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Aufruf an alle, die Wirbelgleiten haben

E2kk#i


Hab n Riesen Hals

Hallo,

meine geplante OP für den 13. Mai fällt ins Wasser,da meine Krankenkasse nicht zahlen will und Dr. Al-Hami in Fulda nicht auf herkömmliche Weise operieren will. Was soll ich denn jetzt tun?

Klinik in Fulda und Werner Wicker in Bad Wildungen haben früheste Termine für Kontroll-Untersuchung erst Ende Juni frei. Bis dahin halt ich es vor Schmerzen nicht mehr aus,da mittlerweile auch eine Osteochondrose und Foramenstenose,also auf gut deutsch meine Bandscheibe ist durch das Gleiten weg und die Nervenkanäle sind verengt,festgestellt wurde.

Meint Ihr es bringt was als Notfall in eine Klinik zu gehen?

Euch alles Gute, Ekki

Sspondnylolygsthesixs


Poooaahhhh Eckki,

das klingt ja echt übel.

Gib nicht auf.

Warum will es die Kasse nicht übernehmen? Nur wegen der Methode? Was sagt dein Arzt dazu?

*Drückerle* Nadja

ELkki


Hi Nadja

Krankenkasse zahlt nicht, da die B-Twin Methode mit der bei mir die OP gemacht werden sollte, noch keine Langzeitergebnisse hat und in der Praxis Al-Hami nur ein Arzt im Verband der Neurochirurgen eingetragen ist anstatt der geforderten zwei, die laut Kasse für diese OP anwesend sein müssen.

Auf herkömmliche Weise, also mit Platten und Schrauben will der Dr. Al-Hami nicht operieren, da es mir auf lange Sicht nichts bringen würde sagt er. Das ist alles nur dämlicher Bürokraten Kram in meinen Augen. Es geht um 7000 Euro für diese OP und da bei mir beidseitig die Nervenkanäle verengt sind muss ich wohl eh zweimal operiert werden, das heißt es wird im Endeffekt noch teurer als einmal mit B-Twin. Diese Methode ist von der Firma Disc-o-Tech,da werden 2 Implantate zwischen die Wirbel gesetzt und die verhaken sich dann und das hält dann die Wirbel auf der gewünschten Position auseinander in der Höhe und es gibt kein Gleiten mehr.

Gruß an alle Ekki

sxilk


Endlich nicht mehr alleine

Hallo Ihr,

bin zufällig auf dieses Forum gestoßen und bin sehr "froh" darüber, fühle mich nicht mehr so alleine mit meinem Wirbelgleiten.

Ich habe die Erfahrung gemacht, das man von den Ärzten ziemlich alleine gelassen wird.

Ich bin jetzt 30Jahre alt und schlage mich seid ca. 8Jahren mit meinen Schmerzen rum.

Leztes Jahr habe ich mein Studium abgeschlossen und gehofft nun arbeiten gehen zu können, aber im Moment weiß ich gar nicht wie ich das machen soll, kann nicht lange sitzen und stehen.

Weiß auch gar nicht wo ich finanzille Unterstützung herbekommen kann.

Könnt ihr mir weiter helfen?

Es ist schon schlimm genug, das ich in meinem Leben eingeschränkt bin, das es mir auf die Psyche schlägt und das es für die Partnerschaft sehr belastend ist, aber das man sich auch noch ständig Sorgen um das liebe Geld machen muss...

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand schreibt.

Bis dann

MbicVhaeld0111


Suche nach geeigneter OP, bzw. Arzt

Hallo,

mein Wirbelgleiten dauert jetzt auch schon einige Jahre an. Zuerst wurde es von niemandem diagnostiziert, anschließend nur über Krankengymnastik versucht, zu beheben. Ist natürlich Quatsch. Einige Spritzen bei Prof.Grönemeyer (ja, der Bruder von Herbert) brachten zwar eine zuerst eine merkliche Linderung, doch war es eines Tages dennoch wieder heftig zu spüren. Jetzt soll ich eine Kur machen, von der ich mir aber auch nichts verspreche. Fazit: Es muss operiert werden. Da ich jedoch kein "Indianer" bin, sondern höllische Angst vor der OP habe, suche ich nun Erfahrungsberichte Betroffener. Welche Klinik, bzw. welcher Arzt ist - nach eigener Erfahrung - geeignet; welche Operationsmethoden gibt es überhaupt; welche sollte ich besser vermeiden? Als Laie ist es für mich überaus schwer, eine Entscheidung zu treffen, zumal meine Ärzte sich teils widersprechen oder scheinbar kaum Ahnung haben.

J&emix81


OP oder lieber nicht?

Hallo ich bin neu hier, habe mich eben erst angemeldet. Ich wollte mich im Internet genauer über "meinen Rücken" informieren. Ich habe eine Spondylolosthesis L5/Si Meyerding II/III. (M43. 17+G). Das steht auf dem Wisch für meinen Krankengymnasten und ich weiß ehrlich gesagt noch gar nicht, was das genau ist. Und da bin ich durch Zufall auf dieses Forum gestoßen. Bin zwar froh, dass ich andere Leute gefunden habe, die die selben Probleme haben mit ihrem Rücken, aber andererseits bin ich auch entsetzt, was es für Probleme nach so einer Versteifung geben kann. Ich bin jetzt 23 und leide auch schon mehere Jahre unter diesen Rückenschmerzen. Ich habe einen Bürojob, tatsüber ist es eigentlich ok, aber wenn ich ca. 5 Minuten stehe oder mal 2 Stunden shoppen gehen will geht es los mit den Schmerzen. Aber damit wäre ja noch zu leben. Das Problem was ich ca. seit einem Jahr habe sind unerträgliche Schmerzen wenn ich morgens wach werde. Ich habe das Gefühl, wenn ich mich bewege bricht mein Rücken durch, und unterträgliche Schmerzen habe ich auch dabei. Habe manchmal schon Angst einzuschlafen, ich weiß genau, der Morgen wird ganz schrecklich werden. War also letzte Woche mal wieder beim Arzt. Da ich ihm sagte, dass ich bereits 2 x die Woche Sport treibe, meinte er, es würde dann nur noch so eine Operation (Versteifung) in Frage kommen. Ich habe wirklich große Angst davor. Kann mir jemand sagen, ob es da Risiken gibt? Kann da u.U. was schief laufen? Ich hatte angenommen, nach so einer Operation wäre das Thema Rückenschmerzen erledigt, aber nachdem was ich so gelesen habe, ist das ja wohl oft nicht der Fall!! Würdet ihr zu so einer Operation raten? Mit den Ärzten kann man ja schlecht längere Gespräche über sowas führen, man wartet ewig auf einen Termin und für so ein richtig ausführliches Gespräch bleibt dann doch meist keine Zeit! Ich bin echt frustriert, ich will keine Rückenschmerzen mehr haben!!!! Würde mich freuen, wenn jemand antwortet!

Mhelsxn


Suche Homepage

kann mir jemand die Homepage von Herrn Prof. Grönemeyer verraten. Finde sie leider nicht im Web.

Danke

S:pon]dylolyosJthesxis


Hi Melsn

...Guck mal hier: :-)

[[http://www.gimt.de/]]

[[http://www.microtherapy.de/imt_de/institut.html]]

Und ein Interview findest du hier:

[[http://www.welt.de/data/2003/05/22/97304.html]]

Viel SPaß beim Schmökern,

Nadja *:)

o!ut8sidexx


Mist Mist Mist

Da schien alles in Ordnung... und nun das...

ich war am Di bei meinem Orthopäde, da ich seit drei Wochen wieder Rückenschmerzen mit Nervenreizung habe. Am Mi war ich bei Kernspin und heute zur Besprechung bei ihm...

Bandscheibenvorfall L4/L5, mögl. Schraubenfehlstellung und Einengung des Nervenkanals.

Supertoll... echt klasse... und was mach ich jetzt. Er hat mir geraten mich noch mal operieren zu lassen. Und ich soll mir eine zweite Meinung aus einer Unfallklinik einholen, in der er mal gearbeitet hat.

Keine Ahnung, was ich machen soll. Vor fünf Jahren die OP wegen Gleitwirbel (L5/S1) und nun DAS. :-|

Die OP wurde in ner Klinik i. d. Nähe von Kassel durchgeführt und ich weiß nicht, ob ich da anrufen soll oder so oder bescheid geben soll. Keine Ahnung. Ich wohne in Süddeutschland, also nicht gerade Kassel-nah. Nun sind viele große Fragezeichen über meinem Kopf.

- - -

Und du Ekki, versuch auf die Werner-Wicker-Klinik ein bisschen Druck auszüben. Sag ihnen, dass du so starke Schmerzen hast; vielleicht lassen sie dich dann früher ran. Aber bei mir hat es auch einen Monat gedauert, obwohl es sehr akut war.

Allen anderen hoffe ich, dass es einigermaßen gut geht.

J$emix81


Hallo outsidex,

liegt dein Bandscheibenvorfall an der Wirbelsäule genau über dem Wirbelgleiten und der OP? Und haben die das vor 5 Jahren nicht ordentlich gemacht oder hat dein Bandscheibenvorfall mit dem Wirbelgleiten nichts zu tun? Nach Kassel ist es natürlich eine weiter Strecke. Vielleicht findest du ja auch eine gute Klinik in deiner Nähe! Ich würde mir an deiner Stelle noch mal eine Meinung eines anderen Arztes einholen! Viele Grüße, Jemi81

o|uEtsiUdex


Jemi81

also...

der BSV liegt zwischen L4 und L5; operiert worden bin ich bei L5/S1. Habe meinen Orthopäden gefragt, der meine Vermutung, dass ein BSV nach einer Gleitwirbel-OP öfters vorkommt, bestätigt hat.

Es kann sein, dass ich sehr naiv bin... aber ich bin der Meinung, dass die Ärzte in meiner Klinik, in der ich operiert wurde, echt gute Arbeit geleistet haben. Sonst würden ja auch nicht Leute aus vielen verschiedenen Ländern weltweit anreisen.

Allerdings hat mein Orthopäde und der Arzt, wo ich die Kernspinaufnahme machen lassen musste, unabhängig voneinander gesagt, dass eine Materialfehlstellung vorliegt. Auf die Frage "warum", sagte er, dass dies während der OP passiert ist; also die Schraube vermutlich eine Umdrehung zu viel reingeschraubt wurde.

Das mit der Verengung des Wirbelkanals, ist wohl auch eine Folge der OP; genauso wie die Bildung des Narbengewebes, das genauso an Nerven zieht.

Mein Orthop. hat von sich aus gesagt, dass er noch eine zweite Meinung hören möchte, und hat mich in die Unfallklinik Murnau (ziemlich bekannt in Süddtl.) überwiesen. Dort soll ich mich mal "vorstellen" %-|.

Naja, so siehts aus. Das Schlimme ist ja noch nicht mal die OP. Das Schlimme ist die Zeit danach... nichts machen zu dürfen, kein Sport, alles wieder aufbauen... den ganzen Mist hab ich schon mal durchgemacht. Und was mich auch ziemlich belastet ist die Tatsache, dass ich für die Sem.-Ferien schon eine feste Zusage für ein Pflichtpraktikum habe. Und das möchte ich eigentlich nicht wieder umwerfen. Allerdings wären die Sem.-Ferien die einzige Zeit, in der ich mir eine OP (zeitlich) "erlauben" könnte. Die nächsten wären erst wieder Weihnachten, aber danach kommen gleich wieder Prüfungen. Und für die anderen Sem.-Ferien habe ich jetzt auch schon eine Zusage für einen guten Ferienjob. Und in den nächsten Sommer-Sem.-Ferien muss ich wieder ein Praktikum machen. Denn wir haben ja nicht ewig Zeit für die Praktika.

Also, schon meine wusligen Sätze beschreiben ein bisschen, wie kompliziert und konfus die ganze Sache ist.

Und immer wieder die selbe Frage... warum?! :-/

JGewmai8!1


Guten Morgen outsidex,

mir hat man auch gesagt, dass ein Bandscheibenvorfall nach so einer OP schon mal schneller vorkommen kann, bwz. dass nach der OP die Wirbel über der Versteifung Ärger machen können. Ist doch alles total ätzend! Mein Arzt hat gesagt, da mit Sport, bzw. Muskelaufbau anscheind keine pos. Wirkung erzielt werden konnte, bleibt nur noch die OP, aber das müsste ich natürlich selbst entscheiden. Ich weiß nicht, ob ich damit nicht besser warten sollte, bis es gar nicht mehr anders geht! Ich nehme keine Schmerzmittel und das größte Problem hab ich morgens beim wachwerden oder wenn ich längere Zeit stehen muss. Weißt du, ob so eine OP schwieriger ist, wenn die Wirbel sich noch weiter verschoben haben? Oder lässt man so eine OP am Besten so früh wie möglich machen? Bei mir liegt der Grad jetzt bei II/III. Bei welcher Verschiebung hast du dich damals operieren lassen? Du hast von der Zeit danach gesprochen, wie lange dauern denn diese Aufbaumaßnahmen. Ob man studiert oder nen ganz normalen Job hat, ich glaube, einen guten Zeitpunkt für die OP gibt es einfach nicht. Vielleicht kannst du deinen Ferienjob für dieses Jahr ja übernächstes Jahr nochmal bekommen. Du kannst doch jetzt sowieso nicht noch ewig warten, oder?

Ist wohl einfach Schicksal, dass ausgerechnet wir mit so einem idiotischen Rücken ausgestattet sind. Find es ätzend, dass man in dem Alter schon solche Rückenschmerzen und u.U. auch Operationen über sich ergehen lassen muss!! Wünsche dir trotz allem ein schönes Wochenende! Jemi81

o,utsnidexx


Wenn es bei dir eh in absehbarer Zeit (in x Jahren) dazu kommen sollte, dass kein Weg um eine OP vorbei ginge, dann würde ich dir dazu raten, es am besten gleich zu machen.

Denn: je früher ein Gleitwirbel operiert wird (wenn er muss), desto besser. Bei mir war Grad IV schon längst erreicht. Eine OP war also unumgänglich.

Die Zeit danach... mist. 4 Monate nicht sitzen (nur stehen oder liegen), 4 Monate Plastik-Korsett + 2 Monate Mieder, max. 1kg heben, natürlich nicht bücken/knien, max. 2kg auf dem Rücken.

Die ganzen Muskeln bauen ab, auch wenn man diese blöden postoperativen Methoden macht. Besonders die Bauch-/Rückenmuskulatur muss man sich danach wieder mühsam erarbeiten.

Eigentlich konnte ich knapp 1 Jahr nach der OP wieder ziemlich viel machen. Ich habe wieder Fußball gespielt, bin Snowboard gefahren, hab mich auf meinen Drahtesel geschwungen und bin durch die Pampa gedüst... Also von da ab war es wieder einigermaßen ok.

Die Probleme waren im OP-Bereich relativ gering: bei Kälte, zu extremer Belastund, zu langem sitzen, etc.!

Allerdings machte mir etwa 2,5 Jahre später mein oberer Rücken (BWS+HWS) ziemliche Probleme: Verpannungen, Verspannungen, Verspannungen... waren/sind eigentlich an der Tagesordnung. Besonders angenehm ist das nicht.

Stimmt, du hast recht: ob man studiert oder arbeitet; es ist schnurz-piep-egal, wenn kein Weg an einer OP vorbei führt.

Den Ferienjob im Frühjahr absagen zu müssen, ist eigentlich das geringere Übel.

Das Problem liegt in meinen 12 Wochen Pflichtpraktikum, die ich absolvieren muss; und zwar bis zum 6. Semester. Nun bin ich im 2. und wollte vor dem dritten schon meine 8 Wochen weg haben. Vielleicht klappt es ja wenigstens, dass ich 4 Wochen machen kann und mich danach operieren lasse. (sofern die Schmerzen nicht schlimmer werden).

Und das andere Problem ist, dass wir ständig Übungen haben, bei denen auch schwere Geräte getragen werden müssen. Erstens komme ich mir schon bei dem Gedanken den anderen sagen zu müssen, was ich für ein Problem habe, beschissen vor; und zweitens kann ich die anderen ja wohl kaum meine Sachen mitschleppen lassen. --- Wie soll das dann erst nach der OP ausschauen?!

Hmm... ewig warten kann ich wirklich nicht mehr. Aber ich habe nicht besonders viel Auswahl. In sechs Wochen habe ich Prüfungen und hab jede Menge zu lernen (sitzen-sitzen-sitzen) und muss zudem noch drei Studienarbeiten machen.

Und dann halt, wie gesagt, die Sache mit dem Praktikumsplatz, den ich eigentlich schon fest zugesagt bekommen habe; und bei denen es mir das letzte mal schon total gut gefallen hat.

Ist wohl einfach Schicksal, dass ausgerechnet wir mit so einem idiotischen Rücken ausgestattet sind.

Aber ich hab mich mit diesem "Schicksal" (wie du es nennst) nicht abgefunden. Es ist so un-fass-bar, man kann es nicht greifen. Bei einem Unfall... da hat man etwas in der Hand, weswegen man Probleme hat. Aber Schicksal... das ist...

Find es ätzend, dass man in dem Alter schon solche Rückenschmerzen und u.U. auch Operationen über sich ergehen lassen muss!!

Ja, finde ich auch.

Ich wünsche dir auch noch ein wunderschönes Wochenende. Keep smiling (wenn´s ich schon nicht tue). :-/

Myarina-xUte


Guten Morgen

Ich bin im März erfolgreich versteift worden (S1, L5, L4 und an L3 drangeschraubt). Nach 5 Wochen in der Rehaklinik bin ich seit Montag wieder zu Hause.

Meine Schmerzen im Lendenbereich sowie im rechten Bein sind seitdem komplett verschwunden; in der Reha wurden die Medikamente (3xOxygesic, 3 x Ibu600, 120 Tropfen Novalgin) peu à peu abgesetzt, und zur Zeit nehme ich keine Medikamente ein.

Eigentlich ein voller Erfolg!

Trotzdem bin ich noch immer sehr unsicher. Ich meine zwar zu wissen, was ich jetzt noch tun kann und was nicht, z.B. ich versuche, mich nicht mehr zu verdrehen und habs jetzt (endlich!) auch drauf, mich im Bett zu rollen. Doch die kleinen Widrigkeiten des Alltags wie Haare waschen, ohne gleich mit dem ganzen Körper in der Dusche zu stehen, Spülmaschine ausräumen oder Betten machen, machen mir das Leben schwer. Und bisweilen kann ich auch den Spruch: "Sie müssen einfach rauskriegen, was Ihnen gut tut und was nicht." nicht mehr hören.

Ich würde mich daher gerne mit Leuten austauschen, die ebenfalls versteift wurden und dieselben Probleme haben/hatten. Für Tipps bin ich sehr empfänglich, zumal die Therapeuten in der Reha mir zwar mit sehr guten Gymnastikübungen zur Stärkung der Muskulatur über die Runden geholfen haben, jedoch leider wenig über Versteifte und deren Probleme wissen, weil sie in der Hauptsache mit Hüftoperierten und Bandscheibenvorfällen zu tun hatten.

Viele Grüße

Marina

ARnna\ 83


@ outsidex (zwecks Zitaten):

Bei mir ist das Wirbelgleiten ein angeborener Gendefekt. Wie hat mein Vater gesagt (Unfallchirurgen sind halt makaber... ;-) ): Deine Garantieleistung ist abgelaufen, es können keine Garantieleistungen mehr geltend gemacht werden. :-D

Und noch was wegen der Lern- und Prüfungszeit. Die fängt jetzt leider bei mir auch wieder an. Deshalb kauf ich mir jetzt auch einen Stehpult. Hoffe dass es damit besser läuft. Denn während des Lernens Voltaren zu schlucken ist auch nicht das Idealste...

Euch allen alles Gute.... - und mir auch |-o

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