Meniskus Problem

Hallo! Ich wurde im Oktober 2000 an meinem Innenmeniskus operiert - IM-HH Korbhenkelriss. Der Riss wurde mittels Meniskuspfeile repariert. Leider habe ich seit ein paar Wochen wieder Schmerzen im (...)   >>>

A$nonyxm   12.07.01  17:13

Innenminiskusschaden/bakerzyste/athrose

Nach der MRT wurde mir o.g. Diagnose gestellt und geraten mich operieren zu lassen.

Wer kann mir etwas dazu sagen, hat bereits OP-Erfahrungen oder weiss eine gute Klinik?

SQabixne

Re: merle

Hallo merle, mein Vater hat so etwas auch gehabt, bzw. hat es immer noch, ist fast abgeheilt. Passiert ist es anfang Februar 2002 und jetzt haben wir August.

Er bekam vom Arzt absolute Ruhe verordnet. Mußt Du wohl auch machen, wirst dann 8 - 12 Monate benötigen, bis Du wieder total Fit bist.

Dennoch gute Besserung

T@eddyxbär

schmerzen in den knien

Hallo!

Ich verspüre auch schmerzen in den Knien besonders dann wenn ich Handballgespielt habe und auch beim Treppen steigen.

Ganz schlimm wirds beim Treppen steigen wenn ich mich zB. beeilenmuss und dann so ganz schnell laufe, dann tun meine knie noch viel mehr weh.

ich hoffe jemand kannmir sagen was sich dahinter verbirgt.

danke

gruß frosch

fYrosnch

Re: schmerzen in den knien

Hallo Frosch,

Handball ist eine Sportart, die die Kniegelenke ziemlich beansprucht. Es entstehen hierbei oft schleichend Meniskusschäden, die Deine Probleme erklären könnten. Vielleicht hast Du ja auch mal eine Verletzung gehabt, bei der Dein Knie so richtig angeschwollen ist. Dann könnte auch ein Kreuzbandschaden dahinterstecken. Da sollte auf jeden Fall mal ein "Kundiger" seine Hand auf Dein Knie legen :-) . Gerade Meniskus- und Kreuzbandschäden, die übersehen werden, können mittelfristig große Proleme bereiten

Svpek|ula5tius

Meniskus leicht angerissen, starke Schmerzen

Hallo,

ich habe seit 6 Monaten Schmerzen in den Knien.

Zunächst war es nur auf der linken Seite und machte sich besonders bei meinem regelmäßigen Brustschwimmen bemerkbar, nach einiger Zeit kam dann auch das rechte Knie hinzu.

Zeitweise hatte ich schmerzfreie Wochen, sodaß ich dachte das Problem hat sich von selbst erledigt. In letzter Zeit wurde es aber so schlimm, das ich zum Orthopäden gegangen bin.

Er wollte nur ein Knie röntgen und hat das linke gewählt, da dort die Schmerzen angefangen haben. Die Röntgenbilder haben keinerlei Verschleiß gezeigt. Bei der anschließenden MRT (auch nur links) wurde ein kleiner Riss im Meniskus diagnostiziert. Mein Orthopäde mein, das ein Riss dieser Größe eigentlich nicht operiert wird. Allein wegen meinem jungen Alter rät er von einer OP ab.

Ich frage mich allerdings, wie ein leichter Riss zu solchen Schmerzen führen kann, und warum ausgerechnet beide Seiten etwas abbekommen haben sollen. Die Schmerzen haben sich in den letzen Wochen auf Ober und Unterschenkel (wie Muskelkater) ausgeweitet. Der Arzt meint, das dies durch eine automatische Umbelastung der Muskulatur kommen kann.

Er hat mir keinerlei Hinweise zur Therapie gegeben, auch nicht wie ich mich Verhalten soll.

Ich würde gerne wieder das Schwimmen aufnehmen, sowie Stepaerobik und Snowboarden.

Ich habe von ihm nur eine Packung "Diclophenak" bekommen und soll dies 4-5 Wochen nehmen, und dann nochmal vorbeischauen, wenn die Schmerzen nicht weggegangen sind. Dann will er das Knie evtl. spiegeln lassen.

Wie soll ich mich verhalten ? Ist das Verhalten des Arztes normal ? Müsste nich auch das rechte Knie einer MRT unterzogen werden ?

Danke, Daniel

D*anielmxgele

Meniskus-OP ??? ??

Hallo,

ich war vor ca. 2 Wochen bei einer MRT Untersuchung und habe heute meine Auswertung erhalten. Zuförderst muß ich erwähnen das ich bereits einmal am Außenmeniskus/li KG athroskopiert wurde. hatte seitdem keine Probleme mehr. Nun soll es evtl. am Innenmeniskus liegen. Habe aber eigentlich keine Schmerzen und Probleme. kann Treppen steigen Sport treiben, etc....... Die Untersuchung wurde gemacht weil ich eine sehr kleine Bakerzyste habe, die mir lt. Auskunft des Doc keine weiteren Probleme bereiten sollte. Aber nun zum Innenmeniskus (auch li KG)

Der Befund lautet, wie folgt:

Hinterhorn-Innenmeniskus mit einer geringen zentralen Signalsteigerung im Sinne der Meniscopathie Grad I bis max. II, keine Dislokation von Meniscusanteilen, Außenmeniskus relativ kleinvolumig, die Oberfläche scheint etwas unruhig begrenzt, eine auffällige Konturunterbrechung oder Signalveränderung ansonsten nicht erkennbar.

Habe diesen Befund auch mit meinem Arzt besprochen. Er hat auch gemeint, das eigentlich soweit i.O. ist, außer das evtl. wg. dem Außenmeniskus noch mal athroskopiert werden könnte. Zum glätten, oder so. Ich habe großes Vertrauen in meinen Arzt, aber ich hole mir gerne mehrere Meinungen ein. Ich stelle mich in einigen Wochen nochmal bei ihm vor und dann wollen wir weiter sehen.

Da ich aber eigentlich keine Probleme habe und ich weiß wie lange man an der Genesung einer Athroskopie sitzt, möchte ich diese natürlich vermeiden.

Würde gerne die Meinung von euch dazu hören. Vorausgesetzt man kann mit dem Fachchinesisch des Befundes etwas anfangen.

Danke, MfG tlhooker !

t5lh,ook)er

Re:

....Verbesserung zum o.g. Artikel:

es muß natürlich heißen....es wird überlegt mich noch mal am Innenmeniskus z operieren (nicht Außenmeniskus)

talhoo@kexr

Re: Meniskus-OP ??? ??

Hallo Tlhooker,

Zunächst erst einmal eins vorweg: Solange Du keine Probleme mit Deinem Knie hast, würde ich an Deiner Stelle keine weitere Arthroskopie machen lassen. Jede Arthroskopie stellt eine Belastung für das Knie dar.

Des weiteren ist anzumerken, daß MRT-Aufnahmen nicht immer eine klare Aussage erlauben. Dies hängt zum einen von der Qualität der Aufnahmen ab und zum anderen von der Fähigkeit des Arztes ab, die einzelnen Bilder zu beurteilen. Es bleibt natürlich die Frage offen, woher die Baker-Zyste kommt. Meines Wissens läßt sich eine Baker-Zyste aber evtl. auch von außen abpunktieren und der dann entstandene Hohlraum durch die Injektion entzündungshemmender Mittel "versiegeln".

Es kann aber auf jeden Fall nicht schaden, mit Deinen Unterlagen (MRT-Bilder) bei einem anderen Orthopäden (Kniespezialisten) vorstellig zu werden, um eine weitere Meinung einzuholen.

Viele Grüße

Uwe

U?we

Re:

Hallo Uwe,

danke für deinen Beitrag. Ich bin auch Auffasung mit einer OP erst dann zu planen, wenn ich wirklich Schmerzen habe.

Die Bakerzyste stammt höchstwahrscheinlich von einer Kapselverletzung, die ich vor ca. 3 Monaten hatte. Werde damnächst die Meinungen von 2 Orthopäden einholen und werde auch die nächsten 6 Monate nutzen um meine Kniegelenke durch Muskelaufbau zu entlasten.

MfG Thomas !

tGlhoxoker

Meniskusoperation sofort oder aufschieben ?

Hallo,

nach einer Sportverletzung habe ich seit gestern den MRT Befund: Korbhenkelriss des IMHH ,Anriss des VKB und des IB. Die Beweglichkeit meines Kniegelenks ist eingeschränkt und ich laufe an einer Krücke. Mein Sportarzt rät mir zu einem athroskopischen Eingriff zum Setzen einer Meniskusnaht möglichst in den nächsten 14 Tagen.

Mein Problem: Wie weit kann ich diesen Eingriff aufschieben? Mein Sportarzt hat mir eine Klinik empfohlen, die (nach Anruf) Wartezeiten von 3-4 Wochen angeben. Welche Erfahrungen gibt es im Forum, bei der Auswahl von Kliniken? Wie sicher sind ambulante Eingriffe (Komplikationen) ?      

AKchixm

Re: Meniskus-Op sofort oder aufschieben?

Hallo Achim,

schaue Dir vorher GENAU an wen Du an Dein Knie läßt und ich würde auf jeden Fall eine Wartezeit in Kauf nehmen wenn dadurch sichergestellt ist dass die Op jemand macht der viel Knie-Erfahrung hat.Am besten eine Fachklinik /BG-Klinik oder Uni-Klinik und nicht das nächstbeste Kreiskrankenhaus.

Das ist vielleicht jetzt unangenehm mit der Wartezeit und den Krücken aber auf Dauer hast Du dann vielleicht weniger Probleme mit dem Knie wenn die OP jetzt gut gemacht wird.

Ambulante Op 'S sind bestimmt nicht komplikationsreicher als stationäre (wenn Du jemand hast der Dich versorgt) entscheidend ist wie gesagt WER das macht.

Viele Grüße

Gaby

m.oorIhennxe

Im März Meniskusop

Hi@all!

Ist ja echt unfassbar wieviel junge Leute das selbe oder ein ähnliches Schicksal haben wie ich. Allerdings haben sich die meisten diesen Riss durch einen Sportunfall zugezogen und bei mir geschah es einfach so, am letzten Sommerferientag. Ich hab mich in den ganzen Ferien nicht übermäßig viel bewegt und trotzdem schwoll mein Knie so stark an,dass es punktiert werden musste. Mir wurden dann 3,5 Kanülen Flüssigkeit aus dem Knie gezogen und untersucht, dabei fand man aber nichts......

Ich war vor ein paar Tagen bei der Kernspintomographie auf Grund der schon seit August letzten Jahres andauernden Schmerzen im linken Knie. Das Ergebnis war :

Längsriss des Hinterhornes des linken Innenmeniskus.

Gelenkreizerguss

und allenfalls leichte Reizsynovitis.

Diese Beurteilung bedeutet für mich,dass ich ich im März kurz nach meinem 16. Geburtstag operiert werden muss. Dabei wird eine Gelenkspiegelung vorgenommen und der Riss operativ beseitigt. Das alles läuft mit Vollnarkose ab, zum Glück!!! Allerdings hab ich trotzdem ziemlich Angst, außerdem hab ich den Mist schon seit August und mein früherer Arzt meinte aufgrund der Flüssigkeitsuntersuchung immer, dass ich zu schwache Sehen, Muskeln und Bänder hätte. Hätte man früher rausgefunden warum ich solche Schmerzen hab, dann hätte ich das shcon längst hinterm mir. Vor allem muss ich nun mein geliebtes Tanzen aufgegeben, genau wie das Tennisspielen. :-(

Hat denn irgendjemand schon mal solche eine Op über sich ergehen lassen müssen? Wenn ja, schreibt mir doch bitte, damit ich mich noch ein bisschen vorbereiten kann.

Gruß Rebekka

R}ey

evtl. Meniskusproblem ??? ?

Hallöchen,

vor 3 Wochen habe ich mir heftig das Knie verdreht. Tagelang konnte ich nur sehr schlecht gehen und an Treppen hinunter gehen bzw. an bergab gehen war gar nicht zu denken. (Nur wenn ich das Bein gerade gelassen habe, war es mir mit Tränen in den Augen möglich.

Als ich eine bestimmte Bewegung mit dem Bein gemacht habe, war ein Knirchen mit einem Knacks zu hören und unmittelbar danach konnte ich die Treppen laufen als sei gar nichts gewesen.

Jetzt bin ich unsicher, ob ein Arztbesuch überhaupt noch notwendig ist.      

JJutt=as

An Juttas,

Hi,

Ich würde mir einen termin bei einem Orthopäden geben lassen, der das Knie richtig mecahnisch überprüft, röntgt und bei Bedarf auch ein MRT

anfertigen lässt

Das Ganze könnte zwar auch nur eine "Kleinigkeit" sein, die wieder vergeht, es ist aber z.B auch denkbar, dass es sich um einen Meniskuseinriss handelt und immer wieder ein einrsaten erfolgt (hierfür spräche z.B die beschriebene Drehbewegung, die wieder ein reibungsloses Bewegen ermöglicht)

Auf jeden Fal alles Gute!

Dennis

d\ennEis19x71

Vielen Dank Dennis!!

Halloo,

danke für dein Zeilen.

Werde dann wohl in den nächsten Tagen einen Arzt konsultieren.

Da ich bisher noch nie was am Knie hatte, sind meine Erfahrungswerte diesbezüglich gleich NULL.

Daher hatte ich gedacht, dass auch ein Arzt nicht ins Knie schauen kann und auf einem Röntgenbild ist nur die "Hardware" ersichtlich. :-)

Ich nehme an, wenn du von MRT sprichst, ist das so was in der Art wie eine CT.

D.h, deine Antwort hat mir weitergeholfen.

Machs gut und liebe Grüßjen von

Juttas

J?uttxas

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