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Hilfe bei Befundübersetzung

W+odeh7ousxe


Hallo Tina, du hast ein echtes Wirbelgleiten Grad 2-3 nach Meyerding, durch das sich Abnutzungserscheinungen ergeben haben bzw. die Nervenwurzeln teilweise etwas eingeengt werden (können).

Ich weiß nicht, welche Beschwerden du hast, aber schon weil deine Bandscheiben im Wesentlichen noch ok sind und du keine neurologischen Symptome zeigst, lohnt sich eine zweite Meinung in einem Fachzentrum / bei einem Wirbelsäulenspezialisten, inwieweit nicht doch erst noch gezielte konservative Maßnahmen angezeigt sind. OP (= versteifen) scheint mir übereilt.

tTinIa02n10


Hallo, Wodehouse, danke erstmal . ich habe jetst schon Physio 16 einheiten gemacht, hat nicht geholfen, dann je 3x Pdt mit Triam bds und zu guter letzt je 4x Neurotomie bds. Ich habe Ausfälle ja, linkes Bein ( Zehen und Unterschenkel sind ich sagmal Gefühlskalt) ewiges Brennen am gesäß und Unterschenkel, ja und arbeiten geht garnicht mehr, sobald ich mich belaste krieg ich diese schmerzen im Rücken und im Bein wirds auch wieder schlechter. Ich bin im Wirbelsäulenzentrum in Behandlung. Mir scheinen die Ärzte dort kompetent, da ich bereits bei 4 Ortophäden und 2 Neurochirugen vorstellig war. leider hab ich eine heiden Angst vor dieser Op , aber der Jetzige Zustand ist keiner , da ich auch erst 33 bin.

P$rin2zess25x10


Hallo zusammen auch ich bitte um Übersetzung meines Befundes, da ich seit einem Jahr Dauerschmerzen habe und mir keiner mehr weiter helfen kann, bin ein absolut sportlicher Mensch, bin auch sehr durchtrainiert, da Sport mein Job ist...aber nunmehr geht ohne Schmerzmittel, morgens schon Ibro 800er , garnichts mehr, Schulter und Armschmerzen, Nervschmerzen, et nervt einfach...so der Befund:

Harmonische HWS Lordose, Geringe mitterechtsorientierte BS-Protrusion HWK5/6 mit initialer retrospondylophytärer Komponente, so dass sich eine initaiale Spinalkanalstenose formiert. Mässige Spondylarthrosen an den caudalen HWS-Abschnitten. Das cervicale Myelon ergibt jedoch keinen Anhalt für eine Myelopathie....

bin für jeden Tip dankbar, habe jetzt seit 8 Monaten KG, Stosswellen – und Lasertherapie, unter CT-Spritzen ....nix hilft...

EIhemal'iger tNutzer (k#325731x)


Du hast eine mittelrechtsorientierte Bandscheibenvorwölbung c5/6 mit Knochenausziehungen an den kleinen Gelenken, so das der Spinalkanal eingeengt wird. An den unteren HWS Abschnitten auch mäßige Arthrose der kleinen Facettengelenke.

Das Rückenmark wird nicht eingeengt, was wichtig ist.

Rpo1senroat29(4


Hallo, vieleicht kann ja auch mir jemand kurz meinen Befund ins "Deutsche" übersetzen? :)

Ergebnis: Spondyloosteochondrose mit ausgeprägten Modic l Veränderungen der Grund- und Deckenplatten im Segment L4/5, hier dorsomedian links orientierter beginnend caudal hernierter NPP, welcher eine Reizung von L5 intrasinal erklären könnte. Neuroforamen selbst noch frei bleibend. Geringe spondylarthrotische Veränderungen in allen drei unteren LWS Höhe ohne wensentliche Einengung der lateralen Recessus. Chondrose L5/S1 bei hier nur betontem hinteren Längsband.

Danke schonmal :)

W|oVdehnouse


Kurz und knapp: Ein Bandscheibenvorfall im Segment L4/5, durch den möglicherweise eine der beiden Nervwurzeln L5 gereizt wird. Wurzelaustrittslöcher noch frei. Degenerative Veränderungen in den drei unteren Segmenten der Lendenwirbelsäule, am stärksten in L4/4, wo auch der Bandfscheibenvorfall ist.

W*ode;hovusxe


am stärksten in L4/4

muss natürlich L4/5 heißen.

yHelloIwuxnder


Hallo, ich habe nun seit fast 3 Monaten taglich Schmerzen in der LWS mittig mit gelegentlicher Ischiasreizung links und gelegentlichen Missempfindungen im li. grossen Zeh (zuvor nur im re. Zeh ist aber komplett verschwunden) Habe nur im Liegen kaum Schmerzen und wenn ich gehe. Alles fangt bereits fruh wenn ich aus dem Bett komme oder im Bett mich bewege. Nun habe ich zwei Befunde

1. Rontgen (Notaufnahme KH), Laseque negativ

leichte degenerative Veranderungen insb. L4/L5. Verschmalerung der Neuroforamina L5/S1

2. MRT

geringe Erniedrigung der Zwischenwirbelraume L4/L5 und L5/S1. Keine Hinweise auf Protrusion bzw. extrusion, Vertebrostenosen oder Forameneinengungen. Conus medullare und Cauda equina werden unauffallig dargestellt. Kein Anhalt fur tethered cord. Beide Masae laterales und beide ISG unauffallig. Kein Anhalt fur Knochenmark infiltr. Prozess im Bereich des Achsenskelettes.

Beurteilung: geringe Erniedrigung der Zwischenwirbelraume L4/L5 und L5/S1. Sonst altersentsprechend unauffallige MRT der LWS.

so, nun meinte der Orthopade weiter mit KG keine OP. Neurochirurg schaute sich alle Bilder und Befunde an und war auch ratlos. Meinte nur, dass die Wirbelgelenke leichte Abnutzung aufweisen. Rontgenbilder auch ok.

Was soll ich noch machen? Kann nicht lange stehen, sitzen am besten nur liegen oder gehen. Sagen die Befunde nun etwas aus was meine Schmerzen rechtfertigen konnte?

Vielen Dank im Voraus

a*idax259


Hallo, auch ich bräuchte mal eine Übersetzung ins "Deutsche" meines Befundes. :)z

MRT LWS

Befund: Flache rechts- linkskonvexe LWS-Skoliose, abgeflachte Lendenlordose. Teils deutliche Abschlussplattenunregelmäßigkeiten im, thorakolumbalen Übergang und im Verlauf der oberen LWS. Disc bilges TH11 bis L2. Bei L2/3 kräftige kranial überhängende mediale Bandscheibenvorwölbung mit Duralsackpelottierung ohne stenosierenden Effekt auf nervale Strukturen. Bei L3/4 leicht kranial überhängende generalisierte Protrusio mit Betonung lateral rechts ohne Wurzelstenose, hier keine höhergradige Foramenstenose, keine Spinalkanalstenose. Bei L4/5 generalisierte subligamentäre <bandscheibenvorwölbung mit Betonung mediolateral/lateral rechts mit deutlicher Reduktion des Spinalkanaldurchmessers, betonte Lipomatose eqidural hinter dem LWK 4, insgesamt resultierende knapp hochgradige Einengung des Spinalkanals auf Höhe L4/5. Bei L5/S1 generalisierte medial betonte nicht stenosierende Bandscheibenvorwölbung. Insgesamt keine höhergradige Foramenstenose. Leicht wellige Kaudafasern. Bandscheibenparalleles Knochenmarksödem bevorzugt bei L3/4. Multisegmentale deutliche Verdickung und Sklerosierung der Facettengelenke mit Betonung rechts, mäßige ligamentäre Hypertrophie.

Beurteilung: Kranial sequestrierender medialer Bandscheibenprolaps bei L2/3 und kräftige generalisierte Protrusionen/generalisierte subligamentäre Prolapse bei L3-S1 am deutlichsten bei L4/5. Fortgeschrittene Spondylarthrosen vor allem der Segmente L3-S1 rechtsbetont, ohne Arthroseaktivierung. Teils fortgeschrittene erosive Osteochondrose mit Osteochondroseaktivierung bei L3/4. Schermann’sche Reiduen. Leichte eqidurale Lipomatosis bei L4. Resultierende knapp als hochgradig zu bezeichnende Spiralkanalstenose bei L4/5, und relative spinale Enge in den übrigen Segmenten, das Phänomen einer leicht welligen Verformung der Kaudafasern dürfte hinweisend sein auf eine klinische Wirksamkeit der Stenose bei L4/5. Kein Nachweis einer signifikanten Foramenstenose, kein Prolaps mit isolierter Nervenwurzelkompression. Keine knöcherne Infiltration. Leichte LWS-Fehlstellung.

Sage schon einmal Danke für die Hilfe.

moimig2601x4


hallo,

ich wäre dankbar für eine befundübersetzung:

normale höhe der wirbelkörper,unregelmäßiger grundplatte des 5. LWK bei deutlicher bandscheibenerniedrigung LWK5 SWK1. hier zeigt sich eine flache dorsale bandscheibenprotrusio. signalverlust der bandscheibe LWK3/4. geringe anteriore spondylose. lumbalkanal und neuroforamina normal weit. paravertebrale weichteile unauffällig.

osteochondrose L 5/ S 1 mit flacher dorsaler diskusprotrusion

bedanke mich

mimig2014

m'ottex07


Hallo,

ich bräuchte ebenfalls mal Hilfe bei meinem Befund, da ich nur grob weiß, was er bedeutet und nicht "zwischen den Zeilen"lesen kann.

Deshab würde ich mich freuen, wenn ihr mir das mal genau übersetzen könntet.

Befund:

In S5/S1 Nachweis eines kräfitgen medialen und nach kaudal dislozierten BSV mit tangentialem Nervenwurzelkontakt zu S1 , beidseits- keine Kompression ersichtlich

Danke :)^

Yyona"s4.x0


Hallo motte07 - Du hast Post :)z siehe PN

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n S5/S1 Nachweis eines kräfitgen medialen und nach kaudal dislozierten BSV mit tangentialem Nervenwurzelkontakt zu S1 , beidseits- keine Kompression ersichtlich

Bandscheibenvorfall in L5/S1 der nach oben umgeschlagen ist und die S1 Wurzel leicht berührt aber nicht eindrückt.

Wichtig zu den Bildern sind aber auch die Beschwerden deinerseits

Lquckxy12


Hallo, auch ich bin auf der Suche nach einer "Übersetzung".

Teils traut man sich ja kaum noch den Mund bei den Ärzten aufzumachen, damit die nicht denken, man möchte nur den Gelben oder so.

Hier mal meine letzten beiden = MRT und Szinty

MRT Kopf

Befund: Reguläre Differenzierung der grauen und weißen Groß- und Kleinhirnsubstanz. Normale Abbildung des Balkens und Hirnstammes. Normgroße Hypophyse. Einzelne unspezifische sehr kleine Flair-Signalanhebungen im frontalen Marklager bds. (n=3). Keine intraparenchymatösen Signalalterationen. Normales Gefäß-flow void. Normkalibrige Liquorräume. Ventrikelsystem mittelständig. Unauffälliger kraniozervikaler Übergang. Schleimhautpolyp an der medialen OKH-Wand links. Übrige pneumatisierte Räume (NNH/Mastoidzellen) regulär signalfrei. Kein auffälliger Befund an der Schädelkalotte.

Beurteilung: Kein Herdförmiges Korrelat zum Nebenbefund aus der MRT HWS, retrospektiv handelt es sich hierbei um ein Artefakt.

Darüber hinaus wenige, im MRT unspezifische, in der Regel klinisch harmlose, sehr kleine white matter lesions bifrontal, kein ausreichender Anhalt für eine chronische entzündliche ZNS-Erkrankung.

Zintigrafie

Befund: Frühaufnahme der Hände zeigen umschriebene Mehranreicherungen in den Mittel- und Endgelenken des II.-V. Fingers rechts sowie des II.-V. Fingers links. In den Spätaufnahmen finden sich hier deutliche Mehranreicherungen insbesondere im Endgelenk des II., III. und V. Fingers rechts sowie des II. und III. Fingers links. Betonungen jedoch auch MHK II/III rechts und links.

Die Frühaufnahme des Ganzkörpers zeigt eine unauffällige Aktivitätsverteilung. In den Spätauf-

nahmen des Ganzkörpers finden sich mäßige Mehranreicherungen in beiden Schultergelenken. Diskrete bandförmige Betonung in LWK 1. Mäßige Mehranreicherung in beiden Hüftgelenken sowie im Kniegelenkspalt beidseitig.

Beurteilung: Skelettzintigrafisch finden sich mäßig aktivierte Heberden- und Bouchardarthrosen der Finger beidseits sowie Reizung auch in den Mittelhandknochen des II. und III. Fingers rechts und links.

Degenerative Veränderungen in beiden Schultergelenken sowie in der HWS. Noch diskrete bandförmige Betonung in LWK 1 bei Zustand nach bekannter Franktur 2004. Beginnende Cocarthrose und Gonarthrose beideits.

Im Bereich des Gesichtsschädels zeigt sich ein leicht inhomogener Knochenstoffwechsel im Bereich der Nasenwurzel und im Bereich des linken Sinus maxillaris.

Wenn mir jemand was hierzu sagen kann und das man sich hier nicht nur mit Bruchstücke im puzzle was erraten kann, würde ich mich freuen.

Liebe Grüße

und riesen Portionen schmerzfreie Zeit

MWariJo20x16


Hallo,

brauche auch ein Übersetzung einfach wie möglich also für Dumme Leute:

1. flacher medianer bis links paramedianer Bandscheibenprolaps LWK 4/5 mit enger Lagebeziehung zur proximalen Wurzel L5 links mehr als rechts

2. Breitbasige Bandscheibenprotrusionen LWK 3/4 und LWK 5/SWK 1 ohne wesentliche spinale oder foraminale enge

3. Diskrete Spondylarthrose mit möglich geringer Aktivierung LWK 3 bis 5 beidseits

Viele Grüße

Mario2016

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