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Patellaspitzensyndrom

aInlu0p (x)


Zur OP entschlossen!

Hallo Leidensgenossen,

ich lese hier schon seit einiger Zeit mit und habe auch schon einige Tipps ausprobiert, leider bisher alles ohne wirklichen Erfolg. :-(

Ich "besitze” mein PSS seit ca. 3 Jahren und habe ca. 10 verschiedene Therapien hinter mir – wobei die Stoßwellentherapie zumindest einen kurzfristigen Erfolg hatte. Aber als ich nach ca. 3 Monaten das Knie wieder mehr belastet habe, war die Hoffnung auf vollständige Heilung auch schnell wieder vorbei.

Heute wurde nochmal eine MRT gemacht und der Arzt hat festgestellt, dass sich in den letzten 2,5 Jahren eigentlich nichts geändert hat. Also habe ich mich jetzt schweren Herzens zu einer OP im Winter entschlossen, auch weil ich jetzt einfach keinen Bock mehr auf irgendwelche Therapien habe. Hat hier jemand schon Erfahrung mit einer OP (positive oder negative – egal, ich bin mittlerweile hart im nehmen… ;-) ). Wielange hat es z.B. gedauert bis ihr das Knie zumindest wieder etwas belasten konntet?

Gruß

anlup

E0x S?poartler


Ich kann deinen Frust nachvollziehen an einer OP habe ich auch schon gedacht, geht bei mir aber im moment garnicht.

Ich denke nach so einer OP muss man sich schon ein wenig gedulden, je nach dem was genau durchgeführt wird.

Haben sie dir schon genau erläutert was gemacht wird?

sItaudiWchrxis


Bisherige PSS-Erfahrungen

Hallo,

Ich versuche mal, meine bisherigen Erfahrungen mit dem PSS und den Behandlungen bzw. Maßnahmen zu schildern:

Also eine OP mit allen möglichen Komplikationen kommt für mich absolut nicht in Frage, weil die Erfolgsaussichten bei weiteren ambitionierten Sportabsichten offensichtlich sehr gering sind. Außerdem wird dabei nie die Ursache für das ausgelöste PSS behoben und deswegen bei Wiederaufnahme der sportlichen Belastung der durch die OP ohnehin geschwächte Bereich noch stärker gereizt … also Ende nie!

Bei mir hat das PSS vor 10 Monaten angefangen und erst im August habe ich mich zu einer absoluten Laufpause entschlossen, nachdem ich zum ersten Mal bei einem langen Trainingslauf durchgehend Schmerzen an der PS und Sehne hatte.

Einige Monate zuvor wurde das PSS (mit Grad 2) am linken Knie bereits eindeutig diagnostiziert (Sehnenstruktur aber noch völlig in Ordnung), aber zu diesem Zeitpunkt war ich gerade in der Vorbereitung auf meinen ersten Marathon und habe daher nicht daran gedacht, das Training abzubrechen. Hab’s auch bis heute nicht wirklich bereut, denn der Marathon ist dann echt super gelaufen. Vom Sportarzt wurde mir zu diesem Zeitpunkt speziell die Dehnung des vorderen Oberschenkels (rectus femoris) empfohlen. Damit habe ich dann auch gleich konsequent begonnen (mind. 2 Mal am Tag), aber angesichts meines weitergeführten Marathontrainings (ca. 80 km / Woche, 4 Trainingseinheiten) konnte sich natürlich keine Besserung einstellen. Im Gegenteil, bis Ende April wurde es noch schlechter (PSS nahe Grad 3), sodass ich nach dem Wien-Marathon noch einmal den Sportarzt aufgesucht habe. Diesmal gab's eine leicht dosierte Cortison-Spritze in den schmerzenden Bereich und eine 2 bis 3-wöchige Lauspause. Nach 3 Wochen war ich dann schmerzfrei (Cortison hat gewirkt!) und ich begann wieder mit leichtem Lauftraining.

Nach zwei Läufen war der leichte Schmerz schon wieder zu spüren und nach ungefähr 3 Wochen war's schon wieder so schlimm wie vorher, also keineswegs irgendeine Besserung.

Meine begleitenden Maßnahmen waren bis dahin: Kühlung des entzündeten Bereichs nach jedem Lauf, konsequente Dehnung der vorderen und hinteren Oberschenkel und verstärktes Krafttraining der hinteren Oberschenkel (trainiere meine Beine ohnehin schon seit Jahren!).

Vor 6 Wochen habe ich mich zu einer längeren Laufpause entschlossen, in Verbindung mit kompetenter sportmedizinischer Beratung, gezielter Ursachenforschung und entsprechenden Maßnahmen (wirklich gute Maßnahmen gibt’s nicht auf Kassa, kostet also einiges!).

Als Ausdaueralternative steht mir aber immerhin das Radfahren zur Verfügung, denn das kann ich zum Glück komplett ohne Beschwerden durchführen.

Was ich auf jeden Fall schon gewusst habe ist, dass das PSS bei mir schon einen ziemlich chronisch entzündeten Zustand erreicht hat, wobei die Sehnenstruktur nach wie vor kaum angegriffen war bzw. ist. Die Schmerzen sind zwar nur an der Patellaspitze und nicht an der Sehne zu spüren, dafür sind sie aber trotz beschwerdefreier Ausübung aller derzeitigen Aktivitäten (Krafttraining, Radfahren) nur unwesentlich weniger geworden (eben chronisch!).

Bei leichtem Druck auf die Patellaspitze ist der Schmerz sofort spürbar und somit ist für mich auch nicht an die Wiederaufnahme meines Lauftrainings zu denken. Das versuche ich erst wieder, wenn ich mehrere Wochen absolut schmerzfrei bin, egal wie lange das noch dauert!

Jetzt zu meinen derzeitigen Maßnahmen, denn ich nutze die Laufpause natürlich ausgiebig der Ursachenforschung und der Behebung, soweit das möglich ist:

Eine Laufband- und Bewegungsanalyse habe ich bereits vor einigen Wochen gemacht und dabei hat sich unter anderem eine deutliche Einschränkung der Innenrotation im linken Hüftgelenk ergeben. Spürbar ist das sofort mit einem stechenden Schmerz und einer leichten Blockade, wenn ich im Liegen das Knie kräftig zur Brust anziehe und dann noch etwas nach innen drücke. Auf der anderen Seite funktioniert das problemlos! Das Hüftproblem könnte auf jeden Fall eine Ursache für die Fehlbelastung bzw. für die ungleich höhere Belastung in Richtung der linken Patella sein. Als Maßnahme mache ich seit ein paar Wochen spezielle Übungen zur Mobilisation der betroffenen Hüftseite, Kräftigung der Gesäßmuskulatur, langsame Ausfallschritte (exzentrische Ausführung) mit leichtem Gewicht zur dosierten aber gezielten Belastung der vorderen Oberschenkel inkl. Patellasehne und nach wie vor konsequente Kräftigung und Dehnung der hinteren Oberschenkelmuskulatur. Dehnung und Hüftmobilisation mache ich jeden Tag zu Hause, die anderen Übungen 3 Mal in der Woche im Fitnessstudio.

Zusätzlich habe ich einen weiteren erfahrenen Sportarzt aufgesucht (privat!), der auf solche Probleme und die Behandlung mit Stoßwellentherapie spezialisiert ist. Das war erst vor wenigen Tagen und ich muss sagen, dass das mein erster sehr erfolgreicher und aufschlussreicher Arztbesuch im Bezug auf die PSS-Behandlung war. Gleich nach der ersten Stoßwellenbehandlung (5-10 Minuten, leicht schmerzhaft) war die Beschwerden an der Patella nachhaltig um 60- 70 Prozent weniger, sodass ich jetzt nur noch bei festerem Druck an die PS einen leichten Schmerz spüre. Mit zwei weiteren Behandlungen (im Wochenintervall) sollte dann zumindest die Entzündung einmal ganz weg sein.

Danach hat er meinen Oberschenkel (gerader Muskel: rectus femoris) im Liegen im oberen Drittel nach eventuell vorhandenen Triggerpunkten abgetastet (mit starkem Druck), eine der Hauptursachen für ein ausgelöstes PSS! Und siehe da, er konnte auch sofort zwei Triggerpunkte knapp nebeneinander finden, die sich bei sehr starkem Druck (mit einer speziellen kleinen Kugel auf einem Griff) äußerst schmerzhaft gezeigt haben (= latente Triggerpunkte). Auf dem rechten Oberschenkel war an den gleichen Stellen hingegen nichts zu spüren. Ich konnte die leicht verhärteten Triggerpunkte dann auch selbst ertasten, allerdings nicht sofort, weil die sehr tief im inneren Muskelgewebe liegen.

Solche Triggerpunkte können bei weiteren hohen Belastungen wie eben dem Laufen zu einer Einschränkung der Gesamtmuskelfunktion führen, die dann eben z.B. ein PSS auslösen, weil der "Stütz- und Korrekturmechanismus" des Muskels nicht mehr richtig funktioniert und dadurch die Kraftübertragung in einen anderen Teil des Bewegungsapparates übertragen wird, der das eben nicht lange aushält.

Die Triggerpunkte (im Web steht alles darüber) sind aber auch wieder wegzukriegen, mit regelmäßiger Friktionsmassage und wärmen des betroffenen Muskelbereichs. Auslöser für solche Triggerpunkte können wiederum Überbelastungen durch hartes Training (unzureichende Muskelregeneration), oder übermäßig hohe Beanspruchung eines Muskels durch permanente Fehlbelastung sein (Ungleichgewicht im Bewegungsapparat, andere Muskeldysbalancen,…).

Ich versuche also derzeit einerseits die Triggerpunkte und das PSS rasch wegzubekommen und andererseits auf Anraten meines Sportarztes, eine eventuell notwendige Korrektur von Fehlstellung und -bewegung zu erreichen. Habe mir in den nächsten Tagen einen Termin in einer Spezial-Orthopädieabteilung in Wien vereinbart (Kassa übernimmt keine Kosten!). Dort werden die Muskelfunktionen, die Körperstatik- und haltung getestet, die Füße statisch und dynamisch vermessen, Videoanalyse durchgeführt, die Laufschuhe getestet und dann spezielle "podologische" Einlagen angefertigt (Paket kostet 200 – 250 Euro).

Grund für übermäßige Euphorie sehe ich aber trotzdem keinen, denn dazu gibt es viel zu viele negative Berichte über dauerhafte PSS-Leiden. Nachdem ich das Ganze aber "erst" 10 Monate habe, bin ich noch guter Dinge, dass ich das wieder hinkriegen kann.

Werde mal sehen, wie die nächsten zwei bis drei Wochen laufen werden und dann hier wieder berichten, dann aber sicher etwas weniger ausführlich!

a.nloup 0()


@ staudichris

Deine Erfahrungen habe ich mittlerweile auch (fast) alle gemacht. Ohne dir jetzt deine Illusion nehmen zu wollen, aber auch ich dachte nach der Stoßwellentherapie, dass ich das Problem nun endlich in den Griff bekomme. Ich habe ein halbes Jahr kein Fußball mehr gespielt und habe, außer Radfahren, auch sonst keinerlei "kniebelastenden” Sportarten (Joggen, Squash) mehr ausgeübt. Anfang März hatte war ich dann absolut schmerzfrei! Im April hab ich dann wieder angefangen ganz locker zu laufen und schon nach dem ersten Lauf von 15 (!) Minuten konnte ich die Stelle wieder spüren und nach dem 3. oder 4. Lauf war es wie vor der Stoßwellentherapie… :-(

Wie gesagt, ich habe jede Menge Therapien (Laser, Magnetfeld, Stoßwellen, Kälte), Massagen (Querfriktion), Krankengymnastiken (Muskelaufbautraining), Spritzen- und Tablettenkuren, Ultraschallbehandlungen, Iontonese (ich glaub so hieß das ???) etc. hinter mir. Es wurde Ursachenforschung betrieben, ähnlich wie bei dir und da kamen die merkwürdigsten Probleme die ich so habe zutage und bei jedem Arzt war es eine andere "Ursache”. Ich spazier seitdem nur noch mit superteuren Einlagen durch die Welt. Ich war mittlerweile bei 7 verschiedenen Ärzten und 2 Heilpraktikern (von denen ich aber nun absolut nichts mehr halte), alles ohne dauerhaften Erfolg! Also, was soll passieren? Schlimmstenfalls wird es nach einer OP auch nicht besser, aber das Risiko gehe ich jetzt einfach ein. Das ich eine längere Sportpause einlegen muss (laut meinem operierenden Arzt wohl so ca. 6 Monate) ist mir auch klar. Aber vielleicht ist danach der böse Fluch endlich weg.

Ich habe einfach keinen Bock mehr, kaum noch eine Treppe runterzukommen, ohne das Gesicht vor Schmerzen zu verziehen und die OP ist jetzt meine letzte Hoffnung! Das einzige, was mich ärgert ist, dass der erste Arzt bei dem ich war schon gesagt hat, dass das Problem nur mit einer OP wegzubekommen ist und ich davon natürlich nichts wissen wollte. Vielleicht wäre ich schon lange wieder "putzmunter”… :-o

Ich hoffe und wünsche dir, dass es bei dir auch ohne OP wieder in den Griff zu kriegen ist – nach meinen Erfahrungen fehlt mir allerdings daran der Glaube.

s%t2a]udic#hrixs


hi anlup,

Deine Erfahrungen klingen ohnehin so wie die meisten anderen, die ich bis jetzt gehört und gelesen habe. Das PSS scheint in den meisten Fällen eine endlose Sache zu sein und ich bin auch nicht allzu optimistisch, dass das bei mir wirklich anders sein wird.

Meine kleine Hoffnung besteht einfach darin, dass ich zu den wenigen gehöre, die das PSS in den Griff bekommen und davon gibt's doch ein paar (wenn auch nicht viele!).

Ich habe meinen Sportarzt auf die Frage nach den Erfolgsaussichten auch um eine ehrliche Antwort gebeten und er hat mir gesagt, dass am PSS schon sehr viele (Hobby-)Sportlerlaufbahnen bald gescheitert bzw. zu Ende gegangen sind. Da das PSS unterschiedlich stark ausgeprägt sein kann und die Ursachen bzw. Auslöser sehr individuell, aber leider auch medizinisch nicht ausreichend erforscht sind, bleibt mir wenigstens die Aussicht auf eine deutliche Besserung. An eine vollständige Heilung glaube ich ohnehin nicht, wenn das PSS schon einmal da ist bzw. war.

Ich werde natürlich auch alle mir vernünftig erscheinenden Maßnahmen ergreifen und wenn das alles nichts hilft, wird meine Konsequenz wohl sein, dass ich das Laufen (schweren Herzens) einstelle oder auf das notwendige Minimum reduziere! Für den Kampf gegen das PSS möchte ich aber auf keinen Fall Jahre verschwenden, wenn's immer "nur" wegen dem Laufen kommt. Dann lieber Radfahren oder alle anderen sportlichen Aktivitäten, die ich zurzeit beschwerdefrei ausführen kann und dabei Spaß habe. Mit diesem Gedanken habe ich mich allerdings auch erst in den letzten Wochen angefreundet, denn das Laufen mit den Wettkämpfen ist für mich in den letzten Jahren ein echtes Lebenselexier gewesen!

Ich kann aber die Entscheidung zur OP in deinem Fall nach so einem Leidensweg wirklich nachvollziehen!

Werde hier weiterhin von meinen PSS-Erfahrungen berichten.

Gruß

Christian

Elx Spor'tlexr


weitere Vorgehensweise?

Hallo zusammen,

habt iht vielleicht eine Idee wie es weiter gehen soll?

Mein PSS Problem hat sich in letzter Zeit sehr verändert/gebessert.

Habe kein Brennen mehr im Sitzen und die Abklingzeit der Schmerzen nach einer sportlichen Tätigkeit liegt so bei 4-5 Tage.

Vorher dauerte es 3-4 Wochen.

Druckmassage ist sehr schmerzhaft und klingt so nach drei Tage ab.

Bin sehr unsicher wie ich jetzt weitermachen soll.

Regelmäßig massieren bis zum Schmerz?

Sport bis zum Schmerz?

Oder eher vorsichtig vorgehen und Schmerz vermeiden?

Dehnen natürlich, war noch nie so beweglich wie heute.

Welche Erfahrung habt ihr gemacht bzw. was hat euch mehr geholfen?

dHerscLhmoxck


puuh ganz schwer zu sagen,also das du dein Beweglichkeit durch Dehnen entscheidend verbessern konntest ist schon mal sehr gut. Machst du eigentlich begleitend Muskelaufbau? (mein Gedächtnis ist nicht das beste :-))

Das ist meiner Meinung nach das wichtigste bei PSS.

Also ich befinde mich in einer ähnlichen Situation wie du (seit ca. 2 Monaten).Kann Sport machen allerdings begrenzt auf ca.2 Stunden (also eine Trainingseinheit), dann geht nix mehr. Würde ch nicht seit ca. einem Jahr regelmäßig Ober- und Unterschenkelmuskeln aufbauen,wär dies jetzt nicht möglich....

Schmerz vermeiden ist meiner Meinung nach bei diesem Krankheitsbild die falsche Taktik.

Ich würde dir Empfehlen regelmäßig bis der Schmerz auftritt zu trainieren, darüber hinaus auf keinen Fall, da der Körper versucht den Schmerz zu umgehen und dann andersweitig das Knie fehlbelastet.

Hmm massieren kannst du meiner Meinung nach immer machen, zumindest hab ich das gemacht. Hab aber schon gelesen, dass man nicht gleichzeitig massieren und Sport machen sollte. Ka was da jetzt richtig ist.

E`xC S9port[ler


@ derschmock

so ähnlich sehe ich das auch.

Werde also weiterhin nur bis zum Eintreten des Schmerzes Sport treiben.

Mit dem Muskelaufbau bin ich sehr nachlässig. (macht einfach kein Spass)

Gehe aber regelmäßig auf das Trambolin, soll ja auch kräftigen sein.

Massieren auch nur bis zum leichten Schmerz damit der Körper merkt das er noch etwas zu tun hat.

Aber an länger als eine halbe Stunde ist bei mir noch nicht zu denken.

dkers5chmxock


Das möchte ich dir wirklich ans Herz legen Ex-Sportler (denn dann baldiger Ex-Ex-Sportler...). Bau dir einen vernünftigen Muskelapparat ums Knie auf. Das bringt so viel ,das glaubt man gar nicht.

Hättest du zumindest eine Möglichkeit? (Reha rezept,Fitnessstudio..)

Ich weiß nicht wie es bei dir finanziell ausschaut, son Fitnessstudio ist ne nette Sache. Kanns mir selber nicht leisten, aber hab einen Kraftraum eines Sportvereins in der Nähe zur Verfügung. (Kostet mich also nur Mitgliedschaft)

[[http://www.youtube.com/watch?v=_pqFZPXULh4&mode=related&search=]]

[[http://www.youtube.com/watch?v=z8H_LgChJXk&mode=related&search=]]

Diese Übungen in den beiden Videos solltest du regelmäßig machen, natürlich nur mit so viel Gewicht, dass du keine Schmerzen hast. Also gerade am Anfang wird die Beinpresse etwas problematisch sein, solltest du vllt (anfangs!) weglassen.

Hoffe für dich dass das klappt!:)^

beugGgsk01x82


Gude

hab auch seit jahren probleme mit der patella.hab schon viel probiert.Zur zeit mach ich wieder mal physio.Dort mach ich muskelaufbau von oberschänkel,bauch und rücken.Dazu fango,dehnen und massagen.Mal eine frage.Hat einer von euch schon mal PROPRIOZEPTIVE EINLAGEN bekommen? [[http://www.hanusch.at/index.php?cccpage=beratung_anfertigung_intro2&set_z_beratung=7]]

Mein therapeut meinte,das der grund von meinen problemen die füße seien.Ich trage zwar orthopädische einlagen,allerdings verbessern die meine fußstellung nicht.Wie viele menschen hab ich senk platt spreiz füße.Hat einer erfahrung damit?Ein andere doc meinte meine kniescheibe sitze nicht optimal.Durch das durchtrennen von "sehnen" oder anschneiden würde sie besser sitzen.Erfahrungen?

dGer>schdmock


also ersteres dürfte hier noch sehr unbekannt sein. Falls du dir solche zulegen solltest ,unbedingt Erfahrungsberichte! Würde mich sehr interessieren.

Zweiteres hab ich selbst(noch ;-)) nicht gemacht, aber ich denke hier gibt es einige, bei denen das schon gemacht wurde.

Ich glaube, dass nennt sich lateral release (oder ist das bei Knorpelangelegenheiten?)

Such einfach mal bisschen im Forum!*:)

b\uggs-0182


Thx

für die schnelle antwort.Meine knie sind eigentlich in ordnung.Im rechten knie ist der norbel 1-2 grades verschliessen?!Mein linkes kreuzband sei ein wenig zu locker so heißt es.Mein jetztiger arzt meinte,es sei eine überbelastung der ich nicht die zeit gab auszuheilen(stimmt auch irgendwo).Heut muß ich wieder zum doc,mal schauen was er heute meint.

bfu>ggs01 8x2


Neuigkeiten

Hab mich mal genauer informiert wegen den PROPRIOZEPTIVE EINLAGEN.Die werden fast nur für kinder gemacht :-(.was aber gut sein soll ist das hier [[http://www.jurtin.at/.kennst]] die jemand?Erfahrungen?

RloQbertxFri


Und noch ein Beitrag :-)

Hallo erstmal.

Ich schreib jetzt auch mal meine Erfahrungen hier rein.

Begonnen haben meine Probleme vor ca. 6 Jahren beim Basketball spielen. Symptome sind ja hinreichtend bekannt^^

Irgendwann war es dann so weit das ich fast nicht mehr laufen konnte und von einem Orthopäden zum anderen gegangen bin.

Ich hab wirklich alles durchgemacht.

- Massage

- Elektrotherapie

- Stoßwellen

- Kortisonspritzen ins Knie

- Tabletten

- Salben

- uvm.........

NIX HAT GEHOLFEN!!!!

ABER....

Ich bin dann zu einem wahnsinnig guten Orthopäden gekommen.

Der hat gesagt, dass Patallaspitzensyndrom meistens davon kommt, dass die Patallasehe verkürzt ist und dadurch permanent die Kniescheibe an der Sehne reibt.

Das entzündet sich dann und schon hat man Patallaspitzensyndrom.

10 Minuten später hatte ich einen OP termin. 2 Monate später lag ich unterm Messer. Der hat bei mir eine Sehnenschlitzung vorgenommen und so die Patella künstliche "verlängert".

Das alles ist jetzt ca. 4 Jahre her.

Gut, zugegeben. Das sollte wirklich der letzte weg sein den man einschlagen sollte weil der Heilprozess ziemlich lange ist und die schmerzen nach der OP absolut der Hammer sind.

Aber ich hab keine beschwerden mehr.

Ab und zu noch einen stechenden Schmerz wenn ich Basketball gespielt hab am nächsten Morgen aber das wars.

Was zusätzlich geholfen sind Orthopädische Einlagen für die Schuhe. Eine Fehlstellung der Füße (Senkfüße, Spreizfüße, usw..)

können einen Fehlerhaften Druck auf das Knie verursachen.

Hab mir solche einlagen besorgt und ich finde die haben auch was gebracht.

Zusätzlich hab ich dann noch beim Sport

MUELLER Kniegurt

dran. Einfach mal danach Googeln.

Also ich kann mich jetzt eigentlich nicht mehr beschweren was meine Knie angeht. Für fragen stehe ich gerne zur Verfügung :-)

mfg und gute Besserung

Robert :-)

EHx 7Spo}rtzlexr


@ derschmock

danke für die Tipps,

bei mir ist es eher ein zeitliches Problem, drei kleine Bengels warten Zuhause auf mich. Werde mich jetzt aber mehr dahinter klemmen.

@Robert

danke für deinen Beitrag, schön das du geheilt bist.

Bei mir spüre ich im moment eine leichte Verbesserung aber ich glaube nach dem nächsten Rückschlag werde ich mich auch unters Messer legen.

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