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Aufruf an alle, die Wirbelgleiten haben

Hsoliger-x23


Hi Mauzi,

*daumendrück* :)^ :)^

Alles Gute für morgen (bzw. heute)

LG

Holger

HIolge?r-2x3


Hallo Anja

erfreulich, dass es bei Dir so gut läuft. Dann kommst Du jetzt so langsam wieder rein ins Berufsleben?

Ich war in der Rheumaklinik, das ist noch ein Stück weiter die Strasse hoch von der Klinik am Homberg aus. Da warten zwar auch viele mit Rückenbeschwerden, hab aber niemand getroffen, der eine Bandscheiben- oder WS-Operation hinter sich hatte. Unter den Ärzten ist auch kein Orthopäde, es sind Internisten und Rheumatologen.

Zur Untersuchung in der Wicker-Klinik war ich um 09.00 Uhr da, nach 5 1/2 Stunden war ich wieder draussen. Davon waren etwa 5 Stunden Wartezeit, 2 Gespräche mit dem Assistenzarzt, eins mit Dr. Metz und Röntgen der Wirbelsäule. Ein MRT soll ich jetzt hier am Wohnort machen lassen und die Bilder hinschicken.

Die Diagnose hab ich ungefähr so erwartet, war aber trotzdem niederschmetternd. Weiterhin lumbale Instabilität und Pseudoarthrose. Die Versteifung ist nicht stabil, eine stabile knöcherne Durchbauung ist nicht zu erkennen. Ausserdem laufen 2 der 4 Schrauben durch das Facettengelenk.

Sie würden eine OP befürworten, die Schrauben und Stangen entfernen und wieder neu positionieren, und dann noch von ventral die Bandscheibe entfernen.

Ja, das ist bei mir auch L5 - S1, evtl. soll es dann bis L4 gemacht werden. Hängt vom MRT ab.

Aber ich bin jetzt völlig hin und her gerissen, weiss nicht, was ich machen soll. Einerseits die Aussicht auf gute Besserung bei erneuter OP, andererseits noch mal das alles mitmachen zu müssen, ist ein fürchterliches Gefühl.

Liebe Grüsse

Holger *:)

a5ndix 28


Hallo ihr lieben *:)

Oh schreck, mich erschüttert das sehr, liebe Mauzmauz. Ich kanns gar nicht glauben, der Wahnsinn......

Ich wünsche dir von ganzen Herzen, dass du den Kampf gewinnst.

:°_

Lieber Holger, mir gings genauso, bei mir wars nach der 1.Op(6 Monate danach), auch nicht verknöchert; zudem war eine Schraube gebrochen, und die Schrauben lagen nicht gut, im Fettgewebe, was Schmerzen verursachte. Also musste es auch nochmal gemacht werden, weil es nur vom Rücken aus zu wenig stabil war, allso wurde es vom Bauch und Rücken aus gemacht.

Ich war ja letzten Donnerstag bei der ersten PDI, Rückenmarks-Injektion, na ja, und zugleich muss ja eine Infusion reinlaufen, ich wo so schlechte Venen habe, 4mal wurde gestochen, und ahhh, ich haße es , ich habe absolut keine Venen mehr, morgen ist die nächste PDI, der Arzt sagte, ich muss ins Krankenhaus, in die Sana-Klinik-München. Er hat da Belegbetten. Ich soll mich bis Donnerstag (morgen) entscheiden. Ich soll ca. 10 Tage zur Schmerztherapie in die Klinik, wo täglich eine PDI gemacht wird, und eine Gelenk-Einspritzung (Facettengelenke, glaube ich). Auaaaa...

Danach schon wieder 3-4 Wochen Kur...Ich weiß zwar nicht was das bringen soll...Na ja, also ich schätze das ich am Montag gleich einrücken muss...

Euch alles gute

Mauzmauz, ich denke an Dich....

lg

v"onnNy2x1


Hallo, hab da mal ein paar fragen

Ich habe euer foum entdeckt und finde es echt gut wenn man seine erfahrungen austauschen kann. Ich bin jetzt 21 jahre, ich habe schmerzen seit dem ich 15 bin. Ich habe immer schmerzen, egeal was ich tuhe. Bei mir ist das wirbelgleiten angeboren, ausgelöst duch eine spondylolysis. Mein arzt will mir keine krankengymnastik verschreiben, er meint ich muss mir auf eigene kosten einen physioterapeuten suchen. Problem an der sache ist nur das ich dafür überhaupt kein geld übrig habe, bin in der ausbildung und habe seit dem ich 16 bin meinen eignen haushalt, mit meinen eltern habe ich garkeinen kontakt.... die würden mir auch nicht helfen. Hoffe das mein kindergeld bald kommt, damit ich endlich was gegen mein rückenleiden tun kann.

Meine frage ist jetzt in wie fern bringt die krankengymnastik etwas ??? ?? Was kann ich durch den aufbau meiner rückenmuskelatur bewirken?? Oder ist eine operation unausweichlich ??? ?? Und wie sieht es aus, kann man irgendetwas wirkungsvolles gegen die schmerzen nehmen ??? ?

Ich habe vor knapp zwei jahren einmal eine schmerztherapie bei meinem arzt gehabt, diese ging nur eine woche. Ich habe eine wochelang infusionen mit schmerzmitteln bekommen und spritzen direkt im rücken an den lendenwirbel. Aber es hat nichts gebracht!!!! Ich habe zwar gemerkt das ich mit schmerzmitteln zugedröhnt war, aber die schmerzen im rücken waren immer noch genau so da!!! Ist das normal ??? ? Auf was kann ich mich denn noch alles so vorbereiten ??? Ich habe echt angst vor de was noch auf mich zukommen wird. Ich wäre euch echt dankbar für ein paar antworten..... viele grüße

A@nja3x8


Hey Holger,

genau so habe ich mir die Wartezeit in der WWK vorgestellt. Da kann einem ja alles bei vergehen.

Wie kann es denn sein, dass keine knöcherne Durchbauung vorhanden ist ("zu viel rumgeturnt" oder ganz starker Raucher") ???

Ja, ich versuche mich an der Arbeit, aber so toll ist es nicht. Auch wenn es nur 3 Std. sind. Habe danach immer Schmerzen/ Blockadegefühl in der Brustwirbelsäule und ein Druckgefühl rechts neben der Narbe. Es kommt mir vor, als würden die Schrauben rauskommen. Keine Ahnung ob sich da noch was ändert.

Bin ja mal auf dein MRT gespannt. Ich weiss jedoch auch nicht, ob ich den ganzen Schlamassel nochmal machen wollte. Eine Garantie, dass es danach gut ist, bekommt man ja leider nicht.

LG

Anja

Hallo Vonny21,

eine OP ist nicht in jedem Fall erforderlich, nur weil man einen Gleitwirbel hat. Kommt ganz auf die Schmerzen und evtl. neurologische Ausfälle an. Wie stark ist das Wirbelgleiten? Wieso schreibt der Arzt keine KG auf? Natürlich kann er das nicht unendlich machen, aber für den Anfang wenigstens mal 6 Stück und dann natürlich in Eigenregie weiter machen zu Hause. Der Aufbau der Muskulatur kann beim Gleitwirbel schon ziemlich wichtig sein. Die Muskulatur soll verhindern, dass der Wirbel noch weiter abgleitet.

Eine reine Schmerztherapie hat mir auch nichts genützt. Ich habe eine Zeitlang immer mal wieder Sklerosierungsbehandlungen bekommen. Da wird dann eine Zuckerlösung an den Wirbel gespritzt, die verursacht eine künstliche Entzündung und soll die Bänder sozusagen raffen/straffen. Die Wirkung hat bei mir dann manchmal einige Zeit angehalten.

Gruß

Anja

Leusch#i-0x07


Hallo Vonny21

Am besten wäre es für dich, so wie Anja38 schreibt, du absolvierst erst mal ein paar Einheiten KG (tritt deinem Arzt noch mal kräftig auf die Füsse, musste ich bei meinem auch machen) und dann gehst du mindestens 3mal pro Woche Funktionsgymnastik bei einem Sportverein machen. Das kostet pro Monat höchstens 10 Euro. Du kannst natürlich diese Übungen auch zu Hause machen. Aber die meisten Leute kriegen das motivationsmäßig nicht hin. Wichtig ist, die Funktionsgymnastik immer regelmäßig (dein Leben lang) zu machen, sonst bringt es nicht viel. Für deine Gesundheit, Figur und Fitness wird sich das auf jeden Fall immer positiv auswirken.

Ich bin auch Gleitwirbler und mache diese Funktionsgymnastik jetzt nach der Diagnose des Gleitwirbels (4mm L4/5) intensiv seit ca. 3 Monaten. Schon nach 6 Wochen spürte ich eine deutliche Verbesserung hinsichtlich von Schmerzen und unangenehmen Druckgefühlen im Lendenwirbelbereich. Außerdem hat sich jetzt schon meine Körperhaltung verbessert und ich fühle mich insgesamt viel kräftiger und fitter. Meine Muskulatur hat sich am ganzen Körper auch schon sichtbar verstärkt.

Ich werde auf jeden Fall so weitermachen, denn mir tut das Training total gut und macht mir sogar auch noch Spass. Also, ich kann so etwas nur empfehlen.

H)olgeQr-2x3


Hallo Vonny, :-)

ja, wie oben schon geschrieben, mit Kräftigung der Bauch- und Rückenmuslkulatur kannst Du der Instabilität entgegenwirken. Das geht ganz gut mit Krankengymnastik. Dein Arzt kann Dir ein gewisses Kontingent an KG verordnen, dann muss er eine Verschreibungspause einhalten. In der Zeit kannst Du Dir die Verordnung einfach von einem anderen Arzt ausstellen lassen. Eine operative Massnahme zur Stabilisierung ist nur dann erforderlich, wenn das keinen deutlichen Erfolg bringt. Das Wirbelgleiten alleine ist im Normalfall auch nicht soo entscheidend. Wenn das im Zusammenspiel mit Bandscheibenverschleiss einhergeht, dann wird es bedenklich.

An Schmerzmitteln helfen generell die der Gruppe 2, das sind die Opiate und Opiatabkömmlinge, wie Tramal, Tramadol. Mittel der Gruppe 1, Paracetamol, Novaminsulfon, Ibuprofen, sind bei starken Schmerzen zu schwach. Eine gute Schmerztherapie kann z.B. auch ein Radiologe vornehmen, denn Spritzen nahe an die betroffenen Nervenwurzeln sollte man nur unter Sicht (Röntgen oder CT) machen lassen. Oberflächlich gesetzte Spritzen können den Wirkstoff nicht nah genug an das betroffene Gebiet bringen, deshalb auch praktisch ohne Wirkung. Ein Nachteil der Gruppe 2 Schmerzmittel ist, dass man das Gefühl bekommen kann , "zu schweben, bzw. benebelt wirkt", und z.B. Auto fahren oder Maschinen bedienen soll man während der Einnahme nicht.

Wenn Dein Arzt nicht bereit ist, Dir KG Rezepte auszustellen, geh´ zu einem anderen. Noch sind wir nicht soweit, alles selbst bezahlen zu müssen.

LG

Holger

Hkolge:r-23


Hi Anja, :-)

dann ist das wohl noch eine Quälerei für Dich mit der Arbeit, auch wenn es jetzt erst mal 3 Stunden sind. Aber die Stunden steigern sich doch bald, oder ??? Hoffentlich geht es dann besser! Oder ist das vielleicht noch zu früh mit der Arbeit ???

Ja, die Warterei in der Wicker-Klinik war schlimm. Wie ein Tiger im Käfig auf und ab laufen, ab und zu mal sitzen, dann wieder stehen. Ich hab mich gefühlt, wie nach einem 10 Std. Arbeitstag. Als, ich rauche seit 2 Jahren nicht mehr, hätte aber grosse Lust, wieder anzufangen...Und "rumturnen" ist auch nicht, von der Krankengymnastik einmal abgesehen...

Wenn ich das mit der erneuten OP machen will, muss ich wohl Rente beantragen. Ich hab jetzt wieder ne Krankmeldung vom Hausarzt, aber nach 6 Wochen wird kein ALG mehr gezahlt. Und Krankengeld gibt´s nicht mehr. Und ob ich das durchbekomme, mit der Entlassung "uneingeschränkt arbeitsfähig" aus der Reha, da hab ich meine Zweifel.

LG

Holger

Andi,

na, da steht Dir ja noch was bevor. Aber stationär in der Klinik wird es wohl besser sein. Ist das denn am Rücken mit Katheter, der drin bleibt, oder immer einzelne Spritzen ???

Hauptsache, es wirkt und hilft :)^

LG

Holger

vEon@nuy2x1


Hallo ihr lieben

Ich danke euch erst mal für eure antworten, bin morgen bei meinem arzt , schauen wir doch mal was sich da machen lässt. Ich muss ja sagen bin ja selbst auch irgendwie mit dran schuld, wollte mich mit dem thema nich so wirklich auseinander setzen, habe irgendwie angst davor gehabt. Aber es bringt mir ja nichts ich kann ja nicht davor weglaufen, schade eigentlich.

Wie lange leidet ihr den schon so darunter ??? ? Ist es bei euch auch angeboren oder durch verschleiß ??? Ich weiß nicht mehr genau wie weit mein wirbelgleiten ist, wie gesagt habe das ganze leider eher verdrängt, aber an meiner Bandscheibe ist schon ein deutlicher verschleiß sichtbar, das weiß ich.Ich werde jetzt aufjedenfall konsequent daran arbeiten und was dagegen tun, es ist sehr hilfreich wenn man weiß das man sich mit leidensgenossen austauschen kann. Vielen dank erst mal und bis demnächst...

L8uscGhi-a0x07


Hallo vonny21

Unter Rückenbeschwerden leide ich schon seit meiner Jugendzeit, auch schon wegen meiner angeborenen Skoliose. Da ich aber da auch unter sehr starken Allergien leiden mußte, war die Rückengeschichte mehr im Hintergrund. Die Rückenbeschwerden nahm ich die ganzen Jahre einfach so hin, da ich ja durch die Allergien Schmerzen immer gewohnt war. Das war natürlich ein Fehler :-| . Ich hätte schon in jungen Jahren was für meinen Rücken tun müssen. Deshalb finde ich es sehr gut, dass du da jetzt für dich aktiv wirst.

Jetzt, wo bei mir die Allergien nachgelassen haben, wurde mir erst bewußt, dass ich ja ständig unter Rückenbeschwerden leide. Der Gleitwirbel wurde bei mir erst letztes Jahr diagnostiziert. Der Orthopäde war etwas besorgt darüber und meinte, ich müßte unbedingt etwas dagegen unternehmen, ansonsten gerate ich leicht in die "Operationsmühle". Jetzt tue ich ja was für meinen Rücken und mir geht es immer besser. Vielleicht habe ich ja Glück und mir bleibt weiterer größerer "Rückenärger" erspart, wenn ich da immer am Ball bleibe.

Ich finde es sehr gut, dass du jetzt bei dir konsequent was tun möchtest. Das spricht auch für ein gutes Körpergefühl.

Seien wir doch mal ehrlich, die Grundlage für viele Erkrankungen wird doch durch Bewegungsmangel, zuviel Bequemlichkeit, nicht angepaßte Ernährung u.ä. gelegt und die Mediziner sollen es dann reparieren. Aber jeder kann auch selbst aktiv etwas tun.

MHuxm


Hallo vonny21,

meine Tochter (13 Jahre) leidet auch an Wirbelgleiten. Sie bekommt zur Zeit ambulante Reha, mit viel Erfolg. Diese wird sogar noch verlängert, dann hat sie insgesamt 9 Wochen Therapie. Der Reha-Arzt meint, dass mit diesem Leiden und dem jugendlichen Alter noch sehr gute Schmerzlinderung mit Krankengymnastik möglich ist. Die KG sollte aber konsequent täglich auch zu Hause gemacht werden. Und lass dich nicht einfach vom Arzt abfertigen, uns wurde bei der Krankenkasse gesagt, es werden bei dieser Krankheit 50 Krankengymnastik im Jahr verschrieben, es gibt auch noch die Möglichkeit einer D1 Mini-Reha, mit 2x KG und Gerätegymnastik in der Woche. Also beim Doc umbedingt nachhaken und auf jeden Fall am Ball bleiben.

S#imsNinm7x3


WOW, ich bin nicht allein! :)^

Hallo zusammen!

Ich hoffe, er geht Euch allen einigermaßen gut und hattet einen schönen Tag.

Ich habe mich zufällig auf diese Seite gegoogelt und freue mich, dass ich mit einer solchen Wirbelsäule alleine auf der Welt bin! *:)

Doch kurz zu mir ... ich bin 32, heisse Simone und habe Spondylolisthesis L5-S1 Grad II-III. Aufgewachsen bin ich ganz normal ... und bis zu meinem 24. Lebensjahr dachte ich auch, dass ich rundum gesund bin. Bis ich dann im Alter von 24 mit meiner besten Freundin etwas herumgealbert habe ... und da habe ich etwas in mir rutschen gefühlt. Seltsam war das, aber gedacht habe ich mir zunächst nichts dabei. Die Schmerzen kamen auch erst am Abend ... ich konnte kaum noch eine Tür öffnen. Der Orthopäde, zu dem ich eilte hat dann die Hände über seinem Kopf zusammengeschlagen, als er meine Innenansicht gesehen hat. Alles so, wie es nicht sein soll.

Und von da an ging es dann bergab. Ich vermute, dass die Wirbelsäule bis zu diesem Vorfall kaum gerutscht war (nie Probleme) ... aber da bei mir die Wirbelbögen L5-S1 nicht ausgebildet wurden, wurde das ganze durch Herumgebalge sehr ungünstig beeinflusst. Die Jahre danach dann sehr viele Muskelverspannungen und Schmerzen davon, da die Statik ja nicht mehr so war, wie die 24 Jahre zuvor. Vor einigen Jahren dann auch ein Bandscheibenvorfall ... und jetzt Schmerzen direkt am Gelenk. vermutlich wird die Bandscheibe langsam zu dünn. Die ersten kleinen neurologischen Probleme haben sich nun auch angekündigt ... :-( wer denkt auch, dass er um eine OP in den nächsten Jahren nicht mehr herumkommen wird?

Wer mag sich per Mail mit mir austauschen? Meine Addi lautet:

Mone99atgmx.de

Würde mich wirklich sehr freuen!

Ich schaue mal von nun an öfter bei Euch rein!

Viele Grüße!

Simone

osuts%idexx


*schieb*

... wollt den Faden nur mal wieder auf Achse bringen... ;-) Hoffe, euch geht´s einigermaßen ok! ??? :-/ :)*

KDarajkxedi


outsidex

wie sieht es denn bei dir aus?

Bei mir ist soweit alles ok, ich gehe am kommenden Montag noch einmal zur Kontrolle, ich denke das alles noch gut ist und die Implantate richtig sitzen.

liebe grüße

Bärbel

MNauzxmauz


Wieder daaaaaaaaaaa!!!!

Hi zusammen!

Ich war jatzt eine Woche in der UKL Freiburg und hab einiges nachzulesen hier ;-)

Ergebnis der Daueruntersuchungen:

Ich habe zwar einen malignen histologischen Befund (stammt ja immerhin aus meinem Rücken), aber KEINEN Tumor ??!!!

Es bleiben jetzt nur 2 Möglichkeiten:

1. Dr. Metz hat zufällig einen neoplastischen Prozeß entdeckt, aus dem später mal ein Tumor wird.

Deshalb muß ich ab jetzt lebenslang alle 3 Monate zum MRT/CT nach Freiburg zur Kontrolle.

2. Es liegt irgendeine Art von Irrtum vor. Diese Meinung vertritt der Chefarzt in Freiburg.....

Mich persönlich beschäftigt die Frage, ob eventuell bei der OP die Gewebeproben vertauscht worden sein könnten?! Zeitgleich wurde nämlich ne Kieferorthopädin operiert (auch Wirbelgleiten mit Bandscheibe, auch die zweite OP über den Bauch). Es war halt einen Tag vor Weihnachten, und sie ganze Klinik war gedanklich schon beim Fest...wer weiß?

Mein Rücken ist super operiert worden, das haben auch die Freiburger neidvoll zugegeben ;-)

Man sieht sogar schon, daß es verknöchert.

Aber der Gedanke, daß diese Frau vielleicht mit dem Sarkom im Rücken herumläuft und es nicht weiß, macht mich fertig.

Die Teile werden normalerweise so groß wie ein Fußball, bevor sie ernsthaft Probleme machen, weil am hinteren Rücken viel Platz ist, und sie dort schwer aufzuspüren sind.

Was also tun?

LG, Mauzi *:)

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