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Schleimbeutelentzündung

MPurkxel


Alles wie immer?

Nach langer Zeit werde ich mich jetzt auch mal wieder melden. War also im Dezember 03 wieder beim Doc. Ich wollte seine Meinung zu homöopathischen Mitteln hören, ohne ihm von meinem Selbstversuch zu erzählen. Er empfahl mir Teufelskralle. Ich habe Rivoltan tapfer 6 Wochen lang genommen, ohne Erfolg. Das hat meinen Doc nicht weiter überrascht. Nun habe ich wieder zweimal die Woche Ultraschalltherapie und er hat mir für zu Hause ein TENS-Gerät verschrieben, das ich auch tapfer jeden Abend für 10 Minuten benutze. Zwischenzeitlich bin ich auch weiterhin (privat bezahlt) zur Krankengymnastik gegangen. Die KG hat mehrere Tests mit mir gemacht und tippte dann auf eine Nervenwurzelreizung im Halsbereich. Beim HWS-Röntgen wurde allerdings nichts festgestellt und nun habe ich wieder KG auf Rezept bekommen. Trotzdem bin ich nicht frohen Mutes: Der Schmerz ist nach wie vor da, teilweise kribbeln die Finger und auch die KG meint, dass es jetzt mehr nach einem Nervenschmerz aussieht. Im vorderen Bereich der Schulterkugel besteht bei Druck ein stärkerer Schmerz (ich habe leider vergessen, welche Sehne/Muskel da ansetzt) und bei gewissen Reizungen kribbeln auch wieder die Finger. Und doch kann ich diesen Schmerz einfach nicht beschreiben. Er ist nicht unerträglich, aber er ist eigentlich ständig da. Meine Bewegungsfähigkeit ist nur bedingt eingeschränkt. Im Gegenteil: Die KG meinte sogar, dass ich überdurchschnittlich beweglich wäre. Noch 5 x KG, dann habe ich wieder einen Termin beim Orthopäden. Wird es die "unendliche Geschichte"?

f<ixbi


Schleimbeutelentzuendung und Akupunktur

Hallo,

hat schon mal jemand Akupunktur gegen eine Schleimbeutelentzuendung ausprobiert? Wenn ja, was waren Eure Erfahrungen? Wieviele Behandlungen waren noetig?

Fuer schnelle Auskuenfte waere ich sehr dankbar.

C?olxe


Schön

mal wieder von Euch zu hören bzw. Hallo an alle neuen.

@ murkel

auf dem Röntgenbild sieht man nicht soviel wie aufm CT/ Kernspin. Du solltest schauen, ob Du nicht einen Termin für eine Kernspin bekommst. Sieht tatsächlich immer mehr nach einer HWS Geschichte aus. Und hoffe darauf das er die Bilder auch lesen kann.... Ich hatte vor kurzem das Gutachtachten eines orthop. Chefarztes in der Hand (Autounfall/schleudertrauma). Darin spricht er un unauffälligen Röntgenbilder. Die beigelegten Kopien der Bilder strafen ihn jedoch Lügen... Was soll man da noch machen ??? ?

@ Leonie

Schau dich nach einem neuen Doc um. Er sollte Chirotherapie oder Osteopathie beherrschen. Der kann Dir dann sicherlich weit mehr helfen als immer nur spritzen spritzen spritzen. Vor allem können Deine Probs zusammenhängen und Du wirst nicht glücklich werden, wenn immer nur die Symptome weggespritzt /geschluckt werden.

Gruß cole

Lceo|ni1<20x8


Hallo Cole,

schön, daß du dich gemeldet hast. ;-)

Dieser Arzt IST Chiropraktiker! Umso unverständlicher ist mir seine Behandlungsmethode. Die Tabletten mußte ich nun absetzen weil ich fürchterlichen Durchfall davon bekommen habe - erwartungsgemäß sind die Schmerzen schon wieder heftiger geworden. Am Montag ist mein nächster Termin bei diesem Arzt aber ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich da überhaupt noch hingehen soll. Weißt du, ich WILL keine Spritzen oder Tabletten mehr nehmen, alles in mir sträubt sich dagegen und ich überlege, ob ich nicht mal mit leichter Bewegung anfangen soll, vielleicht Walking oder so. Aber ich werde mich trotzdem mal nach einem anderen Arzt umsehen, es muß doch irgendwo einen vernünftigen Arzt geben. Menno! :-(

Grüßchens,

Leoni

Ctole


hallo leonie

wenn er chiro ist, dann sprich ihn doch darauf an. fall nicht gleich mit der tür ins haus, sag z.b. ein kumpel der so was ähnliches hatte, wäre irgendwie eingerenkt worden und das hätte dem ganz gut geholfen. ob er auch sowas machen könnte.... Stell dich lieber dumm.

sollte er dennoch nicht reagieren such dir einen neuen, am besten mit osteopathie ausbildung. (ich weis da gibt nur wenige.....)

gruß cole

Mhur&kexl


zur zeit BESSERUNG!

Ich hatte meiner Krankengymnastin meine Röntgenbilder gezeigt und sie tippte auf eine seitliche Verschiebung des 6. und 7. Halswirbels. Mit kleinen Druckbewegungen (ich dachte noch: Das soll's bringen?) hat sie mich jetzt zweimal behandelt und siehe da: Nach der ersten Behandlung war ich 3 Tage schmerzfrei. Danach fing es wieder an zu muckeln, aber nicht in dem bisher dagewesenen Ausmass. Gestern hatte ich die zweite Behandlung dieser Art und auch heute sind keine Schmerzen da! Soll es das tatsächlich gewesen sein? Abwarten... Aber zur Zeit bin ich wieder ein klein wenig optimistischer (auch, wenn sich andere gesundheitliche Probleme eingestellt haben)!

Ich wünsche Euch allen ein frohes Osterfest!

C[ole


Hallo Murkel,

danke für die Ostergrüße.

Freue mich für Dich, dass Du endlich vorankommst. Auch wenn die Symptomfreiheit nur ein par Tage angehalten hatte, bedenke wie lange Du mit Deinen Beschwerden schon rumläufst. Es kommt immer wieder mal vor , dass die Wirbel wieder seitlich verrutschen/ blockieren, sie müssen sich sozusagen an die "neue" Position wieder gewöhnen. Sind sie nun in der richtigen Position, dann ist auch ein kräftigungsprogramm der Rücken/ Nackenmuskulatur sinnvoll - aber erst dann!

Auch Dir noch schöne Feiertage

Gruß Cole

MAurkDel


@ Cole

Vielen Dank für Deinen Hinweis... War zwischenzeitlich schon wieder ein wenig "down", weil nach der zweiten Behandlung die Beschwerdefreiheit leider nur einen Tag anhielt. Deine Erklärung dazu kann ich aber nachvollziehen und daher bin ich weiterhin frohen Mutes! Drei Mal KG habe ich noch und wir werden weiter sehen. Sag mal: Bist Du eigentlich Franke? Und wenn ja: Woher genau?

Murkel

CAole


Hallo Murkel

Hab Dir was in die Mailbox geschrieben.

cole

MPurkVel


Die unendliche Geschichte?

Wie geht es Euch allen denn so? Lange nichts mehr gelesen...

Bei mir sieht es jetzt so aus, dass ich - nachdem der Orthopäde noch eine Wirbelblockade festgestellt hat - keine Besserung habe. Die Schulterschmerzen sind nach wie vor da und ich habe jetzt eine Überweisung zum Neurologen. Bin mal gespannt, ob dort etwas festgestellt wird und was die mit mir machen (habe vorsichtshalber nicht gefragt...). Werde im Anschluss daran weiter berichten.

Euch allen "gute Gesundheit" wünscht

Murkel

D4are5devilx75


mal ein neuer hier im Forum *wink*

Hallo,

habe eure Beiträge fast bis zum Anfang zurückverfolgt und festgestellt das die meissten Geschichten mir irgendwie bekannt vorkommen. Auch das nicht auf anhieb die richtige Behandlung angewendet wurde.

So auch bei mir.

Angefangen hat es vor ca. einem Jahr mit teils heftigen Schmerzen in der Nacht. Es hat sich gesteigert bis ich dann meinen Arm auch tagsüber nicht mehr schmerzfrei bewegen konnte. Teilweise auch ausstrahlender Schmerz bis in die Fingerspitzen und Kraftverlust.

Ich ging also ein halbes Jahr nachdem die Schmerzen so schlimm wurden endlich mal zum Orthopäden. Untersuchungen: Röntgen und Ultraschall, Diagnose: Kalkablagerungen und Bursitis. Nach der Behandlung mit Spritzen musste ich die Behandlung aus Beruflichen Gründen zunächst für ein paar Monate ruhen lassen. Aber dann wurden sie wieder so schlimm das ich um einen erneuten Besuch beim Arzt nicht umhin kam. Es gab also wieder die berühmten Spritzen. Nachdem diese nicht die gewünschte Wirkung erzielten bekam ich eine sechs wöchige Reizstromtherapie verordnet. Leider blieb auch diese Behandlung ohne nennenswerten Erfolg.

Bei einer nun angestrengten Kernspintomographie wurde festgestellt das ich mittlerweile noch eine Reizung der Sehne entwickelt hatte. Es ist auch ein "Spalt zwischen Gelenk und Pfanne" (???) der zu groß ist.

Selbst alles zusammen kann aber nicht die Schmerzen verursachen meint mein Orthopäde.

Nach einer neuen Anamnese wurde noch einmal die HWS untersucht und von einem Neurologen die Nerven durchgemessen. Bis auf die HWS ist alles OK. HWS nur durch Schonhaltung etwas "mitgenommen".

Behandlung: KG 8 x 20 Minuten zur verhinderung von Kontraktionen der Schulter (lachtot). Zusätzlich noch 6 mal zehn Minuten ( ebenfalls ein Termin pro Woche) Reizstromtherapie für die Schulter und für den Nacken (HWS).

Mit der Bemerkung ich solle meine Schultermuskulatur stärken wurde ich wieder nach Hause bzw. auch wieder zur Arbeit geschickt.

Bei dem zweiten Termin beim KG (gestern Nachmittag) wurde endlich festgestellt:

Subluxationen der Schulter und dadurch vermutlich verursachte Entzündungen der Schleimbeutel und Reizung der Sehne.

Da mein Orthopäde zur Zeit im Urlaub ist muss ich noch bis Montag warten bis ich ihn mit der "neuen" Diagnose konfrontieren kann. Die Therapeutin meint das ich mit dem Muskelaufbau auf jeden Fall warten muss bis die Reizung und die Entzündung raus ist. An der Subluxation kann man eventuell auch was mit einer Operation machen (??)... aufjeden Fall aber muss die Schultermuskulatur gestärkt werden. Da komme ich auf keinen Fall umhin. Ein Muskelaufbau würde auf jeden Fall mindestens ein Jahr dauern und ist NICHT mit 8 x 20 Minuten erreicht ! Überhaupt nur einen Termin in der Woche wäre für den Therapieerfolg absolut unbrauchbar.

Ich warte jetzt doch schon seit einem halben Jahr darauf das die Bursitis abheilt und es tut sich nix trotz Bemühen aller - Im gegenteil, es wird immer Schlimmer.

Kann eine Bursektomie vielleicht helfen ?

Kann man auch an der Subluxation mit OP was richten ?

Hat jemand Erfahrungen ?

Würde mich über eine Antwort sehr freuen.

Vielen Dank und Gute Besserung an alle Betroffenen.

Gruß

Daredevil

Mkurkexl


Allen geht es gut? ODER Keiner mehr im Forum?

Hallo,

eigentlich wollte ich mich ja auch schon wieder vor langer Zeit gemeldet haben... Also: Der Neurologe hatte keinen Befund. Nun sagt der Orthopäde, dass meine Rückenmuskulatur bretthart sei und ich habe klassische Massage und Wärme verschrieben bekommen. Erst nachdem sich die Verspannungen gelöst haben, soll ich mit Krankengymnastik weiter machen. So langsam verzweifele ich wieder... Ich mache meine Übungen, gehe nach wie vor einmal bei meiner Krankengymnastin privat zur Therapie, bekomme einmal die Woche Massage... So langsam werde ich Therapiemüde... Und es stellt sich keine Besserung ein.

Wie geht es Euch so?

@Daredevil75

Wie geht es Dir so? Leider hat in diesem Forum keiner Deine Fragen beantwortet oder beantworten können. Hat sich bei Dir eine Besserung ergeben bzw. hast Du eine Entscheidung über eine OP getroffen?

Murkel

Evlxke


auch nicht besser...

Hallo Murkel und alle anderen Schulter-Leidengenossen,

ich habe mich auch lange nicht gemeldet. Leider geht's mir mit der Schulter nicht wirklich gut. Aber die Probleme haben sich nun mehr in den Oberarm verlagert bzw. strahlen dorthin aus. Die Oberarm-Muskeln sind ziemlich verhärtet und obwohl ich seit über drei Monaten keinen Schläger mehr geschwungen habe und seit Januar eigentlich jede Woche 2 Mal bei der KG und Massage war, wird es nicht so wirklich besser. Es sind ganz kleine Fortschritte, die ich mache. Das Problem war, dass ich viel zu lange unter Schmerzen weitergespielt habe, der Arm bzw. Sehnen und Muskeln waren am Ende total überlastet. Das Gute daran ist, dass ich durch die Trainingpause mehr Zeit für andere schöne Dinge habe, auch wenn's mir anfangs sehr schwer gefallen ist, das zu sehen.

Schade zu hören, dass sich bei dir keine Besserung zeigt. Wie oft warst du denn schon bei der Massage? Ich drücke dir jedenfalls ganz fest die Daumen, dass es besser wird. Gib nicht auf!

Halt den Kopf oben! :-)

Viele Grüße,

Elke

P2au4l-Fxfm


Anderer Behandlungsansatz

Wie ich es vor hatte habe ich die schmerzende Schulter schließlich von einem Heilpraktiker untersuchen lassen.

Als Ursache der Schmerzen hat er Schlackeablagerungen vermutet (laut Diagnose des Orthopäden ist die Schulter ja in Ordnung).

Die hieraus resultierende Therapie zielt darauf ab, den Lymphfluß zu verbessern (Homöopathikum, Bürstenmassagen, Darmreinigungs-kur). Ich selbst habe mir vorgenommen mehr zu trinken und noch mehr auf eine basenüberschüssige Ernährung zu achten.

Zwingend scheint mir die Diagnose nicht. Aber sie scheint mir ganz schlüssig, zumal ich schon einmal Beschwerden hatte, die ich auf Schlacken zurückgeführt habe.

Wenn ich die Leidensberichte und wenig erfolgreichen anderen Behandlungsansätze hier lese muß ich sagen, daß ich mit meinem Verlauf nur zufrieden sein kann. Bei manchen Bewegungen gibt es noch eine vage Ahnung von Schmerz, mehr aber auch nicht.

Gruß und gute Besserung !

Paul

Mwurkxel


@Elke

Aufgrund Deiner Frage habe ich meine Termine bei der Krankengymnastin mal nachgezählt: Ich komme auf 31 Termine (Krankengymnastik vom Arzt verschrieben, private Krankengymnastik und Massagen) in diesem Jahr! Zusätzlich habe ich von meinem Arzt noch ein Tens-Gerät verschrieben bekommen, das ich auch noch jeden Abend - fast jeden Abend, es sei denn, wir sind nicht zu Hause - anwende.

Meine Schmerzen kann ich nicht durch bestimmte Bewegungen provozieren. Nein im Gegenteil: ich bin fast schon überbeweglich. Meine Schmerzen kommen z.B. auch, wenn ich ruhig vor dem Fernseher sitze. Sie sind mal da und mal nicht, mal mehr und mal weniger. Manchmal denke ich auch, ob es nicht das Gelenk sondern eine Sehne oder so ist...

Aber schaden kann die zur Zeit angewendete Massage auch nicht. Denn massive Verhärtungen sind da und lassen sich nicht wegdiskutieren.

Nun ja, ich mache nochmal weiter. Oder ob ich nochmals den Arzt wechsle? Aber es ist jetzt schon der dritte Orthopäde, der sich der Sache angenommen hat.

Murkel, die den Kopf oben halten muss, weil sie auch auf ihre Körperhaltung achten muss ;-)

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