hatte ja tlw. mit wegen der DRV geschrieben. Es war ja notwendig das ich überhaupt anspruch habe, ich ab 2009 als nicht mehr Arbeitsfähig zähle, (was auch so war). Grund weil man mit ALG 2 keine Rentenbeiträge zahlt und auch in Ausbildung erkrankt. Daher der Zeitpunkt.

Ich war ja auch 2008 Krank geworden.

Das ich damals schon Krank war konnte nur mein Damalige HA bescheinigen, der weiß auch heute das ich schwer Krank bin und damals es falsch eingeschätzt hat. Der kennt meine Erkrankung

Nur was der an die DRV geschrieben hat, war die reinste Lüge.

Angeblich war ich da nur wegen Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Erschöpfung ständig da.

Die komplette b-Symptomatik wurde weggelassen und auch noch einiges anderes was Grund gewesen wäre es Ernst zu nehmen. Aber es wurde dazu die erste zeit überhaupt deswegen untersucht, eigentlich 3 Jahre.

Das alles wurde aus meiner Patientenakte entfernt. Ich habe also auch 0 beweiß.

Das alles ist mir nicht Neu. Das hatte mich schon vor ein paar Monten erfahren. mir war klar das daher die Rente abgelehnt wird.

Nur jetzt kam es eben noch schriftlich. Ich möchte ungern den Brief noch mal vorhohlen um es wortwörtlich zu schrieben. Aber es steht drin, das keinerlei Arbeitsunfähigkeit seit 2009 festzustellen wäre. In dem kompletten Brief wurde ich ich im Grund für völlig gesund und für faul erklärt und als Simulantin. Ich habe nichts.

Also ich zähle jetzt noch für 100% Arbeitsfähig

Sowas macht es für mich will schlimmer. Der hat mir erneut den Boden unter den Füßen gerissen. Das ich heute noch bluten kann, das mir damals nicht geglaubt wurde. und folgen habe. Daher bekomme ich auch keine Grundsicherung für Erwerbsunfähige.

Es hätte mir sehr viel gedeutet, das wenigsten heute mir geglaubt wird, das ich damals schon Krank war. Was ich wirklich auch war.

Es ist ja eigentlich so,ich habe die Nachteile das ich Krank bin, aber auch die Nachteile das ich nicht als Krank zähle.Und so war es die ganze zeit

Ich habe heute noch ständig Angst das man meint ich habe nichts, mir nicht glaubt.

z.b mit Uniklinik, mir wäre vorher wichtig , bevor ich da hin gehe, das ich zu allen eine Rückmeldung bekomme. Das die Sicher sind das ich was habe. Natürlich wäre mir am liebsten, das schon alles klar ist, was+ Behandlung. und am besten Ambulant, auch wenn ich weiß das ich das wohl vergessen kann.

Aber das meine ich jetzt eigentlich nicht. Ich muss zumindest vorher wissen das die nicht meinen, ich hätte nichts. Bin völlig gesund. Spinne nur und simuliere.

Welcher spruch mir, bei mir schon häufiger eingefallen ist, wegen unnötig quälen.

Ich gehe heute nicht anders mit mir um, als die erste Zeit mit mir umgegangen wurde bzw. auch wo ich schon als Krank gesehen wurde, da lief ja auch einiges oft sehr schief.

Ich führe es heute so weiter, wie damals andere es angefangen hatten.

Vll. habe ich es auch so verdient.

Ich wollte damals wirklich Hilfe, mir ging es so schlecht alles ging im Leben Kaputt und ich konnte nichts gegen machen und man hat mir nicht geglaubt und für faul gehalten. Und lit so drunter. Überhaupt Krank zu sein, aber dann wurde ich eben noch deswegen noch fertig gemacht. Und Nachteile ob ich selber es so will und faul bin. Aber ich konnte nicht ,ich war so oft über meine grenzen gegangen.

Ich mich auch viel selber imformiert, ich war sogar recht früh auf der Richtig fährte(unter 1 Jahr).

Ich war mir sicher das es vom Immunsystem bzw. Autoimmun ist(ich selber hatte ja schon eine und auch in der Familien sind mehre).

. Ich hatte sogar bei einer Immunlogie ein Termin machen wollen, aber ich konnte es ohne ein beführworten von ein Arzt bzw. vorher noch einige Untersuchungen nicht.Arzt konnte nur Termin machen und wollten Epikrise haben.

Aber beim Arzt angesprochen, wurde ich für völlig bekloppt gehalten. Bestätigte den Arzt das ich mich reinsteigert und mir schwere Erkrankung einbilde. Nur darum ging es mir nicht, ich wollte nur wissen was ich habe, Hilfe. Danach war alles zuspät. Mir wurde vorgeworfen, das schon genug Geld für mich verwendet wurde, reinsteigere und Arbeiten gehen soll, Vorwürfe das ich meine Ausbildung abgebrochen habe.

Danach hatte mich nie wieder getraut, Irgendwo später es anzusprechen. Und ich selber konnte den Termin ja nicht machen. Ich hatte mich danach sehr lange nicht mehr getraut , um Arzt zu gehen, Egal wie schlecht es mir ging.

Und als mal versucht, kaum wirklich was getaut was zu sagen

Ich muss aber schon eine Unterscheidung machen, Ambulant habe ich schon fast immer versuch meine Erkrankung zu verbessern, will nicht behauptet das immer alles richtig war.

Wenn stationär sollte , da war hilfe schwierig. Überhaupt da hin zu gehen oder da bleiben.

Da habe ich schon immer alles dran gesetzt es zu vermeiden. Ambulant mit allen möglichen einverstanden um es zu entgehen.

KH ist horro für mich.

Mit den quälen, ich habe Angst das ich im KH unnötig gequält wird, mir nicht Hilf wenn es mir schlecht geht, mir nicht glaubt. Vorwürfe macht. Ich Hilflos da liege und ich auf die angwiesen bin und mir selbst nicht helfen kann. Ich den ausgeliefert bin.

Mir ist lieber wenn es mir zuhause sehr schlecht geht. Ja und wahrscheinlich quäle ich mich lieber selber bzw. Erkrankung als das andere es machen. Das lasse ich nicht mehr zu.

Mit meiner Mutter, wir hatten frühere eine gut Beziehung, bin auch gut aufgewachsen.

Problematisch wurde alles, als ich Krank wurde. Ich hatte mir die Jahre schon vor gemacht, das sie weiß wie es mir geht zu mir hält. Ich hatte aber später mitbekommen das so gut wie nichts verstanden hat was ist.

Sie hatte mir schon geglaubt das ich Krank bin, aber wie schlimm es ist, wie es mir geht, nicht. und ich hatte viel darüber geredet. Sie war aber schon so eingestellt, Problem erledigt sich wieder von selber, aber schon selbst bedauert das sie es schwer hat weil ich im Moment Krank bin, ich manchmal schlecht drauf war . Sie hat in einigen Punkten wo mir es gar nicht wichtig war schon Unterstützt, z.b Eingekauft, Finanziell oder Behörden. Aber Emotional Unterstützt nicht oder bestärken das ich weiter kämpfen soll, ein Arzt zu Finden der mir Hilfe.Das hat sie nicht Interessiert. Die hat sich nicht ein mal gefragt wie es mir damit ging, sich versucht in mich hinein zuversetzten, in meine Situation.

Einfach meine beschissen lage sieht, das es nicht leicht ist so Krank zu sein, das ich kein normales leben führen kann. Das sowas schlimm ist.

Wie gesagt, ich hatte mir es sehr lange anders vor gemacht, bis ende letztes Jahres tlw. anfang dieses Jahres.

Es kam dann einiges wo klar war, sie hat eigentlich nicht mit bekommen, nie versucht sie in meine Lage hineinversetzten.

Jetzt kommt sie gar nicht mit klar, mich so Krank zu sehen, wo sie sich nicht mehr vor machen kann das ich nichts groß habe, von alleine weg geht. Die Gefahr sehen muss.

Sie hatte mich ja eine zeit lang dieses Jahres die Pflege übernommen.

Es eskalierte völlig. Das schlimmste was sie zu mir gesagt hatte war, sie würde sich wünschen, nicht mein Zwilling wäre damals gestorben, sondern ich. Sie hat also schon ein Kind verloren.

Es war die letzte 2-3 Wochen wo sie mich gepflegt hatte, so gewesen das ich, nur alleine im Schlafzimmer lag und sie nur kam, wenn was anstand. Machte mir vorwürfe das ich soviel Arbeit macht, die zeit davor die wohnung so verdreckt hatte usw.

Aber ich hatte nicht mehr arbeit gemacht als musst, Medizinische kam Pflegedienst, ok ALarm gab es ab und an, der war es schon so, das ich durch Benzo manchmal Atmen aussetzter beim schlafen hatte, oder Alarm bei Anfällen. Meine Epilepsie war damals nicht wirklich eingestellt.

Aber mir wurde z.b vorwürfe gemacht das ich 4-5 mal am Tag auf die Toilette musste. Ich bekam aber auch recht viel Flüssigkeit.

Es lief dann eigentlich weiter, das bei der Toilette helfen(ich konnte zu dem zeittpunkt mit hilfe grade noch von Rollstuhl auf die Toilette kommen, dann ganz kurz mit Hilfe stehen), ich gestürzt bin, sie war recht müde und vorher schon geschlafen. Egal, kurz beim helfen konnte ich mich nicht halten, sie hielt mich nicht richtig fest, ich bin gefallen und mit dem Brustkorb auf ein kleinen Schrank vor der Toilette gefallen und die Rippen gebrochen. Sie hat mich direkt nach dem Unfall stark beschimpft als ich auf dem Boden lag und starke schmerzen hatte. Ich würde nichts mehr können, zu blöd für alles, würde nur Arbeit machen und ich hätte es gemacht um sie fertig zu machen und würde erst ruhe geben wenn sie völlig am ende wäre. Ich hatte es aber nicht mit Absicht gemacht, ich bin nicht mit absicht gefallen.

j]essdy>-81


Ende vom lied war das ich ein paar Tage ein Röntgenbild gemacht wurde und dann neben den Bruch, noch die Lungenentzündung zu sehen war. War vor dem Bruch schon Erkältet

Ich wurde dann ins KH gebacht und danach hatte ich so gut wie kein Kontakt zu ihr.

Ich hatte es mehrfach versucht.

Sie kam ja noch auf ITS wo ich geschlafen hatte und nicht mitbekommen, wo die die nachricht hinterließ, das sie nicht ertragen kann und sie schon fertiggemacht gemacht hat mich nur kurz zu sehen.

Ich würde mir so wünschen das sie mal zu mir kommt, gar nicht die Pflege übernimmt. Aber mal kurz da ist und eben auch meine Prinzessin mitkommt.

Ich möchte auch gar nicht mit ihr über das alte reden, aber das sie mir jetzt minimal halt gibt.

Was anders noch noch erlebe, als die scheiß pflege. Menschlichkeit, nicht jedem Egal bin

Und es tut mir Leid das es dir im Moment auch nicht gut geht.

LGouzisiaMnxa


Ich habe nicht geschrieben das ich entlassen wurde.

Lass es mich es so ausdrücken. Ich weiß wie man am besten vorgehen muss, Tricks um raus zu kommen, zumindest nicht festgehalten werde und Transportschein bekomme.

Darauf sollte man nicht stolz sein. Wenn Du mit aller verbliebenen Kraft dagegen kämpfst, dass man Dir hilft, wirst Du weiter leiden müssen, und es ist ganz alleine Deine Verantwortung. Mich erinnert das Ganze ein Stück weit an Magersüchtige. Diese kämpfen auch mit allen Mitteln und Tricks gegen Hilfe, die Ihnen angeboten wird, nur um die Krankheit weiter zu erhalten und noch zu verschlimmern. Krankheit hin oder her, wer gegen jegliche Hilfe ankämpft, wird im schlimmsten Falle zugrundegehen, und das ist dann ganz alleine die eigene Verantwortung.

Ich war selbst schon auf der ITS, und meine Erfahrung ist, dass man sich dort um Welten besser um einen kümmert als auf der normalen, wo es weniger Personal gibt.

L#ouisixana


Ich hatte es mehrfach versucht.

Sie kam ja noch auf ITS wo ich geschlafen hatte und nicht mitbekommen, wo die die nachricht hinterließ, das sie nicht ertragen kann und sie schon fertiggemacht gemacht hat mich nur kurz zu sehen.

Ich würde mir so wünschen das sie mal zu mir kommt, gar nicht die Pflege übernimmt. Aber mal kurz da ist und eben auch meine Prinzessin mitkommt.

Wenn ich Deine Geschichte und die Details lese, kann ich es schon fast verstehen, dass es kaum zu ertragen ist, jemanden so selbstbestimmt leiden zu sehen. Wie hilflos muss einen das machen, wenn es noch das eigene Kind ist.

Falls Du aber meinst, Dir damit die Liebe Deiner Mutter zu ertrotzen - vergiss es. Sie ist einfach nur überfordert, und wer überfordert ist, kann schlecht oder gar nicht seine Liebe zeigen.

Und was Deinen Hund angeht - sei doch dankbar, dass er jetzt versorgt wird in einer Zeit, wo Du nicht mal für Dich selbst sorgen kannst, wenn Deine Mutter ihn nicht nehmen würde, wär er jetzt im Tierheim. Dieser Hund möchte nicht nur in einer Wohnung hocken mit Frauchen im Bett und immer wieder fremden Leuten, die kommen, dieser Hund möchte auch mal an die frische Luft und herumtoben. Ich weiß gar nicht, ob es ihm damit gut gehen würde, Dich jetzt so zu sehen, mit Deinen Anfällen und Ausrastern, für ihn ist Stabilität auch wichtig, und vermutlich sieht Deine Mutter das genauso, sie will Dir damit keine auswischen sondern dem Tier eine stabile Bezugsperson sein.

Was anders noch noch erlebe, als die scheiß pflege. Menschlichkeit, nicht jedem Egal bin

Dann hör auf, Dich immer weiter in die Scheiße zu reiten. Kooperiere mit dem Krankenhaus, kooperiere mit den Pflegekräften. Kooperiere mit jedem, der Dir helfen will, denn Du brauchst Hilfe. Hättest Du Lust, jemanden zu pflegen, der voll dagegen arbeitet? Das kann man eigentlich nicht erwarten, denn Pflegekräfte sind auch nur Menschen, vielleicht wird es Zeit, dass Du in ihnen mal den Menschen siehst, der diesen Beruf ergriffen hat um anderen zu helfen, auch Dir. Und vielleicht hilft es auch, wenn Du Dich bemühst, diesen Menschen soweit es geht entgegenzukommen, zu kooperieren, auch mal nett zu sein. Freundlichkeit ist keine Einbahnstraße, Mitmenschlichkeit auch nicht.

Bitte wach auf, bitte. Bitte erkenne Deine Verantwortung, so gut es geht für Deine bestmögliche Gesundheit zu sorgen. Dafür ist man selbst immer an erster Stelle verantwortlich, und Krankenhäuser und Pflege können Dich nur unterstützen, wenn Du kooperierst. :)*

p1eslztiCer86


In gewisser Weise schiebst du die Verantwortung direkt oder indirekt ständig anderen zu. Wie ich bereits schrieb und nun auch noch einmal Louisiana:

Das, was dir in der Vergangenheit passiert ist, entbindet dich nicht von deiner Verantwortung, und "rechtfertigt" dein destruktives Verhalten jetzt nicht.

Und ich bin mir nicht sicher, ob es nicht doch (auch) Aufmerksamkeit ist, die du unbewusst suchst.

Auch wenn du vordergründig Hilfe ablehnst, so musst du doch im Grunde wissen, dass diese Ablehnung eine Verschlechterung des Zustands nach sich zieht, bei dem dir die Betreuenden schon rein aus rechtlichen Gründen helfen müssen, und das bedeutet entweder negative Aufmerksamkeit und das sich wiederholende "Spiel" aus teils erzwungener Hilfe, Flucht unter Anwendung von Tricks und wieder Verschlechterung des klinischen Zustands, Klagen über den Zustand und die schlechte Betreuung, was dann wieder in einer Situation mündet, in der man akut handeln muss...oder aber es ist mal jemand dabei, der (noch) Mitleid mit dir hat.

Und wegen der Verschlechterung muss dann natürlich großes Tam-Tam aufgefahren werden, von dem dann du immer ausführlich berichtest. So, als ob es dir doch etwas geben würde.

Mir fällt auch immer wieder auf, dass du mit einem seltsam stolzen Unterton von deinen vermeintlich "rebellischen Taten" berichtest, wie die Entlassung, die aufgrund der Anwendung deiner "Tricks" funktionierte, wie der Oberarzt, der "das nicht gut fand". Im gleichen Atemzug beschwerst du dich aber immer wieder über das Verhalten auch der jetzigen Ärzten und Pflegschaft, was geradezu schizophren anmutet.

Anders als bei mir gibt es offensichtlich noch Ärzte, die prinzipiell bereit sind sich mit dir auseinanderzusetzen, und du stößt aber immer wieder mit deinem Verhalten auch diese Menschen vor den Kopf. Das macht mich durchaus ein wenig wütend.

Wenn du dich immer wieder selbst und auch die Hilfe anderer boykottierst und wahlweise über dein vermeintlich rebellisches Verhalten entweder stolz bist oder aber es mit deiner Vergangenheit entschuldigst oder aber in einer Lethargie aus generalisierten Selbstvorwürfen versinkst, brauchst du dich über die negativen Reaktionen anderer nicht zu wundern. Und vor allem sollte es dir klar sein, dass du, wie ich bereits mehrfach in meinen alten Beiträgen feststellte, zu einem großen Teil die Verantwortung (ich spreche hier bewusst nicht von Schuld!) für die jetzige Situation und die kontinuierliche Verschlechterung deines körperlichen Zustands hast. Und daher sind es auch nicht primär die anderen, die dich aus diesem Zustand befreien können (und deren Aufgabe das ist), sondern das liegt in deiner Verantwortung, und das kannst auch nur du durch eine Änderung deines Verhaltens.

Mein erster Beitrag nach deinem Entlassungspost besteht wie der jetzige auch mitnichten aus Vorwürfen, ich versuchte dir nur klarzumachen, wie jemand mit einer normalen Wahrnehmung und ähnlichen Erfahrungen in der Krankheitshistorie deine Situation sieht. Du willst, dass man dir den Kopf streichelt, nur weil du ins KH gegangen bist? Auch das ist verdrehte Welt. Das ist dein Leben, deine Verantwortung, nicht die eines anderen! Das wäre ein respektabler Anfang gewesen, wenn du dann nicht wieder ein Rückzieher gemacht und dein übliches Verhaltensmuster gezeigt hättest. So ist es doch nur ein sich-selbst-Vormachen oder gar Vortäuschen von ernsthaften Bemühungen, die aber nicht vorhanden sind.

Jemand, der nicht kooperiert und so die Arbeit und Hilfe des Pflegenden nicht wertschätzt, ist natürlich schwierig zu betreuen bzw. zu pflegen. Da hat Lousiana völlig Recht, ebenso wie mit Ihrer Aussage, dass manchen Verhaltensweisen an Magersuchtpatienten erinnern (ohne dir damit unterstellen zu wollen eine Essstörung zu haben). Gerade dieses oben genannte Spiel erinnert an manche mir bekannte Magersuchtspatienten, und du solltest dich wirklich ernsthaft fragen, ob das nicht ein Stück weit auch Manipulation ist, die du da betreibst (und sei es nur unbewusst).

p.s.: doch, eine Borderline-Persönlichkeitsstörung kann auch erst zu einem späteren Zeitpunkt, z.b. infolge einer Krise, ausbrechen. Und ich meinte von Anfang nicht bipolar, sondern boderline.

p2el`ztAielrx86


Und die Anwendung von "Tricks" erfordert auch eine klaren geistigen Zustand, der für einen Zustand nur wenige Zeit nach dem Erwachen aus dem Koma, seltsam anmutet (ganz abgesehen davon wäre die Weaning-Dauer immer noch trotz negativer prädiktiver Faktoren geradezu fantastisch kurz gewesen)...

Das sind einfach Dinge, die seltsam erscheinen, und das solltest du wirklich einmal zu Kenntnis nehmen und dich ernsthaft fragen, ob deine Wahrnehmung (wie du offensichtlich meinst) immer zu 100 Prozent der Realität entspricht.

Das hat mit Vorwürfen nichts zu tun.

j9ess)y-8x1


Und die Anwendung von "Tricks" erfordert auch eine klaren geistigen Zustand, der für einen Zustand nur wenige Zeit nach dem Erwachen aus dem Koma, seltsam anmutet (ganz abgesehen davon wäre die Weaning-Dauer immer noch trotz negativer prädiktiver Faktoren geradezu fantastisch kurz gewesen)...

Ich kann es dir doch auch nicht erklären. Ich wurde Mittwoch morgen Narkotisiert und Do. abend wurde angefangen die Medis zu reduzieren, das ist doch nicht kurz das ich Mo. dann einigermaßen klar war.

Ich kann dir und mir auch nicht erklären was das sollte das die mich so früh raus geholt haben. Ich hätte selber gerne eine Erklärung dafür. Aber es stimmt. Aber ich möchte mich eigentlich damit nicht beschäftigen, weil das hilft mir jetzt nicht weiter. Wir haben mitlerweile eigentlich recht gut eine Lösung gefunden, damit meine Atmung nicht mehr so schlecht wird. Nachts eben CPAP und eben auch wenn ich merke das ich schwach werde bzw immer nach dem ich starke Anstrengung hatte durch abhusten. Sauerstoff ja sowieso immer.

So komme ich damit im Moment gut klar, es erschöpft so wenigsten nicht mehr völlig und mir geht es auch besser

Erklärung noch wegen dem Koma, vll. hatte die Angst mich nicht mehr aus zu bekommen, die Medis durch meine Untergewicht ich nicht vertrage, meine Atemmuskel noch schlechter wird. Sind jetzt nur meine versuche es zu erklären. Und einer Pflegerin kam noch die idee das es daran gelegen hat, das ich das Neostigmin bekommen sollte und das mit den Narkosemittel nicht ging.

ich verstehe es selber nicht.

jQestsyx-81


Und ich hatte mich aus dem KH entlassen weil ich da falsch war, da wäre ich wirklich nicht weiter gekommen. Dafür tue ich mir wirklich KH nicht an. Das ist eine kleine Dorfklinik Wäre ich in das KH gekomme, wo es geplant wäre, hätte ich es nicht gleich gemacht.

Ich hatte mich am nächsten Tag sofort drum gekümmert um bei dem wirklich wichtigen weiter zu kommen und das läuft doch auch noch bei mir und mir bleibt doch im Momet nicht anders übrig als eine Testergebnisse und was unikinik meint abzuwarten und so weit es geht alles zu machen um das es bei mir nicht schlechter wird. Und das mache ich im Moment.

Und dann weiter sehen wenn alle Ergebnisse da sind

j)esJsyx-81


Mit meiner Mutter, darum geht es wirklich nicht, sie denkt auch nicht das ich Selbstbestimmt leide.

Ich der zeit hatte ich alles versucht um wieder auf die Beine zu kommen, auch KH mehr als einmal gewesen war ich dazwischen als sie mich gepflegt hatte, ohne Selbstentlassung

Ich weiß auch das sie nicht kommt, egal wie schlecht es mir geht. Darum mache ich es nicht

Da ging es ehr um was anders. Ich wollte auch nicht das sie kommt um mich zu pflegen und davor hatte ich auch selber nichts gemacht um die Verschlechterung herbeizuführen. Es ist in der Not entstanden. Ich hatte zu dem Zeitpnikt keine Pflegestufe komme aber so gut wie nichts mehr.

Ich Hatte auch immer alles versucht um so lange wie möglich Selbstständig zu bleiben, dafür hatte ich alles an Kraft investiert und nichts gemacht um was gemacht um was zu verschlechtern. Es war schlimm als es dann so war- Das es manchmal mit Weigerung z.b KH im Nachhinein nicht gut war, geben ich ja zu. Aber das hatte ich nicht gemacht um mit absichtt was du verschlechtern, das war schon die extreme Angst vor KH.

Mit Beachtung da muss ich eins ganz groß Unterscheiden. Es spielt sich fast nur das alles im Internet ab. Ich bin sonst eine die über das alles überhaupt nicht spricht, so gut wie nie äußert was ich möchte oder sage wenn es mir schlecht geht oder was ich habe. Pflegerisch bin ich einfach, ich jammer überhaupt nicht rum.

Im Internet ist vll. die einzige Möglichkeit mich auszudrücken und was in mir vorgeht. Da speilt sich alles nur ab.

Es passt doch auch nicht zusammen das dann so extrem vermeide zum Arzt zu gehen. Auch eben früher und da wohnte ich alleine, Pflege auch nicht. Es wußte keiner wie es mir geht. Es hat mich fertig gemacht, das es nicht besser wurde obwohl ich selber alles versuchte. Ich mag es gar nicht das ich als komplizierte Fall gesehen werde.

Ich mag die "Beachtung" beim Arzt deswegen gar nicht oder über das alles zu reden

Da nenne ich ein bzw. wo ich mein Onkologe schon hatte. Es wurde bei mir schlechter, wußte wenn ich jetzt zum Arzt gehe schickt er mich in KH. Ich hatte sonst auch oft runtergespielt um das er damit nicht anfängt.

Da war wirklich nur die Angst ins KH zu kommen, wenn ich alles sage bzw. hin gehe

Und ich dafür auch selber was mir möglich war immer alles versucht um das zu vermeiden. Die "Beachtung" kann ich mir wirklich schenken.

Auch ist es so das ich gar nicht mag wenn jemand von den Pflegekräften um mir rumschwirrt besonders. wenn es mir schlecht geht . Ich möchte so viel was noch möglich ist selber zu machen und in ruhe gelassen werden

Aber das alles bringt jetzt auch nichts.

Es ist doch im Moment schon so das ich alles versuche um die zeit durchzustehen. Ich versuche wirklich alles um es bei mir stabil zu halten. ICh mache bei der Physio und Ergo so weit es gut geht mit. Auch bei den Pflegekräfte mache ich mit und wird alles konsequent durchgezogen. ICh erinner auch wenn was vergessen wurde, heute z.b Inhalieren was vergessen wurde.

Weil das ist was ich auf kein Fall im Moment will, das es jetzt schlechter wird, ich akut ins KH muss oder sonst Stress oder "Aufmerksamheit" deswegen.

Weil das denke ich schon das, das negativ für mich wäre und 0 weiterhilft. Dafür gebe ich mir im Moment die größte mühe um das zu vermeiden.

Ich würde in der eile wahrscheinlich wieder ins falsche KH , sich nicht vorher regeln lassen und mit mein Grunderkrankung nicht weiterkommen.

Da finde ich schon besser, es zuhause so gut es geht jetzt zu machen, versuche kraft zu tanken für den Kampf der mir bevorsteht.

Und eben das von der Uniklinik abzuwarten, was die meinen und dann konstruktiv das alles in der Woche zu klären wie es weiter geht.

Ich würde ja nichts im Moment beschleunigen wenn ich da wäre. Die Tage Warten um Ergebnisse abzuwarten kann ich mir wirklich sparen im KH zu liegen.

Klar, höchstwahrscheinlich soll ich dann ja hin, leider wird es so sein und ich habe extreme Angst davor. Somit ich nicht sage das ich es nicht machen werde. Ich bin eigentlich drauf eingestellt. Auch wenn ich noch auf ein Ambulantes Wunder hoffe. Das es Irgendwie Ambulant mit Weiterbehandlung geht. Hoffnung stirbt dazu zulässt-

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