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Patellaspitzensyndrom

EzhemadligerG Nut}zer (#)325731x)


Na ja aber das Opfer sollte man ja eigentlich gerne bringen wenn es einem damit besser geht, oder?

Ich würde lieber auf Sport verzichten und keine Schmerzen haben ...

gOagEga7guggxu


Naja war halt schon blöd damit aufzuhören. Aber natürlich freue ich mich, dass ich keien Schmerzen mehr habe. und jetzt halte ich das auch noch länger aus.

Kann ja leichteren Sport im Fitnessstudio machen, wo ich nicht stop and go machen und springen muss.

ISt halt gemein, weil ich lieber meinen Ballsport machen würde.

EPhemgaliger& Nutze'r (#325x731)


Ja nun, entweder oder. Aber da du damit kein Geld verdienst und es nur ein Hobby ist, sollte man halt aufhören bevor man dauerhaft was kaputt macht

g)agg(ag3ugxgu


Tja das ist mir ja schon klar, troztzdem bin ich sehr sehr traurig drüber. Es fehlt halt was.

E#hemalig,er NutzeXr (#32@5731)


Na ja muss man wohl durch ...

m0arvin:hxo


hmmm aufhören...das wär für mich ein riesiger schock. ich will auf eine (semi-) professionelle ebene kommen und nicht aufhören...

und die sicherheit dass es nach der pause weg ist, hat man auch nicht. ich werde die op machen lassen, nach all den recherchen. leider habe ich erst mitte märz termin :/

aber bis dahin halte ich nun auch noch aus.

melli du meintest dann auch evtl arthroskopie, wo willst du es machen lassen und was genau? *:)

grüüüüße

E he|mali2ger ^Nutzer D(#325x731)


Wenn man an meinem Knie überhaupt noch was machen kann, dann macht das mein Doc der mich im letzten Jahr schon operiert hat. Aber ggf. werden die Schmerzen auch bleiben

puatelNlafVighter


Hallo Leute ,

ich habe seit 2 Jahren Pss ,jedoch hatte ich nur eine sehr kurze Zeit starke Schmerzen ,sodass ich nicht laufen konnte .Das war ein plötzlich starker schmerz am Ansatz der patellasehne. Ich habe jedoch falsch auf das Problem reagiert und habe weiter trainiert . Irgendwann musste ich feststellen dass das so nicht weitergeht und bin zum arzt gegangen ,der hat nach anfänglichen faxen mir die richtige bandage(patellaband ) verschrieben . Ich habe Parkour aufgehört zu betreiben ,keine sprünge mehr auf beton ,kein laufen auf beton .Ich habe mich auf schwimmen und radfahren konzentiert ,denn weg so zum thriathlon gefunden .Angefangen mich mit Gewichten und Hanteltraining zu beschäftigen (Mc Fit xD) habe davor nur körpergewichts übungen wie klimmzüge,planches etc gemacht .Habe dort auch versucht meine Beine zu stärken .

aber

1) ich habe die kniebeuge dort falsch gemacht !!!!! ( die werden dort immer so in fitness studios gezeigt)

2) beinpresse ,sowie beincurls und beinstrecker haben reingarnichts gebracht

Also habe ich nach ner Weile aufgehört die Beine zu trainieren . Mir waren die 50 kilo kniebeuge einfach zu deprimierend .Und dann noch leichte Druckschmerzen ...

Durch zufall habe ich im internet zum ersten mal über olympisches Gewichtheben erfahren .

Der sport war mir bis dato unbekannt und uninteressant gewesen .

Nunja nach weiteren recherchen hat mich die sportart fasziniert , da ich ein verfechter der

mehrgelenkigkeitsübungen bin (kommt vom parkour , muss immer funktional trainieren ).

Kurz darauf habe ich einen Verein in meiner nähe gefunden .Es war eine Sporthalle mit nem kleinen kraftraum mit gummiplatten .Der trainer ist 70 jahre alt und hat sein ganzes leben diese sportart ausgeübt .Ich habe ihm über mein leiden erzählt und gehofft das ich diese sportart ausüben konnte. Und dann fing das Training dort an .

Kniebeuge hinten ,kniebeuge vorne ;kreuzheben , reißen ,stoßen ,ausfallschritte .

Und siehe da , allmählich gingen die schmerzen weg . Und heute nach 4 monaten Gewichtheben training habe ich mein Pss besiegt .Ich gehe wieder laufen 10 km und habe überhaupt keine beschwerden mehr .gehe es aber trotzdem noch langsam an ,da mich diese krankheit wirklich geprägt hat .

Die Heilung lag in einer Sportpause mit moderatem Sport (Schwimmen ,fahradfahren )

und den Beinübungen Kniebeuge ,Kreuzheben . Wobei die kniebeuge ganz anders ausgeführt werden als in fitness studio gezeigt wird .

In fitness studios wird so gelehrt:

Füße parallel ,dann geht man mit dem gewicht runter .Und jetzt kommt der knackpunkt .

Da die Knie immer nach ausrichtung der Füße geführt werden (also parallel )

kommt man

1) in keine tiefe kniebeuge

2) die Gelenke unphysiologisch belastet werden

Beim Gewichtheben

zeigen die Fußspitzen leicht nach außen ,und dadurch werden die knie auch nach außen ,also richtung Fußspitzen geführt . dadurch kommt man

1) in eine tiefe kniebeuge ( mehr dehneffekt ,keine muskelverkürzungen wie bei 90 grad)

2) man schafft mehr Gewicht ,mehr motivation

An die Pss geschädigten die keine Hoffnung mehr haben .Probiert doch mal in nem Verein für Gewichtheben euer Glück .Lernt von den Leuten wie kniebeuge richtig aussehen . Das was in fitness studios gezeigt wird ,ist aus meiner erfahrung nur theorie und von irgendwelchen trainern die selber nur wenig sport machen und die übungen aus nem buch gelernt haben .

Ps : vertraut euren Ärzten nicht zu sehr , die können in sachen Pss nix machen(gibt auch ausnahmen ) .Man muss selber einen weg finden , und der ist meiner meinung nach nur durch kräftigung der beinmuskelatur möglich

m[e$tzex89


naja bei mir siehts folgendermaßen aus...

ich wurde ja im Mai operiert, und ich muss sagen, dass nach der OP zumindest seit November/Dezember ungefähr, die Druckschmerzen auf dem Patella/Schienbeinansatz wegwaren und ich schnellere Start-Stop Bewegnungen durchführen konnte. Allerdings war die Sehne an sich immer noch Dick und bei etwas längerer Belastung oder Krümmung tat die Sehne immer noch weh. So habe ich einen neuen Arzt in Paderborn ausprobiert, Dr. Porsch, Mannschaftsarzt des SC Paderborn, Marathonläufer. der meinte nach einer Kernspin, dass die Sehne auf das dreifache angeschwollen wäre. Allerdings sei das Knie und auch die Sehne, bis auf diese Schwellung komplett in Ordnung. Am Ansatz der Sehne sei jedoch nichts auffälliges zu erkennen. Jetzt habe ich die Tage während eines Telefonates, ien wenig auf einer Treppe rumgedamelt und bin immer auf dem kaputten Knie in die Hocke gegangen ( ich weiß nicht was ich mir in dem Moment dabei dachte), auf jeden Fall ist das Resmué, dass ich nun wieder stärkere Schmerzen im Knie habe, die Druckschmerzen wieder da sind und die Start-Stop Bewegnungen nicht mehr möglich sind. :(

Seit heute habe ich eine MBST Behandlung die mit irgendwelchen Kernspinstrahlen Knorpel und Sehne zur BEsserung anregen sollen ?!..

In der Zeit zwischen der OP im Mai und heute habe ich allerdings gar keinen Sport gemacht... nur ein wenig Radfahren im Fitnessstudio..

ich würde mich wahnsinnig über ein Resmué von der OP in Freiburg freuen, ich drück dir die Daumen!!

Ezhemali9ger Nutz!er (#3B25731)


MBST sagt mir gar nichts muss ich sagen ...

nVodSdyruxn


Hallo Leute,

zunächst einmal möchte ich allen danke, die hier in dieses Forum schreiben und nützliche Tipps geben wollen / können. Schließlich sind wir irgendwie alle Sportler und versuchen, uns hier so gut wie möglich zu helfen. Auch ich habe ein dickes und leidiges Problem mit der Patellasehne im rechten Knie.

Nur um sicherzugehen (ich bin kein arzt): Ich habe Schmerzen unterhalb der rechten Kniescheibe und zwar genau in dieser gut fühlbaren Kuhle, die nach der Kniescheibe kommt (wenn man das Knie abwärts betrachtet). Ich glaube anatomisch ist das zwischen der Kniescheibe (Patella) und dem Kniescheibensehnenansatz (Tuberositas tibiae).

Zu meiner Historie:

- 28 Jahre alt, jahrelanger Schwimmer und seit 6 Jahren passionierter Läufer; davor ein wenig Fussball und einige Ballsportarten (Badminton, Squash). Laufpensum bis April/Mai 2010 ca. 2-3 mal je 10 km (also 20-30 km die Woche) und einmal im Jahr einen Marathon mit der entsprechenden Vorbereitung, die immer schlimmer ist als der Marathon selber.

- seit April / Mai 2010 Schmerzen unterhalb des Knies (Patella), insb. beim Treppensteigen auf und ab. Laufen nicht mehr möglich, höchstens mal alle 2 Wochen locker 4-5 km, aber dann war auch schon Ende.

- was dann kamm, kennen wir alle: Du machst den Ärzte-Termine-holen-warten-und-dann-endlich-drankommen-Marathon und jedes mal sagten mir beide Orthopäden und der Hausarzt. "Mach mal 2-3 Wochen Pause und dann langsam wieder anfangen". Gesagt, getan und so hangelte ich mich von Mai 2010-Oktober 2010 von einer 2-3 Wochen Ruhephase zur nächsten, die Schmerzen beim gehen gingen aber nicht weg.

-Letztlich habe ich einen Unfall-Chirurgen aufgesucht, der Kniespezialist ist. In der Praxis wird alles was das Knie an OPs hergibt, gemacht. Vom kleinen Miniskus bishin zur Knorpeltransplantation oder Kreuzbandplastik.

- Röntgen gemacht: Ohne Befund. CT gemacht. Vorderes Kreuzband gedehnt und ansonsten unauffällig. Da die Schmerzen auch nach wiederholter Pause und div. schmerzhemmenden Medikamenten nicht aufhörten wurde ich operiert – kleine 20-min.Athroskopie im NOv 2010

- der Arzt war zufrieden, er hat nix wildes gefunden. Am Schienenbeinköpfen war ein wenig Knorpel faserig aus Verschleissgründen. Minisken waren ok. Das vordere Kreuzband zwar noch gedehnt, aber musste man nix dran machen.

- so hieß es dann 3 Wochen keine Belastung und danach kamen 6 Wochen "Käptn Ahab-Humpeln" und langsames Muskelaufbautraining. Der rechte Oberschenkel ist durch die 3 Wochen Nicht-Belastung auf die Größe der Wade abgeschrumpft.....

- Seit Jan. 2011 mache ich wieder ganz langsam Fahrradfahren (50 watt für 20 min) und seit Feb, 2011 gehe ich wieder schwimmen. Übrigens ein kleiner Tipp. Wenn man mit Flossen schwimmt, kann man gezielter den Druck auf das Kniegelenk "steuern" und kann Druck auf die Sehen zum Training ausüben, ohne das Gelenk zu sehr zu belasten.

- nach dem letzten Kontrollcheck beim Chirurgen vor 6 Wochen war der Arzt sehr zufrieden und sagte, ich könne und solle langsam weiter machen. Mache ich auch.

Aber seit dem Termin vor 4-6 Wochen bin ich mit dem Verlauf sehr unzufrieden. Das Knie schmerzt immermehr obwohl ich weniger trainiere. Gerade am WE habe ich das Problem, dass ich kaum mehr als 2 Std. stehen kann ohne das das Knie wehtut und ich den ganzen nächsten Tag oder auch mal 2 Tage kaum schmerzfrei laufen kann. Die Stelle unterhalb der Patella tut weh – ist wohl die Entzündung. Was ich aber auch habe und da BITTE ICH UM EURE MEINUNG/HILFE. Ich habe große Schmerzen in der RECHTEN KNIEKEHLE und kann mir nicht erklären, woher die kommen.

Was dazu kommt, ist eine Art "knacken". Stellt Euch vor, ihr sitzt normal auf einem Stuhl und das Knie ist im 90 Gradwinkel gebeugt. Nun hebt ihr den Fuss Richtung Decke – ihr macht also das Bein gerade. Kurz bevor das Bein "gerade" ist, gibt es in der Kniekehle (fühlt sich so an) ein kleines "knacken". Es ist, als wenn einer leicht an einem Gummiband zieht und es dann loslässt. Das "knacken" kann man mit den Ohren nicht hören, ich spüre es aber ganz deutlich. Ich kann das auf Kommando hervorheben, da es bei jeder Beugung-Streckung vorkommt. Die rechte Kniekehle ist ggü. der linken auf geschwollen und die Schwellung geht nur sehr sehr langsam weg.

Kann jemand helfen und/oder hat ähnliche Erfahrungen ? Nach nun ca. 9 Monaten Stress mit dem Knie habe ich echt die "Nase voll" und es hemmt einen sehr im beruflichen und privaten Alltag. Den sportlichen Alltag meine ich noch nichtmal. Aber man so privat und beruflich wg. der Schmerzen eingeschränkt ist, ist echt ätzend und es geht an die Substanz ! Ständig muss man Freunden und Bekannten erklären, dass man "gerade schlecht zu Fuss ist"; von der Freundin ganz zu schweigen, die einen unfreiwilligen Couch-Potato zu Hause hat, da der kaum laufen / gehen / spatzieren kann.

Ich danke Euch vorab.

EPh\emalTig7er Nutkzer (E#325731x)


Wie du hast 3 Wochen gar nicht belastet nach der OP obwohl nicht gemacht wurde? Was haben die in der OP denn genau gemacht?

Wenn das Knie geschwollen ist und du Schmerzen in der Kniekehle hast, kann es sein das du eine sog. Bakerzyste im Knie hast. Die entsteht wenn zuviel Erguss da ist, dann sackt die Kapsel an der Stelle aus ...

Nun ja deine ASK war erst im November, das ist nicht lange, Knie brauchen Monate um sich von einer ASK zu erholen. Das ist nicht ungewöhnlich. Bekommst du Physiotherapie oder Lmyphdrainage?

nYoddyirun


Hallo Mellimaus21,

sorry, hatte mich ein wenig falsch ausgedrückt. Aber das soll ja nicht so bleiben....

Was gemacht wurde: Bei der OP wurde am Schienenbeinköpchen der etwas fasrige Knorpel "glatt gemacht" bzw. ein wenig "feingeschliffen", oder wie man das medizinisch noch so nennt. Ansonsten war bis auf das gedehnte vordere Kreuzband nichts dran.

Was die Belastung angeht: 7 Tage nur Krücken ohne Belastung und ab ins Bett – Bein hoch. Anschl. 7-9 Tage leichtes gehen bzw. leichte Belastung mit den Krücken als Unterstützung, halt immer mehr belastet, wie es ging. Erst nur mit der Fussspitze und dann immer mehr abgerollt und mitbelastet. Nach ca. 14-16 Tagen kamen die Krücken weg und ich begann "normal" zu gehen – wie Käptn Ahab halt. Ganz vorsichtig und mit mehr Belastung auf der linken Hüfte....

Nach genau 3 Wochen war ich wieder arbeiten. Das Käptn Ahab – Gehumpel wurde besser und besser bis ca. Weihnachten (da waren es auch schon 4 Wochen leichtes Muskelaufbautraining). Darum durfte ich vom Doc ja auch ab Jan. 2011 langsam mit Fahrradfahren anfangen. Im Grund habe ich mich bisher an alles gehalten, was er gesagt hab. Ich persönlich habe auch eine gute Meinung von ihm. Mein Schwager ist Anästhesist und hat jahrelang gut mit dem Doc zusammengearbeitet.

Zur Bakerzyste. Habe ich mich schon drüber informiert. Kann natürlich sein, aber dann müsste die Kniekehle glaube ich "dicker sein". Werde das aber auf jeden Fall im Hinterkopf behalten. Danke für den Tipp. Hast Du oder jemand anderes denn eine Ahnung, woher dieses "knacken" kommt ?

Zur Physio / Lamphdrainage. Physio und Krankenhymn. hatte ich beim Doc angefragt. Er sagte aber, bei dem kleinen Eingriff, den wir gemacht haben, würde das nicht lohnen bzw. nicht übernommen werden. Ich werde die Sache nun die kommende Woche beobachten und wenn es nicht besser wird, dann geh ich nochmal zu meinem Operateur. Normal ist das ja nicht mehr....Was die Drainage angeht – bin ich unwissend. Was macht man da bzw. hilft das und wie ? Ich habe einen guten Physiotherapeuten, der mich auch immer nach den langen Läufen für den Marathon durchgeknetet hat. Ich werden ihn auf jeden mal fragen / anrufen.

EEhemaeligzer Nu)tzer ,(t#3257x31)


Na ja gut da wurde in der Tat nicht viel gemacht. Knorpel glätten ist in den meisten Fällen reine Kosmetik um überhaupt etwas gemacht zu haben.

Das knacksen kann von springenden Sehnen kommen. wenn die Muskeln noch nicht wieder voll da sind, dann kann sich da etwas verändern und dann können Sehnen schon mal ein knacksen produzieren wenn sie über einen Knochen schnappen.

Knacksen muss nichts immer was heißen und da dein Knie ja soweit in Ordnung war, wird das auch nichts Weltbewegendes sein.

Tja viele Ärzte operieren mal schnell, behandeln aber besch..... nach. Eigentlich gehört es sich nach jeder Knie OP eine Physiotherapie zu machen, und wenn es nur ein Rezept ist. Aber es gibt leider immer wieder Ärzte die ihr Budget nicht belasten wollen und den Patienten dann sagen nicht nötig oder bezahlt die Kasse nicht. Beides ist Käse :-/

Lymphdrainage ist eine Technik, bei der mit sanften Griffen der Lymphabfluss verbessert wird. Da baut Schwellungen an, lindert Schmerzen und verbessert dadurch die Beweglichkeit. Ist eigentlich auch normal nach einer Knie OP ...

n~oddyrxun


Hallo,

ich habe heute meinen Physiotherapeuten besucht und ihn nach seiner Meinung gefragt. Die Schmerzen in der Kniekehle kommen wohl vom Kniekehlenmuskel, der quer über die Kniekelhle verläuft. Hier konnte er auch durch Druck auf den Muskel den Schmerz hervorheben. Es ist also mehr ein Muskelkater bzw. eine leichte Zerrung.

Anschl. hat er sich meine beiden Oberschenkel mal genauer angesehen. Der rechte wird ja ab Dez 2010 erst wieder trainiert. Natürlich sieht man sofort, dass noch nicht alle relevanten Muskelgruppen so sind, wie sie es am gesunden linken Bein sind. Gerade er (Quadrizeps) bzw. der Muskel, der unterhalb der Patella liegt, bedürfen noch einiges an Training. Aber da bin ich ja im Studio bestens aufgehoben. Die kennen auch meine Geschichte und kümmern sich (ist halt keine "14,90 – Bude" und das ist auch gut so).

Des Weiteren schwärt mein Physiot. auf Krankengymn. (logisch) und Ultraschall bzw. Reizstrom. Damit hat man in deren Praxis schon sehr gute Erfahrungen, insb. bei Sportlern mit Patellasehenentzündungen gemacht (mein Physiot. macht seit Jahren Kampfsport und "knetet" auch seine eigene Mannschaft durch – der weiß wovon er redet. Einige Fussballer aus der Region hier gehen auch zu ihm). Dafür benötige ich aber nen guten Orthopäden und ein Rezept (der Hausarzt schreibt es nicht). Zwei O. habe ich schon "durch" (beide aus Mülheim) und da gehe ich nicht mehr hin. Unfreundlich der eine, Schnell-Operateur der andere. Ein Arbeitskollege hat mir 2 andere O. empfohlen, beides auch Sportmediziner. Da werde ich mal mein Glück versuchen und auf einen Termin warten – das dauert ja bekanntlich mind. 6 Wochen >:( !

Ansonsten heißt es wohl: "Geduld haben und weiter machen, Krafttraining (Aufbautraining) und Physiotherapie". Es ist halt so, Knie brauchen lange für die Regeneration.

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