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Gehirntumor oder doch was Anderes

T.zw$a0enxja hat die Diskussion gestartet


Hey ihr Lieben.

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Ich habe seit ca 5 Wochen unentwegt Kopfschmerzen die sich zum Anfang mit ziehen und Druck im Hinterkopf bemerkbar gemacht hat und die Symptome nahmen in den Wochen immer mehr zu sodass ich nach 2 Wochen auf den linken ihr ein Tinnitus bekommen habe der immer noch anhält. Seitdem mache ich mir sehr große Sorgen und habe das Gefühl dass die Symptome immer schlimmer werden. Habe oft kribbeln in arme und Beine oder in den Fingern dumpfe Kopfschmerzen, immer da sind und keine Kopfschmerztabletten helfen. Dazu kommen dann seit Anfang an Wahrnehmung Störung dazu wo ich einfach nicht weiß ob es nur da ist weil ich mich in die Angst reinsteiger weil meine Mutter einen Tennisball großen Tumor hat und die Ärzte nicht wissen wie es ausgeht.

Ich war bereits wegen diesen Gefühl bei der Notaufnahme wo man ekg schrieb 2x Blut abnahm und nochmal einen bestimmten Wert zu messen und der Neurologe mich rein körperlich untersuchte. Dort war alles in Ordnung und der Arzt würde von Spannungskopfschmerz ausgehen. Aber all diese Symptome können doch nicht daher kommen. Ich war niemals Migräne Patient ich bin so verzweifelt und habe panische Angst vor dem mrt Termin Ende des Monats. Nur zu Info falls sich jemand auskennt. Ich habe eine spastik in den Beinen

Antworten
Xbir\aixn


Aber all diese Symptome können doch nicht daher kommen.

Doch könnten sie.

Niemand hier kann dir 100%ig sagen, dass es kein Hirntumor ist, denn wir sind weder ein MRT noch sonstwas, aber was man eindeutig sagen kann: Diese Schmerzen KÖNNTEN auch von der Halswirbelsäule kommen. Eben wegen dem Kribbeln in den Armen und Händen, halte ich das als Laie sogar als wahrscheinlicher als ein Hirntumor.

Du bist sicherlich wegen der Erkrankung deiner Mutter sehr ängstlich und auch angespannt, ich versteh das, ich war genau in der Situation wie du. Meine Schwester starb an einem Tumor- Rückfall. Den 1. Tumor hatte sie in der Wirbelsäule.

Als ich vor ein paar Jahren plötzlich starke Schmerzen in der LWS hatte, war ich regelrecht panisch, es könnte der gleiche Krebs sein. Dies stand von den Ärzten her aber niemals zur Wahl. Als ich meine Eltern informierte, ich bin im Krankenhaus wegen Rückenschmerzen, weil ich kaum noch aufstehen kann, kam von ihnen auch "Nicht dass es das selbe ist, wie bei deiner Schwester..." und allein diese Aussage hat mich dann zum Zusammenbruch gebracht. So sehr, dass sie abends um 10 Uhr eine Ärztin kommen lassen mussten, die mir DIREKT gesagt hat "Es ist kein Tumor." und sie mir eine Beruhigungstablette geben mussten.

Deswegen sage ich dir, lass dich von dieser Angst nicht kapern. Lass dir dein Leben nicht versauen. Ein Tumoröses Geschehen, dass so starke Kopfschmerzen macht, sollte auch andere Symptome machen, wie ungleich große Pupillen wegen dem Hirndruck und eben Schwindel, epileptische Anfälle, Übelkeit, Erbrechen, Sehstörungen usw usf.

Ich persönlich, würde dir empfehlen einen Orthopäden aufzusuchen, der mal deine HWS durchcheckt und dir Physiotherapie verschreibt.

Was dir auch helfen könnte, was mir half, ist die genaue Krebsart des engen Verwandten raussuchen und herausfinden, ob dieser genetisch bedingt ist. Der Krebs meiner Schwester hatte nichts mit Vererbung, also den Genen, am Hut. Es gibt natürlich Krebsarten, die durch ein bestimmtes Gen gehäuft auftreten, manche Brustkrebsarten usw. aber viele Krebsarten sind einfach Zufall.

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