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Aufruf an alle, die Wirbelgleiten haben

o}ut-sidxe-x


Operation:

//Dorsales Release mit temporärer Distraktion und Instrumentation, Spanentnahme hinterer rechter Beckenkamm.

Ventrales Release und ventrale Fusion L5-S1.

Dorsale transpedikuläre Instrumentation und Spondylodese sowie Nachkompression BWM-Titan.//


[i]Bauchlagerung, steriles Abwaschen und Abdecken. Längsverlaufende Hautinzision zwischen Dornfortsatz L3 und Mitte Sacrum und schrittweises subperiostales Darstellen der kaudalen LWS und des SAcrums von dorsal bis hin zu den lateralen GElenkfacetten. Es zeigt sich die bekannte Spondyloptose mit Spodylolyse L5. Einbringen des Harrington-Distraktionsinstrumentariums auf die jeweilige Massa lateralis rechts und links sowie auf die Dornfortsätze L3 und L4 und kräftige Distraktion. Hierdurch lässt sich bereits eine recht gute Einstellung aus der Hyperlordose heraus erzielen. Nunmehr Flavektomie und Eingehen in die Neuroforamina L5/S1 unter gleichzeitiger vorsichtiger Dekompression der Nervenwurzel L5, bis diese in ihrem Verlauf spannungs- und druckfrei einzusehen ist. Einbringen passender BWM-Pedikelschrauben 5,5mm in L5 und S1, die Bohrkanäle sind sämtlich sicher knöchern ummantelt, die Rö.-Kontrole zeigt korrekten Schraubensitz in beiden Ebenen. Einbringen von 4mm Gewindestäben und Festsetzen derselben unter leichter Distraktion. Es hat sich jetzt eine ca. 50%ige Reduktion des Gleitwirbels eingestellt.

Übergehen auf den hinteren rechten Beckenkamm durch epifasciale und subperiostale Präparation, Abschlagen der Spina und Entnahme eines kräftigen corticospongiösen Blockes sowie spongiöser Späne in typischer Weise mit Säge und Meißel. Verschluss der Spanentnahme über Spongel und Ablaufdrainage durch doppelte Muskelfasciennaht. Spülen des Situs. Situativer Fascienverschluss, intracutane Hautnaht, steriler Okklusionsverband.

Umlagern der Patientin in Rückenlagerung und leichte Hyperlordose. Steriles Abwaschen und Abdecken. Schrägverlaufende Hautinzision im linken Unterbauch. Einspalten der Externus aponeurose, anschließend transmuskulär retroperitoneales Vorgehen zur ventralen WS. Das Promotorium lässt sich unter erschwerter Präparationsbedingung aufgrund der Tiefe des Situs und der anatomischen Verhältnisse etwas erschwert darstellen. Schlussendlich gelingt die Präparaton der Gefäßgabel nach kranial/lateral beidseits, sodass die Gefäße durch entsprechende Hohmann-Hebel in dem kaudalen 4. LWK beiseite gehalten werden können. Nunmehr Resektion der Bandscheibe L5/S1 sowie Abschlagen des nach kaudal schnabelartig veränderten L5, Anfrischen der Grund- und Deckplatten sowie Fortführen der Präparation nach lateral dorsal unter Resektion der bindegewebigen Anteile soweit gefahrlos möglich. Es lässt sich eine recht gute Mobilität des 5. LWK erreichen, sodass mit dem Cobbschen Raspatorium eine fast vollständige Reposition vorgenommen werden kann. Weiteres Anfrischen der Grund- und Deckplatten bis zum Auftreten spongiöser Blutung. Aufspreizen und sichere ventrale Fusion mit zwei kräftigen corticospongiösen Blöcken. Spülen des Situs, Spongel an die Fusion. Einlegen zweier tiefer retroperitonealer Drainagen mit Ausleitung in der Flanke links, doppelte Muskelnaht des Obliquus internus und transversus samt ihrer Fascien, Doppeln der Obliquus externus aponeurose fortlaufend in der modifizierten Technik nach Mayo. Situative Subcuttannaht, intracutane Hautnaht, Steri-Strips, steriler Verband.

Erneutes Umlagern in Bauchlage, steriles Abwaschen und Abdecken. Eröffnen der frischen OP-Wunden dorsal sowie der Fascie, ausgiebige Spülung des Situs und Aufspreizen. Nunmehr zunächst recht-, anschließend linksseitig Entfernen der BWM-Implantate und Austauschen derselben gegen 6,5mm Titan-Implantate sowie 5mm Gewindestab, der in leichte Lrdose vorgebogen. Anschließend Festsetzen der Implantate unter leichter Kompression in der Art, dass eine vollständige Reposition des Gleitwirbels in physiologischer Stellung in beiden Ebenen über den Beckenachsen erfolgt. Dekortizieren der hinteren Wirbelbögen im Instrumentationsberecih sowie der Querfortsätze und Massa lateralis und Aufbringen der zuvor gewonnenen Späne zur kräftigen postero-lateralen Spondylodese. Einlegen zweier tiefer Ablaufdrainagen mit Ausleitung in der Flanke rechts, doppelte Fasciennaht, subcutane Drainage, Subcutannaht, intracutane Hautnaht, Steri-Strips, steriler Verband.

OP-Zeit und Blutverlust: siehe Narkoseprotokoll.

Der Tupfer-Count stimmt nach Angaben der instrumentierenden Schwester/Pflegers.

Intra- und postoperativer Wake-up-Test: Patientin bewegt in allen Qualitäten wie präoperativ.

o9ut-lsidxe-x


Ohh... hab[/i] vergessen. Sollte "einheitlich aussehen".

Und jetzt hab ich erst mal Rückenweh, weil ich versucht habe gerade zu sitzen und dann streikt meine BWS. Eigentlich komisch, weil man ja gerade sitzen soll.

Was mir bei dem Protokoll erst jetzt gelesen habe: "längsverlaufende Hautinzision zwischen Dornfortsatz L3 und Mitte Sacrum..."

Bedeutet das, dass man mich zwischen L3 und Mitte Sacrum aufgeschnitten hat? oder verstehe ich da was falsch? Weil: dann wäre das Protokoll falsch. Meine Naht verläuft viel länger (vermutlich ähnlich wie bei dir, Holger).

Wollte heute eigentlich in der WWK wegen des Narkoseprotokolls anrufen, hab ich aber vergessen.

Hoffentlich krieg ich jetzt keinen Ärger, weil ich das Protokoll hier reingestellt habe. %-|

HTolgerz-23


OP-Protokoll

Hi out-side-x :-),

also erst mal auf die schnelle: der Schnitt geht laut Bericht vom L3 bis Kreuzbein, richtig. Du hast Recht, bei mir soll es auch von L3 bis Kreuzbein gehen, aber knapp über 20 cm ??? Da ist bei Dir die Versteifung von vorne und von hinten in einer OP gemacht worden, wow! War hinterher bestimmt wie nach einem Boxkampf, oder ???

So, dann werd ich mal mein Lexikon zur Hand nehmen und ein wenig nachschlagen.

Liebe Grüsse

Holger

ouut-nsidex-x


War hinterher bestimmt wie nach einem Boxkampf, oder

Ooh ja... ich hätte (wie andere von sich berichten) die ersten Tage auch gar nicht aufstehen können.

Auf der Intensivstation fand ich´s irgendwie schön. Das hört sich jetzt komisch an; aber ich war noch so benebelt von der Narkose und hab Schmerzmittel bekommen und kann mich kaum an etwas in dieser Zeit erinnern. Ich hab eigentlich fast nur geschlafen. Nur die Zahnputz-Technik der Pfleger habe ich revolutioniert ;-D. Und ich musste ständig den "roten Knopf" für meine Zimmerkollegin drücken, weil sie ständig irgendwas wollte/hatte. Sonst hätte ich wohl nur gepennt zzz.

Ich dachte du bist auch mit vom Bauch her operiert worden?

H6oClgerx-23


Letztes Jahr in Kiel mit Fixateur (2 Stangen, 4 Schrauben) von hinten.

Vor 3 Monaten dann von vorne.

Ein bisschen benebelt, das könnte man ab und zu noch mal gebrauchen ;-D Das hat mir auch gefallen.

Liebe Grüsse

Holger

b!iggi51Q963


Muß ich den Greifarm bei der Krankenkasse beantragen? Muß ich nach dem Krankenhausaufendhalt alleine nach Hause,oder organisieren die das in der Klinik ??? Es kommen immer mal wieder ein paar Fragen.Es ist super das es dieses Forum gibt.Wo sonst würde man so viele Tipps und Anregungen erhalten.Das macht Mut und man steht nicht mit dem Problem alleine da.Das mußte mal gesagt sein.Einfach Klasse :)^

odut-?sidxe-x


Ein bisschen benebelt, das könnte man ab und zu noch mal gebrauchen.

Oooooh jaaaa! 8-) ;-D

Muß ich den Greifarm bei der Krankenkasse beantragen? Muß ich nach dem Krankenhausaufendhalt alleine nach Hause, oder organisieren die das in der Klinik

Ich glaube ich hab dafür ein Rezept bekommen und die KK hat das bezahlt. Aber wer weiß, wie die sich anstellen! Frag am besten mal vorher nach (am besten per email, dann hast du was in der Hand!).

Also normalerweise wird der Rücktransport von der Klinik organisiert, wenn du im liegen transportiert werden musst. Die meisten Kliniken haben ja auch einen "Packt" mit Taxi-/Krankentransportunternehmen geschlossen. Bei mir waren´s knapp 400km.

Es kommen immer mal wieder ein paar Fragen.

Frag nur! Je mehr du vor der OP weißt, desto besser.

oNut-s?id~e -x


@Sanchen

Hab mir von meiner HA Neurotrat Forte aufschreiben lassen. Mal sehen, wie´s hilft.

rgücki


hallo ihr leidensgenossen

ich lese schon seit längeren bei euch mit und ich muß sagen oh weh da liegt noch ein weiter weg vor mir. :-x ich hätte da ein paar fragen an euch und ich kann nur hoffen das ihr mir helfen könnt, denn meine schmerzen im linken bein werden immer häufiger. es begann alles mit einer bandscheiben op bereich l5/s1 letztes jahr im januar darauf folgte eine ambulante reha und eine wiedereingliederung ins berufsleben (zimmerer) ging ca ein jahr gut habe jetzt aber seit 3 monaten zunehmend schmerzen im linken bein orthopäde gab mir sehr viele spritzen aber ohne erfolg danach krankengymnastik auch ohne besserung mittlerweile bekomme ich sehr starke schmerzen wenn ich länger wie 5 minuten stehe oder gehe. zu guterletzt schließt jetzt meine arbeitsstelle und jetzt streiten arbeitsamt und krankenkasse wer jetzt zahlen soll die krankenkasse schrieb mir das sie keine krankmeldungen mehr annimmt da ich mich ohne probleme dem arbeitsmarkt stellen könnte ich frage mich nur wer mich einstellen soll wenn ich kaum 5 minuten auf den beinen sein kann und beim sitzen kommen die schmerzen auch so nach einer stunde.

mein fragen sind,

-kann mir einer sagen ob einer diese beinschmerzen mit einer reha in den griff bekommen hat.

-gibts irgend welche medikamente die in solchen fällen helfen (gereizte nerven )

-was würdet ihr mir raten als nächsten schritt ?

ich hoffe ihr könnt mir helfen die ärzte hier könnens wohl nicht :°(

H;ol`ger]-23


Hallo rücki :-)

die Schmerzen im Bein deuten darauf hin, dass eine Bedrängung des Ischiasnervs die Ursache ist. Mögliche Ursachen dafür können sein: eine Bandscheibenvorwölbung, ein erneuter Bandscheibenvorfall, oder auch Narbengewebe, dass auf den Nerv drückt. Was sagt denn der Orthopäde ??? Auf jeden Fall solltest Du neue MRT-Aufnahmen machen lassen. Mit Kontrastmittel, weil Du ja voroperiert bist. So lässt sich die Ursache der Schmerzen sicher feststellen. Und danch kann man über eine Behandlung nachdenken.

Es gibt Schmerzmittel, die die bestehenden Beschwerden verdecken können. Eine Heilung bringt das natürlich nicht mit sich. Und für den Nerv ist eine ständige Kompression nach gewisser Zeit nicht nur schädlich, es können auch nicht behebbare Schäden auftreten.

Wenn die Beschwerden durch die Spritzen (was wurde denn gespritzt ???) und Krankengymnastik nicht besser wurden, halte ich es für unwahrscheinlich, dass es durch die Reha besser wird.

Die Krankenkasse kann doch nicht feststellen, dass Du arbeitsfähig bist! Wenn Du vom Arzt eine Krankmeldung bekommst, müssen sie Dir Krankengeld zahlen oder Dich zum MDK schicken.

Also, ich würde mir als erstes eine Überweisung zum Radiologen besorgen und möglichst bald einen Termin zum Kernspin mit Kontrastmittel für die untere Lendenwirbelsäule. Und mich mit dem Befund und den Bildern bei einem guten Wirbelsäulenchirurgen vorstellen.

Es geht nicht darum, sofort unters Messer zu kommen. Aber er oder sie kann sicher einen guten Behandlungsweg vorschlagen.

Gute Besserung und berichte mal weiter *:)

Liebe Grüsse

Holger

rAück%i


gude Holger

hat mich sehr gefreut das du gleich geantwortet hast

also habe schon neue ct bilder machen lassen aber leider ohne kontrastmittel da kam dann diese beurteilung raus

"multisegmentale osteochondrose ohne beteiligung neutraler strukturen im segment lwk 5/s1 spondylolisthesis vera mit antelisthese von lwk5 gegenübers1 um ca 8 mm segmentale spinalkanalstenose"

was der orthopäde mir in den rücken gespritzt hat weiß ich ehrlich gesagt nicht eine arzthelferin hatte mir nur mal gesagt das es dem gleich kommt was zahnärzte spritzen :-/

die krankengymnastik war eher lächerlich von den sechs anwendungen habe ich 4x auf dem schlingentisch gelegen ich glaube die sind hier alle nicht in der lage gleitwirbel zu behandeln ???

mit der krankenkasse habe ich heute noch mal gesprochen die haben mir jetzt geraten mich am montag unbedingt beim arbeitsamt zu melden und mich noch mal mit dem orthopäden zu unterhalten das er mir ein ausführliches gutachten schreibt das ich nicht arbeiten kann (ich sag ja die haben allesamt keine ahnung)

der mdk hat doch meiner krankenkasse gesagt das ich nicht länger arbeitsunfähig sein muss ohne mich zu untersuchen

ich glaube die stellen mich dahin wie einen simulant bin echt fertig na ja schaun wir mal was die nächste woche bringt

das mit den medikamenten meinte ich nicht auf dauer sondern eher wenn ich mal spazieren gehen will das mir momentan nicht möglich ist :°(

wie gehts dir denn eigentlich grade hast du viele schmerzen oder gehts hab gelesen das du aus ostfriesland bist habe in wittmund einen bruder wohnen ist schön da.

wünsch euch noch nen schönen abend machts mal gut

liebe grüße

rücki

w:al)dmfeistxer2


rücki

hallo rücki

also hier stellt sich doch die frage ob du überhaupt noch in deinem beruf arbeiten kannst. ich kann mir das nicht so recht vorstellen, da du ja eigentlich immer arbeiten machen mußt die deinem rücken gar nicht gut tun. du solltest deinen arzt fragen ob er dich nicht berufsunfähig schreiben kann. mich haben die ärzte in der reha berufsunfähig geschrieben, ich bin versicherungsvertreter. da du doch viel in der hocke und natürlich auch schwer tragen mußt, kann ich mir schon vorstellen das du gar nicht mehr in deinem beruf arbeiten darfst.

du must das mit deinem doc besprechen wie und was du genau für tätigkeiten ausübst, und du darfst gern etwas übertreiben.(grins)

dann würde doch eine umschulung in frage kommen.

meine kh wollte mich auch zum mdk schicken, denen habe ich gesagt das das unnötig ist ich wäre doch bu, da haben die sich drauf eingelassen, so das ich nun schon seit januar 06 krankfeiere. jetzt allerdings versuche ich doch noch einmal eine wiedereingliederung über 6 wochen, vielleicht geht es doch mit der arbeit. ich bin seit meiner op im august immer noch schmerzfrei kann man sagen. hin und wieder zwickt es schon mal aber wenn es so bleibt kann ich bestimmt in meinem beruf wieder einigermassen normal arbeiten.

so die erste woche ist fast rum in der ich jeden tag 2 std gearbeitet habe, war ganz schön anstrengent die zeit einzuhalten( grins)

habe gerade noch eine kfz versicherung am fon erledigt, ist schon für morgen.

allen ein schönes wochenende

gruß jörg

S=oCh9riMa


Ich bin es wieder... Jetzt habe ich mir ein paar Tipps und Ratschläge geholt und mir müsste es auch eigentlich besser gehen, aber ich habe einfach nur Angst!!! Ich werde ja nun am Montag operiert und mir geht es psychisch einfach nur scheiße. Sorry...Mußte das einfach mal loswerden...

Hier geht es zwar über OP-Methoden usw., aber ich habe gedacht, dass ihr mich wohl am besten verstehen könnt. Tut einfach nur mal gut, es zu sagen...

Schönen Abend euch allen noch

Tanja

rfücHki


hallo Jörg

ja du hast recht das mit dem arbeiten im zimmerergewerbe kann ich wohl vergessen :-( aber in der heutigen zeit ist man als handwerker eh nicht mehr so gut angesehen wenn man bedenkt was man für so schwere arbeit bezahlt bekommt kann man nur weinen :°(

aber sag mir was soll man heute noch umschulen ist doch in allen bereichen schlecht und wenn einem dann den ganzen tag diese schmerzen begleiten dann hat man schon keine lust mehr sich darüber gedanken zu machen

ich hoffe deine wiedereigliederung wird ein erfolg das wünsch ich dir hast du auch einen gleitwirbel wenn ja was wurde bei dir gemacht ?

wünsch dir auch ein schönes zwickfreies wochennde

bis bald

rücki

wMald<meiste,r2


rücki

hallo rücki

ich habe eine beeindruckende baustelle nach angaben meines doc.

fängt an mit einem operiertem vorfall an der hws ( c4 c5). leider ist es dort so das sich jetzt 3 weitere vorfälle gezeigt haben ( C3/4, C5/6 und C 6/7). dann noch ein vorfall in der brustwirbelsäule(BW9/10). weiter geht es mit vorfällen ( L3/4, L4/5, L5/S1 dazu noch ein gleitwirbel nach meierding 2) all das ist verbunden mit gefühlsstörungen, bis hin zu ........

na ja mann schreib es nicht gern aber mit der standfestigkeit ist das auch so eine sache.

aber wer weiß woran das liegt habe ja zudem noch diabetes allerdings versuche ich ohne medikamente auszukommen und habe 25 kilo abgenommen, dann waren meine werte wieder normal. ist aber schwer zu halten das gewicht meine ich.

na ja dann kommen noch teileinsteifung der rechten schulter dazu und Polyneuropathien,carpaltunnel rechts na ja und die phsyche macht auch nicht immer mit.

wie gesagt im moment bin ich so gut wie schmerzfrei,

ich habe mich im august in münchen operieren lassen nach prof racz wirbelsäulenkatherter technik und seit dem schmerzfrei.

nachdem ich 2 mal eine schmerztherapie im kh gemacht habe, hat nichts gebracht. auch habe ich unzählige spritzen durch meine doc's erhalten. insgesamt war ich nun auch schon 2 mal zur reha wegen meinem rücken innerhalb von 2 jahren. und eine wegen diabetes.

ich habe nun 40% beim versorgungsamt durch

1 wirbelsäulensyndrom

2 wehrdienstunfall

3 bluthochdruck

4 diabetes

5 schulterteileinsteifung

6 schlaf- apnoe-syndrom

immer nach vorne schauen und mutig sein, weil nach hinten dafür müste ich mich umdrehen und das geht nicht so schnell.

gruß jörg

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