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Harte Brust, wie verkrampft, Brustschmerzen bis zur Schulter

Jday=G hat die Diskussion gestartet


Hi,

seit 3 Wochen habe ich diese Schmerzen oberhalb der linken Brust, die mir kein Doc nachweisen kann. Es fing an im Lungenbereich. Eine Woche lang hatte ich Druckschmerzen und oftmals Stiche in der Lungengegend (evtl. auch Brust).Der Druck auf der linken Lunge machte mich paranoid und ist immer noch da. Dieser ging dann auf die ganze Brustmuskulatur, später wars zusätzlich ein Bewegungchmerz in der Schulter, wieder zur Brust und jetzt ist sie verhärtet. Massier ich das aus, dann ist es nach paar Stunden sofort wieder hart. Die Schulter knackt komisch, wurde aber mit Ultraschall gecheckt. Ich wollte mich beim ersten Arzt röntgen lassen, der Arzt hat EKG und Lungenfunktionstest gemacht und meinte ich hätte evtl. Asthma, obwohl die Werte nur wenig vom Optimum entfernt waren. Ich wußte dass das nicht stimmen kann und als er mir sagte ich solle Budesonid nehmen, was mir beim ersten EInnehmen stechende Schmerzen im Lungenbereich brachte, ging ich zum nächsten Arzt. Dort wurde meine linke Lunge geröngt und nix wurde gefunden. Als nächstes gings zum Orthopäden und er fragte, nachdem er mir sagte es liegt an der Wirbelsäule, dass "ja die Lunge und das Herz getestet wurden". Das klingt für mich auch nicht nach einer überzeugten Version. Ich muss dazu sagen, dass ich fast 2 Wochen eine Mandelentzündung gehabt hab, die ich jetzt aber im Griff habe. Meine Mandeln sind kaum noch rot, aber der Schmerz ist immer noch gleich. Ich habe mich gestern massieren lassen und dann war nur noch der Druck in der Brust da, keine Schmerzen mehr in der Schulter. Der Druck ist aber weiterhin der gleiche und die Brust ist im oberen Bereich immer noch hart. Die heutige Massage hat kaum noch etwas gebracht.

Kennt jemand ähnliches oder hat jemand eine Ahnung was das sein kann? Ich werde verrückt, weil es nicht aufhört. Ich habe blau unterlaufene Augen und bin fast nur noch Zuhause, weil mit mir nix anzufangen ist.

Die Ärzte nutze ich mittlerweile nur noch um selbst auf das Problem zu kommen. Die finden immer was, was es einfach nicht sein kann, nur um mich abzuhaken :-( Der Schmerz geht durch Kühlung (und/) oder durch Iboprofen weg. Das kann ich leider nicht ganz einschätzen.

MfG

Jacek G

Antworten
JGay G


Mittlerweile habe ich keinen Druck mehr, sondern lediglich Stiche in der Brustgegend. Vorne und auf dem Rücken. Abends mehr, morgens kaum. Sie tun nicht besonders weh, sind aber unangenehm. Ausserdem hab ich öfters Schluckbeschwerden. Ich rauche, habe Angst dass es entweder eine chronische Bronchitis ist oder aber sogar Lugnenkrebs. Ich bin zwar erst 23, rauche aber seit 10 Jahren und habe davon auch 5 Jahre extrem gekifft und eben dazu noch 2-3 Schachteln am Tag geraucht. Ist das möglich, dass es Lungenkrebs ist?

LUena le


Hi!

Ich hab seit mittlerweile 8 Monaten das Gleiche wie du. D.h. die ähnlichen Symptome. Ob du das hast, was ich hab, weiß ich nicht.

Bei mir hat es ähnlich angefangen wie bei dir; ich hatte eine starke Grippe die ich wahrscheinlich nicht richtig ausgeheilt habe, und ca. 6 Wochen später haben die Schmerzen in der Brust angefangen. Erst auch eher beim Einatmen, als ob etwas mit der Lunge nicht stimmen würde, später haben sich die Schmerzen immer wieder verändert. Mal drückend im Brustbereich, mal brennend, mal ziehend bis zur Schulter oder in den Arm.

Ich bin in der zeit von einem Arzt zum anderen gerannt, weil ich es nicht glauben konnte, dass sie nichts finden, aber alle behaupten ich hätte das sog. "Tietze Syndrom". Das sind Schmerzen aufgrund von Knorpelentzündungen. Aber wirklich ein Beweis dass es das ist, gibt es nicht...

Zu den Schmerzen: Man gewohnt sich daran. An Anfang ging es mir wie dir. Ich war total verzweifelt und habe immer darauf gewartet dass es wieder aufhört. Hat es aber nicht. Und dann, irgendwann gewöhnt man sich daran und kann auch mit Schmerzen glücklich sein. Vielleicht geht es dir mittlerweile auch wieder besser. wichtig ist, dass man alles abklärt (Blut, Lunge, evtl. Herz etc.). Tietze Syndrom ist nicht schlimmes, aber eben sehr schmerzhaft. Manchmal geht es nach ein paar Wochen wieder vorbei, manchmal nach ein paar Jahren. ABer es geht vorbei! Bis dahin muss man sich halt arrangieren.

Ich wünsch dir jedenfalls alles Gute!

Falls du das hier noch liest, (ist ja schon ne Weile her den Beitrag)seh ich gerade; schildere mal ein bisschen mehr deine Schmerzen.

Liebe Grüsse,

Lena

karankgwie10x0


Hallo Mädels,

ihr sprecht mir von der SEELE!

ich habe die gleichen symptome wie du JayG!

das kann kein zufall mehr sein, das ich das gleich wie du empfinde. Das muss seine Ursachen schon haben bzw. da ist was nicht OK!

ich habe enbenfalls bereits ein Lungentest, ein 24 Std. EKG und bzgl. dem Rücken war ich sogar im Spital -> so wie du es sagst --> nichts gefunden, alles in bester ordnung.

meine linke brust fühlt sich hart an, sie schmerzt, eimal ist es ein ziehen dann wieder ein stechen... es hört einfach nicht auf! mich macht das wahnsinnig!

vor einem jahr, hatte ich die gleichen schmerzen und habe eine mammografie gemacht... alles in bester ordnung --> der arzt hat mir geasgt das ist eine hormoläle ursache.. wenn die hormone verückt spielen dann reagiert mein körper --> in dem er schmerzen in der brust anzeigt

so wie auch du... gebe ich mich mit dieser aussage nicht zufrieden... ich habe angst das sie es zur jetztigen zeit einfach noch nicht sehen können (was immer das auch ist) und das es später vielleicht viel zu spät sein kann....

was tun? wofür haben wir unsere ärzte... damit wir fleissig an die krankenkasse nur einzahlen und nichts davon haben....... aaaaaaaaaaaaaaa

nehmt ihr das jetzt einfach so hin? :(v

*:)

Awexxie


Ich habe vor rund einem Jahr genau die gleichen Symptome wie Ihr beschrieben. Fanden ebenfalls nichts heraus. Da wir letztes Jahr einiges in der Familie durchmachten (u.a. Todesfall), sagte ich mir, dass ich mir dies mehr zu schaffen macht, als ich mir zugeben möchte, ich nahm auch 10 Kilos zu.

Im Sommer hatte ich Ruhe, jetzt aber im Winter fing es wieder an. Ich vermute mal stark, es hat einerseits mit einer Erkältung zu tun (war allerdings dieses Jahr nie erkältet) und auf der anderen Seite ist es Psychosomatisch. Sobald ich nämlich beschäftigt bin und nicht daran denke, hört es auf. Aber sobald ich in "Ruhestellung" bin, spüre ich es wieder, vor allem am Abend. Es macht einem wirklich Angst, da ich automatisch von etwas Schlimmen ausgehe. Zudem habe ich zuviel auf der Waage und bewege mich wenig und dann steht für mich auch klar im Vordergrund, dass meine Kondition entsprechend zu diesen Schmerzen hinzukommt. Heute Abend gehe ich seit Jahren wieder einmal in den Turnverein.

Wie geht es Euch heute? Habt Ihr etwas herausgefunden? :)^

jIayg|2k1


5 Jahre später wieder (oder immer noch) das gleiche: Druck auf der linken Brust, der rein gar nicht weg geht, knackende Schulter und insbesondere morgens sehr verspannte Muskeln. Ich kann kaum durchschlafen und morgens fühle ich mich richtig schlecht und muss erstmal meine Muskeln mit Wärme und Pferdesalbe behandeln, damit ich halbwegs klar komme. Und wieder mache ich mich verrückt und laufe diesmal aber nicht von Arzt zu Arzt. Zum Glück hab ich den Thread wieder gefunden, da ich jetzt weiss, dass ich bereits 5 Jahre damit lebe und immer noch lebe ;-) Zwischendurch war der Druck weg, aber so wie ich das sehe hab ich ihn nur weggekifft. Jetzt bin ich traurigerweise wieder am Überlegen, ob ich nicht wieder anfange, einfach nur, damit das aufhört oder besser gesagt ich wieder nichts spüre/mitkriege. Das schlimmste ist morgens. Ich brauche immer Stunden um wieder klar zu kommen und mir Lungenkrebs und ähnlich auszureden. Je länger der Tag, desto überzeugter bin ich davon dass es mit meiner Haltung bzw. der Wirbelsäule zu tun hat, aber so ganz sicher bin ich nie. Einfach, weil nie jemand was gefunden hat und dieses Gefühl ständig da ist und KG und Rückentrainings etc keine Hilfe ist.

Wie sehr würd ich mir wünschen dass ich hier jemanden finde, der ähnliches hat und auch sicher weiss was los ist.

M2att_s19


Hallo liebe leidensgenossen!

Habe sei über 1 Jahr chronische schmerzen in meiner rechten schutler und verspannungen

(auch schmerzhaft) am rechten hals - der schmerz zieht sich von kinn bis schulter (in der s. bzw am rechten oberen brustende, dort wo das schlüsselbein hervorsteht).

Die krankheit wurde ausgelöst(/verursacht?!) durch eine untersuchung der Schulter mit viel "herumdrücken" an der vorderseite und ich kann seit dem tag keine schwereren dinge heben - bzw nur unter schmerzen und rucksacktragen geht so gut wie gar nicht (oft 1kg 3 minuten ist maximum).

Ich bin übrigens sehr "leicht gebaut" (bmi = leicht untergewichtig) und vor jahren sagte mal ein arzt meine schulter wäre hypermobil (was heute sicher zutrifft).

Zuerst haben mich ärtze auch zum MRT geschickt - nichts erkannt, einziges fazit, es wären neben unergonimischer lebensweise (viel computer, stress, falscher polster - bis jetzt noch keinen wirklich guten gefunden, wird zeit), ungleichgewichte im muskelgewebe und haltung schuld (diagnose "schulterblockade").

Die verordneten übungen halfen nicht, sowie die ostheopatische "massage".

Könnte es sein dass es an den nerven liegt (titze syndrom vllt)? Ich hatte zuerst die schulterschmerzen

und erst ein paar monate (2-3?) später die schmerzen im/am hals (seitlich rechts).

Mir wurde von meiner letzten behandlerin (die ostheopatin, ich habe seit dem monatelang keine behandlung) empfohlen, eher nicht zu einem chiropraktiker zu gehen, da dieser womöglich etwas bei der halswirbelsäule beschädigt.

Ihre empfohlene bachblütenberaterin habe ich nicht besucht…

Vielleicht versuchs ich noch mit einem chriopraktiker oder einem orthopäden, aber bis jetzt waren ärzte etc wenig hilfreich.

Ich denke meine symptome decken sich schon etwas mit dem anderer poster hier, nur druck auf die brust und - außer verspannungen - rückenschmerzen hab ich nicht. Der starke dauerschmerz va in der "schulter" und auch am rechten hals sind mehr als unangenehm. Außerdem ist es schlimm auch in der eigenen familie immer wieder als "behindert" bezeichnet zu werden, weil ich "normal schwere" dinge nicht heben will (noch viel stärkere schmerzen!).

Um es zusammenzufassen, ich bin zwar irgendwie verzweifelt, bin aber erstaunt wie lebenswert das leben trotz viel schmerzen ist (entgegen landläufiger meinung…).

Naja ich hoffe jemand in ähnlicher lage hat was von meiner geschichte, ich verspreche in foren (hier :) zu posten falls ich die ursache behebe

Lg und gute besserung :D

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