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Aufruf an alle, die Wirbelgleiten haben

K_ata_vi


Hallo !

Bin hier neu im Forum und wollte mal meinen Fall schildern, vielleicht kann mir ja der eine oder andere einen Rat geben ...

Bei mir wurde vor ca 5 Monaten ein Wirbelgleiten LW5/S1 festegstellt, welchen Grad das Wirbelgleiten hat weiss ich leider nicht. Seltsamerweise habe ich keine bzw sehr selten Rückenschmerzen als Beschwerden, vielmehr nerven mich Missempfindungen ind den Beinen(selten) und überwiegend in beiden Füßen. Ich beschreibe das immer wie ein kaltes Blitzen (ist nie permanent/anhaltend) in den Füßen habe ich dann meistens Nachts ein komischen "Hitzegefühl" (was sehr nervig ist), habe aber keine Taubheitsgefühle oder ähnliches. Mache seit der Diagnosestellung 4-5 mal Sport die Woche 3 Monate hatte ich KG gemacht, jetzt mache ich die Übungen selbst. Wenn ich Autofahre (was mein Job ist) werden die Symptome auch trotz Sport schlimmer, jetzt meinte mein behandelnder Neuro-Chir das man evtl operieren müsste und danach wohl wieder alles ok ist und mich wieder voll belasten kann. In meinem Fall beziehe ich das mal auf meine Arbeit das ich wieder ca. 6std am Tag Autofahren kann und Lasten von ca. 20-30kg tragen kann. Vielleicht hat ja jemand schon mal Erfahrung mit einer Op gemacht und kann mir sagen wie es da mit dem Autofahren und tragen aussieht. Da ich Selbständig bin ist für mich das ich meiner Arbeit weiter nachgehen kann. Ich wäre natürlich auch dankbar auf Hinweise was ich gegen diese nervigen "Missempfindungen" machen kann ...

Danke schonmal vorab und gute Besserung für alle anderen Leidenden

Grüße Katavi

H}olTger-R2x3


Hallo Katavi,

ich nehme mal an, das Wirbelgleiten ist durch Verschleiß entstanden ??? Die andere in Frage kommende Ursache wäre ein nicht geschlossener Wirbelbogen. Diese Mißempfindungen der Nerven deuten meiner Meinung nach auf eine dauerhafte Reizung hin. Auf jeden Fall ist es eine Warnung. Das kann irgendwann zur irreparablen Schädigung des betroffenen Nervs führen. Sind denn MRT Aufnahmen gemacht worden, wo eine Nerveneinengung zu erkennen ist ???

Es gibt einige verschiedenene Operationsmethoden, von der Bandscheibenprothese bis zur OP von hinten und vorne. Das ist abhängig z.B. vom Ausmaß des Gleitens, vom Zustand der Wirbelgelenke, von der Dauer der Beschwerden und vom OP Angebot des Neurochirurgen.

Möglich ist aber auch eine Schmertherapie mit lokal wirkenden Betäubungsmitteln und Kortison. Damit kann, wenn es wirkt, eine gewisse Zeit überbrückt werden, die Ursache wird dabei aber nicht behoben.

Ich bin vor 4 Jahren operiert worden. Wirbelgleiten 1-2, nach Verschleiß der Bandscheibe. Ein kleiner Schnitt am Unterbauch, die Bandscheibe wurde durch 2 Platzhalter mit künstlichen Knochenspänen gefüllt, ersetzt. Aufenthalt in der Klinik waren 5 Tage. Danach 4 Wochen AHB, noch ein paar Wochen krankgeschrieben, dann war ich eigentlich wieder hergestellt. Auto fahren, Bahn fahren, langes sitzen, ist kein Problem. Ab und zu habe ich einen Futtersack mit 25 kg gehoben, aber nicht mehrmals täglich. Zu regelmäßigem Heben solcher Lasten habe ich da keine Erfahrungswerte.

*:)

Gruß

Holger

K,ataxvi


@ Holger-23

Hallo Holger,

ein MRT wurde gemacht, darauf sind aber anscheinend keine Nerveneinengungen zu sehen. Der Typ vom MRT meinte

es ist alles ok da ist nur ein kleiner "Spalt" das ist nicht so schlimm ... Ich bin dann mit dem Aufnahmen zu meinem NeuroChir und der meinte gleich das es nen "Geburtsfehler" oder so sei der in zunehmenden alter Probleme machen könnte. Ich bin darauf nochmal zu nem 2ten Neurologen gegangen und hab dem nochmals den Fall geschildert und der meinte er sieht da nichts sei doch alles nicht so schlimm. Was mich am meisten nervt ist das niemand auf die Missempfindungen eingeht die ja quasi der nervigste Punkt an der Sache sind, die Rückenschmerzen (wenn ich mal welche habe) sind minimalst.

Die Ärzte sagen einem ja auch nichts genaues, genauso mit der OP da wird mir gesagt ich soll das selbst einschätzen, wenn ich es nicht aushalten kann dann wird eben operiert.

Da fühlt man sich wie hin und hergerissen was man nun machen soll, erstmal so weiter wie bisher (Training etc) oder OP .

Hab auch schon überlegt mir nen "gefederten" Sitz für meinen Transporter zuzulegen vielleicht ist das etwas besser für die LWS.

Ich kann die Missempfinden bzw Schmerzen auch nicht "forcieren", ich könnte noch nicht mal sagen wenn ich diese oder jene Bewegung mache wird es schlechter/besser usw ...

Na mal sehen vielleicht sollte mich früher oder später damit abfinden das ich unters Messer muss ...

Vielen dank auf jedenfall nochmal für Deine Antwort vielleicht hab ich ja Glück und kann danach wieder meinen Job ausüben ...

Grüße

Katavi

mmilla_1x805


hey,

ja diese sache nicht ernst genommen zu werden ist total zum kotz.......

ich sag ja mittlerweile ganz klar das wenn man immer schmerzen hat und von medis lebt ist mir total bewusst das das die psyche nicht alles so einfach weck stecken kann absolut verständlich aber darum bildet man sich doch noch lange nicht lähmungen und schmerzen ein. vorallem nicht wenn man seit jahren seinen körper bestens kennt und weiss welche schmerzen " normal" sind und welche nicht

M9att es M.


Absolut korrekt-als nach dem ersten Orthopädenbesuch die Diagnose schon feststand-aber nicht informiert wurde und danach Heilpraktiker,Homöopathie,KG und (dickes etc.) nach einem Jahr hinter mir hatte,war ich sowas von auf........ :(v

Aber die OP hat sich jetzt schon ausbezahlt-wieder allmählich normal bewegen,was gibt es schöneres

Ich wünsche Euch allen nur dieselbe Erfahrung!

BPi_ggyP


Hallo,

ich leide seit meiner Jugend (bin jetzt 47 J.) an Spondylolisthesis L5 S1 . Seit Jahreswechsel habe ich starke Nervenschmerzen im re. Bein, ein Taubheitsgefühl in der re. Ferse u. Fußaußenkante und kann nur noch kurze Wegstrecken laufen. Nach Aufsuchen eines Facharztes, Erstellung eines MRT und einer Nervenstrommessung, wurde mir als einzige Alternative die OP vorgeschlagen. Nach einigen Recherchen und Nachfragen bei anderen Ärzten (Orthopäde, Neurochirurg)bin ich auch zu dem Ergebnis gekommen, dass eine OP unumgänglich ist.

Hinzufügen möchte ich noch, dass ich ein Wirbelgleiten nach Meyerding Stufe 4 habe, aufgrund einer angeborenen Hüftdysplasie (Hüfte inzwischen operiert).

Nach Informationen ist das Wirbelsäulenzentrum in Wiesbaden eine gute Adresse bezüglich dieser Spezifik.

Wer kann mir darüber einige Informationen geben, bzw. hat sich jemand dort schon mit diesem o.ä. Krankheitsbild operieren lassen? Wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!

BiggyP

H*olge_r-23


Hallo Biggy :-),

das WS-Zentrum in Wiesbaden kenne ich leider nicht, kann ich nichts zu sagen. Ich war zur OP gar nicht so weit weg, in Bad Homburg bei Dr. Rosenthal. Das ist jetzt 4 Jahre her und die Beschwerden sind seither nicht wieder aufgetaucht.

Die betroffene Bandscheibe ist bei Dir sicherlich arg in Mitleidenschaft gezogen, oder ??? Und wenn Du schon Nervenausfallerscheinungen hast, wird der Ischias dadurch in der Region wahrscheinlich auch eingeengt. Hoffe mal, daß er sich nach der OP wieder erholt. Wann soll die OP denn gemacht werden ???

:)*

Liebe Grüße

Holger

S4enorLitaxCoxco


Hallo gemeinsam,

ich leide seit ich Fünfzehn bin an fortgeschrittenem Wirbelgleiten, auch unter dem medizinischen Begriff Spondylopstose L5 / S1 bekannt. Meine Wirbelsäule wurde mit sechs Schrauben und zwei Platten versteift. Nach der Operation habe ich alles von Beginn an neu erlernen müssen. Ein Jahre später musste das Material wieder entfernet werden, da sich meine Wunde komplett entzündet hatte (Fistelbildung). Es ist acht Jahre gut gegangen. Vor zwei Jahren hatte ich einen Sturz und vor einem Jahr erneut einen Sturz. Seitdem hatte ich täglich Schmerzen und bin auf Medikamente. Da es nicht mehr operativ behandelbar ist, haben die Orthopäden und Neurologen mich mit Medikamenten vollgepumpt (z.B. Tramadol / Tilidin). Im Alltag kam ich alleine gar nicht mehr zurecht. Ich hatte sehr starke Lähmungserscheinungen sowie Taubheitsgefühl. Kein Arzt hat mir weiterhelfen können. Alle Ärzte hatten nur einen starren Blick auf meine Wirbelsäule und den Nerven. Dann haben sie mit den Kopf geschüttelt, sie könnten mir nicht weiterhelfen und haben mir fleißig weiter Medikamente verschrieben. Irgendwann war ich auf 16 Tabletten täglich, eher eine wandelnde Apotheke als noch ein Mensch. Aber ohne den Medikamenten waren die Schmerzen auch nicht auszuhalten. Bis Ich zu einem Schmerztherapeuten gegangen bin. Er schaute auch drum rum und kam auf die Idee, dass natürlich die Wirbelsäule und Nevern sehr empfindlich sind, aber durch meine schiefe Haltung (Oberkörper ist etwas nach vorn gebeugt) die Muskeln gereizt sind und falsche Signale weitergeben. Seitdem spritzt er mir ein Schmerzlinderndes Medikament in unregelmäßigen Abständen in die Muskulatur des linken Beines. Meine Medikamente haben sich leider noch nicht 100% reduziert, aber immerhin zu fast 90%.

Was ich aufgreund meines Wirbelgleitens nicht mehr kann: Lange stehen / sitzen / laufen, auf dem Rücken / Bauch liegen und leider auch kein Sport mehr betreiben.

Die Schmerzen beeinträchtigen sehr meinen seelichschen Zustand. Denn dann wenn die Schmerzen wieder stark werden, muss ich auch auf starke Medikamente zurückgreifen . Depressionen waren und sind bei solchen starken Medikamenten auch nicht weit weg, denn an die Schmerzen werde ich mich nie daran gewöhnen.

Ich kennen niemanden in meinem Umkreis, der es auch so schwer mit der Gesundheit zu kämpfen hat.

Es freut mich sehr, dieses Forum gefunden zu haben und kann nur weitergeben: Bei Schmerzen auch einen Schmerztherapeuten aufzusuchen, denn Schaden kann es wirklich nicht.

Viele Grüße

MOa#tte_s Mx.


@SenoritaCoco :Dann hat es Dich ja wirklich enorm erwischt-wünsche Dir viel Kraft und Hoffnung,dass Du irgendwann wieder mehr Lebensqualität erreichen wirst-der Schmerztherapeut ist ja schonmal ein guter Schritt nach vorne!

Seit meiner OP L4/L5(Versteifung) im Oktober 2009 mache ich ne Achterbahnfahrt-mal KEINE-dann für ein paar Tage unerträgliche Schmerzen und dann auch wieder bis in die li.Hüfte/Knie-hoffe aber,das es sich die nächsten Monate noch bessert und reduziert-insgesamt war die OP aber erfolgreich-Rückenschmerzen werden wohl bleiben-aber immerhin besser als vorher!

Gruss

mattes

S)ann#e7E9


Hallo,

ich bin neu hier und erhoffe mir hier ein paar Antworten auf meine vielen Fragen.

Festgestellt wurde der Gleitwirbel bei mir 2004. Ich wurde mit Physio und Akupunktur behandelt und es wurde mir nahegelegt meinen Beruf (Altenpflegerin in der ambulanten Pflege) kurz vor der Abschlussprüfung aufzugeben.

Diagnose:Spondylolisthesis L5/S1 ;Ventralisation LW5 über SW1 von 15mm

Habe mich seitdem mit Schmerzmitteln zugedröhnt damit ich früh überhaupt aufstehen konnte. Ausser in meiner Schwangerschaft (2007) war ich keinen Tag schmerzfrei.

Nun habe ich seit Anfang des Jahres so starke Schmerzen das gar nichts mehr geht. Wieder NUR Krankengymnastik/Massage.

Habe bei einem 2ten Orthopäden eine Zweitmeinung eingeholt, aber der wollte seiner Kollegin nicht in den Rücken fallen und hat ihr nach dem Mund geredet. Auf meine Frage nach der Meierdings Gradeinteilung hat er gar nicht reagiert.

Habe im Juni einen MRT Termin. Was wird da gemacht?

Einen REHA-Antrag hat meine Allg.Ärztin auch gestellt. WER HAT ERFAHRUNG DAMIT?

Möchte nach insgesamt 10 Jahren raus aus der Pflege ABER WIE IST DAS MIT EINER UMSCHULUNG?

Ich bin 31 Jahre alt, alleinerziehend und mein Kind ist 3 Jahre.

Heute beim Orthopädentermin wurde mir angeraten ins Pflegeheim zu wechseln (da sind die Arbeitsbedingungen viel besser- :|N >:( :|N )

ICH BIN TOTAL AM ENDE: ICH WEISS ECHT NICHT MEHR WEITER: HAB ECHT DAS GEFÜHL MAN MUSS ERST TOTALE AUSFALLERSCHEINUNGEN HABEN EHE ETWAS GEMACHT WIRD.

DANKE fürs geduldige Lesen bis hierhin. Vielleicht weiß jemand eine Alternatieve.

LG Sanne

P*atc>houxli67


@ Sanne79

Hallo Sanne,

das Du verzweifelt bist kann ich gut nachempfinden. Ich habe auch Mal vor so einem Punkt gestanden und immer wieder auf die Ärzte vertraut. Zwei Jahre habe ich mit fasst derselben Diagnose rumgehampelt bis ich dann im Sommer 2000 das erste Mal verschraubt wurde (L5/S1). Danach ging es mir eine ganze Weile recht gut (über sieben Jahre, mittlerweile habe ich schon die dritte Verschraubung hinter mir).

Die Krankengymnastik soll dafür sorgen dass sich vernünftige Rücken- und Bauchmuskulatur aufbaut denn die Muskulatur ist schon maßgeblich dafür dass die Wirbelkörper und die Bandscheiben an Ort und Stelle bleiben. Wenn da aber schon so ein gravierender Schaden vorhanden ist, so wie Du es bei Dir beschreibst, kann es durch konservative Mittel meines Erachtens nach nicht mehr besser werden….

Ich z.B. hatte ein Jahr lang regelmäßig KG gemacht, hatte eine Spritztherapie, ein Tensgerät, und Massagen. Als es danach immer noch nicht besser war entschied ich mich vor über einem Jahr zur zweiten OP (Anschlussfusion L5/4S1). Mein Orthopäde hatte da auch mitgespielt.

In Deinem Fall würde ich, wenn es sein muss, noch einen dritten Arzt konsultieren um Dir noch eine andere Meinung einzuholen. Ich weiß ja nicht wo Du wohnst, aber wenn es in Deiner Nähe vielleicht eine orthopädische Fachklinik gibt würde ich mich da einfach mal vorstellen.

Ich würde mich jedenfalls nicht so von einem Arzt behandeln lassen wie Du es beschrieben hast, ehrlich gesagt kann ich es auch nicht wirklich nachempfinden wie ein Arzt Dir überhaupt noch zu einer Arbeit als Altenpflegerin bei Deinem Krankheitsverlauf raten kann ganz egal ob ambulant oder im Pflegeheim…

Mit Deiner Rückenerkrankung ist der Beruf als Altenpflegerin in der ambulanten oder stationären Pflege mit Sicherheit nicht mehr tragbar. Wenn Du aber so sehr an Deinem Beruf hängst, wäre es doch auch eine Möglichkeit in die reine Betreuung überzusiedeln. Ich weiß dass es dafür bestimmte Ausbildungsmöglichkeiten gibt z.B. bei den Kreisvolkshochschulen was die Dementenbetreuung betrifft, ich habe vor drei Jahren auch so eine Weiterbildung gemacht, sie nennt sich "Qualifizierung zur Alltagsassistenz. Ist halt nur so eine Idee von mir.

Eine Umschulung kannst Du bei der Agentur für Arbeit oder auch bei der Rentenkasse beantragen. (Wie ich damals eine Umschulung beim AA beantragt hatte bin ich von denen verwiesen worden zur Rentenkasse weil ich zu dem Zeitpunkt meine 15 Jahre Pflichtbeiträge schon erfüllt hatte. Ob das heute immer noch so ist weiß ich leider auch nicht so genau). Im normalen Fall ist der Hausarzt schon der richtige Ansprechpartner um einen Antrag zur Rehabilitation (Wiederherstellung ins Berufsleben) mit Dir zusammen zu stellen. (Mein Hausarzt war mir dabei letztes Jahr sehr behilflich)

Ich hoffe dass ich Dir mit meinen eigenen Erfahrungswerten ein wenig weiterhelfen konnte und wünsche Dir alles Gute und ganz viel Kraft :)* @:) *:)

Viele Grüße Patricia :)* :)* :)*

S~a6nnxe79


DANKE PATCHOULI67

~~Vielen Dank. Deine Nachricht hat mir Mut gemacht. Bin nach meinem AA-Termin zuversichtlich. Die haben gesagt ich soll erst mal in Ruhe zur Reha fahren und wenn ich wiederkomme kümmern sie sich um mich.

Nur meine Chefin ist sich noch nicht so bewusst was auf sie zukommt. Bin ab 19.5. wieder "arbeitsfähig" geschrieben worden und muss am 15.6. zum MRT. Werde das machen mit dem arbeiten, aber bei den kleinsten, nicht mehr vertretbaren Schmerzen bin ich wieder krank. Sie hat auch schon was gefaselt vom Amtsarzt.

Ob ich ihr den Arztbrief kopieren soll?? Oder ist das blöd?

Habe jetzt ab morgen 10 Wochen lang 1x die Woche Rückenschule. Mal schaun ob es was bringt.

Wie oft macht ihr eure Übungen?? Oder macht die eh keiner zu haus ;-)

Gruß Sanne ~~

S!annnex79


Wie geht es uns heut

Ich würde sagen" BESCHISSEN IST NOCH NETT AUSGEDRÜCKT"

War gestern zur ersten Rückenschule. War total gut. Die Leute sind voll nett, die Kursleiterin ist gut. Alles paletti. Bis heute morgen :-( Solche Rückenschmerzen hatte ich schon lange nicht mehr.

Nachdem ich 4 Tage keine Tabletten mehr genommen habe (weil ich mir mit TRAMAGIT wie weichgespült vorkam %:| %:| ), habe ich gestern von meiner Ärztin andere Tabletten bekommen. DIE 4TEN NEUEN TABLETTEN. Habe früh wie angeordnet eine genommen.

Achja sie heissen ARCOXIA 60mg

Bis jetzt ist noch keine Wirkung eingetreten. :°(

Wenn ich bedenke das ich ab 19.5. wieder arbeite :-( :-( :-(

Naja ich mach das beste draus.

ALLEN HIER IM FORUM EIN PAAR SCHÖNE HOFFENTLICH SCHMERZFREIE TAGE

Sanne

lJar.i89


Hallo,

hatte eine Wirbelversteifung von vorne und hinten L5/S1 am 3.05. und mir gehts bis jetzt eigentlich sehr gut.. Hab ne Titanplatte zwischen die Wirbelkörper gekriegt und 4 Schrauben zur Fixierung. Ok, die ersten zwei Tage nach OP waren die Hölle (brauchte zwei Morphinspritzen), wurde aber stetig besser. Jetzt hab ich nur an manchen Tagen Schmerzen und Bücken geht natürlich noch garnicht, aber das "Hocken müssen" trainiert ja wenigstens die Beine :)

Narben sehen eigentlich auch schon ganz gut aus.

Liebe Grüße an alle Mitbetroffenen,

Larissa

b#iggi6x3


Hallo Ihr lieben! Hallo Holger!

Wer kann mir diesen Befund erklären. Es wurde ein CT gemacht.Hatte 2007 eine Versteifung L4/L5.Die Schmerzen sind anders geworden.Wegen Brennen der unteren Extremität nehme ich Lyrika 75mg schon seid 2 Jahren.Ohne Lyrika geht gar nichts.Die Schmerzen sind im Bereich der Versteifung noch da,nur anders.Mir brennt Po,Oberschänkel .Knie Waden.Lange sitzen kann ich auch nicht unbedingt .

Befund:

Zustand nach Fixatur intern L4/5 sowie Einlagerung eines Knochenspanes in Höhe der ehemaligen Bandscheibe L4/5, der mit L4 offenbar komplett verwachsen ist und in Höhe von LWK5 eine feine Aufhellungslinie aufweist und hier offenbar noch nicht komplett eingeheilt ist.

Kein Anhalt für eine Lockerung der Fixierungsschrauben in LWK4 und 5. Diskreter ventraler Versatz von L4 gegenüber L5 um etwa 2mm. Bei Höhenminderung der ehemaligen Bandscheibe L4/5 kein Nachweis einer wesendlichen Einengung der Neuroforamina. Aufhärtungsartefakte in Nachbarschaft der Fixierungsschrauben mit etwas eingeschränkter Beurteilung der Etage L4/5.

Breitbasige dorso-mediale Bandscheibenvorwölbung im Segment L5/S1 wie bei dorso-medialer Protrusio mit Impression des Duralsackes und geringer Verlagerung, vorwiegend der linken proximalen S1 Wurzel. Diskrete zirkuläre Protrusio im Segment L3/4.

Beurteilung

1.Zustand nach Fixaturintern L4/5. Keine komplette knöcherne Durchbauung in Höhe des Knochenspanes LWK5.

2.Keine Lockerungszeichen des Fixateur intern. Dorso-medial betonte Protrusio L5/S1 und geringe zirkuläre Protrusio L3/4.

3.Computertomographisch kein sicherer Anhalt für eine nennenswerte neuroforaminale Einengung bei leichter Höhenminderung der L4-Foramina bei Höhenminderung der Bandscheibe.

biggi63

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