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Schleimbeutelentzündung

nyicebxee01


Hi,

ist hier noch wer aktive?

hab auch probleme mit einem entzündeten Schleimbeutel und suche Hilfe

Gruß nicebee0[[http://www.globuli.net/ 1]]

C"arneCol_6*9


Habe mich gerade durch das Forum gelesen...

weilgestern bei mir auch die Diagnose Schleimbeutelentzündung im rechten Schultergelenk gestellt wurde.Habe unbändige schmerzen gehabt seit 8 Wochen, aber ich dachte so oft , das eben meine Arbeit der beste Nähboden ist für meine Schmerzen. (Arbeite im Altenpflegebereich ) Naja und da hat man öfters mal schmerzen , aber man denkt eben ok was kommt geht auch wieder und schohnhaltung ist eh net gut ....also macht man weiter.

Nun waren aber die schmerzen so gross , das ich nicht nur auf Arbeit beeinträchtigt war sondern eben auch in der Ruhephase Schlaf...... :°(

Etliche Ibuprofen 800 hatte ich eingenommen , doch nun bin ich zum Doc, der hat geröngt und ultraschall gemacht und eben diagnostiziert Schleimbeutelentzündung Akkut....na klasse , hab ne Spritze bek. aber linderung spüre ich noch nicht , er hat auch empfohlen zu kühlen ......und eben bis in 14 Tage soll der Schmerz weg sein !!?? ":/

Nun bin ich mal gespannt, und ich hoffe das es baldig wieder besser wird , den der Zustand gefällt mir gar nicht !!

Liebes Grüssle Carneol....

D!er EGde


Ich bin hie neu und ich habe den Schulterbeitrag nicht ganz zu Ende gelesen.

Was mir aus Euren Beiträgen einleuchtet, ist Daß ich meine akute "Bursitis subacromialis" nur -und zwar im Sinne von ausschließlich- mit viel Ruhe loswerde.

Ähnlich ist es mir mit Kniebeschwerden gegangen... erst als ich das Laufen komplett aufgegeben hatte, bin ich sie losgeworden. Hab dann leider einige Kilos dazubekommen... Jetzt Laufe ich wieder, sogar mit dem Übergewicht, ohne Kniebeschwerden. Also: Ihr habt eine sehr gute "Ausrede", nutzt sie! Und zwar bevor Ihr an Euch rumschnippeln lasst! Wenn es nach drei Monaten echter Schonung nicht weg ist, darf der Chirurg dran!

Ich werde mein schlechtes Gewissen, daß ich Gymnastik machen müßte, jetzt auch erst mal einpacken und wenns gar nicht anders geht, sogar das Laufen einstellen. Vom schwimmen weiß ich, daß das viel zu Arm/Schulterintensiv ist. Beim Rad kann man sich den Lenker so hoch stellen, daß die Schulter geschont wird, das kommt als nächstes.

Liebe Grüße an alle und gute Besserung

bDraunerc balxu


hallo ist zu dem thema noch jemand aktiv habe auch probleme mit der schulter und wäre für einen guten rat dankbar ":/

Mzallozrca1


Hallo zusammen,

ich habe mir gerade fast alle Beiträge durchgelesen und möchte allen Betroffenen mal meine Erfahrungen schildern.

Nachdem ich über ein Jahr Schmerzen im Schulterbereich beim Heben des linken Armes hatte, ging ich zum Orthopäden, welcher Kalkablagerungen und eine Schleimbeutelentzündung, mittels MRT feststellte.

Sie empfahl mir einen Chirurgen, welcher auf Schulter spezialisiert ist.

Dieser stellte die gleiche Diagnose und schon 1 Woche später lag ich bei ihm unterm Messer bei einer ambulanten OP.

Er entfernte den Kalk, sowie einen Teil des Schleimbeutels bei Vollnarkose.

Schon am Abend konnte ich nach Hause und nachdem die Betäubung abklang, hatte ich erstaunlicherweise fast keine Schmerzen an der operierten Stelle.

Die Bewegungsfähigkeit war aber natürlich noch sehr eingeschränkt.

Schon 2 Tage später sollte ich mit Physiotherapie beginnen, was ich ich auch tat.

Allerdings bemerkte ich sehr schnell, daß die Schmerzen bei Bewegungen erheblich stärker waren, wie vor der OP.

Meine Orthopädin meinte jedoch, dies sei völlig normal, könne sich über Monate hinziehen und es helfe nur ständige Bewegung.

Eine Motorschiene wurde zwar beantragt, allerdings von der AOK abgelehnt.

Schlafen geht nach mittlerweile über 6 Wochen auf der Schulter überhaupt nicht. Selbst einfache Bewegungen, wie beim Haare waschen, Zähne putzen, oder am PC arbeiten sind unmöglich.

Und das soll normal sein ???!!!

Und das "Beste": Nachdem ich gestern mal wieder zur Behandlung beim Physio war, dieser die Schulter durchknetete, bekam ich kurze Zeit später derart starke Schmerzen, daß ich den linken Arm keinen Zentimeter bewegen konnte und selbst im Ruhezustand die Schmerzen nicht auszuhalten sind. Die gesamte Nacht habe ich wach gesessen.

Heute morgen dann zur Orthopädin, welche dann eine akute Schleimbeutelentzündung feststellte, hervorgerufen durch den Physiotherapeuten, welcher es laut Aussage der Ärztin "ein wenig zu gut meinte"!

Ich bekam Kortison gespritzt und sollte die restlichen Termine beim Physio absagen.

Die Entzündung gehe nach 1-2 Wochen wieder weg.

Ich bekam Valoron, daß wohl stärkste Schmerzmittel verschrieben. Allerdings nun, nachdem ich vor 6 Stunden gespritzt wurde und 2 mal 30 Tropfen nahm, keinerlei Schmerzlinderung zu spüren und 0 Bewegung möglich.

Fazit: Hätte ich alles vorher gewußt, hätte ich niemals die OP vornehmen lassen!!!

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