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Schleimbeutelentzündung

QNuaPppxi


Hmm...

Beim mir gibt es lediglich ein bis zwei Bewegungen, die ich besser nicht ausführen sollte, weil es sehr weh tut, aber das kann ich nicht kontrollieren. Wenn ich den Arm in einem bestimmten Winkel nach vorne schiebe oder zurückziehe, dann gibt es einen ruckartigen stechenden Schmerz, der dann auch für einige Minuten bleibt. Das ist dann kurzfristig auch kaum zum aushalten. Aber das bleibt dann zum Glück nie für längere Zeit.

Was hast Du denn für eine Vorahnung? Schon einen konkreten Verdacht? Kannst Du Dich denn bei dem Arzt nicht auf "Notfall" behandeln lassen, wenn die Schmerzen so schlimm sind? Bis Dienstag ist es ja noch ein Stück...

Auf alle Fälle wünsche ich alles Gute für Euch beide.

Hoffentlich kann Dir geholfen werden.

Gruß

Quappi

M:ar~yx1


Hallo Quappi,

gestern habe ich mich "per Notfall" behandeln lassen. Zum Glück hatte in der Klinik ein Orthopäde Dienst. Durch die Krankengymnastik hat sich die ganze Sache noch verschlechtert. Der Arm/Schulter soll jetzt erst einmal geschont werden. Mit starken Schmerzmitteln sind die Schmerzen einigermaßen auszuhalten. Am Dienstag muss ich wieder in die Sprechstunde. Wenn ich Pech habe, muss die Schulter - so der Orthopäde - noch einmal opperiert werden, dieses mal aber nicht per Arthroskopie sondern per Schnitt.

Kannst du mir sagen, in welcher Klinik du opperiert wurdest?

Gruß

Mary1

Qtuappxi


Klinik

Hallo Mary1,

das klingt ja alles ganz schön böse.

Ich wurde in Nordrhein-Westfalen behandelt, genauer gesagt in Oberhausen-Osterfeld (Rheinland) im Marienkrankenhaus. In welcher Stadt (Bundesland) lebst Du denn? Wahrscheinlich wird es wohl ziemlich weit weg sein, wie bei Murkel. Dann nützt Dir das wohl eher wenig. Das sind jedenfalls keine Schultergelenks-Spezialisten, auch wenn sie's (hoffenlich) gut gemacht haben.

Die Schulter öffnen sie meistens dann, wenn der Grund für die Schmerzen per Ultraschall nicht sichtbar ist oder man anders nicht mehr drankommen kann. Vielleicht hast du ja zusätzlich noch an einer ganz anderen Stelle eine Entzündung oder Verletzung, von der Du bisher noch nicht wusstest. Die könnte dann durch die Behandlung aufs Impingement-Syndrom etwas in Mitleidenschaft gezogen worden sein, kann ich mir vorstellen. Da die Ärzte nichts davon wussten (und auch sonst keiner), konnten sie ja auch keine Rücksicht darauf nehmen. Obwohl ich glaube, dass sie das Gelenk auch bei einer Arthroskopie recht genau unter die Lupe nehmen. Nur bei einem Schnitt sieht man halt alles viel besser. Naja, ich bin auch kein Experte.

Das die Krankengymnastik die Sache noch verschlechtert hat, ist aber irgendwie schon auffällig, da könnte wohl was anderes nicht stimmen oder was schiefgegangen sein. Die Krankengymnastik könnte natürlich evtl. auch Schuld sein, durch Überbelastung oder sowas. Aber wer weiß...?

Dann wünsche ich für Dienstag nur das Beste!!!

Gruß,

Quappi

QUu5appxi


Seh' schon.

Oh, Niedersachsen.

Ja, das wäre ein Stück bis hier hin...

E8n&gel2


Schleimbeutelentzündung

Habe seit April eure Diskussion mit Spannung verfolgt.Nach 14-jähriger Odysee wurde ich am 29.4.2003 an der linken Schulter operiert, Bursitis,Rotatorenmanschettensyndrom. Obwohl der Röntgenologe bei der Kernspin meinte, ich sei kerngesund, stellte sich bei der Op ein ausgeprägtes Impingement-Syndrom, ausgefranste Rotatorenmanschette,dar.Gleich nach der OP(ambulant)hatte ich so gut wie keine Schmerzen mehr. Ich bekam einen Schulterstuhl für 4 Wochen, täglich saß ich ca. 4 Stunden drin, 2Mal pro Woche hatte ich intensive KG. Nach nicht einmal 3 Wochen konnte ich meinen Arm wie seit Jahren nicht mehr hoch, runter, seitwärts bewegen und vorallendingen prima auf der li. Seite schlafen.

Ich hatte wohl Glück, dass ich jetzt an einen Orthopäden, der auch Rheumatologe ist, geraten bin.Er hat mich auch operiert. Zuvor war ich schon bei diversen anderen Orthopäden, bekam Spritzen,Querfriktionen etc. Erschwerend kam noch dazu, dass ich in beiden Schultern große Kalkdepots hatte,die immer wieder zu Entzündungen führten. Im Moment fühle ich mich prima, mache noch jeden Morgen Übungen, habe mir auch ein Thera-Band gekauft. Die OP der rechten Schulter stehtmir noch bevor, zur Zeit habe ich dort aber erträgliche Schmerzen.

Vielleicht konnte ich euch etwas weiterhelfen

Gruß an Alle Paula 34 :-)

eVlke1x801


Die gleichen Probleme wie vor der OP

Hallo liebe Leidensgenossen,

ich bin ziemlich frustiert. War heute das erste Mal nach drei Monaten wieder beim Badminton und was soll ich sagen? Ich habe genau die gleichen Schmerzen wie vor der OP und bei den gleichen Bewegungen Probleme. Und das, obwohl ich seit Wochen jede Woche 2x zur KG und 2x ins Fitness-Studio gehe, die auch Hand in Hand arbeiten :-(

Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter. Ich überlege, noch einmal einen Orthopäden aufzusuchen, aber irgendwie traue ich ihnen nicht mehr so recht. Im Moment versuche ich es mit Akupunktur (1x pro Woche), vielleicht schlägt das ja an. Wie geht's euch denn so?

Liebe Grüße von einer frustrierten Elke

C]ole


Re: Schleimbeutelentzündung

Hallo Elke,

habe lange alle Kommentare mit Spannug gelesen. Leider läßt sich aus Deinen Berichten nur schwer ermitteln welche Art von Kg Du hattest.

Hattest Du nur Aufbau- und oder Stabilisationstraining für die Schulter?

Hattest Du manuelle Therapie?

Da Deine Schmerzen beim Badmington spielen identisch sind, könnte die Ursache auch an einem anderen Ort als in der Schulter liegen.

Wurde Deine Wirbelsäule genau untersucht (v.a. HWS) ? (Urs.: Wirbelblockaden)

Warst Du als alles Anfing evtl. zeitgleich oder kurz davor beim Zahnarzt? (Urs.: Krone, Füllung etc. zu hoch oder zu niedrig/ kiefergelenkschmerzen morgens beim Aufwachen?)

Selterne Urs: liegen bei sog. Störfelder oder -Herde( alte Narben, chron. entz.Mandeln bzw. Narbe bei entfernten Mandeln.

Fragen über Fragen und man könnte noch viel mehr stellen. Aber es soll genügen.

Um die Wirbelsäule abzuklären empfehle ich Dir einen Orthopäden mit Chiropraktischer oder Osteopathischer Zusatzausbildung. Auch niergelassene Osteopathen sind zu empfehlen, die sind aber meist recht teuer, da die allgem. Krankenkassen diese nicht übernehmen.

Zahnarzt ist klar.

Zur Herddiagnostik solltest Du einen Arzt (kann auch Allgm. Med. sein) aufsuchen, der langjährige Erfahrung in Neuraltherapie hat.

Viele Grüße und gute Besserung

Cole

Mau.rkexl


Und noch etwas neues dazu....

Gestern war ich beim Arzt. Der hat jetzt eine "Epikondylitis" (weitläufig unter Tennisellenbogen bekannt) diagnostiziert. Nun trage ich nachts wieder meine Handgelenkbandage (tagsüber könnte ich sie auch tragen, hindert mich aber bei meiner PC-Arbeit) und tagsüber eine Ellenbogenspange. Ich mache ja alles mit. Hauptsache, es bringt Besserung. Auch habe ich wieder die altbewährten Schmerztabletten bekommen. Damit ist es auszuhalten. Nun wollen wir mal sehen, wie es in vier Wochen aussieht... Drückt die Daumen!

Für Euch auch alles Gute wünscht

eKlke1x801


Re: Schleimbeutelentzündung

Hallo Cole,

erst einmal vielen Dank für deine Anregungen. Ich bin mittlerweile auch überzeugt, dass das Problem nicht von der Schulter allein kommen kann, sondern wohl noch andere Faktoren mitmischen. Ein Krankengymnast bei dem ich aber leider nur zwei Termine hatte, hat das auch vermutet. Allerdings haben die 20 Minuten Behandlungszeit natürlich nicht ausgereicht, um die Ursachen für die Schmerzen in Erfahrung zu bringen. Im Nachhinein habe ich erfahren, dass dieser KG auch eine osteopathische Zusatzausbildung hat und will mich jetzt um einen neuen Termin bei ihm kümmern. Ich hätte auch kein Problem mehr damit, die Kosten selbst zu tragen, ich will nur endlich keine Schmerzen mehr haben und Badminton spielen.

Mit dem Kiefergelenk habe ich übrigens ziemliche Probleme, es knackt morgens und abends heftig. Ich habe auch schon eine Aufbissschiene, allerdings trage ich die so gut wie nie, weil sie ziemlich hoch ist und ich damit nicht schlafen kann. Narben bzw. Probleme mit den Mandeln habe ich aber keine. Danke auch für den Tipp mit der HWS, ich werde mal Ausschau nach einem geeigneten Orthopäden halten. Ich habe auch mit Verspannungen (v.a. in der Schulter und am Nacken) zu kämpfen und immer mal wieder Spannungskopfschmerzen. Evtl strahlt das ja in die Schulter aus?

Bei der Krankengymnastik habe ich hauptsächlich Übungen zur Stabilisation sowie Manuelle Therapie bekommen, aufgebaut habe ich die Muskeln 2x pro Woche im Fitness-Studio. Bei den letzten Terminen ist mein KG dazu übergegangen, zwei der verspannten Muskeln mit Trigger-Massagen zu behandeln. Das tut zwar höllisch weh, fühlt sich hinterher aber gut an.

Also falls du noch irgendeinen Tipp für mich hat, würde ich mich sehr freuen, denn so langsam geht mir dieses ewige hin und her an die Nerven...Wenn ich etwas Neues herausgefunden habe, melde ich mich hier wieder!

Viele Grüße und nochmal danke für deine Mühe!

Elke

C"olxe


Eine Stecknadel im Heuhaufen gefunden?

Hallo Elke,

es sieht so aus als ob wir auf dem richtigen Weg ;-D sind! Ein Teil Deines Problems dürfte sicherlich mit Deinen Zähnen zusammenhängen. Eine "gute"!!! Schiene kann vieles ändern, eine schlechte noch viel mehr Schaden anrichten. Problem bei der Sache ist herauszufinden wer nun der Hauptschuldige ist Wirbelsäule oder Kiefer oder doch beides? Evtl. hilft dieser Test weiter:

Teste im Stehen welche Bewegungen Du mit der verletzten Seite machen kannst bzw. welche Bewegungsumfänge Du erreichst z. Bsp. gestreckter Arm seitlich hochnehmen oder vorne hoch, über Kopfbewegung wie beim Schmetterschlag etc. Führe die Übungen in "Zeitlupe"aus, und merke Dir in welcher Position Du nicht mehr weiterkommst oder sich ein Schmerz anbahnt

Suche Dir ca ´5 Übungen raus, die deutliche Unterschiede zur gesunden Seite zeigen

Nun zum Test.

Vorbereitung: Rolle zwei Papiertaschentücher eng und fest zusammen( evtl mit kleinen Haargummis fixieren), damit sie ca Größe und Umfang eines dicken Tampons haben (ähnlich der Tamponade beim Zahnarzt.

Nun brauchst Du noch ein Wärmekissen, (Gelkisen, Dinkel-, Kirschkern- egal was) es geht auch ein mittelgroßes Handtuch das Du zusammenfaltest und mit heißem Wasser tränkst.

Temperatur für alle: so warm wie Du es gerade noch verträgst.

Größe: Das Kissen oder Handtuch sollte Nacken und wenn möglich die Backen bedecken.

Durchführung ca 15 min: Suche Dir einen bequemen Platz auf dem Sofa. Lege die beiden Rollen links und rechts und weit hinten auf den Unterkiefer, schließe nun entspannt den Mund, so daß Ober- und Unterkiefer die Tampons fixieren aber nicht feste draufbeisen. Nun nur noch warmes Handtuch in den Nacken und auf die Backen drücken, nach hinten am Sofa anlehen und für 10-15 min entspannen. Es langt wenn der wärmepack nicht mehr wärmt.

Danach aufstehen und Deine 5 Übungen ohne Handtuch und Tampons wiederholen.

Welche Unterschiede bemerkst Du zu vorher?

Deutlich bessere Bewegungsumfänge?

-ja!? dann trägt Dein Kiefer eine Hauptschuld!!!

-nein!? dann liegt Dein Problem eher woanders z.B. untere Wirbelsäule, ISG,Becken, Hüfte oder auch an den Füßen.

Nun zum Osteopathen. Sofort Termine machen, er kann vor allem Deine WS checken und sofern eine komplette Osteopath. Ausbild. hat, auch ob es einen Zusammenhang zu einem oder mehreren Organen gibt (sog. viscerale Osteop.)

Deine manuelle Therapeuten scheinen nicht gerade viel Zeit und Lust gehabt zu haben.

Triggerpunkttherapie ist Ok. jedoch fehlt es glaube ich am globalen Verständnis. Isoliert und allein bringt sie nicht viel.

Aufbau und Stabilisationstraining ist meiner Meinung absolut das Falsche, solange die Wirbelsäule nocht nicht gerichtet ist!!!!!.>Das gibt nur wieder Schmerzen und Rezidive.

Sinnvoll und zwingend notwendig jedoch nach der WS korrektur.

Übrigens, liegt das Problem an Zähnen/Kiefer, muß erst dieses gelöst werden, ansonsten kann man an Rücken und Schulter therapieren bis man schwarz wird, die Kasse oder der Arzt streikt oder arme Patient nachgibt und sich mit seinem Schicksal abfindet.

Womit wir wieder bei unserer Stecknadel wären: Wirkliche gute Zahnärzte bzw. besser noch Gnatologen, die sich mit manueller Therapie und der Wirbelsäule auskennen sind mehr als rar.

allen Anderen Murkel, Quappi, Mary1 usw. empfehle ich ebenso mal nach Wirbelsäule etc. schauen zu lassen!

Gute Nacht

Cole

e1lke18x01


Ich werd's ausprobieren

Hallo Cole,

vielen Dank für die Mühe, die du dir gemacht hast, mir das alles aufzuschreiben, ich werde diesen Test mal am Wochenende machen und dir dann berichten, was rauskam.

Gestern bei der KG hat der Therapeut festgestellt, dass das Schlüsselbein und der Oberarm vorne (v.a. die Bizepssehne) total empfindlich auf Druck reagieren. Es war ziemlich schmerzhaft und der KG ratlos. Ich hätte heulen können.

Heute hatte ich einen Termin bei einem Sportmediziner, der auch Chiropraktiker ist. Er hat mich wieder eingerenkt, es hat ziemlich geknackt...er vermutet, dass die Schulterprobleme von der HWS kommen. Zum Zahnarzt werde ich aber trotzdem demnächst mal gehen. Und mit dem Osteopathen werde ich nächste Woche mal sprechen. Ich probiere jetzt einfach mal alles aus, vielleicht findet sich ja bald eine Lösung!

Also noch mal danke und ein schönes Wochenende! :-)

Elke

CFole


Aber Hallo !!!

Guten Morgen Elke, :-D

Es scheint sich ja mal etwas zu bewegen. Hat der Chiroth. nur die HWS oder auch noch woanders eingerengt? Übrigens an das Knacken wirst Du Dich noch gewöhnen. Manchmal gibts auch eine Art von Muskelkater nach dem Einrenken, sollte aber nach 1-2 Tagen verschwinden! Hat damit zu tun, daß sich deine Muskeln mit der neuen "alten" Stellung Deiner Wirbel anfreunden müssen. Ist ja Monate/ Jahre her, seit sie am richtigen Platz waren.

Tip1: Wechsel Deinen KG!: Laie!!!

Tip2: Vetrau nicht blind jedem Zahnarzt, frage ihn wie

weit er sich auch mit HWS + Kiefer Zusammen-

hängen auskennt. Ich kenne nur einen einzigen in

ganz Deutschland, und der sitzt wenn ich mich

noch richtig erinnere, in Heidelberg.

Viel Spaß beim Ausprobieren des Tests.

Grüße Cole

eXlkBe1x801


Testergebnis ;-)

Hallo Cole,

gestern habe ich deinen Test ausprobiert. Dabei habe ich festgestellt, dass die Bewegungen anschließend tatsächlich weniger schmerzhaft als vorher waren. Also ist der Kiefer wahrscheinlich hauptsächlich für Schulterprobleme verantwortlich. Ich habe die Bewegungen parallel mit dem gesunden Arm gemacht und gemerkt, dass der teilweise auch Probleme macht. Aber den brauche ich als Linkshänder ja nicht so oft ;-)

Mein Zahnarzt hat mir schon vor ein paar Jahren mal prophezeit, dass ich bei meinen Bissverhältnissen mal Probleme kriegen würde. Damals hat er mir auch die Aufbissschiene gemacht, allerdings ist die ziemlich hoch und ich kann damit nicht schlafen. Vielleicht hat sich ja da in den letzten Jahren was getan und es gibt schon flachere Schienen? Ich muss mal mit ihm reden...

Der KG, der auch eine osteopathische Zusatzausbildung hat, hat bei einem Termin mal das Kiefergelenk und die Kaumuskeln behandelt. Danach war es zwar besser (denn manchmal knackt mein Kiefer, dass ich denke, es sprengt ihn gleich), aber mit einer Behandlung kann man halt leider nicht viel machen. Ich werde nächste Woche mal mit ihm reden.

Das Einrenken scheint was gebracht zu haben, denn Freitag beim Badminton war's schon besser als Dienstag. Über-Kopf- und Schmetter-Schläge tun zwar immer noch genauso weh, aber das liegt auch daran, dass ich zu langsam bin und schlecht zum Ball stehe. Aber zumindest im Alltag fühlt sich der Arm viel besser an, Badminton ist halt leider nicht besonders armschonend. Und ich habe Bedenken, wie lange dieser Zustand anhält, denn ich sitze in der Arbeit den ganzen Tag vor dem PC. Kann es nicht sein, dass die Wirbel schnell wieder in ihre alte Position rutschen? Kann ich irgendwas dafür tun, um das zu verhindern?

Schöne Grüße,

Elke

C#o-l~e


Es geht voran ...

Hey Elke,

zu 1: Ja, es gibt welche (meine Frau trägt eine), jedoch unterscheiden sich alle Arten von Schienen gewaltig und nur der Zahni kann die für Deine Probleme richtige herausfinden.

zu 2: Der Osteo sollte sicherlich noch öfters ran, die Fälle, die ich kenne, hatten im Schnitt 3-6 Beh. à 45 min nur Kiefer allein!

zu 3: Kein Sport nach Einrenken für ca 3-5 Tage, sonst blockieren die Wirbel eher wieder, gib ihnen die Zeit sich an die neuen Verhältnisse zu gewöhnen.

Bei Dir sollte auch immer alles (HWS, BWS, LWS,etc.) was blockiert eingerenkt werden.

Richtige Haltung am Arbeitsplatz ist das A+O. Abstand zum Monitor, Tischhöhe, Stuhlhöhe, la? Dir das am besten von einem KG zeigen, der sollte es eigentlich wissen,wäre hier ein bischen lang.

Grüße Cole

Qpuapxpi


Entwicklung

Hallo Ihr lieben!

Es freut mich zu hören, dass es mit Elke aufwärts geht und auch Murkel froher Hoffnung ist. Ich selbst habe im Moment nicht das Gefühl, als würde ich Fortschritte machen. Die Schmerzen sind tagsüber die meiste Zeit zwar gar nicht da, aber in der Nacht merke ich es sehr oft und liege dann wach. Ansonsten merke ich einige Bewegungen mit dem Arm sehr stark, vor allem in Richtung Rücken, linker Schulter, seitlich und gerade nach oben.

Manchmal kommt der Schmerz aber auch einfach so im sitzen, stehen oder bei unkomplizierten Armbewegungen, wobei es absolut variabel ist, welcher Art diese sind. Dann ist es aber ein leichterer und länger anhaltender Schmerz.

Bei mir ist die Operation morgen genau 5 Wochen her. Ich weiß leider nicht genau, wie weit man bis dahin kuriert sein müsste. Ich war bei 10 Terminen zur Krankengymnastik und die habe ich alle ziemlich gut überstanden. Jetzt ist das aber erstmal vorbei und ich weiß nicht so genau, wie ich weitermachen soll. Zunächst werde ich mir mal einen Termin bei meinem Orthopäden machen, dann sehen wir weiter...

Probleme in Richtung HWS oder Kiefer hatte ich bisher nie, erstmal warte ich ab, ob die Schulter nicht doch noch völlig natürlich ausheilt.

Müsste ich denn nach 5 Wochen schon schmerzfrei sein ???

Gruß an alle und gute Besserung,

Quappi

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