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Patellaspitzensyndrom

Lseo


Hört sich teilweise anders an

Hallo Leute,

teilweise scheint ihr gar kein Patellaspitzensyndrom zu haben. Das hört sich mitunter eher nach einem patellofemoralen Schmerzsyndrom an (früher auch als Chondropathia patellae bezeichnet). Hierbei kommt es durch eine ungünstige Form/Führung der Kniescheibe zu ungleichmäßiger Druckbelastung des Knorpels hiner der Kniescheibe. Das Ganze kann zu einer Arthrose führen.

Christian

fIran/z <zoappxel


PSS

Hallo,

bin 43 und mit 18 hat man bei mir PSS fdiagnostiziert. Nach allen möglichen konservativen Therapien wurde ich mit 21 operiert, wobei man die Partellasehne längs gespalten hat und damit eine Kräftigung erreichen wollte. Danach wurde es besser aber noch nicht gut. Habe 20 Jahre leistungmäßig Volleyball gespielt und hatte immer wieder Probleme.

Allerdings habe ich währen meines Studiums in Canada gearbeitet und dort mit der Unimannschaft trainiert (Training 7 x pro Woche jeweils 2,5 - 4 Stunden pro Tag).

Überraschung keinerlei Beschwerden, ich konnte springen wie nie zuvor! Der Grund lag darin, dass zum einen die Muskulatur optimal auftrainiert war und man in Canada auf Parkettböden und nicht auf den in Deutschland übligen Schwingböden spielt. Nach ein paar Monaten in Deutschland gingen die Beschwerden los.

Mit 33 kam der GAU: Partellariss im Trainig. Dies wurde sofort operiert. Allerdings ist mein Knie nie wieder so geworden wie vorher und Volleyball ist nicht mehr.

Der negative Effekt ist der, dass weniger Sport schnell zu mehr Gewicht führt, was wiederum die Gelenke stärker belastet, damit größere Schmerzen verursacht und die Lust auf Bewegung weiter mindert.

Seither wird bei großen Beanspruchungen mein Knie dick und schmerzt. Linderung schaft entweder Voltaren (50mg) oder konsequentes Muskeltraining (Oberschenkelvorder- und rückseite) und Rad fahren.

Nach über 20 Jahren mit PSS kann ich nur regelmäßiges Krafttrainig und viel Radfahren empfehlen. In der Orthopädie in Schlierbach warnte man mich noch vor den Schwingböden und versuchte mich damit zu beruhigen, dass die bei Volley- und Basketballspielern weit verbreitet sei (welch Trost)!

sitephan>.eriqchxsen


Hallo,

1997 wurde bei PSS diagnostiziert, zu diesem Zeitpunkt hatte ich es ca. 2 Jahre, war zu diesem Zeitpunkt 20 Jahre alt. Mir scheint, als würden wir alle einmal das gleiche Programm bekommen. Reizstrom,Krankengymnast,Spritze.....etc. Das hat alles bei mir nichts genützt und da hat mein Arzt mir gesagt, dass wenn ich nicht sofort mit Sport aufhöre, kann ich mir schon mal einen Termin im Krankenhaus reservieren. Ich habe dann wirklich von heute auf mit dem Sport aufgehört und das für 2 Jahre!!!!! Es ist mir zwar wahnsinnig schwergefallen, aber zuletzt konnte ich nichts machen, wo ich mein Knie beugen mußte. Und ich muß sagen, es hat geholfen :-) nachteil an der ganzen Sache ist, man sollte seine Ernährung umstellen, damit man nicht wie ich 15 KG zunimmt. Ist verdammt schwer die wieder loszuwerden >:(

So ist meine Erfahrung mit dem PSS. Man muß aber verdammt viel Geduld haben, ist nicht so schnell weg wie 'ne Grippe.........ohne GEduld geht da gar nix.

sktephaVn.erWichxsen


Hallo,

1997 wurde bei mir PSS diagnostiziert, zu diesem Zeitpunkt hatte ich es ca. 2 Jahre, war zu diesem Zeitpunkt 20 Jahre alt. Mir scheint, als würden wir alle einmal das gleiche Programm bekommen. Reizstrom,Krankengymnast,Spritze.....etc. Das hat alles bei mir nichts genützt und da hat mein Arzt mir gesagt, dass wenn ich nicht sofort mit Sport aufhöre, kann ich mir schon mal einen Termin im Krankenhaus reservieren. Ich habe dann wirklich von heute auf morgen mit dem Sport aufgehört und das für 2 Jahre!!!!! Es ist mir zwar wahnsinnig schwergefallen, aber zuletzt konnte ich nichts machen, wo ich mein Knie beugen mußte. Und ich muß sagen, es hat geholfen :-) nachteil an der ganzen Sache ist, man sollte seine Ernährung umstellen, damit man nicht wie ich 15 KG zunimmt. Ist verdammt schwer die wieder loszuwerden >:(

So ist meine Erfahrung mit dem PSS. Man muß aber verdammt viel Geduld haben, ist nicht so schnell weg wie 'ne Grippe.........ohne GEduld geht da gar nix.

t=ho


hallo ihr pss-geplagten,

nach 25 jahren baba und laufen, zuletzt dann auch unbedingt marathon hats mich (47) anfang des jahres auch erwischt. nach einigen der üblichen versuche habe ich mich vor zwei wochen operieren lassen. das mittlere drittel der sehne wurde unterhalb der kniescheibe dreieckförmig ausgeschnitten. nach aussagen des arztes (bekannter sportorthopäde) ist die belastungsfähigkeit damit nicht eingeschränkt, köln marathon 2004 wird anvisiert.

vielleicht kann ich hier auch mal ne pss-erfolgsstory berichten. ich halt euch auf dem laufenden.

CEurlLy_I;I


PSS...Schmerzen! Kein Arzt sagte mir etwas davon!!!

Hallo,

Meine Ferien haben gerade erst angefangen...am ersten Tag hatte ich einen Unfall und musste ins Krankenhaus!

Ich konnte mein Bein nicht mehr bewegen und hatte befürchtet mir die Kniescheibe gebrochen zu haben. Ein Glück war es nicht so- im Krankenhaus konnten sie mir nichts genaues sagen, deswegen sollte ich zum Orthopäden gehen!

Nach 3 Jahren sportärztlicher Behandlung, stellten sie (komischer Weise) erst jetzt ( nach dem unfall ) fest , dass ich an einem PSS leide... Durch den Unfall borte sich die Patellaspitze direkt in mein Kniegelenk!!!

Ich bin Leistungssportlerin und tanze seid fast 7 Jahren... ich bin Vize-Deutsche Meisterin und erfahre erst jetzt, woher die Schmerzen kommen, die ich ständig hatte!!!

Ps.: ...traurig ist nur, dass ich nur durch den Unfall erfahren habe, was ich schon seit langem besitze... und deshalb frag ich mich ??? warum die Ärzte nie die Augen aufgemacht haben, wenn ich zum Arzt gegangen bin...

Liebe Grüße Curly

RKegiYna Flreixß


Hallo zusammen,

noch bin ich nicht dazu gekommen, mir einmal alle Beiträge durchzulesen, aber das werde ich sicherlich noch tun. In meiner Vergangenheit habe ich aktiv Leichtathletik betrieben und hatte schon immer etwas Probleme mit den Knie. Vor 4 Jahren wurde dann ein Pss festgestellt. Vor 2 Jahren bin ich operiert worden und besser gehts mir überhaupt nicht. Nachedem ich sonst bis zu 5 Mal die Woche gelaufen bin, kann ich das nun überhaupt nicht mehr, auch sonst bin ich recht eingeschränkt, was Laufsportarten anbelangt.

Die OP, ürsprünglich sollte nur eine Spiegelung gemacht werden, hat der Arzt zu einer offenen OP ausgweitet und meine Kniescheibe verschoben, zudem die Kniescheibenspitze eingekerbt um den Druck von der Sehne zu nehmen.

Nun bin ich 20 habe ich ein chronisches Patella-Spitzensyndrom und seit gut einem Jahr noch Hüftprobleme, die meiner Meinung nach auf eine Fehlhaltung, -belastung zurückzuführen sind und evtl. auf die Veränderung der Statik des Knies in der OP!

Aber man gibt die Hoffnung ja nicht auf.

Ich bin froh, dass man sich hier ein paar Tipps einholen kann und einige Leute da sind, die das nachvollziehen könne, was sich im Körper so abspielt.

Also einen Gruß an alle des Forums,

Regina :-)

MMatt-hiast2003


Unglaublich....

Hallo!

Ist schon unglaublich was man hier so lesen darf. Jetzt gibt's das Patellaspitzensyndrom schon seit 30 Jahren-es wurden hunderte wenn nicht tausende Untersuchungen dazu durchgeführt-und immer noch wird mehr oder minder rumgepfuscht.

Wer übrigens mehr dazu wissen möchte kann ja mal den Link zur Medline der hier auf einer Seite aufgeführt ist anklicken.

Jetzt zu dem was sich über diese 30 Jahre gezeigt hat:

1) v.a. Sprungsportarten sind betroffen

2) die Patella (Kniescheibe) verändert ihre Bewegung während des Sprunges (und auch beim normalen gehen)

3) die Muskeldysbalancen sind Folge (!!) der Beschwerden und nicht etwa deren Ursache; deshalb kann man sich wundtrainieren und es wird nix besser

4) es bildet sich nekrotisches Gewebe am Ansatz der Patellasehne

5) OP entfernt dieses Gewebe; Ergebnisse liegen im Bereich von 50-75%

6) OP nur nach vorausgegangener erfolgloser konservativer Therapie

7) das ganze ist ein Überlastungsschaden mit Selbstheilungstendenz (kann aber sehr lange dauern-über 1 Jahr)

8) wenn die Behandlung der Sehne direkt keinen Erfolg zeigt dann muss man die Fussgelenke auf Beweglichkeit untersuchen (v.a. das untere und obere Sprunggelenk)

Die beste, einfachste und v.a. billigste Therapie ist ein exzentrisches Training der Patellasehne; dabei werden die meisten Faktoren angesprochen:

1) die Bewegung der Patella wird wieder so wie sie sein sollte. Durch das Training "programmiert" man den Bewegungsablauf neu und die Patella knallt beim Sprung nicht mehr nach unten und "zwickt" die Sehne dadurch nicht mehr ein.

2) vorhandenes Narbengewebe wird in Zugrichtung beansprucht und erhält dadurch eine bessere Qualität und Elastizität-dadurch wird das ganze wieder belastbarer.

3) Schmerzdämpfung: exzentrisches Training erzeugt eine grosse Menge an Afferenzen, d.h. Signale die zum Gehirn gehen; dadurch kann sich das Gehirn "nicht mehr auf den Schmerz konzentrieren". Hält natürlich nicht ewig-nur ein paar Stunden.

4) nach dem Training etwas Eis auflegen ist ganz empfehlenswert.

5) das Training muss (!!) für 3 Monate (täglich) durchgeführt werden weil die Patellasehne eine sehr "träges" Gewebe ist das sehr viel Reize und sehr viel Zeit braucht bis es umgebaut wird. Erfolge sollten sich aber bereits nach 2-3 Wochen einstellen.

6) die Sprunggelenke (v.a. das untere) sind die einzigen Gelenke am Fuss die die Kinematik des ganzen Beines nachhaltig beeinflussen können. Wenn dort eine Hypomobilität vorliegt (also zuwenig Bewegung) wirkt sich das nach oben hin aus.

Tschüss

Matthias

TYhe GDaxy


Servus Leute, auch ich bin einer der leitgeplagten Artgenossen!

Kurz zu meiner Krankengeschichte:

Vor ca. 8 Jahren, Überlastung der Patellasehne rechts und der Knochenhaut (Schienbeinkante Innenseite) linkes Bein. Aufgetreten während Boxtraining (Seilhüpfen) und weiteren Laufsportarten.

Diagnose: Patellaspitzensyndrom rechtes Knie und Shinsplint (Knochenhautenzündung Schienbein links)

Therapie: Zunächst eine Woche Gips rechtes Bein, aber nur weil der Arzt angst hatte, dass ich weiterhin Sport treiben würde (tja die jungen wilden Jahre)! Anschließend zweimal wöchentlich Injektionen an Schienbein und Patella. Der Cocktail bestand aus Actovegin, Arnikainjekt und Traumel. Nebenbei noch zweimal die Woche Krankengymnastik bzw. Massage/ Lymphdrainage. Einlagen begkam ich noch zusätzlich wegen Knicksenkspreitzfuß links. Sport wurde zunächst komplett ausgesetzt. Dies alles verhalf zunächst zu einer deutliche Linderung der Schmerzen. Nach ca. zwei bis drei Monaten gings dann wieder los, mit der Einbindung des Leistungssportes, was bislang (8 Jahre) nicht so richtig funktionierte. Behandelnder Arzt war das erste Jahr Herr Dr. Kirchner, zum damaligen Zeitpunkt Arzt der 1. FC Nürnberg. In den folgenden Jahren besuchte ich fast alle führenden Ärzte in Sachen Knie. (Dr. Eichhorn/ Straubing; Dr. Pässler/ Heidelberg; Dr. Lohrer/ Sportmedizinisches Institut FFM; Dr. Müller-Wohlfahrt/ FC Bayern; Dr. Walpert / Fleetinselklinik Hamburg) usw. usw. Habe mittlerweile eine Stoßwellentherapie hinter mir, die nicht im geringsten geholfen hat und auch eine Spritzenkur mit Glucose (Zucker), wobei hier ein Teilerfolg zu verbuchen war. In sachen Muskeldehnung muß ich sagen, daß die Oberschenkelmuskulatur an meinem gesunden Bein schlechter gedehnt ist, wie an meinem verletzten Bein. Beide Seiten sind aber recht gut gedehnt! Die meisten Ärzte konnten hierbei auch nicht intervenieren. Die letzten Ultraschallbilder zeigen eine Flüssigkeitseinlagerung bzw. entzündetes Gewebe, welches sich von hinten in die Patellasehne einfügt und an die Kniescheibenspitze angrenzt. Der letzte behandelnde Arzt wollte deshalb eine Athroskopie vornehmen und das Entzündete Gewebe von hinten aus der Patellasehne herausschneiden. Dies habe ich bis dato noch nicht zugelassen, da einige andere ärzte eine OP verneinten und ich immer noch versuche dies, auch noch nach acht Jahren, konservativ in den Griff zu bekommen. Mittlerweile hab ich das Gefühl, dass die Eintzündung von der Kniescheibe herkommen könnte, evtl. ist ein defekt hinter der Kniescheibenspitze, wobei hier die Kniescheibe selbst entzündet sein könnte und diese Entzündungsherd bis in die Sehne hineinreicht. Es ist mir aufgefallen, dass wenn ich nach dem Joggen mit einem Ausfallschritt die rechte Leiste dehne und hierbei den re. Oberschenkel anspanne, damit das Bein auch gestreckt bleibt, ich brennende Schmerzen im ganzen Bereich der Kniescheibe habe. Kann die genaue Örtlichkeit nicht feststellen. Früher hatte ich nur einen Druckschmerz, wenn ich die Sehne mit einem Finger bei lockerer Muskulatur gegen die Kniescheibe gedrückt habe. Dieser Druckschmerz ist komplett verschwunden, jedoch ist wie gesagt, die Verdickung der Sehne mit bloßem Auge und Ultrashall noch deutlich zu erkennen. Ultrshall gemessene Dicke: 8 mm - gesunde Seite bis zu 4 mm. Mit dieser These begebe ich mich jetzt zum Dr. Jäger nach Frankfurt und werde diesen hiermit konfrontieren. Mal sehen was der sagt. Evtl. würde ich auch eine Spiegelung vornehmen lassen, um genau festzustellen, ob ein so großer defekt hinter der Kniescheibe vorliegt. Kurz vor der Kniescheibe ist eine deutliche Verdickung der Patellasehne zu sehen.

Hey Matthias2003, kannst Du mir mal eingehendere Hinweise über diese exentrischen Übungen geben. Ich glaube, mittlerweile habe ich jegliches Feingefühl für das gleichmäßige Laufen und Muskelempfinden im Bereich der Beine verloren, bedingt durch Schonhaltungen über den Zeitraum von 8 Jahren.

B~I3GxGI


Und wieder jemand mit PSS...

Hallo alle zusammen.

Also wenn ich hier alles lese, frage ich mich, ob es überhaupt darauf eine Heilung gibt.

Kann mir jemand sagen, ob es schlimm ist, wenn ich trotz Schmerzen weiterhin Sport mache (bin Fussballerin) ??? Wirkt sich das negativ aus? Verstärkt dies auf die Dauer den Schmerz?

Weil wenn ich hier so lese...viele machen ja eine Sportpause und trotzdem wurde es nicht besser. Dann kann ich eigentlich doch einfach auch weitermachen mit dem Sport, wenn sowieso keine Besserung in Sicht ist. Halt dann mit Schmerz.

Hat jemand Erfahrung mit Querfriktion ??? Hat jemand dadurch eine Besserung erfahren?

Würde mich freuen, wenn jemand antworten würde.

Viele Grüße an alle PSS-Geschädigte.

mJont>ezxuma


wirklich patellaspitzensyndrom ??? ? Dringend, Pfusch sonst...

Hallo,

ist hier wer, der sich auskennt? Man sagte mir PSS. Habe seid Jugend an Knieprobleme. Erst hiess es, ich wachse. Dann Knie älter als ich (mhhh), dann kam die Story von nur einem Schleimbeutel, die hohen Schuhe (borgt mir mal jemand welche) und die engen Hosen. Alles Quatsch. Ich habe nix von dem erworben.

Sympthome: Schmerz stechend unter Kniescheibe. Letztere nach innen instabil. Gefühl von rutschen und wegknicken. Treppen fast unmöglich. Strecken geht aber eben bei bestimmter Bewegung Stich wie Stricknadel. Schmerz strahlt nach ioben aus.

Behandlung: So ziemlich alles, zuletzt Arthroskopie. Man sah nix, schnitt etwas weg an Aussenseite. Braucht man nicht hiess es. Nun Massage seid vier Wochen und es wird schlimmer. Schwellung geht nicht weg. Wärme ist schädlich. Man versucht, Bänder zu stabilisieren, aber meist wegen Schmerzen nicht möglich.

Also wer helfen kann, wäre echt nett. Bevor die noch mehr wegschneiden, was man nicht braucht. Nächste Woche nächster Termin, aber machen werden Sie wieder nix. Kann ja nicht ewig so weitergehen, oder? 20 Jahre reichen!

Vielen Dank im Voraus

Gruss

cThri$stianx b


Patella Spitzen Syndrom

Hallo meine lieben,

also meine kleine pps geschichte :

ich hab pps seit etwa 8 jahren, bis vor einem halben jahr, nach einer kernspintomographie wurde mir von diversen ärzten ein knorpelschaden attesttiert. Daraufhin natürlich reichlich aufbauspritzen die auch natürlich nichts halfen .

jetzt nach der besagten kernspin im dezember 2003 wurde dann pps diagnostiziert.

2 mal bekam ich kortisonspritzen die auch gut halfen , aber leider nur ein paar tage.

Also blieb nur eine op .

Am 23.01.04 wurde ich dann operiert, anschließend 3 wochen gips und noch 3 wochen krankengymnastik.

Vor der op hatte ich in intervallen schmerzen, nicht beim treppnsteigen, sondern immer ein knie wie aus pudding. Ein paar monate schmerzen, dann mal einen monat ruhe trotz rennradfahren das ich auch jetzt wieder tue.

Nun ist es so dass ich immer noch schmerzen habe, nur anders ( klasse ).

Das " puddinggefühl " tritt nur auf wenn ich etwa länger gehe, also wirklich ganz normales gehen .nach einer kurzen pause ( 15 Minuten ) ist der schmerz aber auch wieder weg.

Beim radfahren wiederum merke ich gar nichts und kann wieder mit richtig druck auf dem pedal fahren .

Jetzt muss ich mal wieder zum dok und die momentane lage schildern, villeicht hat er ja noch ein ass im ärmel , was ich aber nicht glaube .

Wenn mein puddinggefühl zu gross wird hab ich aber immer noch kniebandagen , die mir die kniescheibe scheinbar etwas entlasten , aber das wollte ich eigentlich auch mit der op umgehen.

Also bis dann meine leidensgenossen .

Christian

jOohann9es-Ss


patellaspitzensyndrom ohne schmerz??

hallo an alle!

ich war heute beim arzt und er diagnostizierte bei mir ebenfalls ein patellaspitzensyndrom,was bislang allderdings völlig schmerzfrei ist!das ist auf meine erste frage: das patellaspitzensyndrom ist doch die entzündung der patellasehne,wenn ich das richtig verstanden habe?!aufmerksam wurde ich durch ein plötzlich auftretendes knacken des knies,was sich bei genauerem fühlen als eine art "überspringen" anfühlt.

da ich bisher absolut schmerzfrei bin ich lese was ihr alle für beschwerden habt beunruhigt mich das alles etwas!!was gibt es für möglichkeiten der entzündung effektiv vorzubeugen?bei mir besteht momentan ja "nur" das überspringen,was sich hoffentlich nicht zur entzündung ausweitet!!

würde mich sehr freuen wenn jemand aus seiner erfahrung sprechen und mir evtl. mut machen könnte!

gruss an alle pss-leidenden!

sftiRevxi


Servus Leidgenossen,

bin männlich, 25 Jahre alt oder jung, bin Hochleistungssporlter.

Als ich mir dieses Forum so ansah, wurde mir teilweise schlecht. Ich kann auf eine fast 10- monatige Leidenszeit zurückblicken mit sämtlichen Behandlungsmethoden, mit Aufbruchstimmung und absoluten Ängsten. Dadurch das Sport auch noch mein Beruf ist, womit ich Geld verdiene, wird das Thema noch heikler als es eh schon ist. Meine Leidensgeschichte: Training, Schlag aufs rechte Knie, unglücklich gestürzt, starke Schmerzen. Verdacht auf Menikuseinriss und Einklemmung des Hoffa´schen Fettkörper. Diagnose: Knorpelschaden in der femurtrochlea Durchmesser 1cm. Das wars erst mal. Injektionen mit Hyalaronsäure. Nach mehreren Wochen Schmerzen an der unteren Spitze der Patella. Konservative Behandlung, sprich Krankengymnastik et cetera, Ultraschall und diverses Zeug. Nichts half. Wiederum nach mehreren Wochen, Muskelfaserriss im biceps femoris links. Feierabend !!

Kein Training mehr möglich. Nach weiteren 5 Monaten mit KG, Ultraschall, teilstationärer Behandlung, Injektionen, Operation am rechten Knie. Knorpel wurde abgeschliffen und Knochen wurde angebohrt. (micro fracturing). 6 Wochen 0 Grad Schiene, Teilbelastung, 6- 10 Radfahren. Keine Schmerzen. Erste Belastungsphase: Schmerzen am unteren Rand der Patella beginnen aufs neue.

Hab im Moment einen Leidensgenossen in der Reha mit folgenden Problemen: Morbus Schlatter, tibialer Knochen wächst in Patellasehne ein. Operativer Eingriff. 10 Wochen Stützen.

But never the less: Ich hab ehrlich gesagt nicht wirklich effektive Behandlungen verspürt. Das einzige was ich mir noch vorstellen kann, ist die Idee mit dem Auftrainieren der ischiocrualen Muskulatur. Hab meine ganze Ernährung komplett umgebastelt (basisch), zwecks entzündungsfördernder, harnsauerer Kristalle. Half nichts. Linderung, und das nur lediglich, mit Querfrektionen, Reizstrom und Eis. Seid mir bitte nicht böse, dieses Thema ist wirklich total unterschätzt und bei weitem vernachlässigt. Schade, das ich nichts positives berichten kann.

An alle mit diesem beschissenen PSS: Hold on !!

Stievi

mZi ra_c5aPlimca


Fehldiagnose

hallo ihr mitleidenden!

na eigentlich ist das ja falsch so.

ich fang mal von anfang an an:

vor ca. 3 jahren habe ich ziemlich schleichend schmerzen beim treppensteigen bekommen. nach und nach hat sich das dann gesteigert, sodass ich auch beim basketball spielen (ca. 3-4 trainingseinheiten die woche plus 1 spiel am wochenende)

schließlich schmerzen hatte.

bin daraufhin zum anzrt gegangen, denselben den mein bruder (auch leistungshafter b-ballspieler) auch besucht. ist ein renommierter basketballmediziener hier in karlsruhe. naja, der gute mann meinte dann, ich hätte wie mein bruder PSS.

hab den arzt gewechselt, weil jener mir nicht mehr ganz koscher war.

war auch ne gute idee, ich habe dann bei dem neuen arzt nicht nut bessere einlagen bekommen, sondern auch kniebandagen durch welche ich keinerlei schmerzen mehr beim spielen habe.

letztendlich hat er mir gesagt dass ich eine von geburt an verschobene kniescheibe habe und ich mich ggf. operieren lassen könnte. sport wäre aber wichtig und auf jedenfall weiterhin machbar bei mir. nichts da PSS!

soviel zu dem mysterium PPS in basketballkreisen.

gruß

samira

P.S. habe inzwischen nurnoch schmerzen beim längeren sitzen durch den verstärkten druck von der scheibe. sonst nichts!

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