Ich habe Nekrose, und bin erst 33 Jahre alt

Hallo Freunde ! Wer hat auch Erfahrung mit Nekrose Seid fast einen Jahr leide ich an starken Schmerzen in den Oberschenkelknochen. Vor za. 3 Monaten diaknoztizierten die Ärzte in beiden […]

Siyl)vixa   25.05.01  21:47

26.05.02  16:54

enzyme bei sportverletzungen

helfen enzyme bei heftigen zerrungen/muskelfaserrissen? m,41, regelmäßiges joggen und krafttraining seit ca. 12 jahren. die präparate sind ja relativ teuer...grüsse,georg

gaeorxg

29.05.02  11:04

Re: Nekrose

Vor 2 jahren wurde auch bei mir beidseitig eine Hüftkopfnekrose diagnostiziert. Ursache höchstwahrscheinlich die Dysplasie beidseitig, hat zu durchblutungsstörungen punktuell geführt. An dieser Stelle ist das Gewebe abgestorben, (man hat mir aber auch Alkoholproblme unterstellt). Ich wurde rechts und links operiert (Anbohrung, Verdrahtung und Verfüllt). Doch ein halbes Jahr nach der ersten OP und ein viertel Jahr nach der 2. OP, hatte ich auf beiden Hüftköpfen den fast gleichenBefund. Die Stellen waren ca. 1cm groß am Gelenk und rechts an der Hüfte. Die Schmerzen traten bei entsprechender Belastung wieder auf.(langes Stehen,- gehen,- Jogging-, Drehbewegungen etc.) In Augsburg hat man mich dann erneut untersucht, und gearten die Fehlstellung des Beckens zu beseitigen (3-fach Osteotomie) man könnte das fortschreiten der Nekrose damit verhindern oder sogar rückläufig machen. Leider habe ich den ersten OP Termin abgesagt weil die Beschwerden nicht als

Dauerschmerz auftraten, sondern nur bei entsprechender Belastung. Ich hoffte durch Jobwechsel (Koch) die Belastung so zu beeinflußen, daß ich noch ein paar Jahre arbeietn könnte. Die Hoffnung wr umsonst. Bei der ersten Nachuntersuchung wieder ein halbes Jahr später stellte sich heraus, das aus der Nekrose eine Arthrose geworden ist, die Operationen an beiden Hüftseiten ist nun unumgänglich sollen die Gelenke zu mindest versucht erhalten zu werden. (wahrscheinlich müssen irgendwann die Köpfe doch ausgetauscht werden.) Inzwischen sind auch die Beschwerden entsprechend, Beispiel: vor einem Jahr konnte ich Schmerzfrei ca 10 km radfahren, heute 1km aber mit Schmerzen am Ende. Ähnlich schaut es beim gehen auch aus. Ich hocke trotzdem nicht vor dem Fernseher und bedaure mich. Joggen ist halt nicht, aber vom wander halten mich auch die Schmerzen nicht ab. Was ich sagen will:, sucht euch eine Klinik die Erfahrung hat in diesem OP Berreich (Dortmund,Augsburg), zögert nicht unnötig mit der OP, und bitte bei einer Wartezeit von 8 Monaten in Augsburg, kann keine Rede sein von OP-Geilheit der Ärzte. Die haben es bestimmt nicht nötig alles und jeden zu operieren. Denkt an eure Lebensqualität, die ihr auch mit 60 und 70 und älter haben wollt, ich werde 43 und freue mich auf die Zeit nach der OP. Die erste werde ich am 17.06.2002 haben und so Gott will die zweite um die Weihnachtszeit.

Alles Gute zusammen

Franz

FNrEanz dBrand

31.05.02  19:28

ich verstehs nicht....

hab wie wohl alle hier Nekrose ( ich durch Cortison ) dank meines Augenarztes.

Gibt es denn nirgens echte Hilfe in der Ärzteschaft,hier könnte sich ruhig mal ein Arzt blicken lassen !!! Kann man rechtlich was einklagen?? Ich habe kein Kalzium noch Vitamin D empfohlen bekommen - Fehlbehandlung ???

Hab schon eine Umstellungs-Osteometrie - oder wie das heisst... ;-) der Hüfte durch - Wirkung null.Kämpf mich seit 2Jahren durch die Foren und werd wohl doch eher ne Künstliche bekommen , als das im Internet ne Lösung angeboten wird.

Durch die Schmerzen wird das ganze Leben vwerschandelt-JETZT weiss man erst, wie schön es war mit meinem Kind -FANGEN- zu spielen und ohne Gesichtsentgleisung und Bordstein aufs Fahrrad zu kommen....

MfG @ alle

F<rank >(34 J*. )

01.06.02  21:59

Hüftkopfnekrose

Anscheinend habe ich was verpasst ;-). Ich habe 1998 (mit 46J.) ab März Schmerzen gehabt - TEP im August, im Februar 99 Einbruch der anderen Seite und TEP im April. Seitdem schmerzfrei und super beweglich. Warum plagt ihr euch mit Nebenwirkungen von Schmerzmitteln, etc.?

Arnhild

AXrjnhi5ld

05.06.02  19:13

doppelseitige Hüftkopftnekrose 3. Grades

Ein nettes Hallo an alle Mitleidenden,

wer sich hier im Forum auskennt, dem ist mein Name bereits bekannt , ich bin die Sylvia aus Spanien, fast 34 Jahre alt und total verzweifelt. Ich habe ja ordentlich auf Spanien geschimpft, weil sie mich nur mit Drogen im Krankenhaus follgepumpt haben. Jetzt musste ich am eigenen Leibe in Deutschland feststellen, dass sie dort fast garnichts anderes gegen die höllischen Schmerzen machen. Ich wollte mich in Duisburg operieren lassen. Pustekuchen ! Der Arzt lehnte doch glatt weg erhöhten OP Risiko die OP ab !!! Ich bin schwere Asthmatikerin und nehme hohe Cortison Dosen, das macht die Sache so schwer ! Dann wollte ich noch eine zweite Meinung einholen und bin in ein anderes Krankenhaus gegangen, die sahen sich meine Blutwerte ,Knochen und Venen an und lehnten genauso eine OP ab. Dann aus letzter Verzweifelung meldete ich mich in der Uni-Klinik Essen an. Dort sagte man mir, ich würde operiert werden, wenn ich ein Minimum von 10 mg Cortison ein Jahr lang nehmen würde !!!:-( Das schaffe ich doch nie :-( Ich kann einfach nicht mehr !:-( Zuerst dachte ich, die spanischen Ärzte wollen einem nur umbringen mit all ihrenn netten Medikamenten, jetzt komme ich kaum noch von ihnen los !:-( Jeder Schritt schmerzt ) Ich sitzze immernoch im Rollstuhl und hoffe auf irgendeine Hilfe ! :-( Ich bin sehr traurig und wütend ! :-(

Eure Sylvia

Seylviia

09.06.02  13:05

Partielle Hüftkopfnekrose beidseitig

Hallo liebe Leidensgenossen,

ich bin leider erst jetzt auf dieses Forum gestoßen, aber was man hier so ließt kann einen leider nicht ermutigen.

Mein Name ist Rudi Kleiner und ich bin 38 Jahre alt. Es ist sehr erschreckend für mich, daß so viele an diser Krankheit leiden.

Ich möchte hier meinen Krankheitsverlauf kurz schildern:

06.Oktober 2000

Plötzliches starkes ziehen in der linken Leiste.

Immer stärkere Schmerzen im Hüftbereich und Probleme beim Gehen.

24.Oktober 2000

Besuch beim Orthopäden - Röntgenaufnahme ist ohne Befund. Voltaren wurde gegen die Schmerzen verschrieben. (ohne Erfolg)

07.November 2000

Schmerzen werden immer stärker und der Arzt meint ich wäre ein Simulant. Er überweist mich ins Krankenhaus zur CT-Untersuchung.

22.November 2000

CT-Untersuchung mit Befund Knocheninfarkt

Linker Fermurkopf befindet sich ein 1 x 2,5cm großes, scheibenförmiges Nekroseareal. Rechter Fermurkopf ein 1 x 1,5cm großes Nekroseareal.

27.November

Überweisung in die Uni-Klinik Ulm

Befund u. Behandlungsvorschlag Uni Ulm:

Steiler Winkel des Oberschenkelhalses (li.)dadurch ungleiche Lastverteilung am Gelenkkopf.

Vorschlag: Navigiertes Anbohren (3 mal) des Gelenkkopfes.

Ich habe mich auch über die Stoßwellentherapie informiert, aber die Resultate von einer Klinik aus Hattingen, die eine Erfolgsquote von ca.70% verspricht, scheinen mir sehr stark überzogen, denn ich habe bei meinen Recherchen noch keine Person gefunden, die den Erfolg dieser Methode bestätigt hat. Diese Behandlung übernimmt die Kasse nicht und der Preis beträgt pro Behandlung ca. 1000EUR (es können mehrere Termine nötig sein u.jede weitere Behandlung kostet ca.500EUR. Diese Versuche werden zu Lasten der Patienten geführt. Ich habe mir sagen lassen, daß bei dieser Methode der Knorpel beschädigt werden könnte. (=Arthrose)

Man fühlt sich von den Ärzten ganz schön allein gelassen! Ich habe mich für die navigierte Bohrung entschieden.

Ich war vom 06.04.2001 - 12.04.2001 in der Uni Klinik in Ulm.

Der Eingriff ist wirklich nicht schlimm und findet unter Vollnarkose statt. Am Oberschenkel werden 2 kleine Schnitte gemacht. Nach dem OP mußte ich 6 Wochen an Gehilfen gehen mit Teilbelastung mit 20kg und danach stufenweiser Übergang zur Vollbelastung.

Die starken Schmerzen waren nach dem OP vorbei, weil der Druck vom Kopf genommen wurde.

Beschwerdefrei bin ich jedoch leider nicht, Nachts gibt es einen kleinen Liegeschmerz. Nach dem Aufstehen oder nach längerem Sitzen oder Autofahrten schmerzt mir das Gelenk bei den ersten paar Metern beim Gehen. Ich kann nicht springen, nicht rennen und keine schwere Lasten tragen. Längere Wanderungen kann ich machen, nur ist der Gang etwas "hölzern" und die Schonhaltung beim Gehen ist deutlich sichtbar.

Im September möchte ich nochmals zur CT Untersuchung u. dann möcht ich mich für weitere Schritte entscheiden, denn ich will mich mit der momentanen Situation absolut nich zufrieden geben. So-- das war's mal von meiner Seite.

Wenn mir jemand Vorschläge hat, kann mich gerne per Mail erreichen. Viele Grüße Rudi Kleiner

Rcudoolf Paul K0leinexr

16.06.02  12:01

HBO bei Hüftkopfnekrose

Hallo liebe Leute,

ich bin 40 und seit Mitte Januar an Hüftkopfnekrose auf der linken Seite erkrankt, ohne dass jemand weiß, woher. Das Hüftgelenk ist noch nicht eingebrochen. Zuerst wurde die Sache nicht erkannt. Erst ein Neurologe, der mich auf meine Bandscheibenvorfälle untersuchte, schlug vor, ein MRT von der Hüfte zu machen. Seit Mitte Februar entlaste ich an 2 Gehhilfen, mache Krankengymnastik im Wasser und fahre täglich zweimal 30 min Rad auf meinem Ergometer bei sehr geringer Belastung.

Zwischenzeitlich habe ich (auf meine Initiative) eine hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) gemacht, d. h. bei 1,4 bar Überdruck atmet man in einer Druckkammer dreimal 30 min. reinen Sauerstoff mit je 10 min Pause dazwischen. Das ganze habe ich 22 Mal gemacht. Die gesetzlichen KK zahlen allerdings die ambulante Behandlung nicht und nur wenn man Glück hat die stationäre. Die Behandlung hat insoweit geholfen, dass auf dem letzten MRT die Nekrose nicht weiter fortgeschritten war, das Knochenmarkoedem und der Gelenkerguß weg. Die Schmerzen waren auch weg und die Beweglichkeit des Beins wieder wesentlich besser. Seit einigen Tagen habe ich leider wieder Schmerzen im Gelenk. Die Behandlung hilft nur im Frühstadium der Erkrankung. Es gibt jedoch keine Aussagen, ob sie damit auszuheilen ist. Druckkammern sucht ihr am besten im Internet unter den entsprechenden Suchbegriffen, z. B. mit [[http://www.google.de]].

Ich habe den Eindruck, die Orthopäden sind relativ hilflos und wenn man 3 fragt, bekommt man 4 Antworten. Hätte ich mich nicht selbst informiert und Vorschläge gemacht, wäre bis heute nichts passiert. Leider habe ich bisher keinen Orthopäden gefunden von dem ich behaupten kann, dass er wirklich auf dem neusten Stand ist.

Falls einer von Euch einen kennt, wäre es nett, ihn mir mitzuteilen, damit ich meinen Orthopäden mit neusten Informationen versorgen kann.

Gute Besserung und vor allem viel Glück

Christian

Cxhri$stxian

23.06.02  19:33

Umstellungsosteotomie bei Hüftkopfnekrose

Liebe Leidensgenossinen

liebe Leidensgenossen,

im Mai 1998 wurde nach mehrfachen Arztbesuchen festgestellt, daß bei mir eine beidseitige Hüftkopfnekrose in einem unterschiedlichen Schweregrad vorliegt. Als Ursache wurde sehr schnell eine ca.3 monatige Cortisontherapie die ich 1 1/2 Jahre zuvor wegen einer Lungenentzündung erhalten habe verantwortlich gemacht.Die Schmerzen in der rechten Leistengegend waren so stark, daß ich nicht mehr wußte wie ich eine 5 stufige Treppenanlage hoch kommen sollte. Mein Hausarzt unterstützt mich damals sowie noch heute mit allen Mitteln gegen diese sehr schmerzhafte Krankheit anzugehen. Als erstes wurden damals 3 unterschiedliche Meinungen von Spezialisten eingeholt, wie man am effektivsten diese Krankheit bekämpft. Die sehr zeitaufwendige Koordination und Terminabsprache übernahm mein Hausarzt. Es standen zwei Lösungsvorschläge zur Debatte anbohren um die Durchblutung anzuregen und die sogenannte Umstellungsostetomie wobei der Hüftkopf abgetrennt wird und anschließend in einem unbeschädigten steileren Winkel neu auf den Oberschenkelhalsknochen aufgesetzt wird. Wir entschieden uns für die Umstellung da die Erfolge mit dem anbohren bei einer fortgeschrittenen Nekrose sehr fraglich waren. Im August 1998 erfolgte dann die Operation Bergmannsheil Bochum die auch sehr gut verlaufen war( Mein Dank nochmals an sämtliche Beteiligten ). An die Zeit danach denke ich nur sehr ungerne zurück da diese Zeit wirklich alles von mir und meiner Familie abverlangte. 6 Wochen nicht auftreten danach Teilbelastung und Tagesreha im Rehazentrum Essen auch hier nochmals Dank an alle Beteiligten die mir das Laufen neu beigebracht haben. Nun zur Gegenwart schmerzloses Laufen bleibt trotz regelmäßiger Prävention, KG und der Einnahme von Diclo ein Wunschtraum von mir. Was ich aber in der Zeit gelernt habe ist mit den Schmerzen umzugehen und sie zu akzeptieren da mir eh nichts anderes übrigbleibt. Für einen Hüftgelenksersatz habe ich momentan noch nicht das Alter ereicht deshalb muß ich weiter kämpfen auch wenn es mir manchmal sehr schwer fällt. Darum versucht auch Ihr durch Muskelstärkung ( Prävention )und KG einen Level zu ereichen der noch vertretbar ist.

Solange wie man Nachts in Ruhestellung keine Beschwerden hat ist noch nichts verloren.

Gruß von Olaf S. fast 38 Jahre

Oilafi Sadxdey

30.06.02  01:24

Nekrose im Knie

Ich bin 35 Jahre alt und plage mich seit 12 Jahren mit einer beidseitigen Chondropathia patellae rum. Vor 4 Jahren wurde bei mir bei einer MRT zusätzlich eine Nekrose im Bereich der Oberschenkelrolle festgestellt (Ursache nicht geklärt). Eine erneute MRT vor 3 Wochen ergab, dass die Nekrose ein Stück gewachsen ist. Mein Orthopäde riet mir von einer Anbohrung wegen des hohen Risikos derzeit ab. Da ich jedoch selbst beim Radfahren in der Ebene momentan Probleme habe -von anderen sportlichen Aktivitäten ganz zu schweigen-, suche ich nach Behandlungsmöglichkeiten. Wer kennt Ärzte oder Kliniken im (süd)bayrischen Raum, die sich mit Nekrose auskennen? Hat jemand Erfahrungen mit der Carbon-Faser-Stiftung, die z.B. das Krankenhaus Donauwörth durchführt?

Einstweilen schon mal danke für Infos.

S\abi)ne

05.07.02  20:00

Hüftkopfnekrose li stadium 3-4 mit 28 Jahren

Hallo ihr lieben Mitleidenden,

ich bin 28 Jahre alt und habe seit 12.05.02 akute Schmerzen im linken Bein, die sich bis in den Rücken gezogen haben. Da ich mich zu diesem Zeitpunkt mitten im Ägypten Urlaub befand, unterdrückte ich diese unerträglichen Schmerzen soweit wie möglich mit starken Medikamenten, in der Hoffnung, dass sich das ja bestimmt wieder legen würde.

Nach dem Urlaub versuchte ich es mal mit Arbeiten, was ich nach ca. 2 Stunden wieder aufgab. Bereits die Fahrt zum Arbeitsplatz mit dem Auto verursachte mir die größten Schmerzen.

Beim Arzt ( Vertretungsarzt - Pfingstferien) diagnostizierte dieser einen eingeklemmten Ischiasnerv. Täglich Spritzen in den Rücken und Schmerztabletten. Als nach 4 Tagen keine Besserung auftrat, lag der Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall nahe. Um einen Termin bei einem Facharzt zu bekommen musste ich weitere 10 Tage warten und wurde auch nur zwischen zwei Termine eingeschoben, was wiederum hieß warten, warten, warten. Dort Wurde ich ins CT geschickt, wartezeit wiederum 10 Tage. Der Verdacht eines Bandscheibenvorfalls hatte sich nicht bestätigt.

Der Neurologe schlug mir vor, zum Orthopäden zu gehen und "wenn dieser auch nichts findet, gehen sie zum Frauenarzt". Ab diesem Zeitpunkt zweifelte ich bereits an meinem Verstand. (Ständige Schmerzen und keiner findet was!)

Termin beim Orthopäden nur unter der Voraussetzung, dass ich genügend wartezeit mitbringe, dass heißt ca. 2-3 Stunden. Der jedoch hatte durch ein Röntgenbild der Hüfte sowie durch zwei Bewegungen an meiner Hüfte bereits den Verdacht einer Hüftnekrose geäußert.

Nach diesem Verdacht ging alles sehr schnell. Um 17:30 Uhr raus aus der Praxis und als Notfall sofort ins Krankenhaus zum CT. Nach 2 1/2 Stunden (20:00) endlich Gewißheit. Eine Hüftkopfnekrose links 3-4 Stadiums, kurz vor dem Zusammenbruch. Am nächsten Tag beim Orthopäden wurden mir sofort Krücken verpasst und 3 Tage später hatte ich einen OP-Termin zur Anbohrung.

Inzwischen bin ich seit einer Woche zu Hause und darf den Fuß die nächsten 5-6 Wochen nicht belasten. Eine nervenaufreibende Zeit, denn erst dann wird sich herausstellen, ob die OP- erfolg hatte. Ehrlich gesagt mache ich mir kaum Hoffnung, da mir mein Arzt bereits sagte, dass das nur ein Versuch ist und es hilft nur Hoffen und Beten. Es wurden mir bereits andere weitere Behandlungsmöglichkeiten unterbreitet, wie z. B. die Umkehrung, als letztes bleibt mir dann wohl auch nur noch ein "Ersatzteil".

Ein kleiner Trost ist es für mich, wenn ich durch dieses Forum sehe, dass ich nur einer von vielen bin, dem es so ergeht, auch wenn es mich traurig macht, in den Beiträgen zu lesen, wie die Lebensqualität auch später noch eingeschränkt ist.

Liebe Grüße und gute Besserung an alle Betroffenen

Karin

Kharin |Lau-mexr

05.07.02  20:00

Hüftkopfnekrose li stadium 3-4 mit 28 Jahren

Hallo ihr lieben Mitleidenden,

ich bin 28 Jahre alt und habe seit 12.05.02 akute Schmerzen im linken Bein, die sich bis in den Rücken gezogen haben. Da ich mich zu diesem Zeitpunkt mitten im Ägypten Urlaub befand, unterdrückte ich diese unerträglichen Schmerzen soweit wie möglich mit starken Medikamenten, in der Hoffnung, dass sich das ja bestimmt wieder legen würde.

Nach dem Urlaub versuchte ich es mal mit Arbeiten, was ich nach ca. 2 Stunden wieder aufgab. Bereits die Fahrt zum Arbeitsplatz mit dem Auto verursachte mir die größten Schmerzen.

Beim Arzt ( Vertretungsarzt - Pfingstferien) diagnostizierte dieser einen eingeklemmten Ischiasnerv. Täglich Spritzen in den Rücken und Schmerztabletten. Als nach 4 Tagen keine Besserung auftrat, lag der Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall nahe. Um einen Termin bei einem Facharzt zu bekommen musste ich weitere 10 Tage warten und wurde auch nur zwischen zwei Termine eingeschoben, was wiederum hieß warten, warten, warten. Dort Wurde ich ins CT geschickt, wartezeit wiederum 10 Tage. Der Verdacht eines Bandscheibenvorfalls hatte sich nicht bestätigt.

Der Neurologe schlug mir vor, zum Orthopäden zu gehen und "wenn dieser auch nichts findet, gehen sie zum Frauenarzt". Ab diesem Zeitpunkt zweifelte ich bereits an meinem Verstand. (Ständige Schmerzen und keiner findet was!)

Termin beim Orthopäden nur unter der Voraussetzung, dass ich genügend wartezeit mitbringe, dass heißt ca. 2-3 Stunden. Der jedoch hatte durch ein Röntgenbild der Hüfte sowie durch zwei Bewegungen an meiner Hüfte bereits den Verdacht einer Hüftnekrose geäußert.

Nach diesem Verdacht ging alles sehr schnell. Um 17:30 Uhr raus aus der Praxis und als Notfall sofort ins Krankenhaus zum CT. Nach 2 1/2 Stunden (20:00) endlich Gewißheit. Eine Hüftkopfnekrose links 3-4 Stadiums, kurz vor dem Zusammenbruch. Am nächsten Tag beim Orthopäden wurden mir sofort Krücken verpasst und 3 Tage später hatte ich einen OP-Termin zur Anbohrung.

Inzwischen bin ich seit einer Woche zu Hause und darf den Fuß die nächsten 5-6 Wochen nicht belasten. Eine nervenaufreibende Zeit, denn erst dann wird sich herausstellen, ob die OP- erfolg hatte. Ehrlich gesagt mache ich mir kaum Hoffnung, da mir mein Arzt bereits sagte, dass das nur ein Versuch ist und es hilft nur Hoffen und Beten. Es wurden mir bereits andere weitere Behandlungsmöglichkeiten unterbreitet, wie z. B. die Umkehrung, als letztes bleibt mir dann wohl auch nur noch ein "Ersatzteil".

Ein kleiner Trost ist es für mich, wenn ich durch dieses Forum sehe, dass ich nur einer von vielen bin, dem es so ergeht, auch wenn es mich traurig macht, in den Beiträgen zu lesen, wie die Lebensqualität auch später noch eingeschränkt ist.

Liebe Grüße und gute Besserung an alle Betroffenen

Karin

KYarin ~Laiumer

08.07.02  16:57

Erfahrung nach neuer Hüft-OP wegen Hüftkopfnekrose

Hallo an alle mitleidenden

ich bin axel 38 und habe am 7.5.02 schon einmal geschrieben.

inzwischen bin ich in berlin mit einem neuen verfahren an der li.hüfte operiert worden, und bin von der op total begeistert. die methode nennt sich oberflächenersatzprothese nach Mc.Minn.sie unterscheidet sich von einer normalen

hüftendoprothese dadurch das fast der ganze knochen erhalten bleibt.wärend bei der normalen tep. der ganze oberschenkelhals mit hüftkopf entfernt wird und die prothese dann in den oberschenkelknochen eingesetzt wird, wird bei der methode nach Mc.Minn nur am hüftkopf das defekte knochenmaterial entfernt, und dann bekommt man eine metallkappe (halbkugel)über den hüftkopf und eine neue pfanne als gegenstück in das becken. dadurch hat man den vorteil das man später bei einer eventuellen zweiten op den oberschenkelknochen noch ganz hat.

ich bin am 27.06.02 operiert worden, muste am 28. direkt wieder aufstehen und konnte am 29. schon wieder alleine mit zwei krücken laufen. die vortschritte gingen rasant schnell,nach einer woche brauchte ich nur noch eine krücke und am 9.tag nach op dem 05.07.02 bin wieder entlassen worden. am 20.08.02 fahre ich wieder nach berlin und lasse die rechte seite operieren und freue mich schon wenn ich dann föllig schmerzfrei bin. seit der op li. habe ich keine schmezen mehr gehabt,vorher ständig.

nun werde ich noch einige adressen aufschreiben die diese op durchführen,die erste adresse ist von berlin, die mir auch informationsmaterial zur op und eine liste der weiteren krankenhäuser zugeschickt haben.

Wenckebach krankenhaus berlin

herr prof.dr. faensen

wenckebachstraße 23 abt.unfallchirurgie

12099 berlin

tel. 030/7561-2263 (fr. mohn)vorzimmer

universitätsklinikum carl gustav carus

abt. orthopädie

herr dr. witzleb

fetscherstr.74

01307 dresden

tel.0351/4580

st. marienkrankenhaus

abt. orth.

herr prof. dr. menge

salzburgerstr. 15

67067 ludwigshafen

tel. 0621/55010

eduardus-krankenhaus

abt. orth.

herr prof. dr. hertel

custodisstr.3-17

50679 köln

tel.0221/8274232 od.82740

klinik am hofgarten

herr dr.kokoszka

hofgartenstr.6

63739 aschaffenburg

tel.06021/3030(klinik),24466(praxis)

paracelsus-klinik neuss

abt.orth.

herr dr. reichert

hafenstr.68-76

41460 neuss

tel.02131/26950(praxis)od.128830(klinik)

krankenhaus dresden-friedrichstadt

abt.orth.

herr dr. wubtaye

friedrichstr.41

01067 dresden

tel.0351/4800

orthopädische klinik münchen harlaching

abt.orth.

herr dr. kamp

harlachingerstr.51

81547 münchen

tel.089/62110

martin luther-universität

abt. orth.

herr dr. reichel

magdeburgerstr.20

06112 halle

tel.0345/5570

ich hoffe das ich einigen von euch damit weiter helfen kann,für die jenigen wo eine hüftprothese angeraten wurde lohnt sich die vorstellung in einem der krankenhäuser betimmt,und ich kann berlin aus eigener erfahrung bestens empfehlen.

gruß axel

a~xel

11.07.02  21:43

Hüftkopfnekrose und Fehlstellung

Hallo Zusammen,

nun auch mein Griff nach dem Strohhalm im Internet, da sich die Experten nicht einig werden.

Ich bin 24 jahre alt und habe folgende Diagnose:

Fehlstellung des Oberschenkelhalses durch Op zur Heilung eines Oberschenkelhalsbruches 1994 und starke Hüftkopfnekrose mit einer Vielzahl von Zysten, welche teilweise schon eingebrochen sind.

Nun war ich schon bei 5 Spezialisten in drei verschiedenen Kliniken (Orthopädische Klinik Markgröningen, Klinik rechts der Isar in München und Universitätsklinik Heidelberg) und das Resultat sind 6 verschiedene OP-Varianten und die Variante solange wie nur möglich mit Schmerzmitteln über die Runden zu kommen und dann eine TEP.

Morgen werde ich einen OP-Termin machen, bei dem eine Umstellung und ein Anbohren der Zysten vorgenommen werden soll.

Die Zeit ist schon sehr dünn und vielleicht kann mir jemand von Euch weiterhelfen auf der Suche nach weiteren guten Spezialisten? Wie sind Eure Erfahrungen in Bezug auf die Erfolge nach dem Anbohren von Zysten und einer Umstellungs-OP?

Danke und

Gruss

Jens

J(ens WNeuxmann

17.07.02  22:25

Hüftkopfnekrose, li Stadium 3-4, re Umstellung

Hallo Leidensgenossen,

leider bin ich erst jetzt auf diese Internetseite gestoßen. Bisher dachte ich, daß Hüftkopfnekrose mit 34 Jahren etwas seltenes ist.

Nun kurz zu meinem Krankheitsverlauf. Januar 1997 wurde beidseitig Hüftkopfnekrose diagnostiziert. Links leichte Nekrose, rechts bereits fortgeschritten; Mai 1997 Umstellungsosteotomie rechts; links Juni 2000 Fikalbohrung. Kernspind 2000, deutliche Besserung der rechten Hüfte (Bewegung und Schmerzen) leichte Besserung li; Kernspind 2002 rechte Hüfte optimal (kaum Schmerzen und Bewegungseinschränkung), links massive Verschlechterung, für erneutes Anbohren oder einer Umstellung zu weit fortgeschritten (Stadium 3-4).

Jetzt versucht man das Gelenk duch Krankengymnastik, Massage und Schlingentisch so lange wie möglich zu erhalten, um die Prothesen-OP so lange wie möglich hinauszuzögern.

Wer von euch hat eine ähnliche Situation? Wie sieht eure Weiterbehandlung aus?

Viele Grüße und gute Besserung

Georg

Gseorg

26.07.02  12:23

Auf der Suche

Hallo liebe Mitleidenden,

wie so viele hier, habe auch ich (41 J.) einen längeren Leidensweg hinter mir und wahrscheinlich noch vor mir. 1997 znd 98 Tripleosteotomie in Heidelberg-Schlierbach. 99 Metallentfernung und schon Anfang 2000 wieder Schmerzen. Röntgenaufnahmen brachten es an den Tag. Beide Gelenke kaputt. Rechts Hüftkopfnekrose. (Haben die Ärzte vielleicht Mist gebaut ???). Jedenfalls suche ich jetzt eine KLlinik mit viel Erfahrung. Will kleines Gelenk (Pipino oder Druckscheibenendoprothese ) einsetzen lassen. Wer hat damit Erfahrung und/oder kann Kliniken empfehlen. In der Endoklinik Hamburg war ich schon. Gut aber in meiner Nähe wär's mir lieber. Mannheim.Möchte auf jeden Fall weiter viel Sport machen, nur vielleicht ohne Schmerzen und weiteren Verschleiß.

Gru? Stefanie

S@tefanJie Harxpel

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Orthopädie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Apotheke | Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH