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Schwindel und Panik

I%ddahxo


Ich hab's am Anfang gar nicht geglaubt!!!

Hallo Leute!

Es ist echt zeitweise sehr beruhigend zu lesen, daß es Gleichgesinnte gibt, insbesondere wenn man wie ich sehr unter beruflichem Druck steht. Vor 4 Monaten war ich noch absolut supergesund, habe mich voll meinem Job gewidmet und durchaus meine Gesundheit vernachlässigt. Dh, ich habe schon immer brav Obst gegessen, viel Wasser, viel Vollkorn, etc., ABER ich habe kaum Sport gemacht. Nach einer Dienstreise hats mich dann voll erwischt: MEGA-Schwankschwindel mit Panikattacken, der bis heute nicht ganz unter Kontrolle ist.

Ich war jetzt bei fast jedem Arzt. MRT, Duplex, Neurologe, EKG, HNO, Oberbauch und Blutbefund. Alles super, fehlerfrei. Bei mir sieht ist das so, daß der Schwankschwindel absolut unabhängig ist. Manchmal ist wirklich Streß in der Arbeit und trotzdem fühle ich mich toll. Dann hänge ich manchmal ganze Tage wie eine Mattscheibe herum, Kopfweh, Flimmern, Ohrensausen, Tinitus und ABSOLUT keinen Hunger (tagelang oft). Einziges Muster ist, der Schwindel wird bei Entspannung oft sehr stark, sodaß auch die genannten Gegenreaktionen - Adrenalinstoß, Herzrasen - auftreten, UND tendenziell wird er nach dem Essen etwas stärker. (Nüchternglukose war aber 2x bei 77, und habe sonst keine Diabetessymptome).

Der Neurologe hat mir erklärt, daß meine Migräne wahrscheinlich mutiert ist, weil ich nach der Aura so oft ein Avamigran genommen habe in den letzten Jahren und niemals die Migräne ganz "genossen" habe. Mag schon was dran sein. Trotzdem habe ich manchmal Tage, wo ich regelrecht Angst vor mir selbst habe.

Mitterweile habe ich begonnen, eine "ist mir völlig egal"-Einstellung zu leben. Ich mache Übungen für den Rücken und verzichte VOLL auf den Alkohol. Tendenziell geht es schon ganz gut, aber da braucht nach einem stressigen Arbeitstag nur ein kleiner Streit zuhause sein und schon sind 2 Tage im Voraus besch****. Ich hoffe SEHR, daß das alles langsam ein Ende nimmt.

Gibt es von Eurer Seite vielleicht noch ein paar Tips? Soll ich mich wirklich nach Heilpraktikern oder Akkupunktur umsehen? Das würde mir irgendwie die letzte Zeit rauben bei 60 Std. Arbeitswochen. Aber wenn Ihr meint.....

Beste Grüße, hat mir gut getan diese Zeilen zu schreiben.

Euer Idaho

t0rijnix30


Hallo Idaho,

alle Symptome, die hier im Forum über Panikattacken zu finden sind, treffen auch auf mich zu. Erstens bin ich erleichtert, das so viele Menschen das haben, andererseits möchte ich endlich mal wieder ein richtiges Leben führen. Dabei ist es egal, ob ich gesund lebe, ob ich Alkohol trinke(in Maßen, denn zuviel fördert die Panikattacken) egal, was ich mache, sie kommen immer wieder. Am Wochenende wars ganz schlimm. Bin 3 Abende ziemlich spät ins Bett und früh raus, die Panik am anderen Tag war ganz schlimm. Habe schon festgestellt, das wenn ich wenig Schlaf abbekomme, dies die Panik fördert. Dabei habe ich auch so einen Schwankschwindel, so wie wenn man betrunken ist.

DYiXzzy2


Update

Hallo,

ich hoffe es geht euch allen einigermaßen gut. Ich bin zur Zeit auf einem Seminar vom Beruf aus. Hab sehr nette Leute hier getroffen und bin die meiste Zeit gut abgelenkt.

Trotzdem ist mir nach wie vor schwindlig und ich hab jetzt vermehrt mit Kopfweh zu tun. Da schleicht sich bei mir natürlich die Angst ein, dass alles doch was mit den erweiterten Liquorräumen zu tun hat. :-(

Trotdem ist es absolut wichtig so gut es geht am normalen Leben teilzunehmen! So schwer es einem auch fallen oder erscheinen mag! Zumal, wenn die Ärzte nichts ernstes festgestellt haben.

Das ist mein heutiger Tipp, den ich hoffentlich auch selber immer beherzigen werde.

Aber natürlich sollte man auch darauf achten, nicht zu viel Stress zu haben. Also die Entspannung und die schönen Dinge des Lebens nicht vergessen!

Viele Grüße von

kMleinefUrGau12x.06


dauerhafte schwankschwindel mit plötzlichen panikattacken..

Hallo,

mein problem begann letztes ja im juni,

ich war mit meinen freund kurzfristig in die tschechei gefahren, nach ein paar tagen der rückkehr, wurde es mir auf einmal schwindelig, bekam herzrasen und panik, weil ich dachte mein leben wäre mit 22 zu ende...

man brachte mich in kkh verdacht auf lungenempolie die sich zum glück nicht bestättigt hat. mein gott war ich froh, seit dem ich aber nach 2 tagen wieder aus dem kkh entlassen wurde, hatte ich den ganzen sommer über schwankschwindel, und plötzliche auftretene panikattacken mit herzrasen, ich habe mich so voll hinein gesteigert,das ich jeden 2ten tag zum arzt ging und mir blut ziehen lassen habe, aber alles war in ornung, letztenendes habe ich meine lunge rötgen lassen, da ich raucher bin, alles positiv ausgefallen, was war ich froh..

man bat mir eine therapie an wegen panik attacken die ich auch an nahm es war dann mittlerweile schon herbst, die sympthome gingen zurück, mir ging es wieder gut weder panik noch schwindel herzrasen nur ein paar mal, (wenn ich mich zu dolle aufgeregt habe)....

so nun ist es wieder diese jahreszeit und seit einer woche habe ich wieder die gleichen anzeichen ??? ich mache mir übelst die sorgen......

würde mich über ein paar nachriten und tips freuen....

stmil.lxa


@idaho

Hallo idaho,

schau doch mal in deine Mail-Box :-)

Gruß

srkexld


hallo zusammen...da bin ich wieder ;-D

tschuldigt hat einige zeit gedauert, alles unter kontrolle zu bringen. nun ja wo soll ich anfangen...? zuerst einmal wohl bei einem grossen danke an alle, insbesondere an jenen, die auf meinen post geantwortet haben. wie ihr sicherlich gemerkt habt wahr ich etwas gar eifrig, sprich nicht dazu in der Lage mich mit meinem Schicksal abzufinden. Also habe ich gelesen, gelesen und nochmals gelesen aber vorallem bin ich in mich selbst gegangen und versucht einzelne Punkte heraus zu kristalisieren. Dabei habe ich einiges über mich und meine Dämonen gelernt. Ich habe erkannt, wie es soweit kommen konnte (der Stress an der Uni, zuhause u.s.w). Diese Punkte zu erkennen und zu begreifen war eine Sache...daraus eine Lehre zu ziehen und die Situation in der ich bin zu verbesseren, damit auch ich mich besser fühlte eine andere. Jedenfalls wurden trotz Erkenntnis der Schwankschwindel nicht besser...es ging eine Weile als ich mich intensiv mit mir auseinandergesetzt habe sogar schlechter und es wurde mir auch wortwörtlich schlecht. Ich ging dann nochmals zum Arzt. Ich sprach offen mit ihm und sagte ihm, dass ich ein MRI wünsche gleichzeitig aber eine psychosomatische Ursache nicht ausschliesse. Gesagt getan...weniger erstaunt aber umso glücklicher war die Resultate des MRI in Ordnung. Von da an war für mich klar, dass der Schwindel wohl auf einen psychischen Ursprung zurückzuführen sein musste. Also räumte ich etwas in meinem Leben auf. Ich sprach mit vielen Leuten, ging ein paar Tage in die Ferien. Vorallem stellte ich mich aber meinem grosssen Dämon, der Arbeit und der Uni. Es brauchte viel Überwindung und ich riskierte auch einiges, doch es war es schlussendlich wert. Lange aufgstautes kam ans Tageslicht. Ohne allzu grosse Rücksicht auf Verluste konnte ich mir Luft machen und von mir lassen was mich all die Zeit bedrückte. Und siehe da..der Schwindel ging fast so überraschend wie er gekommen war. Er ist noch nicht ganz Weg aber so gut wie...es ist kein Vergleich zu noch vor ein paar Tagen. Verständlicherweise ist aber das vollständige Verschwinden des Schwindels ein Prozess, der Zeit benötigt...denn genauso viel Zeit wird er auch benötigt haben um mich überhaupt zu "finden". Ich denke, dass es JEDER VON UNS SCHAFFEN KANN! Die Ärzte können zwar einige unterstützende Medikamente verschreiben (dazu später mehr) doch die eigentlich Heilung liegt schon in uns selbst (meine Meinung). Schlaft viel, geht raus oder macht was immer euch Spass macht...und Sport hilft da auch ganz schön mit. Ich glaube es gibt kein Patentweg....es ist vielmehr eine Mischung aus Dingen, die uns Spass machen und gut tun.

Zu den Medis, ich weiss nicht inwiefern sie tatsächlich eine Rolle spielen, doch ich will sie hier mal aufführen, da wäre Symfona forte (ein Blutverdünner), Stugeron forte (ein allgemeines Präparat gegen Schindel) und Hyperval (ein homöopatisches präparat gegen gedrückte stimmung...hmmmich weiss nicht mal ob ich die medis hier aufschreiben darf oder nicht wenn nicht...sorry admin :-p)

hmmm...was noch? Irgendwie habe ich alles für den Moment gesagt...ausser vielleicht noch: ich habe eine lehre aus der ganzen erfahrung gesammelt...geht niemals in der arbeit bis zum geht nicht mehr, man verliert zuviel, viel mehr als es wert sein kann...und versucht euer umfeld auch zu verändern, so dass ihr euch darin wohlfühlt, habt keine angst davor.

so ich hoffe ich habe euch nicht hoffnungslos zugetextet;) (habe ich aber trotzdem ein bisschen, hehe...tschuldigung war gerade so in schuss) wollte bloss meine erfahrung mit euch teilen. ich hoffe ihr könnt etwas aus meiner erfahrung für euch selber verwenden.

zum schluss: ich habe mich nicht ständig unter druck gesetzt, dass mein schwindel aufhören soll, doch ich erinnerte mich oft wieder daran, dass ich es nicht zulassen möchte, dass dieser schwindel mein leben bestimmt!

----ein jeder ein phönix anstatt seiner eigenen asche!!!----

sEkelxd


noch was in eigener sache...tschuldigt mein wirres geschreibe-->lässt etwas zu wünschen übrig, liegt daran, dass ich seit gestern leihvater für einen kleinen sperling bin...sie hält mich ganz schön auf trab. dementsprechend habe ich auf heute sehr wenig geschlafen ;-D ich hoffe ich könnt mein gekritzel trotzdem entschlüssen. alles liebe an alle!

Liupo0F49


Hallo Skeld,

freut mich sehr, dass Du anscheinend ziemlich schnell den richtigen Weg für Dich gefunden hast. Es ist tatsächlich so, bei psychogenem Schwindel ist die Chance auf Heilung um so besser, je schneller man "ihn" als solchen (an)erkennt und anfängt, etwas dagegen zu tun.

Alles Gute noch.

Lupo

JEül:le


lerne abzugeben

ich,als Betroffener kann Praline2004 nur bestätigen!!! Habe selbst lange mit meinen Panikattacken (Herzinfarkt) und Depressionen gekämpft. In der Therapie habe ich gelernt mit der Angst umzugehen, mit ihr zu leben. Dabei war es wichtig mit angstauslösenden Situationen oä konfrontiert zu werden und diese dann auszuhalten. Das war sehr schwer und ging an die Substanz aber das Glück wenn man eine solche Situation gemeistert hat ist unbeschreiblich. Entspannung ist auch wichtig aber da musst du selbst herausfinden auf welche Art du sie erlangst (Yoga, PME, Feldenkreis und und und). Treibe etwas Sport wie zB Walking 2-3 mal die Woche immer zur gleichen Zeit als fester Termin eingeplant.

Und noch was, ich habe auch meine Antidepressiva genommen bis ich aus dem dicksten raus war. Und es war gut so!!!

Dqizz%y\2


Hallo,

ich bins mal wieder. :-)

Mir geht es eigentlich ziemlich gut und ich möchte euch sagen, wie die letzte Zeit bei mir verlaufen ist. Denn anscheinend hat sie mir gut getan.

Gut, ich hatte Urlaub. Also schon mal Entspannung. Außerdem habe ich mich viel mit Freunden getroffen und hab mich gut abgelenkt. Ich hab mich auch bemüht mir wenig Sorgen über meinen Schwindel zu machen. Außerdem habe ich eine Dorn- Massage machen lassen. Werde diese vielleicht nochmal wiederholen lassen. Dabei wird man gerichtet und die Dornfortsätze der Wirbelsäule beeinflusst. War sehr wohltuend und aufwühlend (den Rücken aufwühlend). Desweiteren habe ich viel Sport gemacht, auch speziell zur Stärung der Rücken- und Bauchmuskulatur.

Außerdem hatte ich immer Hoffnung und habe sie auch noch, da ich alternative Wege ausprobiere und in homöopathischer Behandlung bin.

In psychotherapeutischer Behandlung bin ich außerdem. Dort können wir noch einiges zu meinen Ängsten aufarbeiten und ein entsprechendes Verhakten ihnen gegenüber entwickeln.

Beruflich werde ich auch einiges ändern. ich beginne noch einmal ein Studium, das wie eine Art Aufbaustudium für mich ist. Damit werde ich den Stress denke ich wieder besser kontrollieren können, da ich keinen Arbeitgeber mehr habe, der alles mit mir machen kann... Gott sei dank bin ich noch jung genug für so einen Schritt. Und ich habe wieder eine Perspektive.

Jedenfalls ist der Schwindel so gut wie Geschichte! :-D Ich habe jetzt noch mal eine ziemlich stressige Phase auf Arbeit, mal sehen, wie sie mir bekommt.

Ich wünsche euch alles Gute und dass ihr euren Weg aus dem Schwindel findet und ihn konsequent verfolgt,

viele Grüße,

Z-it@ter


Hallo zusammen

Habe mich eigentlich bis eben dagegen gewehrt, daß meien Symthome etwas mit Angst zu tun haben.

Habe noch etliche andere Diagnosen und irgendwie immer alles vermischt. Zysten, Anämie,....

Wußte dann nicht mehr woran meine Beschwerden liegen.

Aber ich habe mich, in vielen eurer Beiträge wieder gefunden.

Vielen Dank, tut so gut, wenn man weis, das man nicht alleine dasteht. :-)

Ich glaub, ich werd jetzt zuerst an mir selbst arbeiten und ne "Grundsanierung" vornehmen ;-)

Es grüßt zitter

N7olxan


achso

Auf Antidepressiva habe ich bisher verzichtet, da ich hierzu sehr unterschiedliche Meinungen gefunden habe.

*lächel*

Leiste mal Verzicht auf den Verzicht und nehm Vertigo-Neogama

N]olxan


noch mal lächeln

Ein Vorredner meint:

Bei Depressionen/Schwindel werden häufig Medikamente wie Seroxat verschrieben. Danach mag es einem besser gehen. Dies zeigt aber nur umso klarer, dass es sich um eine körperliche Erkrankung handelt, denn der Eingriff erfolgte ja über ein Medikament.

Medikament können immer nur auf den Körper wirken.

Aber es gibt ja lustigerweise "Psychopharmaka"

Es dürfte den meisten nicht klar sein was ein Arzt unter

Seele bzw. Psyche meint, nämlich nichts Nichtkörperliches.

Die Psyche wird natürlich durch die Millarden Nervenzellen erzeugt,

sie existiert nicht unabhängig davon. Deshalb kann man über körperliche Manipulation (nämlich mit Chemie, bzw. Pharmazie)

auf die Psyche einwirken.

s'annix8


Dauerschwindel

Hallo...

ich leide seit Monaten unter Dauerschwindel. Dieser ist verbunden mit

starkem Druck im Kopf, schlechteres Sehen, Druck auf den Ohren,

Kieferschmerzen, Schmerzen auf dem Nasenrücken, Druck auf/hinter den Augen und er wird verstärkt durch Druck auf den

Hinterkopf oder Nacken, Kieferbewegungen(reden,essen), Kopfbewegungen, und vor allem gehen, dann hüpft vor meinen Augen alles auf und ab und wenn ich stehenbleibe steigt der Druck im Kopf stark an und es kommen zusätzlich Schwindelattacken, die sich anfühlen wie Stromschläge. Mittlerweile sind permanente Kopfschmerzen dazugekommen.

Dazu kommen noch starke Müdigkeit und Schwäche,Muskelschmerzen und Taubheitsgefühle und Atemstörungen, starkes Schwitzen.

Der Schwindel ist immer da... und die Attacken kommen auch in jeder Situation, auch wenn ich alleine nur vor dem Ferseher sitze oder liege. Am Anfang hatte ich eine Atlaswirbelblockierung. Diese wurde gelöst und der Schwindel war weg, aber am nächsten Tag war er wieder da. Nun wurde eine instabiele Wirbelsäule und Kiefergelenk diagnostiziert. Dagegen werde ich mit Physiotherapie und Osteopathie behandelt. Aber es wird immer schlimmer. Angeblich ist diese "Talfahrt" normal. Aber seit 5 Monaten Behandlung nur Talfahrt? Nun hab ich vor 4 Tagen eine Kieferschiene bekommen und seitdem kann ich mich vor Schwindel kaum bewegen. Mein Osteopath sagt, das ist erstmal normal... kennt sich da jemand aus? Ich weiß nicht mehr, was ich glauben soll. Zusätzlich hab vor ein paar Tage beschlossen, trotz allem zu meinem Freund zu ziehen. Ich freu mich auch drauf, aber ich hab auch tierisch schiß, daß der Schwindel nie wieder weg geht und ich meinen Rückzugsort (meine Wohnung) nicht mehr hab. Ich hab mich nämlich mittlerweile von allem zurückgezogen, weil ich den Schwindel und die Attacken einfach nicht aushalte, wenn jemand da ist. Mittlerweile sind die Kopfschmerzen auch dauerhaft da. Mein Hausarzt sagt, daß alles psychisch ist, aber ich hab das alles ja auch, wenn ich alleine zu Hause bin und sofort beim Aufwachen morgens. Wie kann das trotzdem psychisch sein? Bitte, kann mir jemand helfen? Ich bin 28 und hab das seit fast 3 Jahren und ich will da endlich raus. Ich bin nur noch zu Hause und kann auch noch kaum Besuch ertragen... und dabei will ich doch nur wieder richtig Leben...

ASNGEL5x647


@sanni8

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