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Wechselnde Missempfindungen in Füßen und Händen

d/er]bes hat die Diskussion gestartet


Hallo allerseits,

das Jahr 2016 will irgendwie nicht mein Jahr werden.. ;-D

Schon das ganze Jahr schlage ich mich mit diffusen Beschwerden herum, deren Ursache ich jetzt eigentlich gefunden habe. Durch CMD und einer generell nicht idealen Körperstatik habe ich ein ziemliches HWS-Problem. Schwindel, Verspannungen und Schmerzen sind die Folge.

Jedoch plagt mich nun seit etwa 5 Tagen ständige Missempfindungen in Füßen und Händen. Diese kribbeln oder fühlen sich pelzig an und sind teilweise unterschiedlich warm (ich friere am betroffenen Fuß/Hand, während der andere Fuß/Hand normal warm ist und sich auch so anfühlt). Gefühlsausfälle habe ich aber nicht und die Bewegung ist auch nicht eingeschränkt. Dabei wechseln sich die betroffenen Regionen immer ab, wobei die Füße tendenziell stärker betroffen sind.

Im Zuge meiner oben genannten Beschwerden, habe ich auch schon einen ganzen Ärzte-Marathon hinter mir, sodass einige Untersuchungen bereits gemacht wurden. So war ein Kopf-MRT unauffällig und auch im Liquor nichts zu finden. Auch möchte ich darauf hinweisen, dass ich keinen Bandscheibenvorfall habe in der HWS.

Mein behandelnder CMD-Arzt und Physiotherapeut, konnte sich zwischen tauben Füßen (taube Arme seien durchaus denkbar) und der HWS-Problematik jedoch keinen Reim machen (den ebenfalls in die CMD-Therapie eingeschlossenen Orthopäden habe ich noch nicht gefragt).

Wie denkt ihr darüber ? Gibt es da eine evtl. Verbindung zur HWS ? Oder eröffnet sich mir da gerade eine neue Baustelle ?

Vielen Dank schon mal :)

Antworten
W^iOldkaOtexr


Hallo derbes,

Die HWS kann schon mächtigen Ärger machen, auch die Hände und Füße erreichen. Du schreibst von Schwindel habe es bei mir in Benommenheit umbenannt. Ist ja ähnlich aber bei "Schwindel" musste man auch mal fallen.

Fang an die HWS zu trainieren, bestell dir Gummibänder die gibt es verschiedenen Stärken kosten nicht viel und man kann sie auch überall mit hinnehmen.

Gute Besserung *:) @:) :)*

Xqiraixn


Sieh die Wirbelsäule als Gerüst.

Gibt es oben Probleme, wirds unten schief.

Ists unten schief, kippt oben aber auch alles um.

Vielleicht hast du dir durch die HWS Problematik unten etwas schief verdreht...

von der HWS ansich kenne ich aus der Familie her auch nur Missempfindungen an Armen und Händen.

W ild2katxer


Na ja, bei mir war die Heberschwäche vom linken großen Zeh der Anlass zur LWS OP.

*:) :)*

X\irasin


Meine Taubheit rechter Zeh war Ursache für eine Reha-Maßnahme zur Erhaltung meiner Arbeitskraft (ok und meine großen Schmerzen...).

Die Wirbelsäure ist ein sehr komplexes Thema.

Meiner Mutter sagten sie, die Chance, dass etwas schief geht bei der OP liegt bei 1,irgendwas %.

Die Chance, dass es ohne OP weg geht eher unter 50% und nur mit langwieriger Physiotherapie.

Ebenso war die Chance, dass sie irgendwann in entfernter Zukunft dadurch abwärts der HWS gelähmt werden würde bei 50%.

Sie entschied sich für die OP und bereut es nicht...aber ich stecke nicht in ihrer Haut...sie musste das entscheiden.

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