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Patellaspitzensyndrom

N|annxy2


hatte gestern einen Krankengymnast dran. Er meinte das und von den Schmerzen her und von der Beschreibung kommt das hin. Marke Eigenbau ist das bestimmt nicht.

EWhemalig&er NFutzer (w#3257x31)


Aha na dann, trotzdem solltest du da mal einen Arzt draufsehen lassen

bnioMstaxr


Hallo Forum,

könnte mir bitte jemand vielleict anhand von einem Bild aufzeigen,

wo die Schmerzen bei PSS auftreten.

Grüße Bio

N[aLnnxy2


Hallo,

vielleicht kann mir doch mal jemand meine Fragen beantworten. Also meine Entzündung ist fast raus, manchmal noch ein Zwicken beim Laufen aber sonst nix. Was mich aber wahnsinnig macht ist der Druck im Knie selber.

Kennst das jemand, wie lange dauert es bis es weg ist?

vielen dank

s~taudi5chorxis


Hallo Sportsfreunde und PSS-Leidensgenossen,

Ich nutze meine Zeit wieder einmal für einen Zwischenbericht, nachdem mittlerweile 1 Jahr seit meiner OP vergangen ist. Meine gesamte Geschichte seit 2007 könnt ihr ja ohnehin hier nachlesen.

Seit meinen letzten Berichten ist es mit der Heilung und Belastbarkeit meines Knies weiterhin langsam aber doch stetig bergauf gegangen.

Zur Zeit mache ich 2-3 Laufeinheiten (und die jeweils zwischen 10 und 15 km) pro Woche, wobei da auch schon regelmäßig intensivere Einheiten dabei sind. Die "restlichen" ein bis zwei Ausdauereinheiten mache ich auf dem Rad (abwechselnd Straße, MTB) und die kann ich auch sehr intensiv machen, ohne dass ich irgendwas im Knie spüre.

Beim Laufen ist es vom Gefühl her besser, zumindest 2 Tage zwischen den Einheiten zu pausieren, um nicht wieder Probleme mit der Patellaspitze zu bekommen, denn ganz beschwerdefrei bin ich nach wie vor nicht. Es ist aber nur ein leichter, eher dumpfer Schmerz etwas tiefer liegend als früher. Der ist aber nach spätestens zwei Tagen nach dem Laufen wieder weg. Was derzeit bleibt, ist ein leicht unangenehmes Druckgefühl im gesamten Bereich der Kniescheibe, aber auch das wird langsam weniger.

Noch wichtiger ist aber, dass ich das Laufen auf Asphalt so weit wie möglich unterlasse, denn der harte Untergrund ist mittlerweile absolutes Gift für die Patellaspitze (war’s wahrscheinlich früher auch schon, nur hatte ich da halt noch keine Beschwerden).

Aufwärmen vor dem Laufen mit Radfahren und natürlich Dehnen hat sich auch bestens bewährt und ganz besonders verträglich sind Einheiten, wo ich Radfahren und Laufe abwechsle (z.B. 3-4 mal jeweils 15 min abwechselnd Rad und Laufen). Das Radfahren zwischen den Laufabschnitten ist bei mir eine spürbare Entlastung für das Knie, aber die Belastung und der Puls bleiben dennoch erhalten. Damit sind dann sogar beschwerdefreie Ausdauereinheiten bis zu zwei Stunden möglich.

Auch für Wettkämpfe hat’s mittlerweile schon wieder gereicht, allerdings nicht auf der Straße wie früher, sondern bei Berg-und Cross-Läufen. Bergauf ist fast null Kniebelastung und bei Geländeläufen sind fast keine harten Untergründe dabei. Aufpassen muss ich natürlich beim Bergablaufen, denn da muss ich wegen der Stoßbelastung doch recht zurückhaltend laufen.

Selbstverständlich mache ich weiterhin jeden zweiten Tag (zwischen den Lauftrainingstagen) ordentlich Dehnungsübungen und auch 2 mal pro Woche moderates Krafttraining für die gesamte Bein- und Rumpfmuskulatur. Beim Training für den Quadrizeps ist mir aufgefallen, dass mir die Kniebeuge/Beinpresse recht bald wieder Probleme macht und zwar viel mehr als die Beinstreckmaschine, obwohl die Kniebeuge eigentlich die natürlichere Bewegung ist. Beim Beinstrecker ist nur wichtig, dass ich das Knie nicht mehr als 90 Grad beuge und dann langsam und mit relativ wenig Gewicht strecke. Funktioniert dann absolut beschwerdefrei und brennt nach 15 Wiederholungen ordentlich im Quadrizeps.

Mein derzeitiges Gesamtresümee nach 2 ½ Jahren sieht folgendermaßen aus:

- Das PSS wurde bei mir durch zu einseitige intensive Laufbelastung (fast nur auf hartem und flachem Untergrund, 50-70 km pro Woche) in Verbindung mit anlagebedingten Problemen (Patellahochstand, Kniescheibe deutlich größer als die des gesunden Knies) ausgelöst.

- Defizite bei der Dehnung waren bei mir bestimmt keine PSS-Ursache und auch fehlendes Krafttraining für die Oberschenkel nicht (das intensive Krafttraining war vielleicht eher zu viel in Kombination mit 3-4 harten Laufeinheiten). Auch muskuläre Dysbalancen konnten von keinem Physiotherapeuten festgestellt werden.

- Die ersten PSS-Anzeichen habe ich so wie die meisten Betroffenen monatelang ignoriert! Vielleicht hätte ich mir bei rechtzeitigem Reagieren und Zurückstecken mit der intensiven Belastung einiges an Leiden und Einschränkung erspart.

- Alle möglichen Behandlungen (KG, Strom, Ultraschall, Stoßwelle, Tabletten, Dehnung, Kühlung, Tapes, Ostheopathie, sonstige manuelle Behandlungen,…) haben bei mir nur mehr kurzfristig oder gar nicht mehr geholfen.

- Die erfolgreiche OP (durch einen wirklichen Profi!) war bei mir unbedingt erforderlich, weil die Beschwerden schon lange chronisch und die Schäden dadurch schon zu ausgeprägt waren. Eine in Aussicht gestellte komplette Sportpause von bis zu 2 Jahren zur möglichen Ausheilung des PSS (ohne Garantie auf Erfolg) hätte ich nie und nimmer durchgestanden!

- Geduld und Abwechslung machen’s scheinbar aus: Nach der mühsamen Rehabilitation nach der OP und dem sehr langsamen Wiedereinstieg in das Lauftraining habe ich mein Training entsprechend umgestaltet. Laufeinheiten auf überwiegend weicherem Untergrund (dabei ist Schotter schon viel weicher als Beton!) in unterschiedlichem Gelände (mehr Hügel und Berge) und dazu immer wieder eingestreute Radeinheiten, die auch sehr intensiv sein können.

- Der Rest (Dehnungs-, Kräftigungs-, Stabilisationsübungen) sind mittlerweile zur unverzichtbaren Routine geworden.

Ob ich, so wie jetzt, fast beschwerdefrei bleiben kann, wird wahrscheinlich einzig und allein an mir liegen!

Gruß

Chris

myuckHla


Hi!

Ich habe seit ca. 5 Jahren PSS. Durch Sportpausen bis zu 1 1/2 Jahren und Bandagen ist es besser, aber nach kurzer Zeit auch immer wieder schlimmer geworden!

Jetzt wurde mir vorgeschlagen eine Stoßwellentherapie oder eine Strahlenbehandlung zu machen.

Ich bin eigentlich gegen beides, da die Stoßwellentherapie mich insgesamt 1000 € kosten wird und es nicht sicher ist, ob ich Erfolg damit haben werde.

Der Strahlentherapie stehe ich auch sehr skeptisch gegenüber, sie wird zwar von der Krankenkasse bezahlt, aber ich kann keinen wirklichen Sinn darin erkennen.

Nun habe ich mir überlegt zu einem Osteopathen zu gehen, den muss man zwar auch selbst bezahlen, ist aber deutlich billiger als die Stoßwellentherapie.

Hat hier jemand Erfahrung mit Stoßwellentherapie, Strahlentherapie oder der Behandlung beim Osteopathen ??? ?

MfG Muckla

DbartNhWe/lder


Moin,

ich habe nunmehr seit über 2 Jahren mit Pss zu "kämpfen", mußte mittlerweile 2 OP's über mich ergehen lassen (die letzte im Mai 09) und der Schmerz findet kein Ende {:( !

Da ich im Beruf (Schweißer) auf die volle Funktion meines Knies angewiesen bin stellt sich für mich die Frage ob es Sinn macht eine denervierung durchführen zu lassen - ich kann ja schlecht mit dem Kopp voller Schmerzmittel Kranbedienung oder sichere Schweißnähte vollführen!

Nun meine Frage:

Wer kennt sich mit der Sache aus, hat selbst einen solchen Eingriff (üb)erlebt,welche Folgen sind zu erwarten (evtl. Taubheit im Bein etc. ??? ?). Ich muß bei der Arbeit viel auf die Knie,

dazu sei gesagt ich bin kein Sportler und benutze ansonsten meine Knie eigentlich ganz normal. Infos diesbezüglich wären echt eine riesige Hilfe und ich Danke schon im Voraus!!!

DarthWelder

SQognoo2x3


Hallo leidensgenossen,

es ist ein paar Monate her als ich das letzte mal schrieb. Gott sei Dank geht es mir besser!!! Was für mich heißt meine Leidenschaft: das Basketball nicht aufgeben zu müssen. Allerdings ist es so, dass ich jede Überbelastung spüre. Habe versucht mein Training umzustellen in dem ich Übungen für den Quadrizeps soweit wie möglich meide oder wenn dann sehr konzentriert und mit minimaler Intensität (z.B in Form von leichten Gewichten) durchführe.

Ich muss mich an dieser Stelle auch bei Chris aus Wien bedanken der mir sehr gute Tipps gegeben hat.

Meine Erfahrungen zu Pss.

Es ist anscheinend so dass es verschiedene STufen dieses Syndroms gibt. I Typische PSS Schmerzen bei Belastung. II T pss Sch. bei Belastung und nach der Belastung. III Wie II nur dass die Schmerzen auch auftreten können wenn die Belastung einige Tage her ist und der SChmerz eigentlich schon nachgelassen hatte. IV Der Schmerz ist immer da.... V Der SChmerz ist immer da und hindert den Alltag wie gewohnt zu meistern.

Befindet man sich in den I ode II Stadium und hört nicht auf mit der Überbelastung wird man in den nächsten Stadien gelangen. Ich kann mich erinnern ein Ziehen oder Stechen im Knie gespürt zu haben. Damals dachte ich: sei kein Weichei nur die harten kommen in den Garten... Habe einen hohen Preis dafür zahlen müssen und bereue es so eine Einstellung gehabt zu haben. Andererseits hatte ich noch nie von Pss gehört..

Dinge die mir helfen mit dem PSS zu leben:

Als erstes möchte ich klarstellen kein Experte zu sein. Habe mich autodidaktisch an diesem Thema rangeführt und habe einfach viele Tipps ausprobiert die mir helfen könnten die Schmerzen zu reduzieren oder die Ursache für mein Leiden zu bekämpfen.

Der Arzt hat bei mir einfach nur Pss diagnostiziert ohne eine Einstufung zu machen. Ich gehe davon aus in der schlimmsten Phase an Stadium III gewesen zu sein und jetzt zurück an Stadium II angelangt zu sein.

I Vor und nach einer sportlichen Aktivität, wobei der Quadrizeps involviert ist mit Eis zu kühlen. Die Kühlung soll nicht großflächig stattfinden. Die meisten die Pss haben kennen das das sich ein komischer Huppel oder Verknoperlung unter der Kniescheibe bildet. Nur diese Stelle kühlen. Vor dem TRaining z.b 5 min und nach dem Training 10 min.

II Dehnen: Dies sollte für ein Sportler selbstverständlich sein. Ich meine aber jeden Tag besonderst den Quadrizeps bei hoher intensität für ca 20 bis 30 sek. 8 bis 10 mal. Am besten nach dem Sport z.b Abends vor dem Tv oder an Trainingsfreien Tagen.

III: mit einem Leukoplast um die Patellasehen binden. So dass zwar noch Durchblutung stattfinden kann, aber dass beim Durchstrecken man einen gewissen Druck auf unterhalb der Kniescheibe empfindet.

Hoffe jemanden damit zu helfen.

NEi+mby]3R4


Hallo zusammen,

krame mal das Thema raus...

Habe auch dieses PSS... Bei mir kam es durch eine Überbelastung zustande (Radsport)... Im Januar 09 wurde ich operiert und diese OP ist "Fehlgelaufen" anstatt sich um die Patella zu kümmern, hat dieser Arzt nur eine normale Athroskopie durchgeführt und nach den Menisken gesehen :(v die laut MRT schon völligst i.O. sind... Also war es die reinste Zeitverschwendung :( Bei mir ist zudem noch eine Muskeldysbalance vorhanden, der äussere Muskel ist nicht ausgeprägt genug und somit trainiere ich zwischen 2-4 mal die Woche speziell den äusseren Muskel über den Abduktor (den Adduktor würde wieder nichts nutzen um dieses ungleichgewicht heraus zubekommen), Beinpresse und Beinbeuger... Die Reizung will anscheinend nicht raus, egal wieviel ich mache... Pausen? Helfen rein gar nichts. Das RR Fahren habe ich komplett eingestellt, da es dadurch schließlich entstanden ist und ich ohne Sport? Würde wie ein Hefeteilchen auseinander gehen... Also quälen im Studio...

Das was ja angeblich gut für´s Knie sein soll, schlägt bei mir nur ins Gegenteil um :( Schwimmen geht gar nicht mehr, da stehe ich dann unter dauer Strom... Hohe Trittfrequenz auch negativ, ich kann besser "dick" fahren und somit kaum bis gar keine Probleme zu haben. Treppensteigen schnell geht nicht, da fühlt es sich an, als würde etwas im Knie reißen.

Kämpfe nun seit über 2 Jahren damit und bisher hat fast nichts zur Linderung verholfen. Dehne das Knie soweit wie es möglich ist, ich bekomme die Ferse nicht bis zu den vier Buchstaben, da verspüre ich nur ein extremes ziehen im Knie.

OP will ich nicht schon wieder haben. Die Stoßwelle in Verbindung mit Traumeel hat eine geringe Verbesserung gebracht.

Aber dauernd Stoßwellen Behandlungen zu bezahlen, sitzt nicht drin und angenehm ist auch was anderes ;-)

Nun habe ich gehört das es eine neue Methode gibt, die in den USA nur angewandt wird? Da werden in der Patellasehne mehrere Löcher gebohrt um so die Entzündung schneller raus zu bekommen. Hat davon jemand was gehört oder weiß wie diese Methode heißt? Mein Ortho kennt das nicht, er hätte vorgeschlagen irgendwas an dem dreieck zu entfernen? Habe nicht alle 36 Seiten gelesen.

Man gewöhnt sich an den Schmerz irgendwann, aber sinnvoll ist es nicht.

Kinesiotape habe ich auch ausprobiert, hat auch nicht viel mehr gebracht und meist hat es sich nach nur 3 Tage wieder gelöst. KG´s habe ich ohne Ende schon durch und die Physio war wirklich bemüht. Akkupunktur war der letzte Mist, nach der 3 Behandlung konnte ich gerade noch 6 Nadeln vertragen, davon saß eine auf dem Kopf, eine im Ohr, 2 in den Händen und 2 am Knie. Habe also sämtlich Methoden schon durch und zöger alles solange hinaus bis ich sage, ok eine OP würde ich dann noch über mich ergehen lassen, aber nur wenn es zur 100% Heilung führen würde. Eine Traumeel Kur bekomme ich aktuell und nach der 4. Spritze ist es langsam wieder geringfügig besser.

Nach der letzten hatte ich gut 4-6 Wochen halbwegs Ruhe, mal schauen wie lange es diesmal anhält.

Gruß

Ekhemal_iger sNut~zer (#L325F731x)


OP will ich nicht schon wieder haben

Was sollte die auch bringen, bzw. warum ahst du der ersten denn zugestimmt wenn es nur eine rein diagnsotische ASK war?

Du solltest zu einem Arzt der auf Knie spezialisiert ist, so wie das klingt ist deiner das nicht unbedingt ...

s*t.audbichrIixs


Das mit den OPs bei chronischem PSS ist scheinbar eine schwierige Sache und es kommt wirklich darauf an, welchen Spezialisten man sich anvertraut. Wie man auch in diesem Forum sehen kann, bringen die meisten OPs nicht den gewünschten Erfolg oder machen es manchmal sogar noch schlechter (evtl. auch noch mit anderen Folgebeschwerden im Knie).

Bei mir war der Entschluss zur OP definitiv die richtige Entscheidung, allerdings wusste ich auch, dass mein Arzt (in Österreich/Wien) ein richtiger Spezialist mit 20 Jahren Knie-Erfahrung ist und zwar überwiegend bei Profi-Fußballern. Außerdem hat er eine eigene OP-Methode für chronisches PSS (wo schon erheblicher Strukturschaden am Sehnenansatz vorhanden ist) entwickelt, die zwar aufwendiger ist, sich aber hinsichtlich der Erfolgsaussicht von den üblichen Methoden abhebt (weil dabei nicht nur was weggeschnitten wird). Die Zeit der Rehabilitation war ein langes Geduldspiel, wo ich immer wieder am nachhaltigen Erfolg gezweifelt habe, aber letztendlich hat es sich ausgezahlt.

Ich habe hier ohnehin seit über 2 Jahren ausführlich meine gesamte Geschichte mit allen gescheiterten monatelangen Therapieversuchen, der durchgeführten OP und der Zeit danach erzählt.

Jetzt, 15 Monate nach der OP bin ich an der Patellaspitze komplett beschwerdefrei (seit 2-3 Monaten) und auch der Rest vom Knie zeigt nur mehr leichte Beschwerden (manchmal Druckgefühl im Bereich um die Kniescheibe nach dem Lauftraining), die aber auch kaum mehr der Rede wert sind.

Mit meinen derzeitigen sportlichen Möglichkeiten bin ich sehr zufrieden. Ich laufe zwar weniger als vor meinem PSS, aber 2-3 Mal in der Woche (ca. 30 - 45 km) gehen problemlos und ich mache auch noch eine fixe Radeinheit dazu. Beim Laufen achte ich darauf, dass ich so wenig wie möglich auf Asphalt laufe (im Gegensatz zu früher!), denn das tut dem Knie weniger gut.

Auch Laufwettkämpfe habe ich in den letzten Monaten schon wieder einige bestritten, allerdings eben kaum welche auf Asphalt, sondern hauptsächlich bei Berg- und Geländeläufen.

Beim Dehnen bin ich auch nach wie vor sehr konsequent und auch Krafttraining für den ganzen Körper ist 2 Mal in der Woche am Programm. Zusätzlich verwende ich seit 3 Monaten zu Hause täglich eine Magnetfeldtherapiegerät zur Unterstützung für das Knie und damit habe ich auch sehr positive Erfahrungen gemacht (spürbar raschere Regeneration nach Belastungen).

So viel zu meinen letztendlich positiven Erfahrungen nach dem PSS.

srtaudi,chris


@ Nimby34

Von der speziellen OP-Methode, die es nur in den USA gibt, hab ich vor über 2 Jahren auch schon gelesen.

Hab noch einmal nachgeschaut und folgenden link gefunden:

[[http://www.softrock.de/mediforum/messages/1136.html]]

Da hat jemand diese OP-Methode ausprobiert und recht gut beschrieben.

Gruße

Chris

sYcdhwLeinixx3


ich hab mir jetzt leztes Jahr im August meine Bänder verkürzen lassen dies sollte für das "rausspringen" und die schmerzen helfen.

Das rausspringen hat sich um 80% gebessert.

Dies kann ich aber von den schmerzen überhaupt nicht sagen!

Nach jeder Treppe schmerzt es wie verückt

was kann ich nur machen?

EHhemalEig]er Nutze#r (#3257x31)


Deine Schmerzen haben herzlich wenig mit einem Patellaspitzensydrom zu tun denke ich. Sondern es wird an den weiterhin andauernden Luxationen liegen

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