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Komische Gefühle im Kopf und Schwindel

A3lexr KxL hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich bin Alexander, bin noch 21 Jahre alt und habe da seit neustem ein Problem mit meiner Gesundheit.

Ich muss dazu sagen, dass ich in meinem ganzen Leben noch nie ernsthaft erkrankt war, abgesehen von Schnupfen oder ähnliches. Im Krankenhaus war ich ebenfalls noch nie gewesen.

Das ist vielleicht auch einer der Gründe warum ich mir so Sorgen mache…

Es ging los am 3. Juni gegen Abend. Ich saß gerade mit meiner Freundin und einem Freund im Kino und sah mir den Film "The Day After Tomorrow" an. Ganz plötzlich bekam ich ein sehr beklemmendes Gefühl auf der Brust, mein Herz begann zu rasen, mir wurde schwindelig und heiß und kalt. Ich ging aus dem Kinosaal und in die Toilette wo ich mir etwas kaltes Wasser in das Gesicht machte. Geholfen hat das leider ganz und gar nicht, es wurde immer schlimmer und ich bekam richtig Angst. Ich ging dann aus dem Kino heraus um etwas frische Luft zu atmen und dachte das würde vielleicht helfen, aber auch das brachte keinen Erfolg. Mittlerweile war der Film aus und meine Freundin und mein Freund kamen heraus wir fuhren ihn dann heim ( meine Freundin fuhr ) und dann zu mir in die Wohnung. Ich dachte mir das es wohl am besten wäre mich ins Bett zu legen und es mir morgen wohl wieder besser gehen würde. Allerdings wurden die Symptome so stark das ich gegen 2 Uhr ins Krankenhaus fuhr und mich dort untersuchen ließ. Die Ärzte nahmen mir jede Menge Blut ab stellten jedoch nur fest das ich gesund bin und diagnostizierten eine Panikattacke. Sie gaben mir eine Schlaftablette und meinten ich solle mich ausschlafen und morgen würde es wieder gehen. Zuhause angekommen ging es auch besser und irgendwann schaffte ich es einzuschlafen ( ohne die Schlaftablette zu nehmen, denn ich musste am nächsten morgen arbeiten ! ). Am nächsten morgen ging es mir wieder gut, allerdings wurde mir gegen Mittag wieder schwindelig was sich bis zum Abend immer mehr verstärkte bis ich zu Bett ging. Alles in allem wurde es jedoch besser. Allerdings war ich am Samstag dann grillen und es wurde wieder so stark das ich ins in Krankenhaus ging weil ich schlicht und einfach dachte ich sterbe. Der Arzt meinte wieder es sei eine Panikattacke. Wieder ging ich ins Bett, allerdings als ich am nächsten Tag aufwachte war mir direkt schwindelig.

Seit diesem Tag ist mir rund um die Uhr schwindelig, manchmal weniger und manchmal mehr. Fast weg ist es wenn ich im Bett liege. Richtig Angst und Panikattacken hatte ich seit dem nicht mehr da ich auch gelernt habe mich selbst zu beruhigen. 3 Attacken in Ansätzen habe ich schon selbst herunter gekämpft was auch bei der letzten sehr gut funktionierte . Allerdings ist mir nun permanent schwindelig und ich habe komische Gefühle im Kopf. Am Anfang war es ein Pochen im Kopf ( wie wenn mein Herz in meinen Kopf gerutscht wäre ). Dann war es wie wenn in meinem Kopf Druck ist. Mittlerweile ist es eher ein ziehen wenn ich z.B. kaue. Allerdings habe ich festgestellt das wenn ich meine Haare bzw. Kopfhaut festhalte bzw. mit der Hand an den Schädel drücke ( dort wo ich das komische Gefühl habe ) ist es weg. Des Weiteren schmerzen meine Schläfen dann und wann.

Mittlerweile war ich schon 3 mal bei meinem Hausarzt aufgesucht, habe eine CT gemacht bekommen, Belastungs- EKG, EEG, Wirbelsäule eingerenkt und geröntgt, Hörtest und Ohren etc. untersucht. Das heißt ich war schon bei einem Radiologen, Neurologen, HNO, Orthopäde und Hausarzt(Internist). Herausgekommen ist nichts. Alles Top ( wie es für mein Alter ja normal sein sollte ) nur ist mir immer noch permanent schwindelig und ich habe ein komisches Gefühl im Kopf. Medikamente habe ich keine eingenommen. Mein Internist meinte es sei vielleicht eine Elektrolytverschiebung da ich kurz vorher um die 13 Kilo abgenommen habe, was es wohl nicht war. Der Orthopäde meinte ein Halswirbel sei eingeklemmt, geholfen hat es leider auch nicht. Der Neurologe meint es sein Panikattacken und hat mir ein Medikament namens Cipralex 10mg verschrieben, das ich jedoch nicht genommen habe denn die Nebenwirkungen waren mir doch zu stark und außerdem kam mir das ganze Mittel etwas zu stark vor ( ich muss ganz ehrlich sagen das ich mir dachte: Das ist doch was für "Verrückte" … )

Hat irgendjemand einen Tipp ?

Ich kann mich mittlerweile damit abfinden das es unter Umständen wirklich psychisch ist. Allerdings das ich damit einschlafe und aufstehe und selbst wenn ich nachts aufwache Schwindel empfinde kommt mir doch sehr komisch vor !

Ich bin selbstständig und wie man sich sicher denken kann bedeutet die momentane Zeit für mich der blanke Horror denn ich kann meinen beruflichen Verpflichtungen nur sehr schlecht nach gehen. Ebenfalls habe ich Probleme mit meiner Freundin denn ich scheine in letzter Zeit wohl sehr leicht reizbar zu sein. Außerdem kann man sich sicher vorstellen habe ich nicht sehr viel Lust auf Intimitäten solange mir Schwindelig ist ( was ja nun leider immer ist ... ).

Bin über jeden Tipp/Hilfe dankbar

Alexander

Antworten
Jgamixela


Panikattacken........Angststörung

Meine eigene Erfahrung im Jahre 2002 hat mich dazu geführt , dass ich eine Angststörung hatte. Die symptome bei dir stimmen mit meinen überein. Stimmten. Jetzt ist der Spuk vorbei. Dieses andauernde Schwindelgefühl habe ich erst überwunden/ unsichtbar gemacht, als ich mit einer Psyhcotheraphie angefangen ahbe. Jetzt schreck nicht sofort zurück. Auch für mich warn alle die irgendetwas psychisch hatten " verrückte"...dem ist nicht so. Damals war ich grad mal 17 und hatt enormalen Stress, wie eben so 17-jährige ihn haben. Mal mehr mal weniger. Jeder Mensch ist ein Individuum und reagiert auf seine Umwelt anders. Jedenfalls hat mich " meine Psychotheraphie" soweit gebracht( natürlich mit ausschließlich eigener Kraft!) , dass ich weniger darüber nachdenke , wie ich mich jetzt fühle.....und der Schwindel( das permanente Schwindelgefühl, fast schon wahrgenommen als Wahrnehmungsstörung der gesammten Umwelt gegenüber) ist weg.Da du dich schon fast allen möglichen Untersuchungen unterzogen hast , scheint mir das als aller nähestes......wie gesagt ist nur ne Vermutung...

ASlex: KL


Re: Panikattacken... Angststörungen

Hallo,

wenn ich fragen darf wie lange hat diese Therapie gedauert. Denn es hört sich jetzt vielleicht dumm an aber mir geht es darum schnellstmöglich wieder gesund zu werden. Ich bin wie gesagt selbstständig und habe eine Firma und diese beginnt gerade richtig zu laufen und wenn ich jetzt schlapp mache dann ist sowohl meine Zukunft als auch alle bisher von mir geleistete Arbeit futsch.... und damit will ich mich nicht wirklich abfinden im moment ....

Alexander

J7amiexla


......

nach ungefähr 2 Monaten war es schon viel besser..aber das hängt von dir selber ab..ich weiß ist scheiße sowas zu hören

S4lugSPpine


Ich hatte genau den gleichen Verlauf.. nur das es bei mir vielleicht etwas abeschwächter war.

Ich denke das es bei mir an der HSW liegt. Da ich einen Autounfall hatte der is aber jetzt 10 Monate her. Vielleicht solltest du es damit probieren. Von den Ärzten wird zwa immer eingerentk, aber es hilft immer nur kurzzeitig. Ich werde mich auch nochma auf ein Schleudertrauma untersuchen lassen.

A>l3ex KxL


Halswirbelsäule

Hallo,

ich wurde ja bereits auch schon am Hals eingerenkt da angeblich ein Wirbel zwischen zwei anderen eingeklemmt war. Das hat mir leider nicht sonderlich geholfen. Der Arzt meinte zwar es könnte bis zu zwei Tage dauern bis die Beschwerden abklingen, nur ist das jetzt schon eine ganze Weile her. Passiert ist leider nichts.

Alexander

Dnahyxa


Psychotherapie

Hallo Alexander!

Bin genauso alt wie du, zwar nicht selbstständig, aber müsste auch an meinem Studium dranbleiben, was mir im Moment auf Grund meiner Erkrankung kaum möglich ist. Seit kurzem gehe ich jetzt doch (trotz anfänglichen Sträubens) in Psychotherapie...und hoffe auf Besserung. Leider ist eine solche Erkrankung nicht so schnell behandelbar wie ein Schnupfen. Trotzdem rate ich dir, über eine solche Behandlung auch nachzudenken, da Angststörungen etc. sich verfestigen können und du die allerbesten Chancen auf eine raltiv schnelle Genesung hast, je früher du anfängst!!!

Drücken wir doch einander die Daumen...! :-)

Lieben Gruß, Sarah

s)millxa


Hallo,

ich möchte hier noch einmal über meinen Weg aus den Angst-u.Panikattacken schreiben, vielleicht hilft es ja jemanden. Bei mir begann auch alles relativ plötzlich und zu einem sehr ungünstigen...ist es das nicht eigentlich immer?...

Zeitpunkt. Ich war 26 Jahre alt, glücklich verheiratet und hatte gerade mein erstes Kind bekommen. Kurz danach bekam ich immer öfter, aus heiterem Himmel, merkwürdige Symptome wie Schwindel, Herzrasen, Zittern, Schweißausbrüche, Übelkeit, das Gefühl in Ohnmacht zu fallen usw. Die Symptome wirkten auf mich sehr bedrohlich und ich dachte jedesmal, ich werde entweder verrückt, oder ich sterbe. Beides ist zum Glück nicht eingetreten ;-). Dann begann eine Ärzte-Odysee...Mein Hausarzt, ein Internist, machte ein EKG, nahm Blut ab, machte ein Ultraschall der Schilddrüse und noch diverse andere Untersuchungen...alle ohne Befund. Dann überwies er mich zum HNO-Arzt wegen der Schwindel-Symptomatik, es wurden div. Untersuchungen gemacht...alle ohne Befund. Darufhin kam der Neurologe dran, da ich auch noch unter Migräne leide, vermutete ich, das es vielleicht irgendwie zusammnenhängt, dem war aber nicht so. Der Neurologe machte ein EEG und schickte mich zur Computertomographie.

Beides ohne Befund. Ich muss wohl jetzt nicht schreiben, dass auch das Kernspint ohne Befund war. Ich muss dazu sagen, dass das alles vor 16 Jahren war und sich die Untersuchungen natürlich über einen längeren Zeitraum verteilten. Auch die psychischen Erkrankungen standen damals noch nicht so im Vordergrund wie heute. Ich wurde immer verzweifelter, bekam immer häufiger diese Panikattacken und vermied immer öfter die Situationen in denen sie schon mal aufgetreten waren. Ganz besonders schwer fiel es mir mich in geschlossenen Räumen aufzuhalten, aus denen man ja nicht mal eben schnell fliehen kann wenn es einem schlecht geht. Auch hatte ich immer die Befürchtung, das andere Menschen sehen könnten wie schlecht es mir geht und das empfand ich als peinlich. Da mir zu diesem Zeitpunkt noch niemand gesagt hatte, das es auch eine psychische Erkrankung sein könnte, wurde in Richtung Therapie damals auch nichts unternommen. Ich weiß auch nicht, ob ich es damlas überhaupt angenommen hätte...ich spürte zwar zu diesem Zeitpunkt schon, dass es durchaus seelisch bedingt sein könnte, wollte es mir aber auch nicht so richtig eingestehen. Ich vermied immer mehr, konnte schon nach ziemlich kurzer Zeit keine U-Bahn und keinen Bus mehr fahren (geschlossene Räume), bekam Panik in Fahrstühlen, in Kaufhäusern, irgendwann sogar in "unserem" Supermarkt um die Ecke und so ging es immer weiter.Im nachherein weiß ich kaum noch wie ich das alles aushalten konnte.

Der Neurologe/Psychiater verschrieb mir ein Antidepressiva, das ich nicht nahm, aus Angst vor den Nebenwirkungen.

Insgesamt vergingen einige Jahre so und ich war verzweifelt.

Langsam aber sicher las man zwischenteitlich immer öfter über derlei Symptome in Zeitschriften, es gab Berichte im Fernsehen und es gab Bücher darüber. Das half mir ein wenig weiter...genau wie eine Selbsthilfegruppe. Trotz allem kam ich irgendwann nicht um die Antidepressiva herum und nach anfänglichen, wirklich schlimmen Nebenwirkungen, begannen sie mir irgendwann zu helfen. Nicht so, das ich jetzt wieder alles machen konnte, aber immerhin so, dass es mir ein wenig besser ging. Dann bemühte ich mich um eine Verhaltenstherapie, wobei ich Wert darauf legte, eine Therapeutin zu finden, die die Situationen in die ich mich alleine nicht mehr zu gehen traute, mit mir gemeinsam aufsuchte. Ich hatte Glück und habe nach langen Bemühungen und Wartezeiten eine Therapeutin gefunden.

Nach diversen Therapiestunden, die mir sehr halfen, begann dann die Konfrontationstherapie. Ich "musste" Bahnfahren, Bus fahren, mich in volle Kaufhäuser stürzen, Fahrstuhl fahren ohne ende usw.

Ab da musste ich jeden Tag irgendwelche "Übungen" dieser Art machen, um den Erfolg zu festigen. Auch an meinem Lebesstil gab es einiges zu ändern. Ich habe es geschafft und es geht mir heute wieder gut. Das war jetzt eine sehr gekürzte Fassung und es fehlen viele Facetten, aber den Kern denke ich trifft es. Ich kann wirklich allen, die an Panikattacken leiden nur raten, nicht zu lange zu warten bis sie sich in Behandlung begeben, denn je öfter die o.G. Symptome auftreten, je mehr Angst entwickelt man vor dem nächsten "Anfall". So ging es mir jedenfalls. Am Ende hatte ich Angst vor der Angst. Auch heute weiß ich nicht sicher woher diese Angst kam und manchmal, ganz selten, noch kommt. Ich für mich bin heute der Auffassung, dass es wohl "meine" Schwachstelle ist. Andere bekommen vielleicht Magenschmerzen wenn sie Streß haben und ich neige eben dazu. Wichtig ist es den Umgang mit der Angst zu lernen.

Vielleicht hilft mein Beitrag ja einigen ein bißchen weiter.

Liebe Grüße

L&upox049


Danke, Smilla für deine Geschichte mit Happyend.

Wenn man die "Angst-/Schwindelgeschichten" so liest, tauchen doch oftmals Parallelen auf. Stress, Druck, Überforderung und vor allem Angst. Oftmals auch die Tatsache, dass man bisher NIE krank war, sonst IMMER funktionierte und deshalb um so schwerer akzepzieren kann, dass der Körper auf einmal mit solchen Symptomen reagiert.

Ich kann mich Smilla's oder Dahya's Tipps nur anschliessen. So früh wie möglich und ernsthaft dagegen angehen, um so besser stehen die Chancen.

So hart es für manche klingen mag, vielleicht muss man auch mal eine "Karrierepause" akzeptieren und einen Gang zurückschalten. Manchmal werden uns eben Grenzen aufgezeigt, dass wir nicht immer alles auf einmal haben können. Es gibt auf diesem Gebiet selten schnelle und spontane Wunderheilungen, damit muss man rechnen.

Alles Gute für Euch.

Lupo

scmDil\lxa


Lupo,

schau doch bitte mal in deine Mailbox :-)

Liebe Grüße

I(lsQjexn


Ich kenne das genau!!!

Hallo Alex...

Dein Eintrag hätte auch von mir sein können. Den Schwindel und das "komische Gefühl im Kopf" kann von meinen Bekannten kein Mensch nachvollziehen. Wie denn auch, sie kennen es ja nicht. Bei mir kommen noch erschwerend tägliche Kopfschmerzen und Herz-Rythmus-Beschwerden dazu. Die Wirbelsäule soll angeblich alles Schuld sein. Aber ich denke, das ist nicht so. Denn ich bin auch wegen Panik-Attacken seit längerem in Behandlung. In jüngeren Jahren (heute bin ich 33) habe ich unter Klaustrophobie (Angst vor geschlossenem Raum) gelitten. Dann kamen die Panik-Attacken dazu. Mittlerweile fliege ich sogar in Urlaub und fahre durch Tunnels. Allerdings habe ich mich vor ca. 2 Jahren in die Hände eines Psychologen begeben.

Im Januar beginne ich nun wieder mit ner neuen Therapie. Denn auf Panik-Attacken, Schwindel usw. habe ich keine Lust mehr.

Grüße Ilsjen

sXchluGmp}fixx


wow, was ein alter Beitrag – hat mir aber geholfen, nachdem ich mit aehnlichen Beschwerden die letzten Tage zu tun hatte. Ich danke Euch fuer Eure Offenheit! Thema Angst gibt's bei mir auch, ich habe ein Kopf- und Handzittern seit einigen Jahren, was sich in Situationen wie Empfaengen, Business-Essen, etc verstaerkt. Dementsprechend gerate ich schon in Stress noch vor der eigentlichen Situation. Wie die letzten Tage, weil ich mich auf eine Konferenz vorbereiten muss, wo ich fuer 2 Tage hinfliege. Dort muss ich Vortraege halten, etc. Allein die Vorstellung laesst mich direkt verkrampfen. Seit einiger Zeit bin ich nun auch in psychotherapeutischer Behandlung wegen des Zitterns, erlange auch Fortschritte (andere Schulmedizinische Versuche sind fehlgeschlagen, die Psychotherapie bringt echte Ergebnisse) und habe mit dem dort Erlernten auch die Angstzustaende etwas in den Griff bekommen koennen. Aber dennoch hab ich noch dieses komische Gefuehl im Kopf und Schwindeleinsaetze. Ich habe deshalb schon fast ueberlegt gehabt, ob ich die Konferenz nicht abblasen soll, hab aber nen Deal mit mir selber ausgehandelt, dass ich zwar dorthin fliege, aber im Ansnchluss daran eine Auszeit nehme, damit ich wieder 'runterkomme'.

Was mich jetzt so interessieren wuerde – ob sich das Problem bei Euch letztendlich erledigt hat oder Ihr hin und wieder damit zu tun habt.

AvlrexH!ehe


Hallo ich habe exaxt die gleichen Symptome, ich war auch im (mehrmals) im Krankenhaus und die haben zu mir gesagt es ist alles in Ordnung, habe aber trotzdem nach wie vor diese Schwindel bzw. Enge Gefühl im Kopf, bin aber erst 20J. Jung! Bin zu hause mit meiner Freundinn gelegen und dann habe ich auf einmal keine Luft mehr bekommen, und habe dann die Rettung gerufen denn ich dachte ich muss sterben, bin selbst Rettungsanitäter und habe gedacht ich habe einen Herzinfarkt (lt. denn Symptomen) was ich hatte, zeitweise geht es mir gut und dann wieder garnicht, ich glaube ich werde mich jetzt auch in Therapie begeben, hoffentlich wird es mir helfen! mfg Alexander

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