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Beinlängendifferenz- viel?

C,etuxs


@ RichardLöwenherz

Mich würde noch interessieren, ob man wenn man einmal über Monate Einlagen benutzt hat, diese auch durch eine Therapie wieder loswerden kann (zumdindest bei einem funktionalen Beckenschiefstand).

Wurden die Einlagen für 1.) Fußdeformitäten oder zum 2.) Beinlängenausgleich verordnet?

zu 1.) hier ist die therapeutische Zielsetzung eine andere

zu 2.) eine Höhenreduktion erfolgt bei ~ oder >1cm langsam aber sukzessive, proporzional zum Ausgleich der zu therapierenden muskulären Dysbalance. Soll heißen, daß die Reduktion im Einklang mit der zu erfolgenden muskulären Stabilisation einhergehen sollte

Der Rest wie Alexander Krey schon kommentierte.

Grüße

cjatcpher iyn the xrye


Gleiches Problem

Kennt den Unterschied wirklich jeder Orthopäde? Alle bei denen ich bisher in Behandlung war, heben den Begriff "funktionelle Beinlängendifferenz" nicht gebraucht und mir eine Einlage bzw. Schuherhöhung verschrieben.

Ich war vor 1,5 J. auch bei einem Dorn-Therapeuten. Er meinte, die Differenz behoben zu haben. Daraufhin habe ich meine langjährig getragene Schuherhöhung aufgegeben. Auf dem Röntgenbild sah man aber nach ein paar Monaten null Veränderung. Auch stellen sich mittlerweile Schmerzen ein. Kann ich jetzt nach 1,5 Jahren sofort wieder mit 1,5 cm Ausgleich weitermachen?

Wer kann mir denn nun eindeutig sagen, ob ich eine funktionale oder eine tatsächliche Differenz habe ??? Wenn man das messen kann, muss es dafür doch Spezialisten geben!?

Auch mein jetziger KG sagt, er habe die Differenz (so ganz nebenbei) behoben, die Beckenverwringung sei aber nicht wegzubekommen. Ich sehe aber immer noch, dass der eine Beckenknochen höher steht als der andere (vor dem Spiegel kann man das gut erkennen) :-/

c&atcher= in th@e rGye


Gleiches Problem

Kennt den Unterschied wirklich jeder Orthopäde? Alle bei denen ich bisher in Behandlung war, heben den Begriff "funktionelle Beinlängendifferenz" nicht gebraucht und mir eine Einlage bzw. Schuherhöhung verschrieben.

Ich war vor 1,5 J. auch bei einem Dorn-Therapeuten. Er meinte, die Differenz behoben zu haben. Daraufhin habe ich meine langjährig getragene Schuherhöhung aufgegeben. Auf dem Röntgenbild sah man aber nach ein paar Monaten null Veränderung. Auch stellen sich mittlerweile Schmerzen ein. Kann ich jetzt nach 1,5 Jahren sofort wieder mit 1,5 cm Ausgleich weitermachen?

Wer kann mir denn nun eindeutig sagen, ob ich eine funktionale oder eine tatsächliche Differenz habe ??? Wenn man das messen kann, muss es dafür doch Spezialisten geben!?

Auch mein jetziger KG sagt, er habe die Differenz (so ganz nebenbei) behoben, die Beckenverwringung sei aber nicht wegzubekommen. Ich sehe aber immer noch, dass der eine Beckenknochen höher steht als der andere (vor dem Spiegel kann man das gut erkennen) :-/

c4atchZer iun tlhex rye


Bei mir ähnlich

Kennt den Unterschied wirklich jeder Orthopäde? Alle bei denen ich bisher in Behandlung war, heben den Begriff "funktionelle Beinlängendifferenz" nicht gebraucht und mir eine Einlage bzw. Schuherhöhung verschrieben.

Ich war vor 1,5 J. auch bei einem Dorn-Therapeuten. Er meinte, die Differenz behoben zu haben. Daraufhin habe ich meine langjährig getragene Schuherhöhung aufgegeben. Auf dem Röntgenbild sah man aber nach ein paar Monaten null Veränderung. Auch stellen sich mittlerweile Schmerzen ein. Kann ich jetzt nach 1,5 Jahren sofort wieder mit 1,5 cm Ausgleich weitermachen?

Wer kann mir denn nun eindeutig sagen, ob ich eine funktionale oder eine tatsächliche Differenz habe ??? Wenn man das messen kann, muss es dafür doch Spezialisten geben!?

Auch mein jetziger KG sagt, er habe die Differenz (so ganz nebenbei) behoben, die Beckenverwringung sei aber nicht wegzubekommen. Ich sehe aber immer noch, dass der eine Beckenknochen höher steht als der andere (vor dem Spiegel kann man das gut erkennen) :-/

cuatcherl in ]the rxye


Sorry für Mehrfachposting

Sorry aber die ersten beiden Postings sind erst mit Verspätung erschienen.

ARlex\ander" Krley, HxP


Hallo

es tut mir ja wirklich leid aber die meisten Antworten die ich dazu geben möchte, darf ich so nicht geben :-/

Den Unterschied kennt JEDER!

Basis der Diagnose ist die Vermessung der Beine.

Die Behandlungsmethoden sind unterschiedlich (wie schon geschrieben) und meiner Meinung nach auch die Erfolge aber da scheiden sich die Geister.

Es gibt ein wunderschönes Lehrbuch in dem steht (ich zitiere):

Viele angebliche Kontraindikationen zur manuellen Therapie stammen von Ignoranten, die keine Kenntnisse dieser Behandlungs- und Untersuchunsmethode haben ......

Aus:

Rheumatherapie Bd. I (2. überarbeitete und erweiterte Auflage), 1990, VCH-Verlag, Dr. med. Joachim Engel, Dr. med. Gunter Ströbel.

Genauso unterschiedlich wie die Auffassungen sind natürlich auch

- die diagnotischen Fähigkeiten mit denen man erstmal feststellen muss WAS zu tun ist

- die 'handwerklichen' Fähigkeiten in der Durchführung

- die Kenntnisse der möglichen Techniken

- die Kenntnisse der begleitenden Massnahmen

- etc., etc., etc.,

Ebenfalls hat sich schon so mancher in der Einschätzung der Therapiedauer verschätzt.

Selbstverständlich kann ein einmaliger Eingriff DIE Lösung sein.... er muss es aber nicht!!!

Es gibt durchaus Fälle, die monatelang immer wieder behandelt werden müssen.

Grundsätzlich gilt. Jeder Patient muss seinen Therapeuten finden und dazu muss man manchmal suchen.

Beste Grüsse und gute Besserung

A{lexandoer Krey,x HP


Hallo

es tut mir ja wirklich leid aber die meisten Antworten die ich dazu geben möchte, darf ich so nicht geben :-/

Den Unterschied kennt JEDER!

Basis der Diagnose ist die Vermessung der Beine.

Die Behandlungsmethoden sind unterschiedlich (wie schon geschrieben) und meiner Meinung nach auch die Erfolge aber da scheiden sich die Geister.

Es gibt ein wunderschönes Lehrbuch in dem steht (ich zitiere):

Viele angebliche Kontraindikationen zur manuellen Therapie stammen von Ignoranten, die keine Kenntnisse dieser Behandlungs- und Untersuchunsmethode haben ......

Aus:

Rheumatherapie Bd. I (2. überarbeitete und erweiterte Auflage), 1990, VCH-Verlag, Dr. med. Joachim Engel, Dr. med. Gunter Ströbel.

Genauso unterschiedlich wie die Auffassungen sind natürlich auch

- die diagnotischen Fähigkeiten mit denen man erstmal feststellen muss WAS zu tun ist

- die 'handwerklichen' Fähigkeiten in der Durchführung

- die Kenntnisse der möglichen Techniken

- die Kenntnisse der begleitenden Massnahmen

- etc., etc., etc.,

Ebenfalls hat sich schon so mancher in der Einschätzung der Therapiedauer verschätzt.

Selbstverständlich kann ein einmaliger Eingriff DIE Lösung sein.... er muss es aber nicht!!!

Es gibt durchaus Fälle, die monatelang immer wieder behandelt werden müssen.

Grundsätzlich gilt. Jeder Patient muss seinen Therapeuten finden und dazu muss man manchmal suchen.

Beste Grüsse und gute Besserung

AIlexan~der KTrey, HxP


Hallo!

es tut mir ja wirklich leid aber die meisten Antworten die ich dazu geben möchte, darf ich so nicht geben :-/

Den Unterschied kennt JEDER!

Basis der Diagnose ist die Vermessung der Beine.

Die Behandlungsmethoden sind unterschiedlich (wie schon geschrieben) und meiner Meinung nach auch die Erfolge aber da scheiden sich die Geister.

Es gibt ein wunderschönes Lehrbuch in dem steht (ich zitiere):

Viele angebliche Kontraindikationen zur manuellen Therapie stammen von Ignoranten, die keine Kenntnisse dieser Behandlungs- und Untersuchunsmethode haben ......

Aus:

Rheumatherapie Bd. I (2. überarbeitete und erweiterte Auflage), 1990, VCH-Verlag, Dr. med. Joachim Engel, Dr. med. Gunter Ströbel.

Genauso unterschiedlich wie die Auffassungen sind natürlich auch

- die diagnotischen Fähigkeiten mit denen man erstmal feststellen muss WAS zu tun ist

- die 'handwerklichen' Fähigkeiten in der Durchführung

- die Kenntnisse der möglichen Techniken

- die Kenntnisse der begleitenden Massnahmen

- etc., etc., etc.,

Ebenfalls hat sich schon so mancher in der Einschätzung der Therapiedauer verschätzt.

Selbstverständlich kann ein einmaliger Eingriff DIE Lösung sein.... er muss es aber nicht!!!

Es gibt durchaus Fälle, die monatelang immer wieder behandelt werden müssen.

Grundsätzlich gilt. Jeder Patient muss seinen Therapeuten finden und dazu muss man manchmal suchen.

Beste Grüsse und gute Besserung

A#lexande_r Kre]y, xHP


Was ist denn hier los?

hab Posting nur einmal abgeschickt !

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