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Ständige Müdigkeit und Erschöpfung

V ane(ssam 8x4 hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich leide seit 1 Jahr unter ständiger Erschöpfung und Müdigkeit nach geringen körperlichen Anstrengungen. Sport kann ich auch keinen mehr machen, dazu fehlt mir die Kraft. Wenn ich mich doch dazu überwinde, bin ich danach bis zu vier Wochen lang erschöpft. Ruhe ich mich dann nicht aus, ist auch mein Kreislauf schlecht und so. Außerdem brauche ich 11 Stunden Schlaf pro Tag früher waren es 8.

Ich war schon bei sehr vielen Ärzten, es wurde viel untersucht, aber keiner kann mir helfen. Habe kein Eppstein-Barr-Virus, keine Borreliose. Ein Arzt hat gesagt, dass CFS hätte ich auch nicht, da habe ich nicht die typischen Symptome dazu.

Es wurde auch eine Stuhluntersuchung auf Pilze und Würmer gemacht, die war auch negativ.

Mein Blut wurde auch mehrmals untersucht, immer alles in Ordnung. War auch beim Kardiologen und Nervenarzt, war auch alles in Ordnung.

Psychisch ist es auf keinen Fall!

Bitte helft mir weiter, freue mich sehr über alle Tipps!!!

Gruß Vanessa

Antworten
oMlla


Hey vanessa

da du schon so gut untersucht wurdest ist es natürlich schwer noch evt.tips zu geben. ich weiss nicht was du beruflich machst hast du viel stress oder ärger oder kummer? du sagst psychisch sei es auf keinen fall aber voher weisst du das so genau ? manchmal glauben wir gut mit unserem körper um zu gehen bis irgendwann dann mal er alarm schlägt ..Rauchst du?

also ich würd sagen informier dich in einer apotheke mal nach vitaminen bzw.schildere dort mal dein problem mir haben auch schon öfters mal apotheker besser geholfen und beraten als so manche ärzte ...

und iss viel obst und vielleicht solltest du dir auch mal öfters in der woche und so wenn du zu hause bist entspannungs übungen machen mit angenehmer ruhiger musik +augen schließen und ruhig und bewusst atmen.....dich danach hin legen und der ruhigen musik weiter lauschen.....dinge tun wo du mal total deine seele baumeln lassen kannst....hoffe dir gehts bald wieder besser

lieben gruss

SWlugSpLine


Nicht Psychisch?

Bist du dir sicher das es nicht psychisch ist?

Ich meine ja nicht das du psychisch Krank bist, ich kenne das weil eine Freundin von mir auch mal über 2 Monate ständig Müde war mit richtigen Anfällen. Bei ihr wurde ebenfalls nichts festgestellt. NUr das Ihr Blutdruck immer in den Keller ging. Das Alles geschah bei ihr vor den Abi-Prüfungen und sie war deshalb einfach nurim Stress. Danach gings normal weiter. Da es bei dir aber über ein Jahr dauert bin ich mir da nicht so sicher. Vielleicht bist du ja seit längeren sehr angespannt und im Stress?!?

S/lu0gSWpinxe


Eisenmangel?

Achja. Hab was vergessen, die Ärztin hatte bei meiner Freundin zu erst auf EIsenmangel getippt. VIelleicht wurde das ja ausser Acht gelassen!

V"ane(ssa w84


An alle!

Hallo Olla!

Also rauchen tue ich nicht. Bin mir sicher das es nicht psychisch ist, da die Erschöpfung seit einem Jahr immer gleich ist, unabhängig davon ob es mir gut oder schlecht geht psychisch. Esse eigentlich genügend Obst und nehme auch täglich Vitamin C Tabletten und seit 2 Monaten auch ein Vitamin B Präparat, da ich gehört habe das Vitamin B12 gegen Erschöpfung gut sein soll.

Habe auch mal drei Monte lang zweimal die Woche progressive Muskelentspannung nach Jacobsen gemacht. Alles bringt leider nichts... aber danke für deine Tipps!

Hallo Slugspinne!

Also sicher das es nicht psychisch ist bin ich mir auch, weil es schon so lange geht und die Erschöfung nie davon abhängig ist, ob es mir gut oder schlecht geht. Im Streß bin ich auch absolut nicht, bin ja schon seit 1 Jahr krank geschrieben.

Die Ärzte haben es auch auf die Psyche geschoben, da sie nichts finden konnten. Und anfangs dachte ich auch das es vielleicht von der Psyche kommt, da ich die 2 Monate davor Panikattacken hatte. Also bin ich dann anfangs 3 Monate lang in einer psychosomatischen Tagesklinik gewesen, also nur tagsüber. Aber es hat sich eigentlich gar nichts verändert, bezüglich der Erschöpfung...

Krank geschrieben werde ich auch vom Psychater, wer sollte mich denn sonst krankschreiben. Aber ich bin mir halt einfach sicher, dass es nicht von der Psyche kommt, um das genauer zu erklären, müsste ich noch so manches schreiben, denn das ist kompliziert...

Also wenn ich Eisenmangel hätte, dann hätten die das doch bestimmt im großen Blutbild gesehen, denke ich. Es wurde ja öfters Blut abgenommen und so...

Vielen Dank für eure Antworten, liebe Grüße

Vanessa

w*uens-cheldring


nur mal so ne frage,wie verhütest du?

gibt ja frauen die mit bsp. hormonspirale verhüten und das auch nicht vertragen......

p]et_erx60


Wie sieht denn eigentlich die Ernährung (inkl. Getränken) aus, mal ganz unabhängig von Deinen Vitaminpillen?

viele Grüße

Peter

VManes+saq 84


Hallo zusammen!

Also ich verhüte mit der Pille Jasmin und mit der hatte ich eigentlich noch keine Probleme.

Meine Ernährung sieht so aus: Trinken tu ichmeistApfelsaftschorle. Ansonsten noch Milch,Buttermilch, Orangensaftschorle. Frühstücken tu ich meist Vollkornbrot mit Margarine,Putenschinken und Tomaten oder Paprika. Mittags esse ich im Allgemeinen: Kartoffeln, Reis, Nudeln, Salat, Gemüse: (Brokkoli, Spinat,Wirsing, Spargel, Paprika,Tomaten,Zuccini...) Fleisch: Hackfleisch, Putenschnitzel, Rinderbraten...

Zwischendurch und abends esse ich Obst: Äpfel,Birnen, Erdbeeren,Bananen...und Müller Milchreis und Schokochips...mehr fällt mir grad nicht ein.

Liebe Grüße und danke für die Ideen!

Vanessa

p7etSe9r6s0


Ich würd's mal versuchsweise mit den folgenden Änderungen probieren:

1) Alle bisherigen Getränke streichen und durch Wasser ersetzen. Kann auch Leitungswasser sein. Nicht mehr als 2 Liter pro Tag trinken. In jedem Fall: keine Schorle mehr trinken.

2) Das Abendessen so wie es ist auch komplett streichen. Stattdessen möglichst abends keine oder nur wenige Kohlenhydrate essen. Beispielsweise ein Rührei (2 - 3 Eier) mit Meersalz essen.

3) Insgesamt mehr Salz oder Meersalz verwenden.

4) Die Frühstücksmargarine durch Butter ersetzten.

5) Nicht so viel Obst zwischendurch essen. Den Verdauungsorganen mal eine Pause können. Dann eher beim Frühstück oder Mittagessen etwas mehr essen. Ggf. etwas mehr Fett essen, das hält länger vor.

Viele Grüße

Peter

BIascyh6ter


Hallo

also, was du da schreibst kenn ich nur allzu gut!!!

Mir ging es so, da war ich 25.

Von heute auf morgen todmüde, das war furchtbar.

Ich hab dann ein Jahr (!) vermutet, dass es eine Grippe ist.

War natürlich Quatsch.

Hab die ganze Zeit steif und fest behauptet, dass es niemals psychisch sein kann, obwohl es damit in der Vergangenheit schon Probleme gegeben hatte.

Und bei einer Gruppentherapie wurde dann durchaus festgestellt, dass es psychisch ist, und nichts andres.

Aber das war bei mir so verdrängt, dass ich das absolut nicht gemerkt hab.

Ich will damit nicht sagen, dass es bei dir auch so sein muss, dass kann sonstwas sein.

Will nur sagen, dass man sowas eben nicht unbedingt selbst feststelln kann, manchmal ist das verrückt.

Alles Gute, Sebastian

GKerstxel


Müdigkeit

Liebe Vanessa,

was Du da schreibst, kenne ich nur zu gut, das fing bei mir plötzlich vor über 10 Jahren an. Wenn man dann mal im Straßengraben aufwacht, ists nicht mehr lustig.

x Ärzte haben mir nur bestätigt, bei bester Gesundheit zu sein und schlimmstenfalls eine Depression vermutet, wogegen Johanneskraut helfen sollte - was es nicht hat. Ich bin dann sogar freiwillig in eine Uniklinik gegangen und habe meine Psyche testen lassen, tatsächlich eine minimale Depression - wen wundert das, wenn man am hellichten Tag immer am Einschlafen ist? Ursache und Wirkung...

Dass sich bei Dir der Sport so unmittelbar auswirkt, scheint doch eigentlich ein Zeichen für eine körperliche und nicht eine psychische Erschöpfung zu sein. Die kann viele Ursachen haben.

Denkbar wäre z.B. eine unterschwellige Nahrungsmittelunverträglichkeit oder -allergie, die Deinen Organismus belastet. Da fallen z.B. die vielen Milchprodukte auf, die Du konsumierst. Dem erwachsenen Menschen fehlt ein Enzym zur Verarbeitung des Milchzuckers, wenn ich mich recht entsinne, und überdies gilt das Kuhmilcheiweiß als nicht sonderlich verträglich. Es gibt leider noch viele andere Nahrungsmittel (-grundstoffe), die sich negativ auswirken können. Peter60 scheint sich da gut auszukennen.

Für mich selbst vermute ich nächtlichen Atemstillstand, dem kann man in einem Schlaflabor auf die Sprünge kommen. Dieses Phänomen soll gar nicht einmal so selten sein.

Dann gibts noch viele Theorien, dass empfindliche Menschen unter der Strahlung von Schnurlostelefonen, Handy, Erdstrahlen, Wasseradern usw. leiden - möglicherweise mal den Schlafplatz wechseln?

Wenn Dir die Schulmedizin nicht mehr helfen kann, solltest Du Dich im Bekanntenkreis nach einem guten Naturheilkundigen umhören. Einem, der wirklich heilen will. Das kann sich lohnen.

Alles Gute,

Ulrich

Vua2nessaW 84


Hallo zusammen!

Hallo Peter!

Sind die Ernährungsratschläge dazu gedacht, um falls die Erschöpfung vom Magen kommt, den Magen zu entlasten?

Warum sollte ich nicht mehr als 2 Liter trinken? Ich habe schon sehr oft gehört, dass man viel trinken soll.

Das man keine Kohlensäure trinken soll, sagt meine Mutter auch immer. Sie hat das bei einem Vortrag über Ernährung gehört. Meinst du wegen der Kohlensäure, dass ich keine Schorle trinken soll?

Eier esse ich eigentlich nicht, da mein Cholesterin ein bischen erhöht ist, obwohl ich nicht viel Fett esse.

Das mit dem Salz verwirrt mich auch, ich habe gehört, dass viel Salz ungesund sei?

Hallo Sebastian!

Dachte auch zeitweise, dass es irgendwie von der Psyche kommt. Aber es wäre wie gesagt zu kompliziert, das hier zu erklären, warum ich es nun nicht mehr denke.

Hallo Ulrich!

Also ich kann mir das nicht so vorstellen, das ich an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leide. Habe eigentlich keine Magenprobleme oder so.

Da ich erst 20 bin, denke ich, dass ich jetzt noch Milch trinken kann...

Du meinst wohl Schlafapnoe.

Habe in letzter Zeit an verschiedenen Stellen gewohnt, deshalb denke ich nicht, das es am Schlafplatz liegt.

Die Ärzte erklären mich auch ständig für gesund. Das ist echt ätzend, wenn man nicht mal gescheit beweisen kann, das man krank ist.

War in der Zwischenzeit bei einem Naturheilarzt. Vor meiner Erschöpfung hatte ich eine Clamydieninfektion und das haben die Ärzte nicht gleich gefunden. Deswegen habe ich damals vier mal Antibiotika bekommen. Als ich die Namen der Antibiotika dem Naturheilarzt gesagt habe, hat er gesagt das zwei davon sehr stark wären und er sich sicher wäre, dass ich unter anderem eine Pilzinfektion hätte.

Nehme jetzt Nystatin, etwas zum Darmaufbau und Zinktabletten. Außerdem verzichte ich auf Milchprodukte während der Pilzbehandlung.

Aber ich glaube nicht, dass die Erschöpfung vom Pilz kommt. Vielleicht nur ein kleiner Teil. Den Pilz haben ja viele Leute und die sind alle nicht so fertig, dass sie nicht mehr arbeiten können.

Also vielen Dank für eure Ideen und liebe Grüße

Vanessa

pXet3erx60


Hallo Vanessa,

zu Deinen Fragen:

- Sind die Ernährungsratschläge dazu gedacht, um falls die Erschöpfung vom Magen kommt, den Magen zu entlasten?

Nein. Die Ernährungsratschläge sind einerseits dazu gedacht, die Kohlenhydratmenge zu reduzieren. Du solltest Trinken und Essen genau voneinander trennen und besser keine Getränke zu Dir nehmen, die irgendwelche Kalorien enthalten. Also: Kalorien durch Essen. Ferner ist Schorle Kalium-reich und Natrium-arm. Das ist gerade bei Zuständen die sich wie Erschöpfung anhören problematisch.

- Warum sollte ich nicht mehr als 2 Liter trinken? Ich habe schon sehr oft gehört, dass man viel trinken soll.

Du solltest reichlich trinken. Reichlich sind normalerweise 1,5 Liter. Wenn Du nicht gerade ständig auf dem Sportplatz stehst (was ich bei Deinen Symptomen nicht vermute), dann solltest Du nicht mehr als 2 Liter trinken, weil das schwächt.

Lies z. B. mal [[http://www.das-eule.de/wasserintoxikation.pdf]] und darin insbesondere die Seite 3.

- Dass man keine Kohlensäure trinken soll, sagt meine Mutter auch immer. Sie hat das bei einem Vortrag über Ernährung gehört. Meinst du wegen der Kohlensäure, dass ich keine Schorle trinken soll?

Nein, ich meine nicht die Kohlensäure (obwohl Wasser ohne Kohlensäure meist besser ist). Ich meine den Zucker und das Kalium.

- Eier esse ich eigentlich nicht, da mein Cholesterin ein bischen erhöht ist, obwohl ich nicht viel Fett esse.

Das ist das übliche Problem. Fettarme Ernährungsweisen mit vielen Kohlenhydraten wirken sich häufig schlecht auf den Cholesterin-Spiegel aus. Alle Vergleiche zwischen der Atkins-Diät und fettarmen Diäten der letzten 2 Jahre haben ergeben: Fettreiche, aber kohlenhydratarme Diäten sind viel besser für den Cholesterinspiegel als fettarme Diäten mit vielen Kohlenhydraten. Deine Probleme mit dem Cholesterinspiegel kommen vermutlich von den Kohlenhydraten, nicht dem Fett.

- Das mit dem Salz verwirrt mich auch, ich habe gehört, dass viel Salz ungesund sei?

Zuviel Salz ist sicherlich ungesund. Aber isst Du zuviel Salz? Bei Erschöpfungszuständen kann es nicht schaden, die Nebenniere mal etwas zu entlasten und mehr Salz zu Dir zu nehmen. Insbesondere wirken sich Eiweiß- und Fett-reiche Produkte (z. B. Eier) günstig aus, zumal diese in der Regel mehr natürliches Natrium enthalten als Gemüse, Obst, Süßigkeiten.

Mittlerweile gibt es die ersten Studien die andeuten, dass sich kohlenhydratarme Diäten wie Atkins günstig bei Narkolepsie auswirken können. Du hast mit Deiner ständigen Müdigkeit möglicherweise eine Vorstufe dieser Erkrankung erreicht. Bei ernsten Fällen schläft man sogar ständig ein.

[[http://news.yahoo.com/news?tmpl=story&u=/nm/20040630/hl_nm/lowcarb_sleepiness_dc_1]]

Nun will ich Dir jetzt hier nicht unbedingt eine Atkins-Diät aufdrängen. Aber ich war um die 20 herum auch über Tag leicht erschöpfbar und müde. Das hat sich durch eine kohlenhydratarme Diät mit recht viel Fett und Eiweiß fundamental geändert.

Jetzt bin ich nur noch nachts müde und schlafe dann auch sehr gut (6 Stunden).

Ich habe ein wenig den Eindruck, dass Du irgendetwas über gesunde Ernährung gelesen oder gelernt hast, was möglicherweise für Dich völlig ungeeignet ist. Wenn Du mal eine gute Alternative lesen willst (ist vielleicht auch für Deine Mutter interessant, die sich ja scheinbar sogar Vorträge zur Ernährung anhört):

Wolfgang Lutz: Leben ohne Brot

Viele Grüße

Peter

L(ukavsKL


evtl. Schlafverlauf das Problem ?

Hallo Vanessa,

ich denke, die Ratschläge, díe bisher geschrieben wurden, sind alle richtig und womöglich kannst Du dadurch eventuelle Mängel an Vitaminen etc. beheben, doch stellt sich für mich bei Deiner Problemstellung die Frage: Wie ist denn Dein Schlaf ? Fühlst Du dich nach dem Schlafen müde oder ausgeruht ? Schläfst Du mittags ?

Das Problem, auf das ich anspiele, ist folgendes: Wenn Dein Schlaf nicht erholsam ist und Dein Körper sich nicht regenerieren kann, dann ist die logische Konsequenz die Niedergeschlagenheit und Müdigkeit am Tag, wobei ich sagen muss, dass die Symptome bei Dir außergewöhnlich für einen "normalen" Schlafmangel sind.

Ich bin in einem Schlaflabor beschäftigt und muss sagen, dass der Großteil der Patienten garnicht selbst merkt, dass es am Schlafverlauf liegt, der dazu führt, dass sie tagsüber müde und niedergeschlagen sind. Der Schlaf ist mit mehreren Schlafphasen, die voneinander abhängig sind, ein komplexes System. Wird der Schlafverlauf gestört, kann der Körper sich nicht normal oder optimal erholen und das wirkt sich auf den Tag aus. Die bereits angesprochene Schlafapnoe ist eine verbreitete Krankheit, bei der Atemaussetzer zur so genannten Arousals, das sind Weckreaktionen des Körpers auf die Unterbrechung des Atemflusses, führen. Der Schlaf kann dabei massiv gestört werden, sodass der Körper nicht mehr in die erholsamen Schlafphasen kommen kann.

In Deinem Alter ist ein SAS (ein Schlafapnoesyndrom) allerdings nicht weit verbreitet. Es kommt oft mit dem Alter und ist vor allem durch Übergewicht, Rauchen und Alkohol bedingt und begünstigt.

Vielleicht hast Du einen Freund, Eltern o.Ä., die Deinen Schlaf mal beobachtet haben (der Freund, der neben Dir schläft :-) ?) ? Hast Du je zu Schnarchen geneigt, kurzzeitig nicht geatmet während dem Schlaf ? Falls ja, solltest Du mit einem HNO-Arzt oder Neurologen über die Möglichkeit sprechen, dass ein SAS vorliegen könnte. Dann kannst Du in einem Schlaflabor oder auch zuhause durch einen Sleepscreen (ein ambulanter Schlaftest) untersucht werden.

Bei Übergewicht solltest Du dann auf jeden Fall versuchen, Dich gesund zu ernähren und das Gewicht reduzieren, aber das wird Dir auch jeder Arzt sagen.

Dies nur mal als Information über die Schlafapnoe, sicherlich kann es auch ein anderer Grund, wie die beschriebenen psychischen Gründe o.ä. sein :-), ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Lösungsfindung.

MfG,

pQetexr60


Wenn sich jemand ungeeignet ernährt, dann kann er z. B. leicht Unterzuckerungen bekommen. Hypoglykämie ist geradezu eine Volksseuche bei der heutigen Ernährung. Wer nachts Hypoglykämien bekommt (was naheliegend ist, da man nachts nichts isst), der schläft schlecht. Wenn sie 11 Stunden schläft und dann nicht ausgeschlafen ist, ist davon auszugehen, dass ihr Schlaf schlecht ist.

Viele Grüße

Peter

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