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Mrt Dringend

SYabix6 hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Habe um halb Zwei eine MRT untersuchung und wollte euch mal fragen, ob sich seit meinem CT im Oktober viel verändert haben kann?

LG Sabine

Antworten
JTod]i@e


...wie wars denn? hat sich was verändert?

SXabi6


Hallo Jodie!

Den Befund krieg ich erst am Dienstag :-(

Ich hab so Angst dass ich nen Tumor hab.

Meinst du, dass sich seit dem CT im Oktober viel verändert haben kann?

LG

JIodixe


...nein ich denke nicht. eine arachnoidalzyste ist angeboren und ändert sich wenn überhaupt in den meisten fällen nur sehr geringfügig! mach dir mal nicht zu viele sorgen. sei froh, dass du "NUR" eine arachnoidalzyste hast, das ist bei dieser geringen größe und auch v.a. in dieser lokalisation eine sehr harmlose sache!

sag am dienstag mal bescheid, was herausgekommen ist!

TcABA{SCO


ich kenne deine angst, ich teile sie mit dir seit 10 jahren. hatte mittlerweise eine reihe von mr´s und ct´s - und es ist immer gutgegangen. kann es sein, daß du schlicht und einfach - wie ich - ein bissi hypochondrisch bist!? ;-)

S%abi6


Hi tabasco!

Ja, hypochondrisch bin ich ganz, ganz sicher :-)

Aber ich bin von haus aus ein sehr ängstlicher mensch, ich hab mir zum Beispiel im Herbst immer Sorgen um meinen Magen gemacht, weil mir dauernd schlecht war, und im Endeffekt war gar nichts.

Manchmal ist mir jetzt immer noch schlecht, aber dann weiss ich, dass es nur psychisch ist, zum Beispiel vor Prüfungen.

Gestern hab ich Kopfweh gehabt, und dann hab ich mir sofort wieder gedacht: Hoffentlich finden sie nicht doch nen Tumor , weil wegen der Zyste hab ich gar nicht so Angst, nur dass die Zyste vielleicht doch ein Tumor ist, aber das hätten sie beim CT doch hoffentlich gesehn. Ansonsten hab ich nur sehr selten Kopfweh und schwindlig ist mir auch wenn ich Angst hab, oder vielleicht auch deswegen weil ich mich sehr wenig bewege.

Ich hoff, dass die Assistentin beim MRT recht hat, wenn sie sagt, dass sie nicht glaubt dass sich seit oktober was verändert hat.

LG, Sabine

S<abxi6


Hi tabasco!

Ja, hypochondrisch bin ich ganz, ganz sicher :-)

Aber ich bin von haus aus ein sehr ängstlicher mensch, ich hab mir zum Beispiel im Herbst immer Sorgen um meinen Magen gemacht, weil mir dauernd schlecht war, und im Endeffekt war gar nichts.

Manchmal ist mir jetzt immer noch schlecht, aber dann weiss ich, dass es nur psychisch ist, zum Beispiel vor Prüfungen.

Gestern hab ich Kopfweh gehabt, und dann hab ich mir sofort wieder gedacht: Hoffentlich finden sie nicht doch nen Tumor , weil wegen der Zyste hab ich gar nicht so Angst, nur dass die Zyste vielleicht doch ein Tumor ist, aber das hätten sie beim CT doch hoffentlich gesehn. Ansonsten hab ich nur sehr selten Kopfweh und schwindlig ist mir auch wenn ich Angst hab, oder vielleicht auch deswegen weil ich mich sehr wenig bewege.

Ich hoff, dass die Assistentin beim MRT recht hat, wenn sie sagt, dass sie nicht glaubt dass sich seit oktober was verändert hat.

LG, Sabine

T=AB+ASCO


erschreckend wie ähnlich du mir bist :-))

ich habe seit 9 tagen kopfschmerzen - und die hattee ich in all den jahren nackenprobleme und panikattacken und hypochondrie noch nie!

selbstverständlich habe ich riesenangst nun doch einen hirntumor zu haben. der orthopäde hat mich zwar beruhigenderweise darauf aufmerksam gemacht daß es durchaus erst nach jahren nackenproblemen plötzlich zu kopfschmerzen kommen kann - aber ich hatte ja plötzlich auch wieder so einen lähmungsanfall am ohr!

jetzt habe ich panische angst daß die vielen neurologen was übersehen haben oder irgendwas in den MRT´s unterschätzt haben oder so.

ein weiteres mrt hält gottlob jeder der ärzte für sinnlos, weil ein ganz genaues erst 2002 gemacht worden war. da waren zwar schon klitzeekleine flecken, die hat aber jeder der neurologen für komplett unbedenklich erklärt. aber das war natürlich schon damals wieder futter für mein misstrauen!

und jetzt plötzlich diese lästigen kopfschmerzen seit über einer woche! und nach so langer zeit wieder ein "anfall". du kannst dir vorstellen wie sehhr ich mich fürchte, daß diese "unbedeutenden" flecklein damals doch etwas war, was nun die schmerzen verursacht.

die ärzte aber sind sich sicher, es ist der nacken gepaart mit panik.

TwABUASCO


kleiner nachsatz:

gehe ich recht in der annahme daß es GEGEN meine befürchtungen spricht, daß meine lähmungsanfälle 1998 viel stärker und öfter waren als jetzt, wo sie ja ganz schwach und total selten sind.

bei tumoren und metastasen würden sie wohl stärker werden, oder?

J4odi.e


willkommen im club der hypochonder :-)

@tabasco

...ja da hast du recht...außerdem, wenn es sich wirklich um metastasen gehandelt hätte (bei diesen "fleckchen"), dann wärst du jetzt schon gar nicht mehr unter uns...zumindest würde es dir jetzt nicht besser gehen als 1998 mit deinen lähmungserscheinungen...aber rationale denkweisen scheinen ja unter uns hypos nicht so verbreitet zu sein. leider hat man bei meinem mrt wirklich etwas festgestellt...freu dich, dass es bei dir anders war!!!

@sabi6

eine eipdermoidzyste ist keine flüssigkeitsgefüllte zyste-so wie deine, sondern im mrt erscheint sie nur wie eine. eigentlich handelt es sich aber um einen tumor-eine wahrscheinlich angeborene fehlbildung, die jedoch die tendenz zum wachstum zeigt. ich habe das ja erst im märz2004 erfahren, deshalb habe ich noch keine kontrolle machen lassen. die nächste mrt wird im august sein...ich habe riesenangst, dass der tumor größer geworden sein könnte...

wünsche euch ein schöes WE :-)

LG, Jodie

SMab2i6


Hallo ihr zwei :-)

Danke für eure Antworten! Bin gerade von der Uni heimgekommen, und hab schon wieder total Angst. Habe gestern den ganzen Tag ein Seminar gehabt, und dann am Abend hab ich bei den Schultern und drüber am Kopf schmerzen gehabt-verspannt?

Ich hoffe! Das war dann einigermaßen weg und jetzt ist mir schwindlig. Außerdem hab ich manchmal in der Früh Kopfweh aber nur ganz leicht-bin in den letzten Tagen nie vor 1 uhr schlafen gegangen , vielleicht kommt das daher? Heute habe ich auch so nen Druck auf den Augen und auch im Kopf-vielleicht das Wetter-regnet nämlich seit gestern dauernd.

Ich kann euch gar nicht sagen wie ich Angst vor nem tumor hab.

Dauernd ist irgendwas in meinem Kopf.

Glaubt ihr, dass sich seit dem CT im Oktober viel verändert haben kann? Wegen der Zyste hab ich nämlich gar nicht so Angst, sondern eher, dass die Zyste in Wirklichkeit keine Zyste ist, oder dass sie etwas anderes gefunden haben.

Aber wenn ich nen Tumor hätte, dann würden doch die Beschwerden mehr werden und sich nicht immer wieder ändern und von unterschiedlicher Art sein, oder, und außerdem würde man doch abnehmen, oder nicht-ich hab in letzter Zeit eher zugenommen :-)

Außerdem müsste doch mein Hausarzt es merken, wenn sich bei mir plötzlich gravierend was verändert hätte, weil ich bin ja immer wieder mal beim Hausarzt. Und der hat mich ja auch untersucht, mit dem Licht in die Augen geleuchtet und dann hab ich seine beiden Hände zusammendrücken müssen. Außerdem hat er mich erst zum MRT geschickt, als ich ihn gefragt hab, ob der Druck von der Zyste kommen kann-und dann hat er im Befund vom CT gesehen, dass da steht, dass man in 6 Monaten eine Verlaufskontrolle der Zyste machen soll, und dann hat er gemeint, dass das von der zeit her e passt.

Würd mich freuen, wenn ihr euch wieder meldet!

GGLG und schönes Wochenende, Sabine

J.odixe


hi sabine,

eine arachnoidalzyste kann man zimelich eindeutig im MRT diagnostizieren. deshalb ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass es plötzlich doch etwas anderes ist. ich habe heute auch einen druck im kopf bzw. so ein gefühl als ob ich nen helm aufhätte. das liegt aber mit sicherheit eher am wetter, heute ist mir auch viel schwindliger als sonst. ich kann deine angst aber sehr gut nachvollziehen...ich habe auch angst, dass meine diagnose im märz falsch war (obwohl sich die bilder zwei super radiologen angeschaut haben, die erfahrungen in der neuroradiologie haben)und man im august beim nächsten MRT merkt, dass es eine ganz andere art von tumor war, evtl. sogar ein bösartiger... an manchen tagen werde ich echt verrückt und sehe nur noch alles negativ. dann habe ich nur noch angst und weiß nicht wie es weitergehen soll. an anderen tagen jedoch versuche ich mal "mit verstand" (;-) an die sache ranzugehen und da wir ja in einer ziemlich ähnlichen situation sind, werde ich dir mal meine bisherigen RATIONALEN erkenntnisse aufschreiben:

1.) gutartige tumore (oder zysten) wachsen sehr langsam, d.h. dass sich das gehirn an die veränderten verhältnisse anpassen kann, sodass manche menschen mit gutartigen tumoren erst dann symptome bekommen, wenn der tumor schon riesengroß ist (das ist natürlich auch von der lokalisation abhängig, wie früh und welche symptome auftreten). Umgekehrt heißt das also: Die meisten bösartigen Tumore wachsen schnell und infiltrativ, d.h. das gehirn kann hier keine kompensationsmechanismen anwenden, so dass man relativ schnell etwas merkt (kopfschmerzen, neurolog. ausfälle etc...). Selbst bei allen versuchten maßnahmen, solche tumore zu bekämpfen (OP, chemo, strahlentherapie), sterben viele patienten innerhalb des ersten halben jahres nach diagnosestellung. falls es also etwas bösartiges sein sollte, wäre es ziemlich unwahrscheinlich, dass es dir jetzt noch so gut geht! (und mir auch :-)

2.) wie schon oben erwähnt: verlass dich auf die aussage deines radiologen. wenn er nur geringste zweifel an seiner diagnose hätte, würde er niemals so leichtsinnig sein und dir zu einer weiteren kontrolle in einem halben jahr raten! gerade radiologen sind da sehr vorsichtig! nach vielen vielen zweifeln habe ich einfach beschlossen, meinen beiden radiologen zu vertrauen.

3.) du hast es ja schon selbst richtig erkannt: deine beschwerden würden zunehmen und sich nicht jeden tag ändern. ab und zu hat jeder mal kopfweh. die kopfschmerzen beim gehirntumor sind eher ständig da, morgens am schlimmsten und dann noch mit erbrechen verbunden, obwohl dir vorher gar nicht schlecht war. naja, aber vom licht in die augen leuchten und hände drücken kann man trotzdem keinen hirntumor ausschließen ;-)...bei dir spricht aber doch im moment nichts dafür, dass sich etwas geändert haben könnte! warum guckst du nicht einfach die MRT bilder selbst mal an, die hast du doch sicher mit nach hause bekommen oder?

LG Jodie

SUabix6


hi Jodie!

Die Bilder hab ich leider nicht mit heim bekommen, aber selbst wenn tät ich mich wahrscheinlich auch nicht auskennen :-)

So gesehen hast du schon recht, wenn ich wirklich was schlimmes hätte, könnte ich sicher nicht so viel essn, bzw nicht so wei heute von 8 Uhr morgens bis 4 Uhr auf der Uni sitzen, und dann auch noch eine Prüfung schreiben-die war übrigens sch... schwer :-/

außerdem hab ich ziemlich einen niedrigen Blutdruck, ich bewege mich sehr wenig(dieser blöde Fernseher :-) und außerdem hab ich nen Knaks in der wirbelsäule, und dann kann schon sein, dass wenn ich soviel sitzen muss, ich Schmerzenim Schulterbereich bekomme. was ich etwas komisch gefunden hab, dass ich in den letzten Tagen manchmal in der Früh leichtes, aber wirklich nur leichtes Kopfweh gehabt hab, aber vielleicht kommt das vom wenig schlafen-es war dann nämlich gleich wieder weg.

Außerdem kann schwindlig sein von der Psyche auch sein, oder?

Was sind denn eigentlich so typische Zeichen für nen Tumor?

GGLG, Sabine

J.odvixe


ich kann dir mal ein paar links schicken, da kannst du dich informieren:

[[http://www.medicine-worldwide.de/krankheiten/krebs/hirntumoren_allgemeines.html]]

[[http://www.tumorzentrum-erfurt.de/tze/doc/tze_st/hirn.htm]]

klar kann schwindel von der psyche kommen...in den MEISTEN fällen ist das sogar so! mir geht es immer schlecht, wenn ich mich wenig bewege, wenn ich sport gemacht habe gehts mir besser, da ist mir dann auch nicht mehr schwindelig :-)

S`aqbix6


Hallo Jodie!

Danke für die Adressen! Ja, ich sollte wirklich mal etwas Sport betreiben, weil ich sitz auf der Uni und dann wieder vorm Fernseher und das abwechselnd. Jetzt hab ich grad mit meiner Mama telefoniert, und die ist fast etwas ärgerlich geworden, als ich ihr meine Befürchtungen erzählt hab. Sie hat halt gemeint, dass es kein Wunder ist, wenn mir schwindlig ist, und dass es auch kein Wunder ist, dass ich verspannt bin, und dass ich mir nicht solche Sachen wie nen Tumor einbilden soll. Sie meint, dass ich dann nicht mehr auf die Uni gehn könnte, nicht zunehmen würde, und außerdem würde es mir sicherlich schlechter gehen. Aber ich hab einfach ein komisches Gefühl, wenn ich an Dienstag denke, wo ich meinen Befund bekomme.

Wie gehts dir momentan?

GGLG; sabine

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