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Hohlfüsse - was ist bei Einlagen zu beachten?

T>il0dchxen hat die Diskussion gestartet


Hallo,

bei mir sind Hohlfüsse festgestellt worden, nachdem ich immer wieder starke Fersenschmerzen nach längerer Belastung hatte.

Nun hat mir mein Orthopäde PlexiWeichschaumeinlagen verschrieben. Bevor ich jetzt ins Fachgeschäft gehe, wollte ich Eure Meinung einholen:

- Was muß ich beachten beim Kauf?

- Kann ich wählen? Wenn ja, zwischen was? Was ist gut?

Für alle Infos dankbar.

Tildchen

Antworten
LGaufsclhuxle


Hohlfüße & Einlagen

Moin Moin,

eigentlich sollte man bei Hohlfüßen das Innengewölbe drücken. Bei Kindern und jungen Menschen erreicht man das durch festes Schnüren der Schuhe und durch Nachtschienen.

Bei einem zusätzlichen Innengang sollte nur das Außengewölbe gestützt werden.

Weil der Hohlfuß eh schon Probleme beim Schuhkauf mit sich zieht, sollten die Einlagen dünn sein. Das ist bei Weichschaum nicht der Fall.

T-ildcXhxen


Danke für Deine Antwort.

Ich bin 37. Und das mit der Höhe der Einlage leuchtet ein. Also werde ich mal im Sanitätshaus ein bißchen die Sache hinterfragen und mir ggf. ein anderes Rezept geben lassen.

Gruss

Tildchen

F6ußpflergerixn


Hohlfüße und Einlagen

Was wird denn hier für ein Mist erzählt?

Schuhe mit Gewalt zuschnüren um den Fuß runter zu drücken.

Laufschule hat wohl doch keine Ahnung, oder will nur viele Kunden auf seiner Homepage samt Onlineshop sehen?

Der Hohlfuß, ist abgesehen von seinem erhöhten Längsgewölbe der leistungsstärkste Fuß überhaupt.

Die Einlagen "PlexiWeichschaumeinlagen " sind völlig in Ordnung und werden wohl kaum zu hoch sein.

Sie stützen den Fuß und schützen den Fersenbereich.

Sobald man notwendige Einlagen zur Stützung seiner Fußfehlstellung verschrieben bekommt, ist es sowiso besser, man verabschiedet sich von SchnickSchnack-Schuhen, die den Füßen sowieso einfach nur schaden.

Es gibt sehr, sehr viele schöne, zeitlose und durchaus auch modische Schuhe, die Einlagengeeignet sind.

Wie kann man hier wildfremden Leuten mehr trauen wollen, als dem eigenen Orthopäden, dem Fachmann, der sein Wissen studiert hat?!

A(ndy;s Lawufschulye


Das Gewölbe des Hohlfußes zu stützen ist und bleibt falsch!

Nur bei älteren Leuten, die Schmerzen im Innengewölbe haben macht eine Stützeinlage Sinn.

Bei KINDERN sollen die Füße in eine normale Position gebracht werden,- das kann man in jedem Órthopädie- Fachbuch nachlesen.

j|ack-jJones


auch hier muss ich nochmal auf meine meinung zu den "studierten" orthopäden bzw. sportmedizinern verweisen:

[[http://www.med1.de/Forum/Orthopaedie/164385/]]

ist bissl weiter unten dann zu lesen.

etwas lernen, und es auch erfolgreich in die tat umsetzen, sind zwei verschiedene paar schuhe !!!

und glaub mir: 90 % der orthopäden können es nicht umsetzen. das vermute ich nicht, das habe ich leider oft genu zu spüren bekommen. ich meide mittlerweile orthopäden bzw. sportmediziner. ich vertraue da eher meinem physiotherapeuten.

nicht gleich verurteilen...ich weiss....ein therapeut hat nicht studiert, aber ein therapeut weiss bei weitem besser bescheid was einem fehlt als die mittlerweile üblichen 0 8 15 ärzte !!!! eigentlich schade, aber wahr !!!

und so denke ich auch über andys laufschule und seine einlagen. er macht es seit einigen jahren....täglich....stündlich.....er hat sich drauf spezialisiert. ein arzt kennt sich leider nur ein wenig damit aus.

Fgußprflwegemrfin


Mit Stützen meine ich vor allem die Entlastung des Fersenbereichs, denn diese tun beim Hohlfuß schnell weh.

Außerdem wird der Fersenbereich noch dahingehend gestützt, das keine Knickung stattfindet.

Das daß mediale Gewölbe, da es ohnehin zu hoch ist, keine Stützung braucht, ist mir klar.

So ist es zumindest bei mir, denn ich habe auch einen leichten Hohlfuß, und auch beim Orthopäden gewesen.

Ich habe auch entsprechende PlexiWeichschaumeinlagen bekommen, und habe seitdem keine Fersenschmerzen mehr.

Auch unter meine Patientinnen habe ich ein paar "Hohlfüßler", alle ebenfalls mit PlexiWeichschaumeinlagen versorgt - auch alle keine Fersenschmerzen mehr, das frage ich bei jedem Termin ab.

Den Fuß durch gewaltsamen runterschnüren der Schuhe runterquetschen zu wollen, ist jedenfalls absolut falsch, denn dadurch wird die Durchblutung behindert, was wiederum zu Beschwerden und Erkrankungen führt.

Soviel Sachverstand sollte schon da sein.

Einen fachlich qualifizierten, und jahrelang studierten Orthopäden als 0815-Arzt zu bezeichnen, empfinde ich auch als mehr als befremdlich.

Die werden während ihres Studiums nämlich garantiert nicht einen jahrelangen Kaffeeklatsch erleben.

mfg

Angelika Bongartz

jQa6ck-ujones


wie gesagt: das lernen und das anwenden sind zwei paar schuhe.

ich habe einen arzt besucht der sich angeblich auch auf fussfehlstellungen speziallisiert hat etc. er kommt wie gesagt erkennen das ich keine fehlstellung habe, und dann am entlasteten fuss....toller arzt. das ist aber keine ausnahme.

alten omas spritzen geben, schmerzmittel verschreiben...das können sie, mehr nicht !

und das sagen mir sehr viele sportler aber wie auch erwähnt ärzte !!! wer kann die leistung der ärzt besser beurteilen als ein arzt selber ?!

also ich kann den service von [[http://www.einlagenservice.de]] nur empfehlen. er beantwortet jede kleine frage total ausführlich. solch eine geduld mit mir, wie der inhaber es hat, würde ein arzt im leben nicht haben. wie die einlagen werden die ich bald bekomme kann ich in 2 wochen berichten ! bis dahin muss ich die 0 8 15 einlagen tragen !

mfg

A~ndys NLa}ufscxhule


kindliche Hohlfüße

Es ist durchaus üblich, das der junge Hohlfuß in eine normale Position gedrückt wird. Natürlich beachtet man eine Polsterung und schnürrt den Fuß nicht ab. Es gibt auch spezielle Nachtschienen für besonders hartnäckige Hohlfüße. Diese werden auch von Fachärzten verwendet (aber nicht selber hergestellt).

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