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Patellaspitzensyndrom

Nto^Namte9x3


geringfügigen – Knorpelschaden im Knie diagnostiziert, der für die Schmerzen aber nicht ursächlich sein könne.

Das Ärzte immer direkt wissen was weh tun kann und was nicht....wahnsinn.

Vielleicht liegts ja doch daran oder er ist größer als angenommen....?

Schonmal Krankengymnastik gehabt? Wäre vielleicht auch ne Idee.

S1eym0ourO Ax.


Nachtrag: Jetzt weiß ich wenigstens, wie der Arzt es in der Rechnung macht: Damit die Rechnung bei der Krankenversicherung nicht in der Plausibilitätskontrolle auffällt, wird die Diagnose der durchgeführten Therapie angepasst und ein paar nicht durchgeführte Untersuchungen zusätzlich abgerechnet, die man als Arzt bei der Diagnose lege artis vielleicht hätte vornehmen sollen.

Die Symptome der bei mir angeblich vorliegenden "Spondylarthrose" in der Lendenwirbelsäule und die angebliche "pseudoradikuläre Symptomatik", also die angeblich in beide Beine ausstrahlenden Schmerzen, hätte ich gelegentlich bemerken müssen, oder? Wenn eine Ultraschalluntersuchungen und Punktionen der Kniegelenke durchgeführt worden wären, müßte ich mich daran auch erinnern können, meine ich.

Da gehe ich wegen meiner Knieschmerzen, die bei/ nach dem Volleyballtraining auftreten, nach einigen Monaten zum Orthopäden und werde mit einer CT-gesteuerten Schmerztherapie behandelt, die zur Bekämpfung des Patellaspitzensyndroms offenbar vollkommen unsinnig ist!

Unabsichtlich kann einem Facharzt für Orthopädie so was nicht passieren, oder?

E2hemaliQger Nutfzer (#325x731)


Nee das war entweder ein ganz beschissener Zuhörer und Diagnostiker, oder er besch... die KK ....

S?eymouxr A.


Ich habe die Verrechnungsstelle, an die ich mich bei Rückfragen wenden soll, schriftlich um Stellungnahme gebeten. Dann kann ich die ggf. gleich mit an die Ärztekammer schicken. Ich weiß nicht, ob ich mich über eine Lappalie aufrege.

E}hemalilg!er Nut=zer (#N32573x1)


Na ja was heißt Lappalie. Es geht ja ums Prinzip. Ein Arzt kann dir ja keine PRTs andrehen und dir was an der Wirbelsäule nachsagen wenn du ganz klar nur Knieschmerzen und sonst nichts hast ...

S8eymZour. A.


Womöglich könnte die Krankenversicherung auch auf den Gedanken kommen, ich hätte in der Gesundheitsprüfung vor etwa einem Jahr falsche Angaben gemacht.

E~hemalige,r Nutyze$r (#325273x1)


Na ja ich würde da mal anfragen ich meine sowas kann man ja ganz einfach nachweisen indem man ein MRT macht ...sieht man da nichts von Arthrose ....tja ---

S#e|ymoujr xA.


Hilft eine Chemotherapie besser gegen das Patellaspitzensyndrom als PRTs? ???

E|hemaligeyr Nnutzejr (S#3257q3x1)


Chemotherapie??

S)eymouxr A.


Die Margen für Ärzte und Apotheker sollen bei Chemotherapien selbst Drogenhändler vor Neid erblassen lassen... Könnte man bei mir vielleicht ja auch mal probieren. ;-)

EYhesm&alige r NutzTer (\#325x731)


Was ich ehrlich gesagt nicht verstehe, wieso du die Spritzen hast machen lassen. Hast du nicht nachgefragt wieso du Spritzen im CT bekommst?

Smeykmour $A.


Er hat mir schon bei der ersten Untersuchung erklärt, das Patellaspitzensyndrom habe bei mir seine Ursache im unteren Rücken. Die Muskulatur sei viel zu kräftig ausgeprägt. Deshalb werde die Hüfte bei Sprüngen zu weit nach vorn geschoben (oder so ähnlich). Ich solle keine Kniebeugen mit der Langhantel mehr machen. Helfen würde es, bergauf zu joggen oder Step-Aerobic zu machen. Dadurch würde die Muskulatur des unteren Rückens weicher. Mit den Hinweisen war ich eigentlich erst mal zufrieden. Er sagte dann, er könne die Schmerzen (erst mal) beseitigen, indem er Kortison in den unteren Rücken injiziere. Das müsse er aber in einer radiologischen Praxis mit Hilfe eines Computertomographen machen, um die Spritzen richtig setzen zu können. Ich habe ihn darauf gefragt, ob die Behandlung gefährlich sei. Das verneinte er.

In der Belehrung, die ich dann nachmittags bekam, stand dann zwar etwas von einem, wenn auch sehr geringen, Risiko einer Querschnittslähmung usw. Außerdem wurden Nebenwirkungen von Kortison aufgeführt. In der Belehrung fand sich zudem der Hinweis, daß die Kosten der Behandlung von den Krankenversicherungen nicht immer übernommen würden. Ich solle das vorsichtshalber lieber vorher abklären. Darauf habe ich ihn vor der Behandlung ausdrücklich angesprochen. Darauf entgegnete er nur, die Krankenversicherungen hätten früher z.T. die Auffassung vertreten, ein erfahrener Arzt müsse die richtige Stelle auch ohne die Hilfe eines CT treffen können.

Die für die darauf folgende Woche vorgesehenen weiteren Spritzen haben wir abgesagt, weil ich ziemlich erkältet war.

Ich habe dann, wie besprochen, mit ihm einen weiteren Untersuchungstermin in seiner orthopädischen Praxis vereinbart. Bei dieser Untersuchung fragte er mich, ob die Spritzen die Kniebeschwerden gelindert hätten. Darauf sagte ich, daß die Schmerzen – vielleicht – etwas schneller als sonst wieder abgeklungen seien. Sicher sagen könne ich das aber nicht.

Hierauf entgegnete er, es seien normalerweise zumindest zwei Injektionstermine nötig. Wir vereinbarten dann einen Termin für die folgende Woche. Im Anschluß an die weiteren Injektionen sagte er, die Wirkung setzte nach einigen Tagen ein. Ich solle bis zum Wochenende keinen Sport machen. Dann könne ich aber, wie gewohnt, Volleyball spielen. Ich solle "in 14 Tagen" einen weiteren Untersuchungstermin mit seiner Praxis vereinbaren, um festzustellen, ob die Beschwerden geringer geworden sind und ob weitere Maßnahmen durchzuführen sind.

Eohema*lige"r. NutMzer (#3o25731x)


Komisch, also ich habe ausstrahlende Schmerzen vom Rücken, aber die äußern sich nicht im Patellaspitzensyndrom ...

S+eym(ourn Ax.


Ich war am Tag vor der ersten Untersuchung beim Orthopäden noch beim Krafttraining gewesen. Ich nehme an, daß man bei akuten Rückenbeschwerden, die eine PRT indizieren, wenig Lust verspürt, mit 25 kg Gewicht auf der Schulter Kniebeugen und Ausfallschritte zu machen.

m-arvixnho


hi,

das hört sich ja alles recht merkwürdig an. pss kann zwar, soweit ich weiß auch vom rücken ausgelöst werde, aber dann eher aufgrund einer fehlstellung...eher aber hüftfehlstellung. und mit kortison behandelt man das wohl auch nicht. evtl.

hat kortison evtl eine muskellockernde wirkung? (@mellimaus)

- dann würde es, sehr weit hergeholt, noch sinn ergeben, dass er vllt die (zu starke) muskulatur lockern wollte oder sowas um eine pss auslösende fehlstellung zu beheben..aber sehr unwahrscheinlich denke ich mal und ich weiß auch nicht ob sowas überhaupt geht mit kortison.

aber nichts desto trotz solltest du vllt einen vernünftigen arzt aufsuchen.

bei mir haben neben 2 op's stoßwellen und eine kortisoninjektion schlussendlich guten erfolg gebracht, in verbindung mit sensomotorischen einlagen aus einem lauflabor um die ursache zu beheben.

vielleicht sollte das dein erster weg sein, keiner kann garantieren dass die wirklich die ursache finden, aber ich denke bei mir hat das ganz gut geklappt.

während den stoßwellen würde ich aber nicht beasten, die sehne ist dann schon genug strapaziert.

mfg

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