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Aufruf an alle, die Wirbelgleiten haben

S?andJra260x2


Hallo Holger ja das mit dem Wirbelgleiten habe ich schon lange. Das erste mal mit 16 wollte mich ein Arzt schon operieren aber das wollte ich nicht.

Ja mitlerweile bin ich 24 Jahre. Dieses Jahr im April ging es mir das erste mal richtig schlecht und da habe ich mir von meinem Chef PRT Spritzen geben lassen die auch sehr gut geholfen haben.

Dann wurde es Ende Juni wieder ganz schlimm so dass ich nicht mal mehr alleine aus dem Bett aufstehen konnte vor Schmerzen. Ich rief dann mein Vater der mir dann half. So ging die Reise von Arzt zu Arzt los bis dann ein Bekannter von meinem Vater uns nach Frankfurt/Seckbach zum Dr. Leheta schickte. Sie waren sehr net und der Arzt nahm sich sehr viel Zeit für mich obwohl ich als Notfall in die Praxis kam und kein Privat Patient bin, dass war für mich schon sehr positiv.

Er verschrieb mir dann ein parr Medikamente und sagte mir das ich früher oder später nicht um eine OP herum kommen würde.

Nach dem meine Schmerzen etwas besser wurden ich jedoch bei längerer Bewegung (Arbeit) wieder starke Schmerzen bekam entschloß ich mich die OP so schnell wie möglich hinter mich zu bringen.

Gesagt getan am 14. August hatte ich meinen OP Termin.

Ich kam Mittwochs in die Klinik, Donnerstag war die OP und Montag drauf ging ich schon wieder nach Hause das hätte ich nie gedacht.

Mein Mann und ich mußten zwar auf unseren Sommer Urlaub verzichten aber es hat sich gelohnt die ersten zwei Wochen zu Hause waren zwar nich einfach aber mein MAnn hat mich in der Zeit unterstützt.

Ja und jetzt geh ich schon wieder seit 3 Wochen arbeiten.

Bei wurde L5/S1 versteift und zwar haben die meine Bandscheibe entfernt und einen Fixateur eingesetzt und haben dann die zwei Wirbel mit zwei Titanstäben und vier Schrauben zusammen geschraubt.

Sandra

*:) *:) *:) *:) *:)

H%ollger_-23


Hallo Sandra,

erstaunlich, dass das nach so einer OP soo schnell gehen kann, nicht wahr? Ich bin Montags in die Klinik, Dienstag OP und Samstag entlassen worden. Im Kreiskrankenhaus Bad Homburg hat Dr. Rosenthal Belegbetten, ein kleines überschaubares Krankenhaus :-). Warst Du in Frankfurt im Katharinen Krankenhaus ??? Ist Dir für die Bandscheibe ein Titandübel eingesetzt worden oder so ein Körbchen mit Knochenspänen ???

8-) *:)

Liebe Grüße

Holger

Srandr|a260x2


Ne so ein Titandübel.

Ja ich war auch sehr erstaut das ich so schnell wieder auf den Beinen war.

Aber zum Glück mir ist dann auch zu Hause die Decke auf den Kopf gefallen. Habe zwar die ersten zwei Wochen noch nicht voll gearbeitet aber ich war froh das ich für ein paar Stunden raus konnte.

Jetzt will ich im November ins Fitnessstudio gehen mit ärztlicher betreuung, da der Arzt mir auch geraten hat dauerhaft was für meinen Rücken zu tun.

s`unCny8x06


Hallo,

boh, wie schnell so etwas heute geht? Das ist schon klasse, heute rein, morgen OP ein paar Tage später geht’s wieder nach Hause! Wie sich alles in so kurzer Zeit verändert, auch gegenüber meiner OP. Habe letzthin gehört, das die Menschen nur noch ca. 2 Wochen in den Kliniken liegen, wenn Sie eine Skoliose-OP haben. Ne und wenn ich da meine Zeit sehe, 6 Wochen, das war schon heftig.

Das sind ja mal richtige Erfolgserlebnisse hier, 3 Wochen und dann wieder arbeiten können!

Ich hoffe, dass ich irgendwann die richtigen Medikamente bekomme und dann vielleicht auch wieder mal ein paar Stunden raus komme. Ich wäre ja schon froh, wenn ich das Haus alleine verlassen könnte um einkaufen zu gehen. Naja, bald bekomme ich ja ein bisschen Freiheit zurück, mein E-Rolli kommt ja bald und so lange mach ich mir glückliche Gedanken...

LG

H^opGe05207


Hi!

@ Sandra1602:

Toll, dass es dir nach recht kurzer Zeit wieder so gut geht. Ich bin 12 Tage nach dir operiert und ich kann mich auch nicht beklagen.

LG

Susanne (der es irgendwie keinen richtigen Spass macht immer im Stehen vor dem PC zu verweilen) :|N

A*ltesLe*der


@waldmeister2.....das mit dem darm ist ja das prob was meine mutter abschaffen will/muss. sie bekommt seit fast 4 j M und O präperate und durch die nebenwirkungen mit dem darm geht es ihr sehr übel. sie muss abführen. da sie ne laktoseallergie hat muss sie sowas wie laktoberal usw nehmen. nimmt sie es liegt sie 2 tage flach. schmerzen im bauch, krämpfe. blutdruck runter usw. sie ist dann kaum noch in der lage auf zu stehen, ist fahl weiss im gesicht. also nicht gut...

....

ich weiss ja nicht wie alt du bist,aber mit der hüfte musst du aufpassen. son künstliches gelenk hält ja nicht ewig und man kann es nicht so oft erneuern.

ich habe das unter anderem auch . das prob was ich nur mit dem "vorgang" habe ist: seit dies bekannt ist erzählen mir die ärzte das da ne op ansteht. leider vergessen die dabei das es meinen knieen weitaus schlechter geht. mitlerweile lächel ich nur noch wenn ich zum arzt gehe.die arthrose in den knieen hab ich seit fast 30 j , die hd hat man erst vor ca 15j festgestellt. die arthrose in der hüfte kam nach nem knie op und hätte vermieden werden können. das ist nun 10j her und soll vorrangig behandelt werden. sorry aber verstehen kann ich dies nicht.

mit den schmerzen hab ich gelernt zu leben,da ich alles ohne medis machen muss. ich fange gerade wenn es weh tut an mich zu bewegen. stillstand würde mich in dem mom nur zermürben. zumal wenn ich mich hinlege nach ein paar min zusätzlich derbe schmerzen in den LW und KBW bekomme. hast du mal versucht wenn es weh tut dich mit bewegung darüber hinweg zu setzten? mir hilft es, aber ich weiss das es nicht bei jedem so ist. ich weiss nur das man den kopf ablenkt. wie du schon sagst...

wenn man auf der coutsch liegt und ausruht, fallen einem die schmerzen wieder ein und schwupp da sind diese auch.

@Holger-23 ....die ärztin wird da schon vorschläge zu machen. ich hatte aber eigentlich die hoffnung das es auch mittel gibt die nicht auf O und M basis eine starke wirkung haben. wie gesagt meine ma bekommt seit jahren solche mittel auch in kombination und die helfen kaum.sie hat über 20 kg abgenommen,hat viele nebenwirkungen, bekommt immernoch schweissausbrüche vor schmerzen, dazu die schweissausbrüche von den medis usw. mir macht das sorgen zumal ich nicht helfen kann.

übrigens hat sie letze woche wieder ne ablehnung vom versorgungsamt bekommen. alle ärzte befürworten das G für sie,da sie kaum noch laufen kann und sich nur noch bewegt,weil sie muss!(hört sich doof an ist aber so) sie quält sich wirklich nur noch rum und dagegen anzugehen ist nicht so einfach. sie müsste in eine andere stadt fahren (die verhandlung findet leider nicht hier statt) was schon mit problemen behaftet ist. das sitzen in bus bahn auf dem gericht bringt ihr nur schmerzen und ich will nicht das sie irgendwo zusammenbricht (hatten wir schon).sie kann nichtmal krücken zum laufen benutzen da sie hände und arme gebrochen hatte und kaum noch was fassen kann. ist ne üble spirale.

@sunny806....es ist nicht nur die verstopfung. abführmittel hat sie alle durch. laktose geht gar nicht,laxoberal darf sie nur in geringen dosen nehmen,da sie sonnst körperlich zusammen bricht. im mom nimmt sie 10-12 tropfen alle 4 tage. sie traut sich auch nicht mehr weil die schmerzen danach zu schlimm sind.movikol hilft leider gar nicht. sie hat auch naturmittelchen probiert,leider ohne grossen erfolg. sie hat u a bulben im darm wo sich das verdaute "einlagert" was zusätzlich probs bringt. da sie schon schweres darmbluten hatte, ist der darm schnell "wund" sie muss ja auch ne menge mittel schlucken. das zwerchfell ist halb offen,dadurch hat sie im bauch noch mehr probs wenn der darm zu voll ist und natürlich beim abführen,da sie dann stake winde bekommt. der magen wird dann hochgedrückt usw... danke trotzdem für den vorschlag. ich bin immer dankbar für vorschläge.

@Holger-23....ja es war das Vioxx. fentanyl hatte sie auch schon oder hat sie im mom. ich muss mir mal aufschreiben was sie alles bekommt,da die medis hier und da gewechselt werden. sie kommt aber mit den 3 tagespflastern nicht aus. sie vertragt leider nicht mehr als die 50ger, die 75ger schalten sie aus und die nebenwirkungen sind noch schlimmer.darum bekommt sie noch tabletten und tropfen dazu.

mfg

c$oneWsFperxanza


@ alle

so, nun wird's langsam auch für mich ernst. Am Mittwoch gehe ich in die Klinik und Donnerstag soll' s losgehen. Die Warterei mit allen Fantasien war und ist schon ziemlich übel, schon gut,wenn's denn nun endlich so weit ist.

Da das Spektrum sehr weit ist, von "nach drei Wochen wieder arbeiten" bis " drei Monate nicht richtig sitzen", erwarte ich jetzt erstmal nicht viel, sondern lasse alles auf mich zu kommen.

Viele Grüße an alle, bis demnächst

s u>nn:y8x06


Hallo,

@ AltesLeder

oh man das ist ja ganz schön heftig. Du sagst/schreibst bei ihr gehen alle Medis über den Darm, gerade das Morphi. Ich weiß nicht ob du es schon mal gesagt hattest, aber ich frag einfach mal, hat Sie ein Rückenleiden? Wenn ja, hat ihr jemand vielleicht schon mal zu einer Morphinpumpe geraten? Ich hatte da vor ein paar Monaten erst ein Gespräch mit meinem Hausarzt drüber, der meinte das ich mir das mal überlegen solle und dann mit meinem Schmerztherapeuten vor ca. zwei Wochen, der in meinem Falle, nicht dazu raten würde, zumindest noch nicht. Da ich erst bei Stufe 3 wäre und die Morphinpräperate noch relativ gut vertragen würde und andere die eine bekommen würde ab 4 - 5 aufwärts wären. Ich meine nur, denn dann wäre es auf jeden Fall so dass das Morphium nicht mehr über den Darm geht, sondern direkt an den Rückenmarkskanal. Sie hätte zwar dann noch mit Verstopfung zu tun, aber sie würde das Morphium nicht mehr Oral zu sich nehmen, es würde also nicht den langen weg durch den Magen, den Darm und das Blut nehmen. Es ist nur so ein Gedanke, da meine Mutter so eine Pumpe hat und sie damit recht gut zurecht kommt, klar ohne Morphi würde sie die Wände hoch laufen.

Was du mit dem Versorgungsamt schilderst, ist leider in vielen Fällen so. Früher wurde es sehr stark ausgenutzt- heute auch noch und somit haben viele die wirklich Probleme haben, richtige Probleme. Es gibt schon dinge die glaubt man nicht. Jeder sagt, sie kann nicht, sie ist Gehbehindert, aber das Versorgungsamt, das nicht täglich mit den Leuten zu tun hat sagt, das sie es nicht braucht. Ich weiß nicht, wäre es nicht möglich, dass jemand sie beim Gericht vertritt, du oder ein Anwalt? Ich habe mich mit solchen Sachen noch nicht befasst. In meinem Falle ist es ähnlich, mir hat man keine Begleitperson bewilligt, da es zu dem Zeitpunkt nicht notwendig war, das jemand mich begleitet, laut Versorgungsamt. Das ich aber ohne jemand anderen nicht mehr über die Straße komme oder in Bus und Bahn oder zum Arzt, obwohl ich im Rollstuhl sitze und das schon seid etwas über einem Jahr, das ist unrelewant. Naja irgendwann werde ich mich um mein "B" mal kümmern, aber erst muss ich andere dinge klären, Pflegestufe, E-Rolli (warten und mal anrufen, wann er entlich kommt) und andere Dinge.

@ conesperanza

auch wenn wir uns noch nicht geschrieben haben ich wünsch dir viel Glück für die anstehende OP, gute einstellung, man muss erst mal abwarten und dann wird man's sehen.

LG *:)

s=unnyF80x6


Heute ist ein Tag an dem ich die Wände hochlaufen könnte vor Schmerzen! :°(

Manchmal frag ich mich echt warum, warum geht es mir so dreckig?

Boh es ist echt ätzent, habe massivste Schmerzen im Rücken, meine Taubheitsgefühle sind schlimmer, der Schmerz zieht total in die Beine und der Obere Bereich, da red ich besser nicht drüber, keine ahnung wie ich den Tag überstehen soll. :|N :-(

Klar ich weiß, das es an Regentagen schlimmer wird, aber das es direkt so schlimm werden muss, das ist echt nicht mehr zum aushalten. Das ist echt nicht fair, ich hab mich so darauf gefreut heute einkaufen zu gehen und jetzt sieht es eher danach aus, das ich schon wieder einen Tag zu Hause verbringe, ich wollte einfach nur raus. Es ist eh schon so schwer nach draußen zu kommen, da ich ja im Rolli sitze und alleine eh nicht mehr über die Straße komme. Tja und da will man die chance nutzen und einkaufen gehen, aber dann kommen die Schmerzen, es ist echt nicht fair.

Irgentwann fragt man sich echt, was hab ich falsch gemacht, warum ist gerade mir das passiert? :°(

Ich bin eigentlich immer eine Person gewesen, die jede Situation so genommen hat wie sie war, die gekämpft hat und vor allem die immer wieder aufgestanden ist, aber ich hab so viel gekämpft die letzte Zeit, mit wievielen Ärzten ich mich unterhalten habe, ich weiß es gar nicht mehr. Wieviele Therapien ich gemacht hab, wievielen Ideen ich hinterher gelaufen bin, es war so einiges! Ich mein ich werde nicht aufgeben, irgentwann gibt es die passende Therapie, warscheinlich heißt sie "neue Wirbelsäule".

Ich bin damit aufgewachsen, das meine Mutter von Arzt zu Arzt gelaufen ist, das sie gekämpft hat, das sie jemand adequat behandelt, wegen ihrer Bandscheiben. Ich muste lernen auf eigenen Beinen zustehen und heute, heute tragen mich meine Beine nicht mehr vor lauter Schmerzen. Meine Op damals hat mir so zu sagen das Leben gerettet und was hab ich heute davon, eine zwangläufige sache, der druck auf die Wirbel läst sie rausrutschen und daran kann man nicht wirklich was tun. Es heist immer nur damit müssen sie Leben! Klar, mit 28 Jahren lässt sich auch mit so was Leben, ständige Schmerzen zu haben, gefangen zu sein in der eigenen Wohnung, auf ander Leuts hilfe angewiesen zu sein ob es beim waschen oder bei anderen Dingen ist, ständig mit einem Rollstuhl über die Straße geschoben zu werden, klar damit lässt sich echt Leben! :|N

Naja, ich hoffe Ihr nehmt es mir nicht krumm, das ich mir einfach mal so einiges von der Seele geredet hab, ich weiß einfach nur im moment nicht weiter, diese Schmerze ziehen mich manchmal so runter, das ich nicht mehr weiß wohin.

Liebe Grüße Euch allen

o8ut-s6ide-xx


erstaunlich, dass das nach so einer OP soo schnell gehen kann, nicht wahr?

Ich frag mich auch sehr oft, warum ich 5 Wochen lang im KH bleiben musste?! Einige Voruntersuchungen hätte man sicherlich auch zu Hause machen können. *grummel*

@ conesperanza

Viel Glück und alles Gute :)*

@ sunny

Gute Besserung!!! :°_ :)* :°_

H(olgebr-x23


@ Sunny,

ja, an Regentagen sieht es immer etwas schlechter aus. Da macht es sich deutlicher bemerkbar, dass wir mit Ersatzteilen leben müssen. Aber immer noch besser mit ihnen als gar nicht. Sicher, die verdammten Schmerzen bohren mit der Zeit ganz unangenehm, sind ständig da, kann mich noch sehr gut daran erinnern. Und für Dich muss dass besonders fies sein, Du bist ja gezwungen, oft zu sitzen. Dadurch potenziert sich das gegenüber jemand, der nicht im Rolli sitzen muss.

Diese Aussagen "damit müssen Sie lernen zu leben", habe ich oft von vielen Ärzten gehört. Ich wollte es einfach auch nicht glauben und suchte solange, bis ein Doc sagte, da kann man was machen, wird wahrscheinlich besser, aber Garantie gibt es nicht. Vielleicht kann das eines Tages auch mal jemand zu Dir sagen. Ich wünsche es Dir sehr :°_.

:)* :)* :)* :)* :)*

@ Conesperanza,

ich glaube, das Spektrum reicht wegen unterschiedlicher Methoden so weit. Wenn keine bzw. keine eigenen Knochenspäne verwendet werden, ist die Heilungszeit scheinbar sehr deutlich kürzer. Und das Sitzverbot wird schon von vielen Ärzten seit einigen Jahren nicht mehr praktiziert.

Ich wünsche Dir auch alles Gute für die OP und die Klinik-Zeit danach. Wäre schön, von deinen Erfahrungen wieder hier zu lesen *:) :)*

@ Altes Leder,

die häufigen Todesfälle mit Vioxx waren soweit ich weiss, oft Risikopatienten. In Kombi mit Herzerkrankungen sind diese Medis generell nicht besonders gut zum Herz.

Sunny´s Vorschlag mit der Pumpe wäre bestimmt auch eine Möglichkeit, oder? Hätte ja auch den Vorteil, dass die Dosierung nicht mehr so hoch sein müsste.

@ Sandra,

ja, läuft ja wirklich super bei Dir :)^. Aber nicht übertreiben, die Bäume zum Ausreißen noch nicht so groß wählen :)z.

:)* :)* :)* :)*:)

Liebe Grüße an alle von der Nordsee mit dem bescheidenen Wetter

Holger

S%andr9a26x02


Hallo Holger ja ich mach noch ein bißchen vorsichtig heute ist seit langem ein Tag an dem ich wieder etwas Schmerzen habe aber das ist noch zum aushalten.

Ja was man hier so hört ist ja schon heftig aber das die Medikamente auf den Darm schlagen das kommt mir auch bekannt vor.

Habe auch schon zwei große Darm-operationen hinter mir die letzte war letztes Jahr im Juni wo ich gerade so noch von der Schippe gesprungen bin. Also ich habe jetzt auch erst mal die Nase vom krankenhaus voll.

Das ist echt schön hier sich mit Leuten auszutauschen die die selben probleme haben.

Was ich noch wissen wollte ab wann kann man den wieder anfangen Sport zu treiben will nämlich in ein Fitnassstudio gehen mit ärztlicher Betreuung aber weiß noch nicht genau ab wann ich das Machen kann ??? ? :-/ :-/ :-/ ??? ???

pIadix76


Hallo zusammen,

so nun bin ich seit 1 1/2 Wochen in der Reha und es ist leider immerr noch nicht besser. eher das Gegenteil, meine Targindosis wurde verdoppelt und ich hab trotzdem Schmerzen. Habe seid ich hier bin noch keine Nacht richtig schlafen können vor Schmerzen. Habe wieder deutlich schmerzhafte Ausstrahlungen in die Beine. Und sehr Starke Schmerzen im Rücken. Zum einen die gleichen Schmerzen wie vorher und zum anderen neue Schmerzen dazu. Ich werde langsam aber sicher echt bekloppt.

Heute wurde ich nocheinmal geröntgt und Blutuntersuchung auf Entzündungswerte. Auf den Bildern sei nichts zusehen und die Entzündungswerte seien normal. Die Schwester meinte ich sollte vielleicht mal nen Pyschologen aufsuchen. Komisch nur das sich die Schmerzen bei Bewegung verändern oder bei einer falschen Bewegung es einen stechenden Schmerz gibt. Langsam aber sicher weis ich mir keinen Rat mehr.

LG Patrick

HHo\lNgeJr-23


Hallo Sandra,

da würde ich mir ein Rezept für KG geben lassen. Da werden auch Übungen an Geräten gemacht. Wenn das Rezept abgelaufen ist, kannst Du die Übungen dann in einem Fitnessstudio weiterführen. Anfangen kannst du mit solchen Übungen jetzt schon, halt nicht übertreiben dabei. Ich war knapp 3 Wochen nach OP zur AHB gekommen. Ergometer und einige Geräte, besonders für Beine und Rücken waren da im Programm. Mit wenig Gewicht halt, aber geschwitzt hab ich trotzdem ordentlich ;-D. Dazu kamen noch KG im Wasser und Rückenschwimmen.

:-)

Liebe Grüße

Holger

HXolgexr-23


@ Patrick,

ist nach der OP mal ein CT oder MRT gemacht worden ??? Das sollte neben Röntgen auf jeden Fall zur Kontrolle gemacht werden. Kann ohne Probleme auch in der Reha noch passieren. Und wenn es bis zum Reha Ende nicht deutlich besser ist, wieder zum Doc, der dich operiert hat.

Das wäre so meine Idee. Erst, wenn sich überhaupt keine Anhaltspunkte für die jetzigen Beschwerden finden, kann man noch die Psychoschiene ins Auge fassen, aber das glaube ich eigentlich nicht.

*:)

Liebe Grüße

Holger

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