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Chondropathia patella: Behandlung und Erfahrungsberichte

m1r-basTsguixtar


Ok, ohne groß drumrumreden:

Thema Schmerzmittel. Hab bisher Ibuprofen 400 (unregelmäßig) genommen. Bis zu 2400mg am Tag (=Maximaldosis). Hab jetzt n Rezept bekommen und das für die 600er. Hab noch nicht angefangen mit denen. Heute früh und mittag erstmal das genommen was noch da war. Jeweils zwei Voltaren (12,5mg Dyclofenac). Ich glaube, die VOltaren haben besser geholfen. Jetzt meine Frage: Welche von beiden sollte ich weiter nehmen? Ich würde höchstwahrscheinlich in beiden Fällen über der empfohlenen Maximaldosis liegen...

KfeksJli-Ugrbeenie(aiHnu)


Ich hatte 1 Tramal und 1 Ibu 400 genommen.

Wollte drauf verzichten, da ich lieber Schmerzen hab und weiß, woher sie kommen, anstatt sie zu unterdrücken.

Wie gehts dir jetzt?

Bei mir muckt momentan das andere Knie.

K&eks<li-g}reenie(aixnu)


Hm...meinst du nicht, dass es mit den Schmerzmitteln reicht?

Ich hatte die beiden in den ersten 2 Tagen genommen, aber nicht mehr so lange nach der OP.

K/eksli_-gree`nie(.ainfu)


So, ich werde heute etwa 6 Monate post-op die erste längere Radtour von 36-46km machen. Hoffe, alles klappt!

LG, Li zzz z

KKekslyi-greeniue(aoinux)


Also....waren 40,5km und hat super geklappt allgemein.

Gegen Ende hab ich allerdings Schenkelschmerzen wegen Muskeldefizit gehabt, aber naja, das gibt sich :)^

dEr_essurRcrack


Hallo ihr!

Also erst mal n tipp an mr-bassguitar: ich würd die voltaren absetzen, weil die wesentlich mehr auf den magen schlagen. ich selbst nehm auch ibuprofen 600, allerdings sehr unregelmäßig. auch wenn ich s von den schmerzen eigentlich regelmäßig vertragen könnte.

So, ich hab jetzt die ganze Diskussion gelesen. vom ersten eintrag an. war ein ganz schönes stück arbeit *puh*. Ich hatte im Juli 05 nen reitunfall, bei dem ich nen pferdehuf voll auf die kniescheibe bekommen hab. hatte seit oktober 05 starke kniebeschwerden. heute hab ich dann endlich die diagnose bekommen. und was is es wohl? na klar, chondropathia patellae. mein ortho, diese pflaume, vermutet/weiß es anscheinend schon seit langem, gesagt hat er mir bisher nichts. weiß es nur weil ich heute akteneinsicht gefordert hab und da stands dann drin.

Ich hab angefangen mit elektrotherapie, die hats allerdings nur schlimmer gemacht. dann kamen hyaluronsäurespritzen (Ostenil), die aber auch ohne wirkung blieben. außer vielleicht, dass mein geldbeutel nachher 200€ leichter war. Dann hieß es ASK, wohbei ich nicht genau weiß wozu, und ich wurde in ne orthopädische klinik geschickt. die aber sagten, ASK machen wir nicht, das ist sinnlos. Also Krankengymnastik. Mache seit dem 20.02. jetzt KG. Hab dann aufgehört, weil mein ortho sagt es bringt nix und ich auch nicht wirlich ne besserung gemerkt habe. er wollte unbedingt akupunktur, ich dachte mir:okay, wenns hilft warum nicht. War dann heute bei meiner ersten Aku, es war jedoch nur die vertretung von meinem ortho da. der hat gesagt, KG soll ich doch weiter machen. hatte nämlich, nachdem ich mit KG aufgehört hatte, wesentlich stärkere schmerzen als zu der zeit in der ich noch regelmäßig bei der KG war. Also doch wieder KG.

Ich hab jetzt bei euch sehr viel von OPs gelesen. ich dachte aber bis jetzt, dass man gegen die Chondropathie operativ überhaupt nichts machen kann. Könnt ihr mir das vielleicht erklären?

Grüßle *:)

K+eksAlie-gr8eenixe


Huhu!

Keine Ahnung, ob man konservativ nix machen kann.

Bei mir gings net anders und wenn das andere Knie auch so anfinge, dann würd ich sofort operieren lassen, weils im Endeffekt - meiner Ansicht nach - eh nix bringt.

@mr. bassguitar:

Setz die Dinger ganz ab!

Mehr als 2 Monate nach der OP noch welche zu brauchen, ist net normal.

dEressur6craxck


Aber was wird denn bei der OP genau gemacht dass es nachher besser ist?

Ich komm grad von der KG und kann nicht mehr gehen so stark sind die schmerzen momentan. mir ist echt schon alles egal, würd auch ner OP zustimmen. Aber was bringt die denn eigentlich?

grüßle *:)

Kkeksli-Jgtreenxie


Hm, bei mir wurde die Kniescheibe zu weit nach rechts gezogen und ich hatte Knorpelabrieb und Reizung hinter der Kniescheibe deswegen = höllische Schmerzen.

Konnte (wie du wahrsch. gelesen hast) keine Treppen mehr laufen, nicht mehr sitzen und auch im Liegen wurde es immer schlimmer.

Bei der Op wurde mir die Gelenkkapsel rechts gespalten, sodass der Zug auf die Kniescheibe vermindert wurde = keine Reibung mehr = keine Schmerzen mehr.

Ich hatte vorher 3 Jahre KG und viel Sport gemacht mit Ultraschall und Elektrotherapie.

Bin mit dem Ergebnis der OP zufrieden, ist wieder uneingeschränkt einsatzbar das Knie.

Und ich bin mit 3 Schmerztabletten ausgekommen ohne Infektion und Bluterguss :)^

d1re4ssurcraxck


Aber das mit kniescheibe zu weit nach rechts und so ist das nicht eher chondromalazie? die wurde nämlich bei mir im MRT eindeuteig ausgeschlossen. obwohl ich nicht glaube, dass das wirklich stimmt...

K}eksli<-greexnie


keine ahnung....bei mir stand in der diagnose "femuropatellares schmerzsyndrom" oder so

ZNitronpensoxrbet


Also ich hatte auch diese Knieprobleme.... unendlich viel KG, Tabkletten, dann Spritzen... und dann eine OP. Ich hatte lange gezweifelt, aber dann habe ich mich doch dafür entschieden. Nach einer Woche konnte ich wieder beschwerdefrei laufen und genau 3 Monate danach konnte ich meinen ersten Sprint im Wettkampf abliefern...gemacht wurde im Knie irgendwas mit Laser.

K eksnli-$grexenie


Hm, was denn genau?

m@r-bas"sguxitar


So, erstmal: Entschuldigung, dass ich mich nicht gemeldet hab!! :(v

Also die OP ist mittlerweile 6 Wochen her und ich merke keine Verbesserung. Das ist sehr ernüchternd, aber ich geb nicht auf. 6 Wochen hab ich ja noch Zeit, wenn bis dahin nix passiert is... :-/

Die Schmerzmittel habe ich dann kurz nach meinem Beitrag oben (knapp 3 Wochen nach der OP) abgesetzt. Alles. Hab dann auch die Krücken einfach weggehauen kurz danach, auch wenn ich Krücken und Schmerzmittel noch gut hätte gebrauchen können. Aber dafür hab ich in der KG bessere Fortschritte gemacht ohne Krücken. Auch wenns höllisch weh tat ist das Ergebnis das was zählt ;-)

Ich bin scheinbar ein schwerer Fall. Nicht weil alles sonstwie kaputt wäre, sondern weil einfach nichts hilft...

Ich mach jetzt meine Stromtherpaie selbst (TENS-Gerät) und zwing mich immer wieder aufs Rad (was eine ziemliche Tortur ist, weil ich a) große Schmerzen (danach) hab und b)sich die Muskelmasse ja schon seit Jahren zurückentwickelt.

Ich würde IMMER zuerst zu konservativen Methoden greifen, wenn es um Chondropathia geht!! Bei mir hat leider nichts wirklich geholfen fürs Knie, aber die Akupunktur hat zum Beispiel eine Entzündung im Oberschenkel (Quadriceps medialis?) lösen können! Also verkehrt ist davon nichts. Es macht ja fast nie Schaden (manche vertragen wohl Strom nicht so recht, aber naja), eine OP hingegen MACHT Schaden. Und wie man an mir sieht: Ein Allheilmittel ist es auch nicht...

Trotzdem kann ich meinen Orthopäden nur empfehlen!! Wer in Berlin (Gatow) jemanden sucht, kann mir gerne mailen. Der Mann hat sich auf ASK spezialisiert :)^

Alles Gute!!

KfeksliJ-gr3eenxie


Was haben die denn da bei dir für nen Murks gemacht?

Sorry, aber ich war schon spät dran mit Krücken nach 3 Wochen wegtun.

Sicher, dass da nix hinüber ist ???

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