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Frage zu Knorpelschaden 4. Grades im re. Knie

Nlorbhert %1966 hat die Diskussion gestartet


Hallo Leute,

nun gehöre ich mit 39 Jahren also auch zu den Knie geschädigten.

Hier erstmal der OP Befund.

Arthroskopischer Befund:

Chondrale freie Gelenkkörper

Medialer Femurcondylus: Chondromalazie 4. Grad (freiliegender Knochen).

Therapie:

Entfernen der freien Gelenkkörper

Debriedement und vorsichtiges, dosiertes Anfrischen der Subchondrallamelle, sowie Mikrofrakturierung nach Steadman medialer Femurcondylus.

Zur Vorgeschichte:

Ich habe viele Jahre fast keinen Sport ausgeübt, außer Billard spielen. In meinem Beruf werden die Knie auch nicht belastet. In der Woche vor Ostern hat plötzlich, von einem Tag auf den anderen, das rechte Knie angefangen zu schmerzen. Anfangs war der schmerz nicht sehr groß, nur bei schnellem gehen. Dann hat es auch in Ruhestellung wehgetan und ich musste alle 2 bis 3 Minuten den Winkel vom Knie ändern um dann wieder für ein paar Minuten schmerzfrei zu sein. Der gang zu Orthopäden hat leider nicht viel ergeben. Beim Röntgen hat man auch nichts gesehen. Der Arzt meinte es könnte eine Überlastung gegeben haben und hat mit erst einmal Tabletten gegeben. Eine Woche später hatte ich eine Leistenbruch OP rechts und musste dann ja sowieso alles schonen. Da die beschwerden im Knie aber trotz aller Schonung nicht vergingen hat er mir zu einer Knie-Spiegelung geraten um der Sache auf den Grund zu gehen. Am 19. Juli war dann die Knie OP und das was mir der Operateur nach der OP gesagt hat mich dann erstmal umgehauen. 8 Wochen entlasten mit Gehstützen, danach langsamer Belastungsaufbau. Für 6 Wochen eine Motorbewegungsschiene Ziel 6 bis 8 Stunden am Tag. Das ganze ist jetzt 3 Wochen her. Schmerzen habe ich momentan fast keine.

Ich habe den Arzt gefragt woher das ganze denn nun gekommen ist. Leider konnte er mir dazu keine klärende Antwort geben. Er hat allerdings gemeint, dass wenn sich der Knorpel nicht mehr aufbaut eine Knorpelverpflanzung notwendig werden könnte.

Der Schaden ist örtlich begrenzt, was einen normalen "Verschleiß" ja ausschließen würde.

Meine Frage:

Kann mir jemand genaueres über den Befund, die Therapie und von was so was kommen könnte sagen?

Antworten
DxaK,ri


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Lg dana

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