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Schleimbeutelentzündung

p=izz+i


Mir geht es gut, aber...

Hallo Ihr's!

Ich war ja auch lange nicht hier. Der Grund: ich kann nicht klagen. Das soll nicht heißen, dass ich gesundwäre oder so.

Was mit der Schleimbeutelentzündung geworden ist, weiß ich nicht so genau. Ich habe jedenfalls keine Schmerzen mehr - aber auf Grund meiner (unbewussten) Schonhaltung - eine Steifschulter.

Jetzt bin ich hin- und hergerissen. Denn einerseits habe ich endlich keine Schmerzen mehr, andererseits sollte wohl mal jemand drauf schauen?! Ich habe aber keinen Bock auf eine OP (da werden die Verklebungen gelöst), weil ich danach erst wirklich Schmerzen oder Probleme vermute.

Die Krankengeschichte einer Steifschulter verspricht auch, dass sie so nach 2-3 Jahren von allein wieder mobil wird. Das wäre ja nur noch 1 Jahr.

Nun, gut - ich wünsche allen einen schmerzfreien warmen Sommer!

Liebe Grüße an alle.

Pizzi

SgolaWnge


... ich auch!!!

Hallo zusammen,

einen großen Teil des Tages und den gesamten Abend bis jetzt habe ich darauf verwandt, ALLE Berichte zu lesen - SEHR interessant und hilfreich, denn nun bin ich ein gutes Stückchen -zumindest in Gedanken- weiter. Tatsächlich habe ich ebenfalls eine Schleimbeutelentzündung, bin mir aber nicht so sicher, ob sich nicht auch eine Bizeps-Sehnenscheidenentzündung dazu gesellt hat. Es kommt bei mir das Problem hinzu, dass ich Ende Juni wegen Brustkrebs operiert wurde, wobei auch Lymphknoten entfernt worden sind. WOVON also nun die Beschwerden im Arm kommen, ist nicht ganz sicher, wurden aber als Schleimbeutelentzündung diagnostiziert, nachdem eine Röntgenaufnahme nichts gebracht hat. Werde morgen wieder zur Lymphdrainage gehen und mich informieren, ob eine OP am betroffenen Arm (rechts) überhaupt möglich ist - auf die möchte ich aber verzichten. Dann werde ich meinen Chiropraktiker aufsuchen, vielleicht kann der helfen. Einen Heilpraktiker, der sich damit auskennt, kenne ich leider nicht, obwohl ich einen habe, der Akupunktur macht. Dafür ist er vielleicht nicht der richtige...

Komisch, dass von so vielen (den meisten "alten Hasen") nun gar keine Beiträge mehr in diesem Forum sind, ganz verstehe ich das Prinzip nicht... sind denn alle geheilt oder kann niemandem wirklich geholfen werden ???

Falls irgend jemand "hier ist", viele Grüße, ich berichte weiter, bin aber auch sehr interessiert daran, mehr zu weiteren Erfahrungen zu hören (MSM, KG etc.)

Solange

C6ol2e


Hallo Solange

Schau mal in Deine Mailbox.

Gruß Cole

Mvurkexl


"keine Änderung"

Soll heißen: Mal geht es gut, mal geht es schlecht und zur Zeit wieder ganz schlecht. Vor meinem Urlaub war ich wieder beim Orthopäden, der mich wieder in den Kernspin schicken wollte. Davon bin ich natürlich nicht begeistert. Da ich kurz danach aber 4 Wochen Urlaub hatte, haben wir uns dazu entschlossen, diese 4 Wochen abzuwarten, ob eine Besserung eintritt oder nicht. Ich bin mir nämlich nicht sicher, ob es sich nicht evt. um ein muskuläres Problem handelt. Während des Urlaubes trat keine Besserung ein, ich war ein wenig deprimiert. Als ich dann wieder arbeiten ging, wurde es besser! Sollte mir vielleicht doch die Arbeit fehlen? *:) Nun ja, jetzt ist es zur Zeit wieder ganz schlecht und ich kann es nur mit Tabletten aushalten. Ich bin aber dermaßen therapiemüde, dass ich einfach keine Lust habe, zum Arzt zu gehen. Alles was wir bisher gemacht haben, hat nichts gebracht. Ich bin schon dabei, es/mich aufzugeben und damit zu leben. Aber dafür habe ich einfach noch zu lange im Arbeitsleben nach... Ich weiß auch nicht. Tabletten gehen auf die Neige, ich müsste also zum Doc....

Murkel :-(

M6urkxel


@Solange

Habe Dir auch etwas in Deine Mailbox geschrieben...

C!ouxp


also ich schliess mich mal an...hab dazu auch was geschriebenn..könnt ihr unter Stichwort Rotatorenmanchettenriss nachlesen...ist etwas anderes geht aber mit in die Richtung

mfg

woolvGerinHe26


hi@all

ich habe seit einigen Wochen auch Probleme mit meiner rechten Schulter die meistens sehr schmerzt (so ziehende Schmerzen) wenn ich am PC sitze und die Maus beweg.Bin dann mal zum Arzt der mir Spritzen gab um die Verhärtungen zu lösen bzw die Verspannungen.....es wurde aber dadurch nicht besser eher noch bischen schlimmer. Dann bin ich am nächsten Tag nochmal hin und bekam nochmal 3 Spritzen in den Schulterbereich und Elektrotherapie einmalig danach nochmal Spritzen. Half auch nicht.Dann bin ich zu nem Orthopäde der mir anfangs Kältetherapie mit so nem Schlauch verordnet hat und mir Voltaren draufgeschmiert wurde.Nach 5 Behandlungen hat er meinen rechten Arm so bischen bewegt um was zu checken und er meinte es wäre besser geworden. Musste aber am Nächsten Tag wieder hin da die Schmerzen ziemlich lästig waren und ich es nicht mehr ausgehalten hab.Er hat das ganze dann geröncht und gemeint es sei soweit alles ok aber eben in der muskulatur sei was nicht in Ordnung.Er meinte irgendwas von Sublimaldingsbums und das es ne Entzündung sei.Bekam dann Diclofenac und Acemetacin (-morgens 1 mal) verschrieben und ich solle Kältepads drauftun und 2 mal täglich Schulter einreiben mit dem Diclofenac und nach 3 Wochen wiederkommen. Problem ist nur das die Schmerzen noch da sind nach ner Woche ich merk irgendwie keine Besserung und werd noch verrückt weil ich wieder Muskelaufbau betreiben will. Menno :°(

Ich denk mal schon das es "nur" ne Entzündung ist mit Verspannungen aber es könnte ja auch sein das ich ne Schleimbeutelentzündung hab :°( Was soll ich tun ???

wXolv<er7ine26


re

ups ich seh grad das der letzte Reply von 2004 ist |-o :-o naja vllt antwortet doch jemand. :=o

K.itti--1


Schulterschmerzen-Alptraum

Hallo Leidensgenossen!

Mein Mann machte mich auf diese Seite aufmerksam,vieleicht eine Möglichkeit, meinen Frust loszuwerden. Hier meine Geschichte...

letztes Jahr im Dez.07 verspürte ich plötzlich in der linken Schulter Schmerzen bei Drehbewegungen, z.B. Ausschalten einer Steckerleiste unter einem Schrank. Ich konnte mir das nicht erklären... Bin sonst eine sehr aktive- regelmäßig Sport war angesagt - aber schon seit vielen Jahren. Habe ich mich womöglich übernommen? Kann's mir nicht vorstellen.

Nun sind mitlerweile über 10 Monate in's Land gegangen.

Ich bin seit Jan.07 in ständiger Behandlung:

Physiotheraphie, Spritzen direckt ins Gelenk, Ultraschall, Röntgenuntersuchungen ( keine Verkalkung), Tabletten ohne Ende-Magenprobleme

Ich habe die allgem. Therapien durch, mit dem Erfolg- keine Besserung. Ich habe sehr große Bewegungseinschränkungen, bekomme mein Arm nur noch auf 60-70 % hoch, Bewegung hinter den Rücken -geht garnicht, Schlafen-ein Alptraum- weiss mit dem linken Arm nicht mehr wohin..., liege jede Nacht über viele Stunden wach.

Lernte vor ca. 2 Monaten andere Heilmethoden kennen- meine letzte Rettung?

Die Therapien sehen anders aus- Chirotherapie-sehr schmerzhaft und arbeiten mit der eigenen Körperenergie-Selbstheilung!

Bis heute keine Besserung!

Mein Bester Freund sind z.Z. meine Schmerzmittel, die mir so über den Tag helfen und meine Arbeit lenkt mich ab!

Mein Motto: Aber sonst geht's mir gut!!!

Musste das mal loswerden

MPurkBexl


Hallo! *:) Bin wieder da mit Schmerzen in der rechten Schulter.. Vor ziemlich genau vor 6 Jahren fing es an, die OP ist nun 5 Jahre her und sollte das alles wieder von vorne losgehen? :-(

Schmerztabletten schlagen icht wie gehofft an, heute die erste Gelengspritze (scheint ein wenig besser zu sein), Überweisung zum Fach-Orthopäden, der natürlich erst am 24.07. den nächsten Termin hat. Wobei das ja noch wirklich fix geht!

Erst einmal mit morgen krank geschrieben, dann werden wir am Montag sehen, ob es wieder mit der Arbeit geht.

Sonst noch jemand hier?

LG

Murkel

kie|vin4x4


Hallo Jörg S.

Ich habe seit 6 Wochen mit einer Schleimbeutelentzündung im linken Oberschenkel zu kämpfen,Schmerzen ohne ende,habe Diclo 100 genommen,nichts half ,habe die ganze Zeit über mit Metaminzol beteubt 60 - 70 Tropfen alle 6. Stunden, werde jetzt mit Ibuprofen 400 jetzt den Entzündungen entgegentreten,habe noch schmerzen die fast in einem verträglichen Bereich sind,wie lange könnte es noch daueren bis Ich die Schmerzen ganz weg habe.

Könntest du mir einen Rat geben?

schon mal im voraus Danke.

K.Gozdz

Tel.02241-9053877 wegen der Schmerzen :-/

p_os_tho\rxn


Hallo,

Ich bin am 20.10.08 mit meinem Roller gestürzt und habe mir dabei eine Fraktur des Radiusköpfchen zugezogen. Nachdem der Gips(waren ja nur 3 Tage) ab war, bekam ich gleich Krankengymnastik und ich habe immer über Schmerzen in der Schulter und im Oberarm geklagt, aber die Ärtze meinten immer nur, das es noch die Prellungen und Stauchungen seien. Auch eine CT Anfang Dezember hat keine Aufklärung gebracht, außer das noch eine Super-Prellung in der Schulter wäre.

Da dieser Unfall ein Arbeitsunfall war, werde ich im Krankenhaus behandelt, d.h. ich habe fast jedes Mal einen anderen Arzt, na und einer von denen kam dann mal Mitte Februar( 16 Wochen!!! nach dem Unfall) auf die Idee, das der Chefarzt sich das ja mal anschauen könnte.

Der hat dann auch die Diagnose Schleimbeutelentzündung im Schultergelenk( was meine Krankengymnastikerin schon seit 2 Monaten vermutete) diagnostiziert, er hat mir die 3 Behandlungsmethoden erklärt und sofort seine Cortisonspritze gesetzt, was sehr schmezhaft war. die Spritze hat kaum geholfen, anfangs habe ich das ja geglaubt, aber sobald ich ie Schulter nur etwas mehr belastet habe, waren die Schmerzen wieder da. Also sind wir dann Ende Februar mit der Stosswellentherapie angefangen.

Das 1. und 2. Mal war sehr schmerzhaft beim 3. und 4.Mal war es nur am Anfang schnmerzhaft.

Gestern hatte ich meine 4. und letzte Stosswellenbehandlung, aber die Schmerzen sind noch da, nun habe ich noch knapp ene Woche um die Schmerzen weg zu bekommen. Ansonsten meinte der Arzt gestern, sei der nächste Schritt eine OP. Ehrlich gesagt habe ich davor am meisten Angst, vielleicht auch gerade weil ich nicht weiß wie es ablaufen wird. Und auch diese Ungewissheit, ob die Schmerzen dann endlich weg sind. Wie gesagt, ich habe seit November mit diesen Schmerzen zu kämpfen und die Nächte in denen ich Mal durchschlafe sind eher selten. auch arbeiten war ich seit der Zeit nicht mehr.

Weiß jemand wie diese OP abläuft und wie groß die Chancen sind dann endlich schmerzfrei zu sein? Und wie sieht der Heilungsprozess aus, ich arbeite als Zusteller bei der Post ( Pakete und Briefe) ?

Alex

sLeehu0nxdi


Hallo Posthorn,

wenn es wirklich nur eine Schleimbeutelentzündung ist, dann solte diese eigentlich gut mit der konversativen Behandlung in den Griff zu kriegen sein, sprich mit entzündungshemmenden Medis oder 2-3 Spritzen.

Aus Erfahrung weiß ich, dass eine Behandlung der Schulter nicht ganz einfach ist, da sehr schnell nur die einfachen Diagnosen behandelt werden. Es kennen sich die wenigsten Ärzte wirklich richtig mit der Schulter aus. Vielleicht solltest Du vor der Op nochmal einen Schulterspezialisten aufsuchen.

Ich habe eine Odysee an Op's und Behandlungen hinter mir und bin immer noch nicht schmerzfrei.

Ich wünsche Dir virl Glück, dass Dir schnell geholfen wird :)* :)* :)*

*:)

dLesr_b8luxe


Hallo Posthorn, und die anderen natürlich auch.

Diesen Faden hatte ich bisher noch nicht entdeckt bei meiner suche zu Schulterproblemen, steckt ja einiges drinne! Durch Posthorns faden kam er wieder hoch, fein !

Gerade wenn ein Sturz den Schulterproblemen vorrausgeht, sollte man da wirklich erst mal etwas genauer abklopfen was los ist.

Habe heute ja auch mein MRT-Ergebnis bekommen, welches so einige Ursachen offenbart. Einen Sturz in jüngster Zeit hatte ich zwar nicht, aber es können ja auch ältere nicht richtig ausgeheilte Folgen, vielleicht auch nur kleinerer Stürze oder sonstigen Überanstrengungen sein, die halt für sich nie direkte Probleme verursachten, nun aber in Summe zu tragen kommen.

Von daher noch mal @Posthorn:

Wenn eine CT keine Aufklärung brachte, warum macht man dann eine Stoßwellentherapie ? ???

Soweit ich weiss soll diese Behandlung deutlich lokalisierte Kalkdepots auflösen.

Davon schreibst Du aber nix.

Bevor Du also eine OP oder überhaupt weitere Behandlungen machen lässt, solltest Du Dich da vielleicht noch mal mit einem kompetenteren Schulterspezialist in Verbindung setzen.

Hoffe das es egal wie für Dich positiv weitergeht!

Allen anderen Schulterleidenden ebenfalls !

LG, Blue

pFostho;rxn


Hallo

die CT die Anfang Dezember gemacht wurde, wurde eigentlich auch nur gemacht um abzuklären, ob irgendwelche Sehnen was abbekommen haben. Vom Schleimbeutel war zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Rede. Man hatte halt bei der CT entdeckt, das im Bereich des Oberarms oder Schulter noch schwere Prellungen vorhanden sind. Also hieß es damals weiter zu Hause bleiben, Arm schonen.

Wie schon geschrieben werde ich aufgrund des Arbeitsunfalles im Krankenhaus behandelt, und jeder Arzt in der Ambulanz durfte mal was dazu sagen. Einer von denen hat mich ja dann zum Chefarzt geschickt, der dann Mitte/ ende Februar die Diagnose Schleimbeutelentzündung in der Schulter stellte und mit einer Spritze Cortison behandelte. Wie geschrieben ohne Erfolg.

Die Stoßwellentherapie war dann die nächte Therapie, laut Chefarzt, um gegen diesen Schleimbeutel vorzugehen. Von irgendwelchen Kalkdepots hat er nichts gesagt.

Auch diese Massnahme hat bis heute nicht den gewünschten Erfolg gebracht, da der Arzt im Februar gesagt hat, das es bei dieser erkrankung 3 Heilungsmethoden gibt, und die 3 . die OP wäre.

Sicher, habe ich auch meine Bedenken mich aufschneiden zu lassen, denn nachdem was ich schon alles gemacht habe und wielange ich schon zu Hause bin, und das alles ohne wirklichen erfolg, habe ich auch bei dieser Op Zweifel daran, ob diese OP den gewünschten Erfolg bringt.

Aber dadurch das es ein Arbeitsunfall war, habe ich wenig Möglichkeiten den Arzt zu wechseln, ansonsten wäre ich ganz sicher schon lange nicht mehr jede Woche im Krankenhaus!!! So hat es mir jedenfalls jemand von meiner Unfallkasse mitgeteilt!

Alex

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