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Aufruf an alle, die Wirbelgleiten haben

tlom-j5errxy


Hallo !

Habe vor 20 Jahren die Diagnose Gleitwirbel bekomen, in den letzten 6 Jahen sind die beschwerden schlimmer geworden.

Nach langem suchen habe ich jetzt einen tollen Orthopäde gefunden, bin seit dem 1.06.2010 bei ihm in Behandlung.

Er hat das erstemal Bewegungsaufnahmen gemacht und sofort ein MHT angeordnet.

Die Diagnose war ein Schock! Operation !!

Vorher wurde mir von den Ärzten immer gesagt KG, TENS und Akupunktur soll helften, aber das war nicht der Fall.

War gestern in Köln Klinik LINKS VOM RHEIN, super nett alle. Aber die machen diese OP nicht, raten mir aber zur OP.

Habe jetzt noch Termin in den Unikliniken Köln und Bonn.

War jemand schon dort ?

Oder gibt es im Köln/Bonner Raum noch eine gute Klinik?

Wie lang darf man nicht arbeiten nach der OP?

k|lein?erpr"eis


Also war heute zum MRT um zu dehen wo was drückt.

Es ist nicht das Wirbelgleiten L5 S1 sondern es drückt bei L4 L5 auf die Wurzel.Aber keine OP sondern erst alle

möglichkeiten ausschöpfen sagte der Radiologe.

Weil wenn op dann Versteifung von L4-S1.Ist aber bei Meyerding grad 1 zu früh auch wenn eine "Gefügelockerung"

vorhanden ist.

Also nächsten freitag zur Ortophädin und mal sehen was sie meint dazu.

Allen gute Besserung.

k&leineJrpreTixs


Hallo

Der Besuch bei der Orthopädin hat mich etwas unsicher gemacht.

Also Vorwölbung (Protusion) an L3/L4 und L4/L5 und Wirbelgleiten L5/S1.

Mässige Arthrose der gesamten LWS und im Segment L4/L5 ein Ganglion.

Auf die frage was ein Ganglion ist sagte sie es ist ein Kapsel gefüllt mit Flüssigkeit.

Jetzt soll ich Akkupunktur bekommen und dann Spritzen.

Kennt jemand ein Ganglion an der LWS??

Habe den begriff nur in Bezug aufs Handgelenk oder Knie gefunden.

Sie sagte halt nur "Sie sind auf einen guten weg,sie packen das".

Ich fragte ob sie damit meinte also keine OP.

Sie meinte nein derzeit nicht.Heilen kann ich ihre WS leider nicht,aber ich kann

ihre beschwerden mindern.

Mit diesem Ganglion muss ich mal eine 2. Meinung einholen weil mich das ziehen in den Oberschenkel Hinten echt nervt.

M]onCe33


Hallo zusammen,

ich melde mich nun wieder nach erfolgter OP. Wurde vor drei Wochen operiert, Stabilisierung an L5/S1 mit Schrauben vom Rücken aus mit Achsenkorrektur (verschobenen Wirbel zurückgesetzt) und vom Bauch aus verschlissene Bandscheibe raus und Abstandshalter mit Knochenersatz rein. Die ersten Tage waren ganz schlimm. Rückenschmerzen und das ständige ewige Liegen auf dem Rücken war die Hölle. Ich war froh, als ich mit den Physiotherapeuten aufstehen und ein paar Schritte laufen durfte. Von den Schmerzen in den Beinen keine Spur mehr, war alles weg und ich konnte wieder laufen! (Vorher nur eingeschränkte kurze Gehstrecke mit Krücken.) Jetz bin ich zuhause und auf mich gestellt. Von wegen Sozialarbeiter und Krankenkasse ... ich mach alles alleine, Haushaltshilfe gibts nicht und um die vom Krankenhaus verordnete leichte Krankengymnastik musste ich kämpfen: Da ich nicht sitzen kann, mich nicht bücken und drehen kann und auch nicht Autofahren kann und darf, bin ich wohl auf Unterstützung bei mir zuhause angewiesen, aber in der Praxis meines Orthopäden war man da anderer Meinung, ich sollte jedesmal selbst zur Physiotherapie kommen (wohne auf dem Dorf und muss dazu in die Stadt). Habs aber dann doch bekommen. Beim Arzt selber bin ich noch nicht dran gekommen, musste wieder heim und habe einen neuen Termin in zwei Wochen bekommen. Ich habe noch immer Schmerzen im Becken, im Lendenbereich und in den Hüften. Und seit ein paar Tagen bekomme ich wieder Schmerzen im Bein. Ich hoffe, dass die Physiotherpie das hinbekommt. Habe bisher noch keine Nacht richtig schlafen können. Bekomme jetzt Medikamente, 4fach so stark wie vor der OP, wo ich kaum noch krauchen konnte. Bin sehr unglücklich im Moment, ich hatte doch gehofft, dass alles wieder gut wird, im Krankenhaus lief alles so gut.

Mvonex33


Hallo,

meine Spondylodese (L5/S1 dorsoventral) ist nun 6 Wochen her. Meine Schmerzen sind weniger geworden, Schmerz in der Hüfte und Ziehen im Bein sind weg. Ich habe aber immer noch Schmerzen im Rücken, habe noch keine Nacht seit der OP durchgeschlafen. Jedes Umdrehen fällt mir schwer und schmerzt. Auch tagsüber bin ich noch immer eingeschränkt in der Bewegung und habe Schmerzen im Rücken. Fühlt sich wie ein aufgesetztes Gestell an, an dem sich jemand festhält, steif eben. Auch der Hosenbund drückt hinten und vorne, ebenso die Orthese und verursachen einen inneren Druckschmerz, der auch beim Drücken auf den Bauch und beim Wasserlassen da ist. Habe regelmäßig Krankengymnastik durch einen sehr guten Physiotherapeuten und mache auch selbständig die erlernten Übungen mehrmals täglich. Ich nehme Tilidin 2 x täglich, das lindert die Schmerzen für etwa 3 bis 4 Stunden. Hat jemand von euch auch diese Probleme? Ist das normal, dass nach 6 Wochen immer noch solche Schmerzen da sind? Wie lange wird das noch dauern?

STugarBbabxe85


Hallo zusammen,

habe mich gerade eben angemeldet. Bin froh, dass ich dieses Thema gefunden habe.

Meine Geschichte:

Im Dezember 2009 hatte ich plötzlich starke Rückenschmerzen die bis in die Knie gingen. Ich hielt es noch ein paar Tage aus, bis die Schmerzen richtig schlimm waren und mir alle rieten endlich zum Arzt zu gehen. Dummerweise war es Freitag und fast Mitternacht. Uns blieb nichts anderes übrig als ins nächste Krankenhaus zu fahren.

Im Wartezimmer haben meine Kniee angefangen zu zittern..ganz komisch! Als ich endlich dran kam, kam so n alter Arzt der keinen Bock hatte. Ich konnte weder sitzen noch liegen, also blieb ich stehen. Der Arzt guckte mich von weitem an und sagte, "Ach, nur ein Hexenschuß", er gab mir dann jede Menge Schmerzmittel, ich wies ihn daraufhin, dass ich Lactoseintoleranz habe. Aber das war dem egal.

Ich bekam Tramal Long, Voltaren und noch 2 Schmerzmittel, ich sollte 3 mal am Tag von jedem eine nehmen. Dann meinte er noch, dass ich am Montag zum Hausarzt soll wenn es nicht besser wird.

Da es schon spät war , habe ich alle genommen und bin direkt ins Bett.

Mitten in der Nacht bin ich aufgewacht, war total benommen und habe mich ein paar Mal übergeben müssen.

Die Schmerzen gingen nicht weg und mir gings richtig Sch..

Ich hatte an dem Wochenende Glück, mein Hausarzt hatte Sonntags Bereitschaftsdienst, also bin ich sofort zu dem hin, habe alles erzählt und der glaubte (leider) dem Arzt aus dem KH und gab mir leichtere Schmerzmittel, gab mir eine Krankmeldung und das wars dann.

Ich bin den ganzen Dezember zu ihm und habe mich komplett bis Weihnachten krank schreiben lassen.

Nach Weihnachten war es natürlich immer noch nicht besser, also rief ich bei unserem Dorf-Orthopäden an und machte einen Termin für Januar aus.

Dem Orthopäden habe ich erzählt wie und wo meine Schmerzen sind, er röntge mich sofort.

Danach erzählte er mir was von Gleitwirbel..ich hatte noch nie was davon gehört.

Leider habe ich mir auch nicht sagen lassen welche Wirbel wie betroffen sind.

Er redete von OP wenn es noch mehr raus rutscht..aber das interessierte mich nicht, ich war froh überhaupt zu wissen was los war.

Ich bekam Krankengymnastik verschrieben und eine Tigges Bandage mit Wirbel Einsatz die man um den Bauch und Rücken rum macht.

Dann ging ich immer brav zur KG, die mir leider nicht viel brachte.

Nach den Übungen hatte/habe ich etwas mehr Schmerzen als davor.

Nun ist schon August, seit Januar bin ich nicht mehr zum Arzt, habe keine Tabletten mehr genommen und habe die meiste Zeit meine Tigges Bandage getragen.

Da ich aber in den letzten Wochen beim Sitzen im Steißbein Schmerzen habe, habe ich jetzt erneut einen Termin bei einem Orthopäden ( dieses Mal aber in einer größeren Stadt) gemacht.

Weiß einer, was das bedeutet, wenn man Schmerzen im Steißbein hat?

Bin etwas beunruhigt :(v

Sorry für den langen Text!

Danke fürs lesen :)=

Liebe Grüße

Sugar

kMlbeiUnertpr>exis


Hi Sugarbabe85.

Das hört sich an wie ein klassisches Wirbelgleiten L5/S1 und das strahlt bis ins Kreuzbein aus und in die Beine.

Mir hat Osteopatie gut geholfen.

Es ist alles nix für die Ewigkeit,aber es hilft für eine weile.

Ich soll jetzt etwa 1 halbes jahr ruhe habenzumindest mit den Schmerzen in den Beinen.

Sport mache ich und bei ausfällen muss dann versteift werden,was ich aber eher nicht machen wollte,also hoffe ich mal,das keine ausfälle kommen.(Ausfälle: Wasserlassen geht nicht oder kein gefühl im Bein usw.)

Ich habe nur Meyerding grad 1,aber die schmerzen sind nicht ohne.Immer im wechsel von Sitzen,gehen(nicht zu langsam) und stehen.

S'ugarfb*abxe85


Hallo kleinerpreis,

Danke für deine Antwort.

Heute war ich beim anderen Orthopäden. Der war leider nicht so freundlich :(

Ich habe ihm erzählt wo ich Beschwerden habe. Er untersuchte mich, hat die Wirbelsäule abgetastet, ich musste mich Bücken, dann musste ich auf die Liege , da hat er meine Beine hoch gehoben, ab einer bestimmten Höhe tat es mir richtig weh.

Jetzt soll ich die Röntgenbilder vom anderen Orthopäden die im Januar 2010 gemacht wurden holen und ihm nächste Woche bringen.

Ich verstehe aber nicht, wieso er die will und keine neuen macht? Ich habe ihm erklärt, dass ich stärkere Schmerzen habe und seit einigen Wochen auch mit dem Steißbein.

Er gab mir Schmerzmittel mit : Diclo KD 75 akut.

Habe heute eine genommen, leider bisher ohne Wirkung.

Wie ist das eigentlich mit den Röntgenbildern, wie oft macht man sie, in welchen Zeitabständen?

Habe ich ein Recht drauf zu bestehen, dass er jetzt neue Bilder macht?

Ich habe vorhin gelesen, dass manche Probleme mit dem Darm haben, welche Probleme haben sie den genau?

Den ich habe seit einigen Jahren große Probleme mit dem Darm. Bei mir wurde Lactoseintoleranz und ein Reizdarm festgestellt , hatte schon einige Magen- und Darmspiegelungen , jedoch ohne Befund.

Ich habe sehr oft Durchfall und Krämpfe im Bauch (Darm), könnte das mit dem Gleitwirbel zusammenhängen?

Heute tut mir alles weh, der Rücken, die Knies und das Steißbein :(

Werde bald ins Bett gehen und hoffen, dass ich die Nacht durch schlafe.

Wäre über Tipps sehr Dankbar!

Gruß Sugar

R(hus xT.


ich kann nur sagen: alle ortopäden der welt helfen nicht, habe immer schlechte erfahrungen gemacht, wirklich geholfen bei wirbelgleiten der hws bws und lws hat mir zunächst der osteopath , ( die übungen die mir gezeigt wurden und die ich täglich und im notfall durchführe, dann dehnung des bauchs, tai chi zm sanften muskelaufbau von rücken und bauch und mbt schuhe (bmt schuhe?) also die mit den runden sohlen zu stärkung der muskulatur . zur entspannung der muskulatur habe ich magnesium genommen, was in einigen phasen sehr gute erleichterung brachte. ich habe das selbst einrenken gelernt und den beruflichen und privaten stress reduziert.

typische beschwerden des darms, die mit der ws zusmmenhängen können (und bei mir auch daher stammen) sind: obstipation, diarrhoe und blähungen

heute bin ich zu 90 % beschwerdefrei, allerdings betreibe ich täglich tai chi, trage mbt schuhe und belaste mich nur zu 80%. osteopathische bahndlungen habe ich alle 14 tage.

k&lei<nerpxreis


Ja so hatte ich probleme mit dem Wasserlassen.Morgens geht es immer noch net 100%.

Das ziehen im rechten Oberschenkel hinten kommt von zeit zu zeit immer wieder.

Osteopathie hilft super!

So alle 4-8 wochen muss das sein denke ich mal.

Darmprobleme habe ich keine,auch nicht mit den Knien.Aber ich denke es ist bei jedem eh etwas anders,je nachdem wie der Wirbel rutscht und welche Nerven gedrängt werden.

Sport mache ich auch,also in die Muckibude,was mir ein besseres Gefühl und eine Bessere Haltung gegeben hat.

Ein Versteifung werde ich rausschieben solange es geht,weil was ich so lese,scheint das mit dem Titan vorne und Hinten alles nicht ausgereift??

@ Sugarbabe85:

Versuche mal Ibu 600 zu nehmen,mir hat das besser geholfen wie diclo und waren auch besser verträglich!

Allen Leidgeplagten eine schmerzfreie zeit:)

RvhusY T.


danke ohne schmerzen lebt es sich einfach besser und andere einschränkungen sind nicht ganz so wichtig

M~oZne3x3


Kann in der Sache mit den Orthopäden nur zustimmen. Man sollte nicht zu viele Hoffnungen auf die Arztbesuche legen, in der heutigen Zeit haben die alle keine Zeit oder keine Lust mehr, sich wirklich mal mit den Beschwerden der Patienten zu befassen. Neuestes Beispiel: Bin vor 6 Wochen operiert (dorsoventrale Spondylodese L5/S1), nach dem Krankenhaus hat noch kein Arzt wieder drauf geguckt und Schmerzen sind "normal", damit muss man leben.

Das mit den Darmbeschwerden kann ich auch bestätigen. Hatte in den letzten Jahren (auch Gleitwirbel Meyerding II) auch sehr häufig Durchfall und hin und wieder Blähungen. Jetzt nach der OP war noch nichts wieder.

Röntgen wollen die Ärzte nicht allzuviel, da zu viele Röntgenaufnahmen ja nicht sonderlich gut für den Körper sind. Daher ist es doch ganz gut, erst mal auf vorhandene Aufnahmen zu schauen. Neue kann man immer noch machen.

Magnesium :)^ und Calcium helfen! Nehm ich auch und muss auch sagen, es hilft etwas. Magnesium hilft bei Muskelschmerzen und das Calcium hilft dem Knochenbau.

Hatte mir vor nem halben Jahr auch MBT's gekauft. Auch die helfen etwas gegen die Schmerzen, weil man dadurch mehr die Muskeln beansprucht und die Arbeit von den Knochen und Gelenken nimmt. Jetzt seit der OP hab ich sie noch nicht getragen, da ich noch etwas unsicher im Stand bin und eine LWS-Orthese trage. Da ist ein sicheres Auftreten mit festem Schuhwerk wichtig.

Auch ich habe 12 Jahre lang gewartet, bis ich nun operiert wurde. Es war aber nun nicht mehr zu verhindern. Bin zuletzt nur noch auf Krücken oder in gebückter Haltung gelaufen und auf allen Vieren die Treppen hoch. Konnte auch nur noch kurze Strecken gehen. Ein Fuß wurde taub. Das Ergebnis ist aber ganz prima geworden. Die Wirbel stehen wieder 1A übereinander, ich bin auch ein Stück größer geworden. Nun muss ich nur die Schmerzen noch loswerden und die Zeit abwarten. Aber die Prognosen der Ärzte sind gut, bis auf einen noch grenzwertigen BSV L4/L5, der aber nicht mit operiert wurde.

Ich wünsche allen eine schmerzfreie Zeit! :)* :)* :)*

sVon/ne4sonnxe


Hallo Mone,

hattest Du nach der OP durch das "größer werden" Schmerzen in den Beinen? Ist irgendwas nach der OP schlmmer als vorher?

ich frage, weil ich das alles noch vor mir habe...

Siug%arbab}e85


Hui..so viele Antworten an einem Abend :)

Ok, dann bringe ich dem die alten Röntgenbilder..ich hoffe er sagt mir, wo ich genau was habe, würde mich schon mal Interessieren.

Ich würde gerne in einem Fitnessstudio in die Rückenschule gehen, meint ihr, der Arzt würde mir dafür ein Rezept ausstellen?

Ibu 400 habe ich hier, dann probiere ich die Mal. Lieber etwas schwächere, da ich Medikamente allgemein sehr schlecht Vertrage.

Ich habe seit Jahren immer wieder Durchfall und fast immer Blähungen...ist kein Witz!

Soll ich das beim Arzt ansprechen? Gibt es da was spezielles an Medikamente?

Am Montag muss ich wieder Arbeiten :°( ( Hatte 4 Wochen Urlaub ) darf ich mich wieder mit den Kids rumärgern...

Gruß Sugar

JXexmi871


Hallo ihr Lieben,

ich bin 28 Jahre alt. Vor über 10 Jahren wurde bei mir eine Skoliose und gleichzeitig Wirbelgleiten L5/S1 Meyerding II/III (M43.17+G) festgestellt. Hatte damals oft bei langem Sitzen (Bürojob) Probleme, aber seit der Schwangerschaft mit meinem ersten Sohn 2007 war alles gut und auch in der Schwangerschaft mit dem 2. Racker ging es mir gut. Der Kleine wird Freitag 1 Jahr alt. Und nun habe ich auf einmal Schwierigkeiten, wie ich sie bisher noch nicht kannte.

Wenn ich ca. 100 Meter laufe, bekomme ich Schmerzen. Mal beginnen sie im linken Bein (immer beim Bein nachziehen tut es weh, irgendwie stechend, kann es schlecht beschreiben) und mal in der Mitte, fühlt sich an wie Muskelkater, und es strahlt dann nach links und rechts in die Beine aus. Wenn ich mich dann sofort hinsetze, ist wieder alles gut. Wenn nicht, und das ist nicht immer möglich, und ich weiter laufe, dann habe ich die Schmerzen auch hinterher im Sitzen. Ich bin nicht mal in der Lage, mit meinen beiden Kindern in die Stadt oder spazieren zu gehen.

Wie gesagt, wenn ich den ganzen Tag rumsitze, ist alles gut, aber wenn ich eine kurze Strecke zurück lege, humpel ich herum und fühle mich wie 80 Jahre alt.

Beim Orthopäden war ich. Der hat neue Röntgenbilder gemacht und hat gemeint, die Bilder würden so aussehen wie die alten. Alles andere hätte ihn auch gewundert, ein Wirbelgleiten wäre in der Regel mit dem 18. Jahr ausgewachsen und würde sich nicht mehr ändern. Könnt ihr das so bestätigen?

Nun ja, auf jeden Fall habe ich nun erstmal auf Spritzen verzichtet. Bekomme statt dessen Akupunktur, hatte 3 Sitzungen, aber bisher hilft es noch nicht. Mein Orthopäde meinte, dass es eher unwahrscheinlich sein würde, dass ich mal operiert werden müsste. Er habe so einen Fall zumindest bisher noch nicht gehabt. Bei ihm seien alle Patienten mit Spritzen klar gekommen. Die Spritzen würden immer lange vorhalten.

Habe hier aber gelesen, dass ihr alle nicht viel von Orthopäden haltet und man kennt es ja von Ärzten allgemein, dass jeder was anderes sagt. Achso, Krankengymnastik hat er mir auch auf Anfrage verschrieben.

Könnt ihr mir vielleicht zu irgendwas raten?

Kennt jemand meine Beschwerden mit den Beinen?

Ist Krankengymnastik sinnvoll? Habe wan was von Osteopatie gelesen. Ist das besser?

Was kann ich nun tun?

Ist der Grad Meyerding II / III gravierend?

Kann es wirklich sein, dass ich um eine OP herum komme oder ist man früher oder später doch dran?

Sorry, ist lang geworden, aber bin verunsichert. Auch, was ich von meinem Orthopäden halten soll. Immerhin nimmt er sich nicht sehr viel Zeit (das Wartezimmer ist voll).

LG, Jenny

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