» »

Bandscheibenvorfall hws 5/ 6

kOritMzi00x7 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich bin ganz neu hier und denke das ich hier vielleicht ein wenig Hilfe bekommen kann. Also bei mir ist vor 5 Wochen ein Bandscheibenvorfall in der hws 5/6 cervical links per MRT festgestellt worden. Die ersten 3 Wochen habe ich mit Ruhigstellung, Medikamenten und Halskrause verbracht. Zeitweise war es etwas besser. Seit 2 Wochen habe ich jetzt Krankengymnastik. Habe aber das Gefühl das es mir gar nicht so gut tut. Nach der 3. Behandlung hatte ich 2 Tage lang heftigste Kopfschmerzen und nach der 4. Behandlung habe ich wieder ordentlich Schmerzen im Nacken und Schulter bekommen obwohl es mir vor der Behandlung ziemlich gut ging. Mein Orthopäde meinte heute das wohl der Krankengymnast etwas viel von mir verlangt hätte. Mag ja sein, aber so langsam muß doch mal eine Besserung eintreten. Heute ist wieder ein schmerzender Tag und ich bin ziemlich verzweifelt. Hat jemand ähnliche Erfahrung nach der Krankengymnastik gemacht? Immoment wäre es mir fast lieber operiert zu werden damit ich endlich wieder fit werde. Ich möchte so gern wieder zur Arbeit! Aber eine OP ist wohl auch nicht so toll! Ausserdem ist mein Orthopäde überzeugt das man Bandscheibenvorfälle fast nie mehr operieren lassen sollte. Wobei der Radiologe beim MRT sagt der Vorfall sei nicht zu knapp und er denkt OP ist wichtig. Oh man, ich weiß nicht mehr weiter. Sorry meine depressive Stimmung. Normalerweise bin ich ein absolut fröhlicher Mensch und nie!!!! krank...

Über eine Erfahrungsaustausch würde ich mich freuen. Liebe Grüße und gut Besserung an alle Leidensgenossen. LG Grüsse

Antworten
AUndreaxH1


Liebe kritzi007,

wenn dir die Krankengymnastik nicht gut tut, dann höre bitte sofort damit auf!!!!

Ich hatte u. a. auch einen Bandscheibenvorfall C5/C6 und noch andere schlimme Dinge in meiner HWS und wurde im Dez. 04 operiert.

Ich bin so froh, dass ich diese OP habe machen lassen und kann - aus meiner Sicht - nur raten, sich rechtzeigig operieren zu lassen und zwar BEVOR irgendwelche irreversiblen (nicht mehr heilbaren) Nervenschäden mit Lähmungserscheinungen eintreten!!!

Es wäre gut, wenn Du dich einmal bei einem Neurochirurgen vorstellen würdest und alles was Du über eine OP wissen möchtest mit ihm besprichst!

Das heisst aber noch lange nicht, dass Du dich dann operieren lassen musst! ;-)

Aber Du hast dann mehr Informationen, was auf einen zukommen kann und kannst dich dann besser entscheiden!

Gute Besserung! @:)

k'ri:tzxi007


Hallo Andrea,

vielen Dank für Deine Mail und Deine Ratschläge! Ich habe meinem Orthopäden meine Schmerzen nach der KG geschildert und was macht er, schreibt mir ein neues Rezept für die Gymnastik aus. Hattest Du bei Deinem Vorfall schon Ausfallerscheinungen? Ich habe nur Zeitweise mal meine Fingerkuppen des kleinen und des Ringfingers der linken Hand taub. Mein Orthopäde sagte daraufhin das ich mich auch mal verlegen haben kann und es erst ernst wird wenn ich länger als 24 Std. diese Taubheitsgefühle habe. Er sagt auch das man sowieso nur dann operiert wird. Wie wurde die OP bei Dir durchgführt? Nach dem was ich so über HWS OP´s gelesen habe, ging es fast allen besser nach diesem Eingriff. Ich werde jetzt gleich mal das Telefonbuch wälzen und mir einen Neurochirurgen raussuchen. Noch was, warst Du nach der OP schnell wieder arbeitsfähig? Ich bin schon 5 Wochen krankgeschrieben und möchte nicht noch unendlich lange zu hause bleiben!!! Also, vielleicht hast Du ja Lust noch mal zu schreiben.

Freu mich drauf bis dahin liebe Grüße Kritzi

ACndrzeaHx1


Liebe kritzi007,

da ich nach einer anderen OP 1987 eine Lähmung des linken Armes und der linken Hand hatte (die sich innerhalb eines Jahres wieder zurückgebildet hat) und seitdem nicht mehr das ganz normale Gefühl haben kann (was ich leider auch in der rechten Hand nicht habe), war es schwer festzustellen, was jetzt von meiner HWS und was von der früheren Krankheitsgeschichte kam.

Trotzdem hat mein Neurochirurg - ohne dass bereits ein MRT, CT oder Röntgenaufnahmen vorgelegen hat - festgestellt, dass mit meiner HWS etwas nicht stimmt.

Er vermutete mindestens 2 Bandscheibenvorfälle und natürlich die knöchernen Engen.

Leider hatte er Recht. :°(

Mein MRT, CT und die Röntgenaufnahmen bestätigten seine Vermutungen.

Meine HWS-OP vom Dez. 04 kann man nicht mit einer einfachen Bandscheibenoperation vergleichen.

Da jeder Fall verschieden ist, solltest Du deinen Neurochirurgen - nachdem Du deine Befunde, MRT und Röntgenbilder vorgelegt hast - fragen, was er in deinem persönlichen Fall meint, wie lange Du arbeitsunfähig sein wirst!

Ich glaube, dass das sinnvoller wäre!

Gute Besserung! @:)

A'ndr'eaH1


Das Wichtigste ist:

MIR GEHT ES JETZT VIEL VIEL BESSER!!!!!!

JUHUUUUUUUUU!!!!!!!

:-D :-D

kuri1tz\i00|7


Hallihallo,

danke schön Andrea! Ich habe mir einen Termin bei einem Neurochirurgen geben lassen und hoffe das ich dort schlauer werde. Der Hammer ist aber, ich habe mir gestern bei meinem Orthopäden meinen MRT Befund ausdrucken lassen und habe dann festgestellt das ich einen BSV in C6/C7 habe. Mein Orthopäde hat aber immer von C5/C6 gesprochen. Naja sehr vertrauenserweckend. Ok. ich hätte es ja anhand der Bilder auch sehen müssen aber bin ich Profi? Egal auf jeden fall gehe ich jetzt zum Neuro und bespreche alles weitere dort!

Riesen Dank an Dich, meine Familie ist manchmal schon genervt und dann freut es mich das ich hier mal etwas loswerden kann.

Daaaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnkkkkkkkkkeeeee!!!!

Liebe Grüße Krissi

A2ndrJeaHHx1


Liebe kritzi007,

eigentlich hätte ich auch drauf kommen können, daß es sich bei Dir um keinen Vorfall C5/C6 (Daumen und Zeigefinger), sondern um einen weiter unten handelt!

Sorry! |-o |-o

Früher waren viele Ärzte der Meinung, dass - für eine Bandscheibenoperation - erst abgewartet werden muß bis Ausfallerscheinungen auftreten.

Heute sind - aus meiner Sicht - die meisten sehr guten Neurochirurgen anderer Meinung!

Es wird dann nicht mehr erst gezögert, bis irreversible (nicht mehr heilbare) Schäden vorhanden sind, sondern - bei starken Schmerzen, die NICHT auf eine konservative Therapie wie z. B. Krankengymnastik ansprechen - operiert.

Vielleicht liegt es an den heutigen moderneren OP-Methoden!

Übrigens kannst Du hier alles was dich belastet loswerden! ;-)

Gute Besserung! @:)

7Pin`grid8


Bandscheibenvorfall HWS

Bei mir wurden 2 Bandscheibenvorfälle der HWS festgestellt. Habe auch Lähmungserscheinungen im Linken Bein und an beiden Händen.

Ich möchte eine OP als letzte Alternative machen lassen, da ich meine kranke Mutter pflege.

Hat jemand mit Alternativmedizin bei HWS-Bandscheibenvorfall Erfahrung?

Wie sieht es mit Sport oder Bauchtanz aus?

Ich bin ganz schön verzweifelt, ich würde mich über Tipps sehr freuen.

???

Danke im Voraus

7ingrid8

c2abrnit)o3L6


Bandscheibenvorfall HWS

Hallo Ihr Lieben!

Tja, jetzt bin auch ich hier gelandet, seitdem ich seit Ende November heftige Schmerzen im Halswirbelbereich habe. Auf zum Allgemeinarzt, leider nur Termin bei der Vertretung bekommen wegen Krankenmeldung. Spritzen in Rücken, nichts gebracht, Krankengymnastik und Massagen eher auch nicht. Vertretungsärztin schickt mich aber auch nicht zum Facharzt, sondern stellt mich schon fast als faules Ei dahin.

Nachdem ich da schon fast 2 Wochen zuhause war, wollte ich endlich wieder guten Willen zeigen und zur Arbeit. Ich bin in der Produktion einer grossen Bremsenfirma tätig, in Vollzeit und unsere Arbeitsplätze sind nur bedingt ergonomisch eingerichtet. Noch dazu habe ich das Problem, das ich ebend nur 160cm klein bin, und so gut wie immer mit Armen hoch arbeiten muss.

Nach Gespräch mit meinem Meister, muss er sich von mir sagen lassen, das meine Probleme eindeutig von der Arbeit gekommen sind, und schickt mich zum Betriebsarzt....gerne.

Der widerum schreibt mich sofort krank, gibt mir eine Schmerzspritze mit Diclofenac/Kortison, schickt mich zum Röntgen und CT. Das CT hat dann endlich das Ergebnis gebracht, ich habe laut Arzt einen frischen und schweren Bandscheibenvorfall zwischen C5/6, der widerum auf das Rückenmark drückt.

Ein grosser Fehler war, das ich vor dieser CT mal wieder meinen guten Willen auf der Arbeit zeigen wollte, und dann wiederum den schwersten Job machen musste. Seitdem hab ich ständige Kopfschmerzen am Hinterkopf, kann meinen Kopf schlecht drehen, ein Kribbeln im rechten Arm ab und an, und immer wieder Ohrgeräusche.. richtig heftig.

Was kommt jetzt auf mich zu? Die letzte Schmerzspritze vom Arzt hat garnicht mehr angeschlagen, und ich halte mich hier mit Wärme und viel Liegen über Wasser. Mein Kopf kommt mir vor, als würde er 100kg wiegen...kaum auszuhalten. Kommenden Dienstag hab ich erst wieder den nächsten Termin beim Betriebsarzt, der noch auf das Ergebnis vom MRT warten möchte, um mich dann zum Neurochirurg weiter zu überweisen.

Alleine das MRT war für mich eine immense Belastung, da ich unter extremer Platzangst leide. Aber das Mittelchen, was ich gegen meine Angst gespritzt bekommen habe, muss die gleiche Wirkung gehabt haben, wie Extasy...nur geschlafen hab ich nicht.

Jetzt ist meine Frage, da dieser MRT Arzt gesagt hat, das er schon schlimmere Bandscheibenvorfälle gesehen hat, könnte es sein, das ich an einer OP vorbei komme ??? Ich hab eine Höllenangst vor so einer OP, wo dann noch eine Kanüle durch den Hals gestochen wird....*bähhh*. Und dann noch die Tatsache, das ich gelesen habe, das das ganze nur unter Örtlicher Betäubung passiert geht ja garnicht. Und wie sind die Nachwirkungen von dieser OP? Und gefährlich ist die doch wohl auch, oder? Ich hab echt eine scheiss Angst....

*:) cabrito36

Hwolgerp-23


Hallo cabrito,

was Du bisher über Bandscheibenoperationen im Halswirbelbereich gelesen hast, ist nicht so ganz zutreffend. Hier kannst Du Dich über diese OP-Methoden informieren: [[http://www.neurochirurgie-praxis.de/index.html]]

Generell wird eine solche OP in Vollnarkose durchgeführt. Der Zugang wird meistens von vorne gewählt, das ist richtig. Von vorne liegt die Bandscheibe vor dem Wirbelkanal mit dem Rückenmark. Die Bandscheibe wird komplett entfernt und durch eine Prothese oder Stabilisierung ersetzt. Es ist kein so "grosser" Eingriff mehr wie früher, oft können Patienten bereits nach 1-2 Tagen nach Hause.

Seitdem hab ich ständige Kopfschmerzen am Hinterkopf, kann meinen Kopf schlecht drehen, ein Kribbeln im rechten Arm ab und an, und immer wieder Ohrgeräusche.. richtig heftig.

Das kommt natürlich durch die Einengung der Nerven durch den Vorfall. Letztendlich entscheidest Du, ob Du operiert werden möchtest oder nicht. Auf die Aussage des Radiologen würde ich nicht so viel geben, er macht nur die Diagnostik und hat von der Chirurgie nicht die notwendige Ahnung. Eine Behandlungsmöglichkeit wäre vorher evtl noch die Kombination PRT Spritzen mit Krankengymnastik. Aber Du solltest am Besten ein ausführliches Gespräch mit einem Neurochirurgen, der auch solche OP´s durchführt, führen. Mein Vorschlag: Schreibe Dir vorher alles auf, was Dir dazu einfällt und Du fragen möchtest. Dann vergisst Du nichts wichtiges. Der Arzt sollte sich genügend Zeit nehmen und Dir in Ruhe und verständlich alles genau erklären, sowohl zu einer OP als auch konservativer Behandlung, falls Du nicht operiert werden möchtest.

*:)

Liebe Grüsse

Holger

cQabrDit#o36


Hallo Holger,

vielen dank für Deine Antwort. Bei dem, was ich bisher alles gelesen habe, kommts mir so vor,als wäre eine OP der letzte Schritt zur Besserung. Und wenn die unter Vollnarkose gemacht wird, dann gehts ja. Wenn ich da nicht schon von zwei Fällen wüsste, wo die Ärzte bei der OP einen anderen Nerv getroffen haben...und diese Leute jetzt arg zu leiden haben.

Mit welchen Ausfallzeiten für den Job kann ich ungefähr rechnen ??? Mein Meister frug mich nämlich schon, ob ich nächste Woche wieder arbeiten komme...hohoho

Liebe Grüsse cabrito

Hcolg;er-j23


Hallo cabrito,

ungefähr kannst Du rechnen: ein paar Tage Klinik, 1-2 Wochen zu Hause, 3-4 Wochen Anschlußheilbehandlung. Dort wird dann entschieden, ob und wann Du wieder arbeitsfähig bist. Und auch, ob Du den Job überhaupt weiter ausüben kannst.

Wenn ich da nicht schon von zwei Fällen wüsste, wo die Ärzte bei der OP einen anderen Nerv getroffen haben...

Sind die im selben Krankenhaus operiert worden ??? So etwas ist auch nicht die Regel. Dort würde ich nicht hingehen.

Liebe Grüsse

Holger

c,abrivto36


Huhuuuuu

ich mal wieder *:)

In der Zwischenzeit hat der Neurochirurg bei mir eine Bandscheibenvorwölbung festgestellt, was dieser aber auch als einen Bandscheibenvorfall betitelt. Hab Vorgestern die erste PRT bekommen, und fands ehrlich gesagt nicht sehr witzig...das reinschieben der langen Nadel....*brrr*. Hey, und ich freue mich tierisch, denn die Schmerzen sind eindeutig besser geworden. Zwar noch nicht ganz weg, aber ich merke, das die Muskeln sich nicht mehr so verhärten. Tinitus hab ich leider immer noch ab und an. Soll noch zwei PRT bekommen....

Liebe Grüsse cabrito

w#e"serxfee


HWS bandscheibenschaden

*:) hallo erst mal

2002 hatte ich mir durch einen autounfall die halswirbel 4/5 gebrochen sie wurden mir versteift ,, bzw geplattet und verschraubt ,, nun nach über 4 jahren haben sie bei mir einen bandscheibenschaden 6 hws-wirbel festgestellt ,,,man sagte mir ne op wäre zu gefährlich ..nun will man versuchen durch KG,, es einiger massen im griff zu bekommen.ich habe angst wenn ich es nicht mache ,,,könnte ich Querschnittsgelähmt werden,,,, vor allem ich habe ein behinderten sohn der mich braucht ,,, wer kann mir seine erfahrung mitteilen...

lieben gruss weserfee

MNonikjax100


BSV der HWS

Hallo,

ich habe mich gerade registrieren lassen und hoffe doch irgendwie auf brauchbares Infomaterial. Bei mir zieht sich mein Krankheitsbild schon mehr als 6 Jahre. Da ich sehr viel Sport treibe habe ich mich nie unterkriegen lassen. Doch seit letzten Herbst wirds immer schlimmer. :-( Nach Kernspin von der HWS über die Schultern und der LWS stellte man im Okt. 2006 einen BSV der HWS im 4/5 oder 5/6 Wirbel fest. Der eine sagt so der andere so. Aber der Wirbel darunter sieht anscheinen auch nicht so gut aus. Ich habe Schmerzen na klar in der HWS ziehend bis zu den Schultern in die Arme( oft kribbelt es in allen Fingern) bis über die ganze Wirbelsäule hin zur LWS und mittlerweile ziehen auch zur Hüfte. Nach Akkupunktur, Massage und manuelle Therapie wirds leider nicht besser. :-( Ich war dann auf anraten meines Orthopäden mit langer Wartezeit in der Schmerzklinik Enzensberg in Hopfen und erhoffte da einiges. Leider blieb die Hilfe aus. Am Anfang wurde es viel schlimmer nach 4 Wochen war ich dann wieder am Ausgangspunkt der Schmerzen. Ich musste ein SChmerztagebuch führen was ich zu Hause 8 Wochen vorher schon angefangen habe. Die Therapeuten und Ärtze konnten ausschließen das was in den Schultern ist und erklärten mir das die Nerven und Bänder und Muskeln alle irgendwie miteinander verstrickt sind. So strahlt es von der HWS bis zur Hüfte. Sie raten mir aber ab von einer OP. Ich solle durch richtige Therapie (Therapieplan vorhanden, mache ich auch 5x die Woche) versuchen es so in den Griff zu bekommen. Es kommt aber absolut keine Besserung. Ich schickte die Bilder mit ärztlichem Bericht nach Ravensburg ins Krankenhaus weil ich gehört habe das die ganz fit mit solchen OP's sind. Aber auch sie schlugen eine OP aus und ich solle es so versuchen. Auf alle Fälle ist der BSV beidseitig ausgetreten und ich denke nicht das ich das so hinbekommen. Da ich nun auch wieder arbeite brauche ich jetzt nun endlich die richtige Therapie oder doch OP. :-/ Es strahlt so aus das ich teilweise fast keine Notizen mehr machen kann weil es mir vor kommt, daß sich mein Arm total verkrampft. :(v Hat jemand auch schon sowas erlebt, wenn ja wie wurde Dir geholfen ??? Ich komme aus dem Allgäu, wer weiß welche Ärtze hier in der Nähe ganz fit für solche Sachen sind.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Orthopädie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH