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Benommenheit, Sehstörungen, Nackenschmerzen Bitte um Hilfe

rCabibaxer


leidensgenossen(innen)

Hallo Zusammen,

bin erst heute auf diesen Artikel gestoßen. Vielen Dank für die bis hierher nützlichen Informationen.

Habe ähnliche Symptome seit 6 Jahren mit einigen Krankenhausaufenthalten und den üblichen Untersuchungen auf Gehirntumor und Schlaganfall.

Alles negativ bis auf zwei Besonderheiten:

bei diesen Ohnmachtsanfällen mit Kribbeln im hinteren Kopf wie bei Blutleerheit tritt bei mir eine signifikante Erhöhung der CK- Werte Muskel auf und ein starker Anstieg des Blutdrucks.

Da ansonsten nichts festgestellt wurde, gab mir der letzte Neurologe auf den Weg, ob ich evtl. Probleme mit meiner Ehefrau hätte.

Leider werden die Kopfschmerzen bei mir so stark, dass ich nichts mehr machen (arbeiten) kann. Dann verschwinden sie wieder für Tage, lassen lediglich ein Echo zurück.

Richtig ekelig ist es, plötzlich nachts aufzuwachen und das Gefühl zu haben, gleich ohnmächtig zu werden oder sterben zu müssen. Das macht mich dann total kombüse. Manchmal hilft dann das Inhalieren von Sauerstoff.

Mein Hausarzt meinte, auch Hypochonder würden manchmal sterben, irgendwie habe ich deshalb von Ärzten die Schnauze ziemlich voll.

Leider traten die ersten Symptome erst ca. 1 Jahr nach einem heftigen Autounfall auf. Kann das so lange gut gehen?

Leider kann ich keine Tipps geben, ich muß irgendwie erst mal selber zu einer Diagnose gelangen.

Werdet gesund!

sOha7g[ra.th666


Hypochonder würden manchmal sterben

wo hast du das denn her?

Mfg Tobi!;-)

KQop3fa|l


rabibaer

Hallo!

Bei mir sind die Beschwerden zum ersten Mal 4 Monate nach meinem Autounfall aufgetreten!

Naja - und das mit den Ärzten ist so eine Sache! Bei mir wird auch immer alles auf die Psyche geschoben, sobald einer nicht mehr weiter weiß (solange sie noch Ideen haben, versichern sie mir, daß das sicher kein psychisches Problem ist).

Und ich behaupte einfach zu WISSEN, daß es bei mir nicht psychisch sein kann! >:(

Was bitte sind die CK Werte Muskel ??? ??? ?

Hast Du einen Bandscheibenvorfall in der HWS?

Verspannungen? Sonstige HWS-Probleme ???

LG, Kopfal

lgoZina5x1


leidensgenossen

hallo, zusammen,

ich kenne mich mit foren nicht so aus, aber ich versuche es trotzdem.

Dank Harry K war auch ich bei dr. volle in münchen.

Das Funktion-Mrt ergab faserriss des ligg. alaria beidseits, daraus resultiert ein tanzender Dens mit Rückenmarkskontakt und ein Dens-bursae-Kapsel-Trauma. Leider akzeptieren die Ärzte diesen Befund nicht und ich weiss nicht weiter. ich bin 56 jahre und hatte vor 2 jahren einen Unfall (haushalt- Schädelbrellung) Ein damaliges CT- war ohne Befund. Einige wochen später bekam ich ein hohles gefühl im kopf , was aber auch manchmal den ganzen körper durchzog.

Vom neurologen bekam ich antidepressiva und er akzeptiert diesen befund nicht. Das gleiche beim neurochirurgen. was soll ich tun?

lb.gr. |-o

H:aUr0ryK


Benommenheit, Sehstörungen, Hinterhauptschmerz, Schwindel,..

Symptome in Verbindung mit Kopfgelenkinstabilitäten

(Also Symptome bei Instabilitäten am craniozervikalen und atlanto-axialen Übergang)

Patienten mit vorhandener Kopfgelenksinstabilität leiden vorwiegend an folgenden Symptomen:

* Starke Kopfschmerzen, insbesondere am Hinterhaupt (Okziput), oftmals als brennend oder ziehend beschrieben

* Störungen der Aufmerksamkeit

* Störungen der Wachheit (Vigilanzstörungen) und Erlebensklarheit, also Bewußtseinstrübung - sowohl qualitativ, als auch quantitativ

* Störungen des Ich-Erlebens mit Derealisation, Depersonalisation; Beschreibungen wie "wie auf Watte", "nicht mehr richtig da", "dusselig"

* kognitive Störungen, der Wahrnehmung, des Lernens, Erinnerns und Denkens, also Störungen der menschlichen Erkenntnis- und Informationsverarbeitung

* Erinnerungsstörungen, Erinnerungsschwächen

* Reizüberflutung, Überforderung, rasche Ermüdbarkeit; als wäre simultan nur noch ein und dazu recht enger Erlebenskanal offen

* Lähmungserscheinungen

* Kribbeln und/oder Wärmegefühl im Gesicht und/oder den Extremitäten; seltener auch mit "pelzig" umschrieben

* Schwindel, Schwankschwindel oder Drehschwindel (oftmals wird Schwankschwindel mit Kleinhirn-Störungen und Drehschwindel mit dem Mittelohr in Verbindung gebracht; jedoch habe ich beide Schwindeltypen an ein und demselben Patienten erlebt)

* Gleichgewichtsstörungen, Stolpern, Koordinationsprobleme beim Gehen, im Bereich von Mimik und Gestik und auch beim Versuch, Objekte zu greifen; Koordinationsprobleme von Armen und Beinen

* Sehstörungen, Sternchensehen, Gesichtsfeldeinschränkungen)

* Tinnitus

* Schmerzen im Bereich der Kiefergelenke, Ohren und Augen

Symptome sind sehr unterschiedlich und wechselnd und geben klinisch ein recht unklares Bild, das allein spricht schon für den Verdacht einer Kopfgelenksinstabilität.

Mehr dazu unter:

[[http://de.whiplash-connection.com/index.php/Das_Schleudertrauma_-_Verletzungen_und_Instabilit%C3%A4t._Diagnose_und_Therapie]]

und

[[http://de.whiplash-connection.com/index.php/Overview:_Symptoms_linked_to_head-neck-joint_instability]]

Allen eine gute Besserung und bei Fragen: Kontakt über harry@kiessecker.org

Cheers

H?ar4ryK


Therapie von Instabilität im Bereich der Kopfgelenke

Kopfgelenkinstabilität, gerissene Ligamenta alaria, Gelenkkapselrisse, ...

Da gibt es verschiedene Möglichkeiten, behandelt zu werden:

1. Dr. Montazem im Kreiskrankenhaus Mindelheim

2. Dr. Buchholz im Kreiskrankenhaus Erding

3. Dr. Richter im St. Josefs-Hospital in Wiesbaden

Oder: eMail an die Firma Anatomica in Schweden (anatomica.se) und fragen, an welche Ärzte im Universum sie atlantoaxiale Stabilisierungssysteme verkaufen (kann aber auch kraniozervikale Instabilität sein, doch das läßt sich sowieso erst intraoperativ richtig feststellen). Außerdem verkauft die Firma Ulrich Medical in Ulm das Neon-System. Auch dort kann man fragen, wem sie das System verkaufen, um an Spezialisten zu kommen.

Aber am besten ist, man hat bereits eine Diagnose. Da kenne ich außer Dr. Volle in München (Radiologe), der Funktions-MRT macht und Dr. Montazem niemand, der das diagnostiziert leider niemand, der in der Lage ist, das rauszubekommen.

Allen eine gute Besserung und viele liebe Grüße. (harry@kiessecker.org)

[[http://de.whiplash-connection.com]]

Cheerio

c;iarax38


Salve an alle Leidgeplagten !!!

??? lona51 - hast schon einen brauchbaren Arzt gefunden?

??? Kopfal - bist schon im München gewesen - und noch eine Frage hast schon einen Arzt in Österreich gefunden - bin auch aus A

glg ciara38

lVoinax51


Re: Therapie von Instabilität im Bereich der Kopfgelenke

Hallo zusammen,

es ist einige Zeit vergangen und heute kann ich mich endlich wieder bei euch melden.

Ich war zwischenzeitlich in Mindelheim bei Dr. Montazem und wurde vor 14 Tagen operiert. Es war sofort das Vertrauen da und ich bin heute sehr glücklich, diesen Schritt gemacht zu haben. Es geht mir schon viel besser *:)

Wünsche allen Betroffenen, dass Sie auch Hilfe bekommen.

Allen Gute Besserung

Loina51

cNi?arax38


Schön von dir zu hören, dass es dir schon besser geht. @:)

lg ciara

C%oniny19x67


was habt Ihr gemacht?? Ich bin seit 2 Wochen wie Benommen ... manchmal ...ja, als ob ich schwebe .... eklig >:( .... mein rechter Arm ist schwer zeitweise taub dann kribbelig .... meine Augen spielen verrückt ...ich bin stackselig unbeholfen .... wer kennt ein guten Arzt in Osnabrück?

CUI CONNY

gUnubDbe>ld$i


habe auch alle diese Symptome und auch schon des öfteren darüber hier im Forum geschrieben.

Ich war diesbezüglich auch schon für 2 wochen im Kh und da ging es mir nach den täglichen Anwendungen an der HWS und generell am Rücken sehr viel besser.

Nun bin ich wieder auf Arztsuche,vielleicht kennt jemanden einen guten Arzt in Berlin ??? ?

Danke!

Gnubbeldi

TSanjxaF


Sehstörungen, Schwindel, Tinnitus...und keiner kann helfen

Nach jahrelangen Beschwerden muss ich meine Leiden jetzt einfach mal loswerden und darauf hoffen, dass ich vielleicht Leidensgenossen finde!

Alles fing vor ca. 5 Jahren mit einem Bandscheibenvorfall der 6. und 7. Halswirbelsäule an.

Seit dem kamen dann mit den Jahren die Symptome wie Schwindel, Tinnitus, Kopfschmerzen, die in den Hinterkopf ausstrahlen und Sehstörungen dazu. Die Sehstörungen machen sich durch doppeltes Sehen oder auch verzerrtes Sehen bemerkbar. Am heftigsten bei Leuchtanzeigen im Dunkeln.

Ich renne von Arzt zu Arzt aber keiner kann mir wirklich helfen oder sagen, was ich (außer Sport und Massagen) noch machen kann. Wer kennt das und hat vielleicht hilfreiche Ratschläge ??? ???

cqila}ra3x8


Hallo Tanja

Bei mir ist der Bandscheibenvorfall auf C2/3. Hatte die gleichen Symptome wie Du, der Schwindel ist zum Glück weg,Tinitus nur mehr ganz leicht am Abend zu hören, nur hab ich am We wieder mal Sehstörungen gehabt. Wenn sich bei mir in diesem Punkt bis Anfang Sommer nix getan hat, werde ich wohl noch Hr. Kahlifa in Hallein Bayrhamerplatz 1/1 zu Rate ziehen, kann zur Zeit nicht verlinken (mein Google streikt gerade).

der Arbeitet Energetisch und hat meiner Nachbarin bei der Bandscheibe geholfen, Kostet für eine Sitzung allerdings 500 €, bei Ihr sind alle Symptome weg.

Sonst wirken bei mir zurzeit die Keltican Tabletten und die Homöpatischen Mittel ganz gut.

apnGdyHRK70


Hallo Ihr lieben !!

ich weiss der Thread hier ist schon Asbach, aber hat mir Google ausgespuckt!!

Die Symptome die hier beschrieben werden sind ja mal extrem, habe selber ähnliche aber wohl bei weitem nicht so schlimm.

Also was ich habe :

vor ungefähr 2 Jahren fing es wie folgt an, ich sass morgens auf der Toilette als ich plötzlich bemerkte das mein Nacken anfing zu kribbeln was dann in den Kopf zog und anschliessend in den Oberkörper und in die Arme dann auch in die Beine. Dann wurden Oberkörper, Arme und Kopf von einem heissen brennen befallen welches schnell in Eiseskälte überging anschliesend hatte ich starke schmerzen in Arme und der Brust.Nun bemerkte ich das ich völlig Kraftlos war und meine Atmung war kurzzeitig ausser kraft gesetzt. ich wollte meine Frau zu Hilfe rufen, doch ich hatte keine Kraft, ich habe dann irgendwie mich gerade und gestreckt hingesetzt, dann wurde es schleichend besser und ich konnte meine Frau rufen. Nun wir waren natürlich ratlos, ich legte mich dann hin und nach einiger Zeit ging es dann wieder. Am anderen Tag (Montag) ging ich zum Artzt welcher sofort ein EKG durchführte, war aber alles im grünen bereich nur halt niedrigen Blutdruck. Ich beschrieb dem Arzt dann noch starke Nackenschmerzen, worauf hin er mich zum Röntgen schickte, auf den Bildern konnte man nichts genaues sehen, so das ich noch zum MRT musste. Dann konnte man sehen dass ich einen Bandscheibenvorfall C3/C4 habe.

Nun gut die Probleme besserten sich.

Bis vor ca 6 Wochen, ich wachte Nachts auf und meine Atmung war wieder kurzzeitig gelähmt, habe gedacht das wars wohl jetzt, aber dann kam die Atmung wieder. Was blieb waren starke Nacken schmerzen die in Arme un den gesamten Oberkörper ausstrahlten, zudem noch enorme Benommenheit,übelkeit und Drehschwindel, letztere 3 führe ich wohl eher auf Panik zurück.

Also am nächste morgen zum Artzt, dann auch noch Vertretungsarzt, der hat mich nur Krnk geschrieben. Ok, darauf die Woche war meine Ärztin wieder da , die hat mich weiter Krank geschrieben und Massagen sowie KG verordnet.Ich nach 1,5 Wochen wieder Arbeiten gegangen und nach der 1. Woche wieder Krank geschrieben Überweisung zum MRT, da stellt sich raus Befund im Vergleich zu dem vor 2 Jahren verbessert, naja vieleicht doch BWS?? da hab ich auch sehr starke schmerzen- Überweisung zum Orthopäde, vorhin dagewesen.

Der hat ein bisschen meinen Kopf hin und her Bewegt anschliessend meinen Oberkörper abgetastet, um mir dann zu sagen ich hätte wohl Depressionen und sollte doch Stationär aufgenommen werden. Ich hab Ihn ungläubig angesehen und fragte ob es sein ernst sei, er bestätigte und fing an auf die Psychoschiene zu Reden. Naja ich lehnte ab, bin mir ziemlich sicher das ich Psychisch Gesund bin, und er beendete die behandlung.

Was sagt Ihr dazu, hat jemand ähnliche Erfahrungen ?

MAicha110<10


An alle Leidgeplagten in Sachen HWS-Benommenheit/Kippschwindel/Gangunsicherheit/Ohrrauschen. Ich habe es seit 1999 - vom Kreuz zum Kopf und zurück mit sehr ähnlichen bzw. gleichen Erfahrungen, wie ihr sie gemacht habt! Mit der gebotenen, emotionalen Distanz habe ich mich dem langsam angenährt, ohne (hoffentlich) in eine hypochondrische Falle gelaufen zu sein. Auch ich habe alles durch: von neurologische Schwindelambulanz stationär, HNO (Gleichgewichtsprovokation), vielfache Orthopädie (Chiropraktik HWS), Kardiologe (Belastungs-EKG), MRT-Kopf, -HWS, Blutbild, ½ jährl. Therapie b. Arbeitspsychologen und schließlich insgesamt kontraproduktive Einnahme von Diclofenac/Ibuprofen/Aspirin. Auf Antidepressiva habe ich bislang verzichtet. Und heute nachmittag dies: ich habe ein Fitnesstudio aufgesucht und Übungen am Butterfly-Gerät und anderen Geräten gemacht, die die Muskeln entlang der BWS/HWS stärken: 3 x 20 Übungseinheiten, danach einen pflanzlichen Eiweißdrink, der unbedingt zeitnah genommen werden muß, sonst haben die Muskeln nichts, um wachsen zu können und danach in die Sauna, um die soeben trainierten Muskeln zu lockern... Und: unglaublich, aber wahr, der jahrelange Schwindel ist so gut wie weg!!! :-D

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