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Schleimbeutelentzündung

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Alles Gute für dich!

Hallo Quappi,

na dann drücke ich dir auf jeden Fall fest die Daumen, dass mit deiner Schulter alles bald wieder wird!

Meine OP ist inzwischen schon vier Wochen her. Nach der OP kam der operierende Arzt an mein Bett und hat mich zu einem tollen Gelenk beglückwünscht. Er sagte mir, dass sie wieder Verschleiß, noch Kalk, noch sonst irgendeine Entzündung feststellen konnten. Im Endeffekt haben sie nur ins Gelenk reingeschaut und wieder zugemacht. Ich bin mir auch nach vier Wochen noch nicht sicher, was ich davon halten soll, denn ich frage mich, wo die Schmerzen denn dann herkommen. Leider konnte er mir das auch nicht ausreichend beantworten, er meinte immer nur, dass man das Problem (ich frage mich nur welches) in den Griff kriegen kann. Seitdem gehe ich 3x pro Woche zur KG seit letzter Woche auch wieder ins Fitness-Studio, wo ich mit leichten Gewichten schon wieder Übungen machen kann. Eigentlich verlief die Genesung bisher ganz gut, ich konnte den Arm schon am 2. Tag nach der OP wieder einigermaßen einsetzen und bewegen. Seit letzter Woche gehe ich auch wieder arbeiten und ich merke, dass die Schulter ab und zu wieder zwickt, das kommt aber wohl von der Arbeit mit dem Computer...Ob die Schmerzen wirklich weg sind und die KG geholfen hat, werde ich aber wohl erst wissen, wenn ich wieder Badminton spiele. Das Gute ist, dass ich nun zumindest weiß, dass ich durch den Sport nichts kaputt machen kann. Zum Schluss hatte ich teilweise wirklich Angst, ich würde mir was abreißen, aber das kann nicht passieren. Also mal sehen, wie es weiter geht...

Ich melde mich wieder hier, ok?

Liebe Grüße,

Elke

M|urkkexl


Hatte Euch schon ein wenig "vermisst"...

Das mit Elke's OP ist ja ein Ding! Wie, die haben nur aufgemacht, reingeschaut und wieder zugemacht? Woher kommen denn die Schmerzen? Hast Du da nicht genauer nachgefragt? ??? Fragen über Fragen... Und Quappi drücke ich ganz fest die Daumen, denn Dir steht es ja noch bevor.

Ich war ganz optimistisch. Aber seit kurzem tut mir die Schulter trotz der OP (der Orthopäde sagte mir, er hätte die gleiche OP gehabt aber es war bei ihm nicht so schlimm wie bei mir. Trotzdem hätte er 8 Monate nach der OP Schmerzen gehabt) wieder weh :-( Ich bin ein wenig deprimiert... Ich bin auch der Meinung, dass es durch die Arbeit kommt. Da kann man noch soviel Krankengymnastik und Übungen machen, wenn man 8 Stunden und länger vor dem PC sitzt, verkrampft es sich wieder alles. Und meine Kolleginnen lachen schon immer, wenn ich einen Teil meiner Übungen im Büro absolviere... Ich komme mir schon vor, wie ein eingebildeter Kranker...

Euch allen drücke ich aber auf alle Fälle die Daumen so fest es geht und freue mich, wenn ich mal wieder etwas von Euch lesen kann...

Qquappxi


Bekanntes Gefühl

Hallo Elke und Murkel!

Was Ihr da erzählt, kommt mir zum Teil auch sehr bekannt vor. Bei der letzten Ultraschall-Untersuchung sagte mir der Arzt auch, dass die Entzündung nicht mehr sehr stark sei und dass man den Schmerz durch bloße Armbewegung nicht provozieren könnte. Ich sagte, dass es zufällig bei freien Bewegungen des Armes und sehr häufig mit Belastung auftritt. Daraufhin fragte er zunächst, ob ich's nicht erstmal mit Krankengymnastik versuchen wollte, aber schon mein Orthopäde (nicht der aus dem Krankenhaus) riet mir, dass außer einer OP alles andere keinen Sinn mehr machen würde, weil der geschwollene Schleimbeutel zu wenig Platz hätte. So einigten wir uns dann auf die Operation.

Murkel hat recht, irgendwo müssen diese verdammten, nicht aufhörenden Schmerzen doch herkommen!!!

Außerdem komme ich mir vor Freunden und Kollegen auch schon vor wie so ein Hypochonder, der sich die Krankheit nur einredet, um Faul sein zu können. Naja, zum Glück musste ich mich auf der Arbeit nie Krank melden, obwohl ich's vielleicht besser getan hätte (auch 100% PC) und etwas Sport treibe ich ja auch noch. Mittlerweile helfe ich Freunden auch wieder bei Schwerstarbeiten wie Umzügen und sowas...

Aber trotzdem komme ich mir damit irgendwie blöd vor.

Wir kriegen das schon alle irgendwie wieder auf die Reihe.

Euch beiden alles Gute!!!

Gruß,

Quappi

Qvuap~pi


Überstanden

Hallo Ihr Lieben!

Ich habe meine OP jetzt hinter mir und bin erstmal wieder zuhause. Die Schulter fühlt sich im Moment gar nicht mal sooo schlimm an. Der Arm ist nur in etwas abgespreizter Haltung richtig entspannt, aber ich soll ihn wohl auch gerade herunterhängen lassen. Trotzdem soll ich ihn noch etwas schonen, nur hin und wieder etwas bewegen, damit nichts verklebt. Bewegungen über Schulterhöhe sind aber strengstens verboten. Ab Montag beginnt dann die Krankengymnastik, mal sehen, was die so bringt. Im Allgemeinen bin ich bisher sehr zufrieden, der Schleimbeutel war halt recht stark gereizt und geschwollen und wurde deshalb entnommen, zusätzlich noch der Knochen etwas abgeschabt, also alles wie erwartet.

Ich melde mich bei Fortschritten. Wie geht es Euch so?

Viele Grüße und alles Gute,

Quappi

ezlkei1801


Gute Besserung!

Hallo Quappi,

schön, dass du dich gleich gemeldet hast! Ich hab' vorgestern schon immer an dich gedacht und dir die Daumen gedrückt! Was du geschrieben hast, hat sich ja alles gan gut angehört :-). Du wirst sehen, es geht von Tag zu Tag besser. Ich konnte anfangs den Arm auch kaum bewegen und vor allem vom Körper abspreizen, aber innerhalb weniger Tage ging es dann stetig aufwärts.

Ich gehe im Moment noch 2 mal pro Wochen zur KG und auch 2 mal ins Fitness-Studio, wo ich ein paar Übungen mit wenig Gewicht gezeigt bekommen habe. So geht's mir eigentlich ganz gut, ab und zu merke ich die Schulter (und zwar in den gleichen Situationen wie vor der OP) noch. Aber ob die Probleme wirklich weg sind, werde ich erst wissen, wenn ich wieder Badminton spiele. In 2 Wochen will ich wieder den Schläger schwingen, dann weiß ich sicher mehr ;-). Meld dich doch mal wieder, wie's dir geht, ok?

Würde mich freuen, bald wieder was von dir zu hören!

Bis dahin wünsche ich dir gute Besserung!!!

Schöne Grüße,

Elke

MPurkxel


Wie unterschiedlich:

Ich sollte meinen Arm unbedingt bewegen! Nach 24 Stunden hat mir der Operateur vier verschiedene Bewegungsübungen gezeigt - die auch durchaus über Schulterhöhe hinausgingen - die ich alle zwei Stunden machen sollte. Dann hat mir der Arzt auch noch eine Bewegungsschiene verschrieben gehabt. Die wurde am vierten Tag angeliefert. Es handelte sich dabei um eine Art Rollstuhl mit einer elektrischen Schiene, wo der Arm reingelegt wurde. Anhand eines Schalters wurde die Schiene dann in Gang gebracht und hat den Arm auch da über Schulterhöhe hinaus gebracht. Aber diese Bewegungen konnte ich da auch schon selbständig durchführen.

Allerdings habe ich jetzt - knapp drei Monate nach meiner OP - von Zeit zu Zeit wieder Schmerzen. Ich trau mich gar nicht zum Arzt zu gehen. Ich kann auch nicht sagen, dann und dann sind die Schmerzen. Sie kommen und gehen. Manchmal sogar, wenn ich ganz entspannt auf dem Sofa sitze. Aber ich habe ja noch meine Kühlkissen, die wieder zum Einsatz kommen. Ansonsten habe bekomme ich auch keine Krankengymnastik mehr. Aber ich gehe bei meiner Therapeutin privat in eine Bewegungsgruppe. Das tut mir auch sehr gut. Und ich finde es gut, dass sie meine Krankengeschichte genau kennt und somit mich auch nicht überanstrengt bzw. ein Auge darauf hat.

Euch allen weiterhin gute Besserung und ich freue mich, wieder von Euch zu lesen.

Murkel

Q?uapxpi


Hmmm...

Hallo Ihr zwei,

also ich habe jetzt 2x Krankengymnastik hinter mir und es geht mir nur wenig besser. Manchmal bin ich Schmerzfrei und manchmal werde ich die Schmerzen gar nicht los. Bewegungen bis über Schulterhöhe mache ich nur wenige, aber ich mache jetzt welche. Ansonsten soll ich den Arm ganz normal bewegen. Mein Orthopäde ist da eher für "piano", aber die Krankengymastin scheint mir einiges zumuten zu wollen. Ich mache möglichst vorsichtig mit und versuche, das nach Gefühl einzuschätzen. Die Schmerzen sind Nachts am schlimmsten, ich weiß nicht, wie ich mich legen soll, es geht nur auf links, aber der Arm will sich nicht entspannen. Nach dem Tiefschlaf wird's echt lästig. Teilweise nehme ich Kissen unter den Arm, damit er etwas entspannter oder zumindest anders liegt. Im stehen habe ich die wenigsten Schmerzen, im sitzen mal so mal so.

Zusätzliche Ausrüstung habe ich gar keine bekommen.

Naja, die Pflaster sind schonmal ab und ich darf wieder duschen. Das ist schonmal ein kleiner Erfolg.

Am Rechner sitzen und schreiben ist jedenfalls sehr anstrengend für die Schulter, Maus mit links ist auch doof. ;-)

Ich danke Euch, wünsche auch weiterhin alles Gute und bis dann,

Quappi

SMusJi19x70


Hallo !

Hallo zusammen!

Ich hatte das Thema Schleimbeutelentzündung auch scon mal angeschrieben aber keiner gibt mir Antwort.

Ich haoffe ich habe hier Glück.

Würde gerne ein paar Fragen beantwortet haben :-)

also wenn ihr mir helfen könntet wäre echt lieb von Euch.

Gruß Susi

Q8uap.pi


Hi Susi,

schreib' doch einfach mal etwas genaueres zu Deinem Problem. Hast Du auch schon seit längerer Zeit eine Schleimbeutelentzündung, die Du nicht in den Griff bekommst? Lies Dir doch mal unsere ganzen alten Posts durch, daraus kannst Du schon einiges lernen, denke ich. ;-)

Ansonsten stell doch einfach hier Deine Fragen.

Gruß,

Quappi

Mdur_kel


Wie geht es Euch nach Eurer OP?

Ich bin sehr deprimiert... Seit einiger Zeit habe ich die gleichen Schmerzen wir vor meiner OP. Auch tut mir schon wieder die Sehnenscheide weh, die Kraft in der rechten Hand lässt nach. Manchmal fallen mir die Sachen einfach aus der Hand und Flaschen aufdrehen ist auch nicht immer möglich.

Sollte alles umsonst gewesen sein? Nach wie vor mag ich nicht zum Arzt gehen, der schreibt mich bestimmt wieder krank. Aber meine Schmerztabletten, die ich immer noch gebunkert hatte, gehen zu Ende.

Teilt mir doch bitte mal Euren aktuellen Gesundheitszustand mit! Danke!

QLuapxpi


Schade

Hallo Murkel,

das tut mir sehr leid, dass es im Moment bei Dir so schlecht aussieht. Meine Schulter tut auch immer noch weh, was allerdings knapp 3 Wochen nach der OP nicht sehr verwunderlich ist. Trotzdem passiert es mir nie, dass die Kraft in meiner Hand nachlässt und mir deshalb Sachen einfach herunterfallen. So etwas liegt denke ich meistens daran, dass der Muskel nicht mehr kann. Ich hatte das manchmal nach dem Fitness-Training, da zitterte mein Arm dann schon, wenn ich nur ein halbvolles Glas in der Hand hielt. Oder lässt Du dann los, weil Dir der Arm/die Schulter in dem Moment so weh tut ??? Das wäre dann ja wieder etwas anderes, als wenn die Kraft einfach nicht mehr aufzubringen ist.

Ich bin jedenfalls überzeugt davon, dass Schmerztabletten auf kurz oder lang keine Lösung mehr sind. Davon musst Du irgendwann runter. Ich habe nur noch einen Tag nach der OP eine Tablette genommen, weil ich musste, seitdem wollte ich keine mehr. Das ist einfach besser für den Körper. Wenn sich Dein Zustand nicht relativ schnell verbessert oder sogar noch verschlechtert, MUSST Du Dir von irgendwem helfen lassen!!! Du könntest ja mal (so wie ich es öfters tat) den Arzt wechseln und dem dann sagen, dass Du Dir keine Ausfallzeiten "gönnen" möchtest, vielleicht hat er ja Verständnis dafür. So kann das doch mit Dir nicht weitergehen. Mach bitte keinen Mist!

Also nochmal kurz zurück zu meinem Zustand:

Ich habe immer Nachts Schmerzen, weil der Arm dann schlecht liegt, was mich oft wach hält oder macht. Tagsüber ist es zeitweise völlig unproblematisch, manchmal kommt aber auch so ein tragender Schmerz (kein akuter, stechender) auf und bleibt eine Weile. Im Kino sitzen ist zum Beispiel ganz schlecht. Gestern habe ich alleine gespült, das tat nachher dann auch weh. Belastungen sind also oft ein Auslöser für den Schmerz. Beim Duschen komme ich nicht an meine linke Schulter (nur so gerade eben mit den Fingern) und an meinen Rücken ab dem unteren Drittel aufwärts. Den Kopf waschen kann ich mir aber alleine, das Rasieren und Zähneputzen ist manchmal noch unangenehm.

Aufstützen kann ich mich mit dem Arm, aber mit der Schulter irgendwo anlehnen (also seitlich, nicht nach hinten) ist ganz schlecht. In Bus und Bahn halte ich mich auch lieber mit links fest, wenn es ruckelt, das schmerzt sonst auch ein wenig.

Bei der Krankengymnastik übe ich mittlerweile auch wieder Bewegungen in alle Richtungen, die Therapeutin ist da sehr zufrieden mit dem Verlauf. Der Orthopäde auch. Vielleicht gehe ich nächste Woche ja mal laufen. Vor'm Schwimmen werde ich mich noch eine Zeit lang hüten.

Arbeiten tue ich seit gestern (Montag) auch schon wieder, aber 100% beschwerdefrei bin ich da nicht. Nur fast. ;-)

Wenn Du noch mehr wissen willst oder es sonst irgendetwas gibt, wie oder wo ich vielleicht helfen kann, sag bescheid, ich frage auch gerne mal bei Ärzten in meiner Stadt (in NRW) für Dich nach. Soll ich meinen Orthopäden oder meine Krankengymnastin mal bezüglich Folgebeschwerden oder "Rückfälligkeit" ansprechen?

Ich helfe gern.

Gruß und gute Besserung,

Quappi

Mzufrkexl


Vielen Dank für Dein Mitgefühl...

Ich gehe davon aus, dass mir die Sachen aus Hand fallen, weil ich schon wieder Probleme mit der Sehnenscheide habe. Dieses Problem kommt nicht von der Schulter. Nur: Genauso fing es vor einem Jahr auch an. Dann ging es über den Ellenbogen in die Schulter bis zur OP. :-(

Nein, auf Dauer können die Tabletten keine Lösung sein. Ich wollte am Montag nach der Arbeit auch zum Arzt gehen. Aber: Wegen Quartalsabrechnung geschlossen. Pech gehabt und ich konnte mich noch nicht wieder aufraffen.

Meinen Schmerz kann ich nicht provozieren, er ist da oder nicht. Ich gehe davon aus, dass es durch die einseitige Belastung am Arbeitsplatz kommt. Ich kann den Schmerz auch schlecht beschreiben. Er ist IN der Schulter und dann ist die Schulter auch so lahm. Als ob ich 25 kg Kartoffeln mit einem Tragegurt über der Schulter getragen habe. Sie zieht so nach unten. Und ich gehe nach wie vor - privat - zur meiner Krankengymnastin und mache brav meine Übungen, auch zu Hause und teilweise am Arbeitsplatz. Den Arzt wechseln möchte ich eigentlich nicht, denn ich habe schon Vertrauen zu ihm. Und: Weder mein Arzt noch der operierende Orthopäde hat mir eine endgültige Problembeseitigung versprochen. Dabei war ich am Anfang zu optimistisch.... NRW ist auch ein wenig weit weg von mir, ich komme aus Hamburg bzw. wohne in einem Dorf bei Hamburg :-D

Ich wünsche Euch allen, dass Euer Gesundheitszustand sich weiterhin permanent bessert und auch gut bleibt. Ich werde weiterhin hier hereinschauen, mich auf dem laufenden halten und Euch informieren.

Positiv denken!

MDarxy1


Hallo zusammen,

auch ich möchte mich an der Diskussion beteiligen.

Seit ca. 2 Jahren habe ich ständig Schmerzen in der linken Schulter. Nachts waren die Schmerzen am schlimmsten, zuerst konnte ich auf der linken Seite, später dann auch auf dem Rücken nicht mehr schlafen. Mehrere Ärzte haben mich seitdem untersucht und ihr "Können" versucht. Tabletten, Spritzen, Reizstrom etc., alles was es nur gibt, wurde an mir getestet. Geholfen hat leider nichts. Die ganze Wirbelsäule wurde abgesucht mit dem Ergebnis, es ist alles in Ordnung. Ja, ich wurde hier als Hypochonda abgestempelt. Anfang diesen Jahres wurde ich dann eine Orthpädie überwiesen, die sich auf Schulter spezialisiert haben. Dort wurde vor drei Wochen eine Arthroskopie (Diagnose: Impingement-Syndrom) gemacht. Der Schleimbeutel (der sehr vergrößert und entzündet gewesen ist) wurde entfernt, ein Band (das man nicht braucht) wurde durchtrennt und vom Knochen wurde etwas abgescharpt, damit der Zwischenraum zwischen Schulterdach und Knochen größer wird. Gleich zwei Tage nach der OP musste ich noch im Krankenhaus mit der KG beginnen. damit die Schulter nicht steif wird. Ich kann den Arm jetzt zwar gut bewegen, habe aber leider immer noch große Schmerzen. Ich habe das Gefühl, dass ich immer noch eine Entzündung habe (mir wurde allerdings gesagt, dass das nicht sein kann, weil der Schleimbeutel ja jetzt weg ist). Die Krankengymnastik die ich mittlerweile hier am Heimatort bekomme, vertrage ich nicht gut. Die Schmerzen werden eigentlich schlimmer, ich kann den Arm/Schulter kaum belasten. Ich werde noch ganz "kirre" im Kopf. Immer diese Schmerzen! Das einzige was bisher besser geworden ist, ist das Schlafen. Weil das "Tockern" (vom dem entzündeten Schleimbeutel) nicht mehr da ist, kann ich jetzt wenigstens einschlafen. Ohne Kühlakus läuft im Moment noch gar nichts. Welche Erfahrungen habt ihr nach einer solchen OP gemacht?

QVuappri


Uff

Hallo Ihr zwei!

Also Murkel, ich meinte ja auch nicht, dass du vorbeikommen sollst, sondern ich hätte hie nur mal einen Arzt nach seiner Meinung oder guten Tipps gefragt.

Bleib trotzdem optimistisch.

Ich kenne den Schmerz sowohl provoziert als auch unprovoziert, aber die OP ist halt noch nicht so lange her.

Ich merke aber durchaus eine Besserung, nur ganz weg sind die Schmerzen auch noch lange nicht.

An Mary:

Ich wurde vor knapp einem Monat ebenfalls wegen dem Impingement-Syndrom operiert (auch per Arthroskopie).

Davor hatte ich über ein Jahr lang Schmerzen und die gleichen Behandlungsversuche wie bei Dir schlugen fehl.

Die Krankengymnastik begann bei mir erst nach einer halben Woche, aber ich bewegte mich vorher schon selbständig ein bisschen. Die vertrage ich allerdings bisher ziemlich gut, natürlich tut es dabei und danach aber auch ein bisschen weh.

Kühlakkus brauche ich gar keine, so schlimm sind die Schmerzen nur noch selten. Tabletten nehme ich auch keine.

Es gibt aber ein paar Bewegungen, die richtig weh tun. Nach der Belastung geht der Schmerz dann aber wieder weg. Das Schlafen ist eigentlich immer noch so das schlimmste, ich kann im Grunde auch nur auf Links schlafen, alles andere geht nicht so gut.

Also dann, gute Besserung Euch beiden.

Gruß,

Quappi

Mpar>y1


Schmerzen sind schlimmer geworden

Leider werden meine Schmerzen immer schlimmer und sind kaum noch zum Aushalten. Die letzten beiden Nächte habe ich so gut wie gar nicht geschlafen. Am Dienstag habe in einen Termin beim Arzt, der mich opperiert hat. Ich ahne Schlimmes!!!! Bis Dienstag muss ich noch aushalten und mich mit Tabletten über Wasser halten.

Ciao

Mary1

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