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Lws Bandscheibenvorfall die 2te

c$lxago


hallo infiewu,

naja, mit ein paar Tagen im Krankenhaus ist es nach einer OP eher nicht getan! Danach sind schon ein paar Wochen Schonung angesagt, sonst ist der Erfolg der OP gleich null. Gleich nach dem Klinikaufenthalt eine selbständige Tätigkeit ist wahrscheinlich nicht so eine gute Idee, ein bißchen Zeit muß schon vergehen.

frdl. Grüße

vKeg*asv98


weiterhin krank

Ich war heute beim Arzt und bin nochmal 2 Wochen krankgeschrieben. Die Langeweile wird mich noch umbringen >:(

Irgendwie tritt bei mir auch keine Besserung ein, bin immerhin schon 3 1/2 Wochen zu hause und habe bereits seit 2 Wochen KG.

Langsam aber sicher muss ich mich wohl doch mit dem Gedanken anfreunden einer OP entgegenzuschreiten.

Mein Hausarzt meinte, mein Nerv könnte sonst dauerhaft geschädigt werden.

Ich sträube mich allerdings nach wie vor vor der OP, mir ist da sehr unbehaglich zumute und außerdem bin ich der Meinung, dass ich ruhig noch die eine oder andere Woche auf Besserung warten sollte.

cYlago


Kopf hoch,

nach 2 wochen KG hast du noch die chance, daß es besser wird.

Ich habe nach 6 wo. aufgegeben.

Hast du eigentlich noch Schmerzen oder "nur" Taubheitsgefühl? Mir hatte der Arzt nämlich gesagt, daß es ein ungünstiges Zeichen ist, wenn die Schmerzen im Bein aufhören. Dann fängt wohl die dauerhafte Schädigung des Nervs an. Deshalb habe ich mich dann operieren lassen, konnte auch kaum noch gehen.

Wenn du also die Lähmungen u. Taubheitsgefühle noch los werden willst, solltest du wirklich nicht zu lange warten. Und so ganz schlimm ist die OP auch nicht.

Gute Besserung wünscht

Claudi

o>lixotb


vegas,

ich mache nun auch schon die 3tte woche KG. Der neurochirurg meint er wuerde operieren wollen, und einer meiner Orthopaeden auch. Trotzdem mache ich es erstmal nicht.

Meine mutter is krankengymnastin und erzaehlt mir wie viele bandscheiben faelle sie taeglich behandelt. allesamt haben operationen hinter sich, vorfall wurde entfernt, doch dann kam narbenbildung die dann ANSTELLE des vorfalles auf den nerven druecken.

Operation ist also bei mir der allerletzte weg.

Meine aeussere wade ist leicht betaeubt ausserdem meine fussohle. Krafteinbussen in dem gesamten bein liegen c.a. bei 25%.

ich mache die PRT therapie und bin bei der 2ten spritze. 5 sind angesetzt. wenn das nichts wird muss ich mich nach was neuem umschauen ,auf jedenfall ist es aber wichtig abzuwarten. 3 wochen reichen nicht. 3 monate schon eher.

hier nochmal ein auszug aus dem von mir vorher bereits erwaehnten buch, mir hats ein wenig hoffnung gebracht:

In Deutschland bestimmen zunehmend operierende Orthopäden die Rückenmedizin, wie Daten der AOK offenbaren: 1998 gab es 82 Bandscheibenoperationen auf 100.000 Versicherte; fünf Jahre später waren es 127 - ein Zuwachs um mehr als 50 Prozent.

Dabei bestünde durchaus Grund zur Zurückhaltung. Kein anderer Zweig der Heilkunde hat mehr menschliche Wracks hervorgebracht als die Wirbelsäulenchirurgie.

Seit sieben Jahrzehnten geht es an die Bandscheibe. Anfangs waren die Schnitte 15 Zentimeter lang, und weil die Röntgentechnik noch nicht ausgefeilt war, mussten Operateure lange in der blutigen Wunde kramen, bis sie die kaputte Bandscheibe gefunden hatten. Um an sie heranzukommen, wurden meistens sogar die Wirbelbögen samt Dornfortsatz abgesägt.

Die Technik wurde seither verfeinert, das Prinzip blieb aber gleich: Nach einem Schnitt in den Rücken wird die Muskulatur beiseite manövriert, bis das Rückgrat zu sehen ist. Bei der mikrochirurgischen Variante ist der Schnitt etwa drei Zentimeter lang. Die Ärzte gucken durch ein Mikroskop (8- bis 10fache Vergrößerung), während sie herausgeflutschtes Bandscheibenmaterial entfernen. So soll der Druck von den abgehenden Nervenbahnen der Wirbelsäule genommen werden.

Kein Zweifel: In etlichen Fällen müssen Rückenoperationen sofort durchgeführt werden - beispielsweise wenn man Blase und Schließmuskel nicht mehr kontrollieren kann. In aller Regel hat sich da ein "Massenvorfall" der Bandscheiben ereignet, der die Nerven der Beckenregion bedrohlich zusammenpresst. Auch wenn Muskeln den Dienst versagen, der Fuß sich beispielsweise nicht mehr heben lässt und andere Lähmungen auftreten, müssen Ärzte umgehend eingreifen. Treten Fieberschübe beim Kreuzkranken auf, gilt ebenfalls "Alarmstufe Rot", sagt Jürgen Krämer von der Orthopädischen Universitätsklinik Bochum. In der Wirbelsäule wütet möglicherweise eine Entzündung; oder ein Krebsgeschwür im Rücken klemmt die Nerven ein.

Generell aber warnt Krämer davor, "Patienten durch überflüssige Operationen Narben zuzufügen". Taubheitsgefühle auf den Oberschenkeln etwa, Reflexausfälle, Ischalgien und unwesentliche Lähmungserscheinungen (Paresen) an den Zehen lässt der Professor als Indikation für eine Operation nicht gelten.

Denn ein Einschnitt ins sensible Säulensystem wiegt immer schwer. Das am Rückgrat festgewachsene Muskelgewebe muss gelöst werden; die oftmals verkümmerte Rückenmuskulatur wird dadurch zusätzlich geschwächt. Zudem wachsen im verletzten Gewebe Narben, und die können ihrerseits die Nervenfasern schmerzhaft bedrängen. Durch das Entfernen von Gewebe der Bandscheibe wird überdies ihr Funktionsprinzip gestört. Sie verliert Druck, wird platter und kann die benachbarten Wirbel nicht mehr stabilisieren. Ein Teufelskreis: Die Operation selbst begünstigt die weitere Degeneration.

[...]

Nach zwei Jahren wurden die Teilnehmer nachuntersucht und nach ihrem Befinden gefragt. Das Ergebnis der im Mai veröffentlichten Studie: Den Operierten erging es keineswegs besser als den Nicht-Operierten. Dafür führten die Eingriffe in 19 Fällen zu Komplikationen, und 11 Patienten mussten nachoperiert werden.

Chirurgische Eingriffe an Bandscheiben ("Diskektomien") sind schon so häufig so schief gegangen, dass Ärzte sich bemüßigt sahen, ein eigenständiges Krankheitsbild danach zu benennen: das "Postdiskektomiesyndrom". Dem Bremer Jan Brüns etwa wurden im Alter von 66 Jahren Lendenwirbel versteift. Als die Schmerzen dadurch schlimmer wurden als zuvor, holten seine Ärzte die ganzen Schrauben und Stäbe kurzerhand wieder aus dem Rücken heraus und schickten den Mann nach Hause: Nun brauchte er Gehhilfe und Plastikkorsett.

Solche Horrorgeschichten sind die beste Werbung für Anbieter jener Verfahren, die unter dem Schlagwort "minimal-invasiv" firmieren. Vor allem private Zentren preisen sie als sanfte Alternative zur herkömmlichen Chirurgie und locken gezielt

auch Rückenmalade mit milden Beschwerden. "Ambulante Operation für nahezu jeden Vorfall" - mit diesem Slogan betreibt die Kölner Klinik am Ring die Ausweitung der Indikation. "Nie mehr Rückenschmerzen dank schonender Behandlungsmethode" verspricht die Münchner Praxisklinik Dr. med. Schneiderhan.

Ein "bunter OP-Katalog Bandscheibe" ("Münchner Medizinische Wochenschrift") ist entstanden, der ständig umgestellt und ausgeweitet wird. Mal wird die wehe Bandscheibe verdampft, mal abgesaugt, mal zerhäckselt. All das gaukelt den Patienten einen Therapiefortschritt vor, den es offenbar gar nicht gegeben hat.

Zu diesem Fazit kommt eine mehr als 200 Seiten starke Studie zu minimal-invasiven Bandscheibeneingriffen, die Dagmar Lühmann vom Institut für Sozialmedizin des Uniklinikums Lübeck im April vorgelegt hat. Mit drei Kollegen sichtete Lühmann Hunderte Studien und Fallbeschreibungen. Das Resümee ist vernichtend. "Unterschiedlichste Prozeduren haben in den Medizinbetrieb Einzug gehalten", sagt Lühmann, "belastbare Belege für ihre Wirksamkeit gibt es allerdings nicht."

Die Lübecker verstehen sich keinesfalls als Gegner neuartiger Verfahren. "Natürlich müssen neue Ansätze verfolgt werden", sagt die Sozialmedizinerin Lühmann. Allerdings sollte das Ausprobieren innovativer Methoden nicht wie bisher ungezielt, sondern in gründlichen Vergleichsstudien erfolgen. "Es wäre sinnvoll", sagt Lühmann, "dass Krankenkassen experimentelle Rückentherapien nur dann übernehmen, wenn sie in einer klinischen Studie laufen."

Für das Gros der Rückenkranken ist die beste Therapie womöglich denkbar einfach: gar nichts tun. In den achtziger Jahren bot die Orthopädische Universitätsklinik in Bochum die sogenannte Chemonukleolyse an; eine heute verlassene Methode, deren Wirkprinzip doch so einleuchtend klang: Eingespritzte Verdauungsenzyme beseitigen das vorgefallene Bandscheibenmaterial.

Wegen des enormen Andrangs mussten viele Patienten auf eine Warteliste gesetzt werden. Als die Bochumer Orthopäden den anfangs so verzweifelten Menschen nach zwei, drei Monaten endlich ihre Dienste anbieten konnten, hatten viele von ihnen keinen Bedarf mehr - die Schmerzen waren von allein abgeklungen.

Angesichts dieses "Wartelistenphänomens" empfiehlt Orthopäde Krämer rückenkranken Zeitgenossen - nach Absprache mit dem Arzt -, möglichst normal weiterzuleben und auf die Selbstheilungskräfte des Körpers zu setzen. Schon nach zwei Monaten ergehe es 90 Prozent aller Patienten deutlich besser, nach einem Jahr seien es 99 Prozent

[[http://f25.parsimony.net/forum63512/messages/64208.htm]]

[[http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/413793/]]

J5essyx25


An alle Bandscheibenopfer!

Ich habe meinen Bandscheibenvorfall mit 23 Jahren bekommen und hatte einen sehr langen Weg bis zur OP, nämlich 2 Jahre. Habe im ersten Jahr auch alle Alternativen ausprobiert (KG, Spritzen unter dem CT, Akupunktur, Medikamente), hat leider alles nichts gebracht. Ich ging unter einer hohen Dosis Medikamente zum arbeiten um mich abzulenken. Leider holen die Schmerzen einen immer wieder ein. Anfang diesen Jahres war es nun soweit ich konnte nicht mehr und wollte auch nicht mehr! Ich habe alles probiert einer OP zu entgehen, hatte mega Angst davor. Aber heute bin ich froh das ich es getan habe. Im April wurde ich operiert und nach 5 Tagen konnte ich aus dem Krankenhaus. Danach ging es sofort zur Reha und ich kann davon nur gutes Berichten. Nach der Reha hatte ich kein taubes Gefühl mehr in meinem Bein und konnte nach 10 Wochen(nach der OP) wieder arbeiten gehen! Ich weiß das es kein leichter Schritt ist sich für eine OP zu entscheiden, aber ich kann heute sagen: Diese OP hat mir mein altes Leben wieder gegeben, ohne Schmerzen :-)

Ich habe dadurch gelernt, wie wichtig ein gesunder Körper ist. Gehe mit meinem Körper jetzt viel bewusster um.

Ich wünsche allen Leuten viel Erfolg bei Ihrer Therapie!

Liebe Grüße

ignfiSewu


hallo nochmal

also

ich habe mein KG zuendegebracht und mache die übungen zuhause aber leider ohne erfolg , mittlerweille kann ich auch ni9cht mehr richtig sitzen oder stehen ßwas soll ich machen?? soll ich machen? ich halt es vor schmerzen nicht mehr aus habe erst am 20.10 einen arzt termin für die letzte spritze und medikamente nehme ich auch heute zum beispiel bin ich mit meiner schwester einkaufen gefahren (auto) und wollte ihren sohn aus dem kindersitz nehmen musste laso nach hinten und ihn rausheben und was ist passiert?? meine beine brachen zusammen und ich hockte auf den bosen mit dem 9 monatalten jungen aufn arm meine schwester war nicht da sie war parkschein holen undi ch hing da mit den jungenaufn arm kam nicht mehr hoch bis ein älteres ehepaar vorbei kamen und den kleinen nahmen da hab ich mich am auto hochgezogen ich habe voll angst das es schlimmer wird , ich mercke auch das es (oder habe das gefühl) das es von tag zu tag schlimmer wird

was soll ich machen?? ich will keine op weill mein arzt mir davon abgeraten hat

bitte um antwort

danke im vorraus

Mfg,

Ugte72


Bandscheibenvorfall

Hallo,

ich bin neu hier und hätte auch mal ne Frage an Euch:

habe im Juli 2003 einen Bandscheibenvorfall gehabt,der mit Ultraschall,PRT-Spritzen,Krankengymnastik und Medikamenten behandelt wurde.Wurde alles nicht sonderlich besser.Letztes Jahr im Juli war ich dann 4 Wochen zu so ner ambulanten Kur,die auch nicht viel gebracht hat,weil ich viele Übungen (vor allem an Sportgeräten) nicht machen konnte vor Schmerzen.

Nun habe ich mich wieder über ein Jahr mit mal mehr,mal weniger Schmerzen zur Arbeit gequält.Und am 12. September diesen Jahres ist es dann wieder passiert:ich wollte mich bücken und kam auf einmal nicht mehr hoch.Diagnose:Wieder ein Vorfall,nur dieses Mal L4/L5.Damals war es "nur" L5.

Bin jetzt schon die 5.Woche zu Hause,nix hilft.Hab sehr starke Opiate bekommen,Schmerzpflaster,Akupunktur,"normale" Spritzen und gestern wieder ne PRT-Spritze,was aber nicht so funktioniert hat wie es sollte.

Nun weiß ich nicht,was ich machen soll.Einerseits sagt der Arzt,man operiert nur wenn die Reflexe nicht mehr da sind und das sind sie bei mir trotz Taubheitsgefühlen im Bein noch.

Andererseits sagt er auch,wenn man so lange "rumdoktort" und alles konservativen Methoden nix bringen,könnte man auch in meinem Fall operieren.

Nun meine eigentliche Frage:Ratet Ihr mir zur OP?Ich hab hier auch so viel Negatives über ne OP gelesen,daß ich schon garnicht mehr weiß,was ich tun soll.So kann es jedenfalls nicht weitergehen.Also,die Leute die ich auf der Kur kennenlernte die operiert waren,die waren alle begeistert von der OP und hatten keine Schmerzen danach und haben alles wunderbar gemacht da an Übungen.Was hat es mit den Narbenschmerzen auf sich und kennt einer ein gutes Krankenhaus in Hamburg wo man hingehen könnte??

Hoffe auf viele Antworten.

Lieben Gruss,

Ute13 *:)

Hjol#ger-2>3


Hallo Ute :-)

die Operationskriterien sind

•Eine Notoperation bei Bandscheibenvorfällen mit akut aufgetretenem Caudasyndrom

•Ein Bandscheibenvorfall mit deutlich neurologischen Ausfallersacheinungen

•Therapieresistente Schmerzen

•Trotz langer konservativer Behandlung immer wieder rezidivierende Beschwerden und Symptomatik

•Wenn nach einer akuten Schmerzphase die Schmerzen aufhören und gleichzeitig Lähmungen auftreten (Wurzeltod)

Komplikationen nach erfolgter Bandscheibenoperation sind neben den allgemeinen Operationskomplikationen wie Nerven- und Gefässverletzungen, Wundheilungsstörungen, Nachblutung und Entzündung das so genannte Postdiskotomiesyndrom, das durch hartnäckige, brennende und therapieresistente Kreuzschmerzen gekennzeichnet ist, welche durch Vernarbungen im Wirbelkanal und somit ständigen Zug an den Nervenstrukturen verursacht werden. Nach mikrochirurgischen Operationen kommt es in etwa 0,05 Prozent aller Fälle vor. Weitere Komplikationen sind die postoperative Entzündung der Bandscheibe und/oder des Spinalkanals oder das erneute Auftreten eines Bandscheibenvorfalls auf gleicher Höhe, hierfür liegt das Risiko bei zirka 2 Prozent.

Das hab ich im Internet gefunden und deckt sich in etwa auch mit meinen Erfahrungen. Wenn Du hier in den Foren von vielen unzufriedenen Leuten liest, wirst Du die meisten zufriedenen Patienten hier nicht im Forum finden. Das ergibt ein verschobenes Bild. Ein Krankenhaus in Hamburg kann ich jetzt nicht empfehlen, hast Du schon mal im Internet gesucht? Wirbelsäulenchirurgie ist z.B. ein Schwerpunkt im UKE [[http://www.uke.uni-hamburg.de]]

Zur OP kann ich Dir nicht raten, die Entscheidung musst Du letztendlich allein treffen. Aber ich an Deiner Stelle würde es ganz sicher tun.

Liebe Grüsse

Holger

IzngHoflchxen


Hallo. Bin auch mal wieder da. Bin jetzt mittlerweile 10 Wochen zu Hause. BSV in der 4/5. Tja was soll ich sagen. Ich habe gute Tage und schlechte Tage. Jetzt habe ich ne Kur bekommen.

Da geht jetzt meine eigentliche Frage hin:

Also ich bekomme ja zur Zeit Krankengeld. Fahre ich jetzt zur Kur bekomme ich ja Übergangsgeld von der LVA. Kann mir einer sagen wie hoch das ist? Mit dem Krankengeld käme ich ja noch so über die Runden, aber wenn das noch weniger wird...

Mittlerweile mach ich mir nur noch nen Kopf wegen der ganzen Kosten und der Kohle....Sollte das mit dem Übergangsgeld echt wenig sein, sehe ich mich letztendlich gezwungen die Kur abzusagen und wieder arbeiten zu gehen. Langsam aber sicher werd ich zu nem psychischem Wrack. Meine Freunde kennen mich manchmal nicht wieder, weil ich seit einiger Zeit extrem verschlossen bin.

Ich mach zur Zwit KG. Eigentlich tut mir die ganz gut. Aber wie gesagt gibt es halt noch Tage wo es mir schlecht geht. Aber so Schmerzen wie am Anfang habe ich Gott sei Dank nicht mehr.

Man hat mir ja auch zu ner OP geraten, aber ich fühle mich dafür einfach noch zu jung und ich habe nur negatives gehört. Deswegen habe ich mich dagegen entschlossen.

Und dann kommen natürlich noch die ständigen Fragen vom Chef dazu. Die denken anscheinend alle, das ich nur simuliere und mir ne schöne Zeit mache.

Aber ich denke die Situation werden einige von Euch kennen.

Ach ja ich komme nach Bad Eilsen....war da schon wer von Euch? Das ist ein Nest mit 2300 Einwohnern, da werd ich bestimmt total bekloppt.

Es grüsst Euch Euer kleiner Krüppel Ingo :-=

o)lixotb


hey ute

zur operation wurde mir auch geraten (von einem neurochirugen und von nem orthopaeden) da ich "laehmungserscheinungen" habe. hoert sich schlimmer an. mein rechtes bein ist nur etwas schwaecher geworden. ich wuerd sagen 20 % der muskelkraft sind weg. ansonsten kann ich mich gut bewegen. mein ischias ist entzuendet deswegen kann ich mich nur nicht vorne ueber beugen.

also erstmal muss ich sagen. wenn du nen BSV hast, dann brauchst du ruhe. nicht kinder aus sitzen heben, einkaufstueten schleppen. das alles ist falsch. ich merke schon in meinem bein mehr schmerzen wenn ich nur was kleines trage. also sachen tragen sind falsch.

zur op: ich selber fuehle mich auch zu jung fuer eine OP (24) und ich will eigentlic nicht das jemand an meiner wirbelsaeule rumfingert. ausserdem ist meine mutter physiotherpeutin, und sie behandelt viele BSV nach der operation wo es einfach schlimmer wird. aus diesen beiden gruenden will ich ne operation vermeiden und versuch alles andere, und es zeichnet sich eine verbesserung ab.

ich war bei einer homeopathin. die hat mich 2 stunden interviewied und mir dann ein paar tage spaeter ein mittel gegeben was speziell fuer ischias ist. nun gut viele glaube nicht an homöopathy, aber da ich alles ausprobieren wollte um ne op zu veimeiden tat ich es, und ich glaube das war der indikator fuer meine besserung.

so wuerd ich es immer machen.

die bandscheiben spezialisten in hamburg sitzen im AK altona. die sind ziemlich routiniert und geniessen einen guten ruf.

@ ingo

gute und schlechte tage hab ich auch :-) das liegt wohl am wetter.

zur op kannst du meine meinung oben lesen.

ausserdem bin ich der ansicht das so etwas mit der bandscheibe oft seelische verbindung hat. (bei mir wars glaube ich auch so)

also wenn es einem im kopf nicht gut geht dann gehts dem ruecken auch nicht gut. (also unmotiviert, unzufrieden etc.) deswegen versuch mal abzuschalten. nicht immer an deinen ruecken denken. und wenn du in einer guten firma bist, dann werden die dich auch nicht wegen so etwas kuendigen. ich bin seit 5 wochen krank geschrieben, und da ich gerade neu in die firma kam noch in der probezeit. aber meine gesundheit geht vor. mit dem krankengeld komm ich aus, deswegen ist genesung im kopf und koerper angesagt.

probiers auch mal.

gute beserung

o0lioxtb


oh ich sehe gerade ich hab euch vertauscht infiewu und ute :-)

iin;fiexwu


@oliotb na das ist aber unerhört das du mich mit etwas weibliches verweckselst tztztztz %-| ja ich weiss das es falsach ist was ich mach (schwer hebn) aber was soll ich sonst machen?? mich kotzt es auch an das ich nicht arbeiten kann und will mich deswegen unbedingt operieren lassen aber die ärzte machen es nicht

was soll ich sonst machen ??? habe KG spritzen und medis hilft alles nicht

Mfg

o+lio`tb


wie jetzt oben meintest du, du willst KEINE op, und nun doch?

na dann.. privat waere dr. schneiderhahn eine variante die ich auch fuer mich in erwaegung gezogen haette. der operiert mit laser, somit entsteht kein narbengewebe was ja das gefaehrliche ist.

aber wenn die aerzte sagen du brauchst keine OP, dann sei froh. beim bandscheibenvorfall hilft oft nur abwarten. keine kinder heben. und uebungen machen :-). kuk mal bei dir in der naehe welche KG praxis PILATES anbietet und mach da mal mit.

das ist sehr gut fuer die wirbelsaeule und hilft bei vielen BSV.

msu[ricxe


Hi ich hatte im Januar einen bandscheibenvorfall mit der diagnose BS-Degeneration L5/S1 mit mediolateralem, linkseitigemBS-Vorfall mit Einengung des li. Recessus lateralis S1und beidseitige Spondylarthrose L5/S1. Ich bekam KG und spritzen und danach war ich noch in der kur ,aber das brachte mir nichts dann war ich wieder daheim und bekam weiterhin schmerztabletten und spritzen. Nach 4 monaten hat der arzt mir vorgeschlagen mich operieren zu lassen ich meinte ich habe so schlechte sachen gehört von der op und danach. Dann bin ich mit schmerzen arbeiten gegangen ging eine woche gut, dann war ich wieder daheim habe witerhin spritzen bekommen nach einem monat hörten die schmerzen wieder auf.Darauf ging ich wieder arbeiten dann gings drei wochen gut und ich hatte wieder einen vorfall . Da ging wieder nichts mehr jetz die frage sollte ich mich operieren lassen jetzt bin ich schon 9 monate daheim.Habe angst zur arbeit zu gehen und eine falsche bewegung zu machen das es wieder passiert was könnt ihr mir raten.... jetzt gehts mir wieder gut aber wielange?

B'abs--0}1


Bandscheibenvorfall

hallo, ich bin neu in diesem Forum, kann aber zum Thema beitragen!

Bei mir wurde im April 2002 ein (allerdings schon ca. 2 Jahre alter) riesiger Bandscheibenvorfall im Lendenwirbel festgestellt. Mein rechtes Bein war gelähmt und ich habe vor Schmerzen geschrien (obwohl ich eine sehr hohe Schmerzschwelle habe). Eigentlich war ich OP-reif, doch ich bin bei einem guten Neurochirurgen gewesen, der mir Spritzen direkt in den Wirbelkanal gab. Das, Physiotherape und Akupunktur haben mir wieder auf die Beine geholfen! Nach der 1. Akupunktur konnte ich mein Bein wieder ein wenig bewegen. Dabei hatte ich starke Zweifel an der Methode!

Das einzige, was im Nachhinein hilft, ist Gymnastik. ich stärke damit meine Rückenmuskulatur und verbessere meine Haltung. Wirbelsäulengymnastik wird mittlerweile in jedem Sportverein angeboten.

Das einzige, was geblieben ist, sind abgestorbene Nervenbahnen im hinteren Oberschenkel und der ferse sowie manchmal unerträgliche Krämpfe nach Überanstrengung oder -bei Partys- etwas zuviel Prosecco ;-) . Dagegen hilft viel Magnesium.

Gruß an alle Leidensgenossen,

Babs

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