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Hilfe bei Befundübersetzung

g|ab;y67x0


Guten Tag!

Ich brauche Hilfe bei der Übersetzung meines Befundes:

Ausgeprägter re.medio-lateral betonter Discusprolaps L4/5 mit Einengung des Spinalkanals und Bedrängung der Nervenwurzeln L4 und L5 intraspinal.

Breitbasiger Discusprolaps L5/S1 mit Prolapskomponenten re %:| .medio-lateral und Bedrängung der Nervenwurzel S1 im Recessus lateralis.

Osteochondrose L4 bis S1(Modic Grad II).

Mäßiggradig ausgeprägte Spondylarthrose am lumbo-sacralen Übergang.

Multifaktoriell bedingte, deutliche Einengung des Neuroforamens L5/S1 re., geringgradig li..

Besonders interessiert mich natürlich wie lange ich rechnen muss wieder schmerzfrei und mobil zu sein. Kann ich es ohne OP schaffen?

Außerdem ist immer von re. Die Rede, die Parese betrifft jedoch das li. Bein.

Vielen Dank im Voraus.

E~hemalig4er NutNzer 6(#32x5731)


Bandscheibenvorfall L4/5 mit Einengung des Spinalkanals und Bedrängung der Nervenwurzel L4 und L5

Bandscheibenvorfall L5/S1 mit Bedrängung der Nervenwurzel S1

Verschleiß der Bandscheiben von L4 bis S1

Mäßige Arthrose der Facettengelenke am lubo-sacralen Übergang

Einengung des Wirbelkanals durch mehrere Ursachen in L5/S1, allerdings nur gering

Ob ohne OP oder nicht kommt auf deine Probleme an.

n&eup>er_lachx66


Hallo !!

Brauche Hilfe bei der Befundübersetzung. Also ich fang mal an:

"Physiologische Lordose der LWS. Keine Markraumödembildung. Abschlussplattennahe Markraumverfettung L5/S1.Geringe Höhenminderung und T2-sSignalreduzierung der Bandscheibe L5/S1. Die Bandscheiben L3/4 bis L5/S1 wölben sich flachbogig zirkulär, die Wirbelkörperhinterkanten leicht überragend, nach dorsal vor und pelottieren den Duralsack geringfügig. Kein Nachweis eines Prolapses.

Mäßige foraminale Einengung L5/S1 beidseits, links etwas mehr als rechts bei prominenten Facettengelenken. Unveränderte mäßige enge des duralsackes in Höhe L4/5 und L5/S1. Nach Kontrastmittel kein Nachweis einer pathologischen Anreicherung."

Vielen dank Voraus für die Übersetzung

Neuperlach66

E6hemaliger 4Nut{zer (w#32573x1)


Kurz und knapp: du hast zwei Bandscheibenvorwölbungen L3/4 und L5/S1 und drücken auf den "Schlauch" in dem das Rückemark verläuft. Kein Bandscheibenvorfall.

Die Nervendurchtrittstselle L5/S1 ist mäßig eingeengt und die Facettengelenke sind da etwas auffällig.

psauliNne/p}utzig


Ich suche auch Hilfe bei der Übersetzung meines MRT- Befundes. Dazu will ich vorausschicken, dass ich seit Wochen Schmerzen im LWS- Bereich habe, die in das rechte Bein ausstrahlen. Nun hatte ich einen MRT- Termin und das Ergebnis liest sich so:

Keine Gefügestörung bei tiefsitzender Lordose. Wirbelkörpersinterungen sind nicht nachzuweisen.Sowohl in den T1- als auch in T2- gewichteten Sequenzen und in der fettunterdrückten Sequenz finden sich relativ scharf begrenzte Signalanhebungen im vorderen Bereich des 12.BWK sowie im Zentrum des 9.BWK.

Normale Höhe der Disci intervertebralis in allen Segmenten, leichte Signalminderung lediglich in den unteren beiden Lumbalsegmenten. Umschriebenes ausgeprägtes Bulging- Phänomen bei L4/5, sonst normale Weite von Spinalkanal und Neuroforamina. Signalalteration am Conus equinus finden sich nicht. Nachweis von bilateral facettenarthrotischen Veränderungen mit leicht verdickten Ligamenta flava in den unteren beiden Lumbalsegmenten.

Wirbelkörperhämangiom bei Th9 und Th12. Keine Wirbelkörpersinterung oder Gefügestörung. Signifikante spinale oder foraminale Stenosierungen können ausgeschlossen werden, kein Nachweis eines Nucleus pulposus- Prolaps. Keine Myelopathien im Conus equinus. Spondylarthrotische Veränderungen bilateral in den unteren beiden Segmenten.

Ich wäre froh, wenn das jemand übersetzen könnte.

":/

E hemali"ger KNutzer R(#325731x)


Soweit ich weiß ist ein Bulging eine Vorwölbung, heißt bei L4/5 ist eine Bandscheibenvorwölbung. So wie es sich liest scheint die Bandscheibe da auf den Nerv zu drücken. Ansonsten ist da alles in Ordnung.

Das Hämangiom ist ein Zufallsbefund und irralevant.

Was noch zu nennen ist, eine Abnutzung der kleinen Wirbelkörpergelenke in den unteren beiden Segmenten.

Kein dramatischer Befund, sollte man konservativ in den Griff bekommen

t%wak&s8


hallo bräuchte auch mal hilfe bei ner übersetzung:

befund: flache links lonvexe Skoliose. Steilstellung der oberen Segmente. Teils etwas wellige Begrenzung in den Abschlussplatten. Osteochondrosen L3/4, L4/5, L5S1, bei L3/4 auch mit sehr flauem Reizödem.

In der Etage 3/4 kräftige zirkuläre Protrusio mit beginnender segmentaler Enga. Bei L4/5 bei Osteochondrose Protrusio, etwas medio links lateral betont.

Bei L5/S1 Osteochondrose mit deutlicher Höhenminderung der Bandscheibe, hier Protrusio, etwas medio-rechts lateral betont, leichte Einengung des Rezessus lateralis rechts, kleiner Hemilaminektomiedefekt rechts. Facettathrosen der unteren Segmente.

Vielen dank schon mal für eure übersetzung ;-)

DPark!maxn66


Hallo wer kann mir bei diesem Befund weiter helfen?

Orthograde WS. Normal weiter Spinalkanal. Der Conus medullare endet Höhe L1. Die dorsal liegenden Nervenfasern sind frei. In Höhe S1 links zeigt sich eine verdickte Nervenwurzel, die an einem leicht hypertrophen Intervertebralgelenk anliegt ( S5/12 ), hiwer ist auf Grund der Spondylarthrose eine Taillierung des Neuroforamens L5/S1 links erkennbar. Die Bandscheibe im Segment zeigt bei normaler Höhe keinen BSV, keine Protrusion, die übrigen Bewegungssegmente sind unauffällig.

Beurteilung

Verdickte S1 Nervenwurzel links, die bei Spondylarthrose und foraminaler Taillierung L5/S1 links wahrscheinlich komprimiert wird

Vielen Dank im Voraus

E8hemalviger Nutczer (?#32573x1)


Das heißt das du eine Arthrose in den kleinen Wirbelgelenken hast und das diese sich in der Fläche durch Abnutzung etwas verbreitert haben und dadurch hat die S1 Nervenwurzel sich verdickt weil sie gereizt ist

PRust|eblu[me65


... und gedrückt wird durch eine leichte Einengung des Nervenwurzellochs L5/S1.

K)athix100


Guten Tag!

Ich brauche Hilfe bei der Übersetzung meines MRT HWS Befundes:

Die Wirbelkörper von normaler Form und Höhe. Regelrechtes Alignement der WK-Hinterkanten. Geringe Spondylose und Retrospondylose vor allen an der mittleren HWS. Höhenminderung des Bandscheibenraumes C5/C6 mit Signalveränderung der angrenzenden Grund und Deckplatten. Geringe breitbasige Bandscheibenpotrotrusion C5/C6 und C6/ C7. Geringe Eineingung des Spinalkanales. Keine wesentliche Einengung der Neuroforamina. Breitbasige Bandscheibenprotrusion auch im Sehment C3/C4. Geringe Einengung der Neuroforamina bds. sowie des Spinalkanales. Regelrechte Darstellung des Myelons.

Ergebnis: Spondylose und Retrospondylose. Osteochondrose Typ I nach Modic C%/C6.

Breitbasige Bandscheibenprotrusion C3/C4, geringer auch C5/C6 und C6/C7.

herzlichen Dank im Voraus.

L*ilQa509


Hallo,

bräuchte auch Hilfe bei meinem Befund:

unverändert Schmorlknōtchen der unteren BWS UND oberen LWS wie bei z .n. mildem Morbus scheuermann .

unverändert osteochondrose LWK 4/5mit leichtem BSV li -mediolateral mit diskr Kontakt zu L 5 li .

unverändert leichter BSV LWK 5/S1 median ohne Einengung der Wurzel S1 bds .

kann mir dass jemand wunderschöen ;-)

lg :)=

EQheymaligGer Nut'zer* (#32[57x31)


Diese Schmorlschen Knötchen sind ja erklärt

Ansonsten Abnutzung von L4/5 mit leichtem Bandscheibenvorfall mit leichtem Kontakt zur L5 Wurzel links

Bandscheibenvorfall L5/S1 ohne Wurzelkontakt.

E/rik pRotexr


Hallo an alle die Hier sind ! habe lange gesucht und dieses Forum endlich :)^ gefunden vieleicht kann Mann oder Frau mir meinen Befund auf Deutsch übersetzen BITTE BITTE HILFE

Befund : C2/3 ist unauffälig

C3/4 mit rechtsseitigen präforaminalen Diskusprolaps.Eine Irration der Nervenwurzel C4 Rechts ist dabei möglich

C4/5mit geringer medialer Diskusprolaps

C5/6 zeigt eine Osteochondrose in mäßiger Ausprägung. Rechts betonte Retrospondylose.Rechts lateraler bis intraforaminaler Diskusprolaps.Einengung des Neuroforamens für C6 Rechts

C6/7 und C7/TH1 mit unaufälligen Befund

TH3/4 mit Rechts betonter deutlicherer DiskusprotrusionURTEIL__:C5/6 mit rechtslateralen bis intraforaminalen Diskusprolaps,Enge des Neuroforamens für C6 rechts

C3/4 mit rechts präforaminalen Diskusprolaps ??? ??? ??? ??? :°( :°(

tainax0210


Hallo, kann mir jemand meinen Befund erklären ?

CT LWS : Fragestellung – Spondylolysespalt.Knöcherne Destruktion zusätzlich.

Befund: Bestätigung einer Ventrolisthesis LW5 gegen SW1 um 1 cm unter Ausbildung eines s-förmigen Gleitlagers, daraus resultierender , deutlicher Einengung der Neuroforamina bds. Belastungsabhängige Wurzeliritation möglich. Degeneration der Facettengelenke in diesem Segment, vermutlich als Ausdruck der vermehrten Beweglichkeit.

LWS Funktionsaufnahme: Wirbelgleiten L5/S1 vom selben Tag .

zum vergleich liegt ein lumbales Ct vom selben Tag vor. Die im Ct auszumessen Ventralverschiebung des LWK 5 über dem SWK 1 von ci 10-11 mm in Rückenlage , beträgt unter Belastung um 17mm, bei der Ventralflexion sind 18mm zu vermessen, nach Meyerding liegt ein Grad 2-3 vor. Eine wesendliche Änderung unter den Funktionsbedingungen besteht insgesammt nicht.Die Funktion erfolgt vorwiegend im Bereich der oberen LWS, die Abstände der Dornfortsätze von LWS3-LWS1 bleiben unter Funktionsbedingungen relativ konstant. Die Bandscheibenräume bis zum LWK 5 sind nicht wesetlich höhengemindert, lediglich LW4/5 dorsal und geringgradig. Der Bilaterale Spondylolysespalt am LWK5 stellt sich auch auf der seitlichen Übersichtsaufnahme dar, ebenso eine geringe Arthrose der Facettengelenke LW4/5, die übrigen Bandscheibenräume lumbal sind nicht höhengradig degenerativ verändert. Osteochondrose im lumbosakralen Segment, in den übrigen Segmenten keine ossären degenerativen Sklerosierungen. Keine Osteolysen.

Zusammenfassung: Spondylosthesies vera, unter Funktionsbedingungen nur wenig Beweglichkeit im lumbosakralen Segment, jedoch deutliche Progredienz im Stehen im Vergleich zum CT in Rückenlage. Osteochondrose der Etagen und Spondylarthrose LW4/5.

Mein Arzt rät mir zur Op, leider versteh ich nicht wirklich mehr als Wirbelgleiten ( was wohl angeboren ist).

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