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Chondropathia patella: Behandlung und Erfahrungsberichte

l@is^is88


Ich bin 20 Jahre alt, und bei wurde Chondrop. patellae mit 7 Jahren festgestellt, und das auch noch beidseits.

Hab damals viel ausprobiert, Strom, Krankengynastik, Massage. Heute macht mein Orthopäde keine Anstalten mehr, irgendwas neues zu probieren. Bin seid 13 Jahren bei dem, und mittlerweile hat er keine Zeit oder Lust ab ich das Gefühl. Ich bekomm nun seid 2 Jahren alle halbe Jahr Cortisonspritzen in die Knie. 2 Wochen nach der Spitze hab ich so gut wie keine Schmerzen, was aber leider nach einem halben Jahr nachlässt.

Aber das kann doch auch nicht die Lösung sein. Doch leider geht er auch nicht auf meine Fragen sein, was wir denn noch machen können.

Nur mag ich eigentlich nach so langer Zeit nicht den Arzt wechseln, aber das wird wohl das Beste sein. Da kann man nur hoffen, dass es auch noch engagiertere Ärzte gibt.

-YSteRffiE17-


Hallo,

ich bin 18 Jahre alt und kämpfe auch seid längerem gegen Knorpelschwund hinter meiner Kniescheibe.

Ich habe schon seid ca. 2 Jahren immer wieder Knieschmerzen gehabt. Hab das aber nicht weiter beachtet.

Dann im Februar 2007 in der Schule eine Knischeibenluxation. Mein Orthopäde verschrieb mir damals Muskelaufbau und schickte mich zum MRT. Brachte nix. Ebenso wenig Kniebandagen, Wärmetherapie, Stromtherapie, Kältetherapie. Mir knickte das Knie immer mal wieder weg. Dann im April die OP. Es wurde nur eine Plica entfernt, und laut meinem Orthopäden wäre der Knorpel intakt gewesen. Aber schon 2 Wochen nach der OP wurden die Beschwerden nicht besser sondern schlimmer. Immer wieder das wegknicken. Weiterhin Muskelaufbau gemacht paralell mit der Stromtherapie. Im Juni ein MRT dort sah man nur dass eine Patellaluxation bzw Subluxationen stattgefunden haben musste anhand der Knochenmarködeme.

Dann im September ein Umzug, wechsel des Orthopädens. Ersteinmal musste ich auch zum MRT. Dort stellte man fest dass ich einen Knorpelschaden retropatellar habe und eine Kniescheibenfehlstellung mit Dysplasie. Er riet mir zum Muskelaufbau und später dann zur OP. In der ASK sah mein eine deutliche Lateralisation und retropatellarer Knorpelschaden Grad III. Der knorpel wurde geglättet und versiegelt.

4 Wochen später ging es mir gut und ich konnte wieder im Krankenhaus arbeiten. Allerdings fing es schon bald danach wieder mit Knirschen an. Und meine Kniescheibe stand bald auch wieder nach außen.

Dann habe ich mich dieses Jahr im Juni getraut und meinen Oberarzt gebeten mein Knie zu untersuchen. Der stellte auf MRT bildern einen knorpelschaden grad 2-3 fest. und meine kniescheibe subluxierte mir schon in der beugung spürbar.

dann im september die offene OP. Es wurde eien mediale raffung mit offenem release gemacht. der knorpelschaden 2-3°.

Mittlerweile wieder Schmerzen und wegknick gefühl.

dann war ich zur kontrolle bei meinem niedergelassenen ortho.

3 Stunden warten und das einzigste kommentar "die schwellung und schmerzen sind normal" ich solle mich nicht anstellen. Das es heiß is kommt vom laufen.

Physiotherapie? Tze brauch ich nicht.

Mittlerweile bin ich daran am verzweifeln weil ich meine ausbildung zur gesundheits- und kinderkrankenschwester in gefahr sehe.

vllt. habt ihr einpaar tipps.

liebe grüße steffi *:)

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